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Autor: Betreff: Die Frage nach dem Ich (gelöst vom jetzigen Sein)
Studius
Studius

Lady Nature
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red_folder.gif erstellt am: 16/3/2014 um 21:53  
Guten Abend liebe Magie-Com Gemeinde,

ich bin zufällig (ach von wegen, als gäbe es Zufälle) auf euer Forum gestoßen und überfalle euch schon sogleich mit einer Frage :redhead: .

Vorstellen und ein wenig über mich erzählen möchte ich erst nach einer kleinen Einlebzeit (ich hoffe, dass ist kein Problem).
Allerdings kann man sich ja auch gerne so über private Nachrichten unterhalten und kennen lernen.

Nun aber wieder zurück zu meiner Frage:
Wie nähert man sich der Antwort auf die Frage:"Wer bin ich?", ganz losgelöst vom jetzigen Sein?

Was Magie angeht bin ich noch ganz am Anfang und ich tue mich mit dieser eigentlich so simpel klingenden Frage wirklich schwer.
Meiner Meinung nach definiert man sein Sein nämlich nicht über Beruf, Freizeitbeschäftigungen, Einstellungen und Talente etc. sondern was über diese Aspekte hinausgeht (sozusagen das transzendente Ich).

Ich gehe davon aus, dass man sich diese Frage vor seinem magischen Werdegang stellen sollte um auch zu wissen in welche Richtung man sich entwickeln will/ sollte.

Oder ist das Ganze einfach viel zu hoch gegriffen für den Anfang, und ein langer Entwicklungsprozess, der sich von ganz allein erschließt, wenn man genug losgelöst vom physischen arbeitet?

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, ich bin für alles offen und erwarte freudig eure Antworten :thumbup: .

Grüße,
Nature
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Neophyt
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SambalOlek
Beiträge: 59
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red_folder.gif erstellt am: 16/3/2014 um 22:31  
Mit dieser Frage bist du nicht allein und es gibt viele, die von dieser angetrieben werden und dadurch zur Magie und Mystik gelangen. Was letztendlich dein transzendentes Ich ist, kannst du dir eigentlich nur selbst beantworten - hoffentlich irgendwann.

Letztendlich ist es nicht so wichtig, mit welcher Frage zu deinen Werdegang beginnst, weil es so viele Kreuzungen und Abzweigungen auf deinem Weg gibt.

Welche magische Richtung du letztendlich einschlägst, hängt von deinem Naturell und deinen Beweggründen ab (und noch anderen Faktoren). Deshalb einfach ausprobieren und auf dein Gefühl hören.

Lg

SO


[Editiert am 16/3/2014 um 22:41 von SambalOlek]



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Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)
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Studius
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Lady Nature
Beiträge: 28
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red_folder.gif erstellt am: 16/3/2014 um 22:52  
Vielen Dank für deine Antwort SO :) .

Magische Richtungen gibt es warscheinlich unzählige, ich muss allerdings gestehen mich noch nicht sonderlich viel mit ihnen beschäftigt zu haben.
Hast du da einige Beispiele die gut für den Anfang geeignet sind, bzw. wie steigt man denn am besten ein?

Früher habe ich mich viel mit Orakeln, Wesenheiten, Ritualen und dem Tastsehen beschäftigt.
Vor allem war letzteres der Auslöser für mein Interesse, was zwischen den Welten passiert.

Da ich das damals als Kind/ Jugendliche nicht verarbeiten konnte habe ich verdrängt und vergessen, die Bilder und Stimmen ausgeblendet, anstatt gelernt damit umzugehen.
Meine damaligen "Kräfte" (wenn man sie so nennen darf) sind verschwunden (oder wohl eher blockiert).

Mein Gefühl zieht mich auf jeden Fall in die Natur, in die Nähe zu Bäumen und dem Wasser, doch was soll mir das genau sagen :puzz: ?

Grüße,
Nature
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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 09:20  
Das Gnothi seauton (Γνῶθι σεαυτόν;) ist wohl einer der ältesten Einstiegspunkte in die Welt der Magie, des Glaubens und des Transzendentalen. Es stand nicht nur auf dem Apollo Tempel in Delphi sondern es ist auch die Aufgabe vieler Gruppen und Bünde im Laufe der Geschichte gewesen, davon wohl am bekanntesten die Freimaurer.

Das erkennen des "Selbst" oder auch das durchdringen des Schleiers der Isis, den Tanz von Shakti und Shiva verstehen ist auch ein Motiv vieler Religionen.

Du hast also einen guten Startpunkt gewählt. Wie macht man das, wie nähert man sich dieser Frage?
Nun, auch dazu gibt es unheimlich viele Wege die von Entrückung aus der Welt durch Meditation (eher der östliche Weg) bis zum bewußten Erleben des brausenden Lebens (eher westlich) reichen.

Behalte die Farge im Auge und finde unterschiedliche Wege dorthin, gehe einige und beantworte Dir die Frage selber welcher Weg wohl der Deine ist.

Falls Du Dich in Romanform dieser Farge einmal nähern willst, so kann ich das Buch "Kim" von Rudyard Kipling empfeheln.


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Ipsissimus

Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 09:38  
Disidentifikation nachgucken :)


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Studius
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Lady Nature
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smilies/smile.gif erstellt am: 17/3/2014 um 10:10  
Danke auch für deine Antwort Zahl :thumbup: (darf man dich so nennen?).

Das Gnothi seauton, kannte ich bis dato nicht, daher vielen Dank für den sehr nützlichen Link.
So wie ich es verstehe, war dies also eine Aufforderung im antiken Griechenland zum Erkennen unserer Menschlichkeit im Gegensatz zu den Göttern, wandelte sich aber durch Platon in eine optimistischere Interpretation, nämlich dem Erfahren unseres unsterblichen nicht physischen Ichs.
Hatte Platon auch Theorien aufgestellt, wie man sich seinem Bewusstsein auf dieser Ebene nähern kann?
Bei dem was ich über Platon weiß (nagut, es ist leider recht wenig), würde ich ihm nicht zutrauen einfach so eine Aussage allein im Raum stehen zu lassen, vor allem nicht eine solcher Größe.

Auch wenn ich Religionen mit Vorsicht genieße (ich schließe nichts aus, aber ich hinterfrage), so ist es doch interessant, dass einige Blickwinkel, wie die spirituelle Selbsterkenntnis, in die selbe Richtung gehen.

Was verstehst du denn unter "bewußten Erleben des brausenden Lebens"?
Ich finde, dass klingt unheimlich interessant.

Mit Meditation beschäftige ich mich seit einer Woche auch wieder, allerdings hauptsächlich mit geführten aus einem bekannten Videoportal, zum anderen habe ich hier noch "Die Celestine Meditationen" rum liegen, war mal ein Geschenk von einer Freundin.
Ist das Buch empfehlenswert, gibt es andere gute Bücher, Internetseiten, Videos zum Thema Meditation?

Ich werder mir mal deine Buchempfehlung "Kim" genauer ansehen und mir dann bei Gefallen zulegen - danke :) .

Grüße,
Nature

Edit: Den Begriff "Disidentifikation" in die Suchmaschine zu schmeißen, war eine sehr gute Idee, danke auch dir Hephaestos.
Ich denke auch das wird mich dem Ziel ein Stückchen näher bringen :).


[Editiert am 17/3/2014 um 10:17 von Lady Nature]
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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 10:15  
Ich wollte den Unterschied zwischen den ach so beliebten östlichen Einweihungswegen und den weniger beliebten westlichen Wegen darstellen. Die östlichen Pfade haben viel mit Entrückung, Meditation und generellem sich aus dem täglichen Leben entfernen zu tun, am aller liebsten weit weg im Himalaya im Kloster und am besten Jahre lang.

Die westlichen Pfade wie wir sie etwa mit der Freimaurerei oder bei den Rosenkreuzern finden enthalten viel mehr Elemente die IM LEBEN und mit dem täglichen Leben funktionieren sollen.


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Studius
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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 10:22  
Dann gefallen mir die westlichen Wege eindeutig besser.
Ich kann mit dieser Entrückung von Leben nichts anfangen.

Wie kann man denn spirituelle Arbeit zentral im Leben gestalten?
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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 10:35  

Zitat von Lady Nature, am 17/3/2014 um 10:22
Dann gefallen mir die westlichen Wege eindeutig besser.
Ich kann mit dieser Entrückung von Leben nichts anfangen.

Wie kann man denn spirituelle Arbeit zentral im Leben gestalten?


Meiner Meinung nach steht dabei am Anfang das man versteht, daß Magie und Spirituelles nicht etwas anderes und abgespaltenes vom Leben ist.

Ich persönlich halte (für mich) nichts davon mich in seltsamen Gruppen zu tummeln und mich nur noch mit Leuten aus der occulten Subkultur zu umgeben sondern ich sehe Magie als etwas an das eben auch da ist und lebe damit. Ganz normal eben.

Übungen? Naja ganz ohne innere Arbeit geht es nicht. Wenn wir mal als Beispiel die am Anfang stehende und notwendige Konzentration, die Innere Stille, das Schweigen der (oberflächlichen) Bedürfnisse, nehmen, so erreicht man den Punkt in dem dieses "Schweigen" (diese Konzentration) innerlich vorhanden ist unabhängig von dem was außen passiert oder was Du gerade machst.
Sozusagen unberührt vom Lärm des Lebens eine innere Gelassenheit haben.

Mit anderen Worten die Übungen nicht nur im stillen Raum ausführen sondern das Ergebnis der Übungen ins Leben tragen.


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Studius
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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 10:55  
Dann ist ja in der Hinsicht zumindest mein Anfang schon getan.
Magie und Spiritualität, sind meiner Meinung nach ganz normale Bestandteile unseres Lebens wie viele andere Dinge auch, nur dass sie zwar in uns stecken, aber mit dem Unterschied, dass sie auch richtig eingesetzt werden wollen und dies Bedarf Übung.
Letzteres trifft natürlich nicht nur auf Magie zu, aber ich denke man versteht was gemeint ist.
Daher schließe ich mich ebenfalls an was du über seltsame okkulte Gruppen sagtest, mir reicht schon mein seltsames Ich und Freunde :D .

Ich denke ich werde mich zunächst weiter mit innerer Arbeit beschäftigen, bis meine Konzentration eine neue Ebene erreicht hat.
Wird mir sicherlich sehr von Nutzen sein, wenn es dann "richtig" losgeht.

Vielen Dank für deine Anregungen!
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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 11:03  
Warte mal ab was andere zu sagen haben, ich habe vermutlich genauso seltsame Ansichten wie die anderen auch :D


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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 13:09  
"seltsame gruppen" -> wenn man spaß dran hat, klasse. Als ich noch mit den hexen rumgehangen bin, war das schon 'ne erfahrung :D


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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 13:15  
Oh, ja natürlich, ich habe auch Kontakt zu allen möglichen Gruppierungen, nur mache ich das nicht zum Zentrum meines Lebens :D


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Studius
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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 13:23  
Auch ich habe Kontakt zu einem Hexenzirkel, aber mich nur noch mit diesem zu umgeben würde ich sehr fragwürdig finden :P .

Edit: Ich würde gerne noch eine kleine Frage in den Raum werfen.
Welche Form von innerer Arbeit gibt es denn abgesehen von Meditation noch, zählt zum Beispiel Visualisieren auch dazu?


[Editiert am 17/3/2014 um 13:26 von Lady Nature]
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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 13:33  
ich find, visualisieren ist ein teilbereich von meditation, ja.


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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 14:03  
Dazu möchte ich anmerken das es durchaus interessant ist auch andere Sinne nachzuempfinen. Insbesondere der Geruchssinn kommt heute zu kurz dabei ist deiser doch so schön geeignet für das magische Arbeiten.


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Neophyt
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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 14:20  

Zitat von 20-1-30-40, am 17/3/2014 um 14:03
Dazu möchte ich anmerken das es durchaus interessant ist auch andere Sinne nachzuempfinen. Insbesondere der Geruchssinn kommt heute zu kurz dabei ist deiser doch so schön geeignet für das magische Arbeiten.


Dazu fällt mir was ein. Eine schöne Übung zum Geruchssinn:

Man braucht:
-weiche Butter

Man schmiert sich ein wenig der weichen Butter in die Nase. Dauert vielleicht 15 min danach riecht man alles viel intensiver und auch Gerüche, die man bisher nicht wahrgenommen hat.
Hört sich etwas eklig an und das ist es auch ein paar Stunden danach. Habs damals am Abend gemacht und am nächsten Morgen hatte ich das Gefühl nur Kotze zu riechen. Wert war es auf alle Fälle.

Lg

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Studius
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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 14:41  
Beim Visualisieren halte ich es generell so, wenn möglich, dass ich versuche alle Sinne nachzuempfinden.
Funktionierte auch ohne etwas dafür zu tun schon immer ohne Probleme - na immerhin etwas :) .
Beim Meditieren beispielsweise kann ich sehr gut abschalten, aber mich niemals aus meinen Körper entfernen.
Lediglich habe ich manchmal das Gefühl, dass meine Unterarme, Hände, Füße und auch ab und an mein Kopf versuchen sich zu befreien, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass der Geist ebenfalls Körperteile besitzt :puzz: .
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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 17:44  

Zitat von SambalOlek, am 17/3/2014 um 14:20
Dazu fällt mir was ein. Eine schöne Übung zum Geruchssinn:
...


Also ich weiß nicht recht.
Unser Geruchssinn ist im allgemeinen überbelastet durch chemische Duftstoffe die inzwischen überall drin sind. Da der Geruchssinn nicht zensiert wird und daher ein besonderer Sinn ist (http://de.wikipedia.org/wiki/Olfaktorische_Wahrnehmung) würde ich da eher den anderen Weg gehen als Du.
Weniger Dufststoffe. Reduktion der chemischen Düfte im ganzen Haus und beim Waschen (Shampoo etc.) und dadurch den "overload Error" mal abstellen.
Das ist nicht so eckelig wie Dein Vorschlag und viel nachhaltiger.


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Neophyt
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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 20:18  

Zitat von 20-1-30-40, am 17/3/2014 um 17:44

Also ich weiß nicht recht.
Unser Geruchssinn ist im allgemeinen überbelastet durch chemische Duftstoffe die inzwischen überall drin sind. Da der Geruchssinn nicht zensiert wird und daher ein besonderer Sinn ist (http://de.wikipedia.org/wiki/Olfaktorische_Wahrnehmung) würde ich da eher den anderen Weg gehen als Du.
Weniger Dufststoffe. Reduktion der chemischen Düfte im ganzen Haus und beim Waschen (Shampoo etc.) und dadurch den "overload Error" mal abstellen.
Das ist nicht so eckelig wie Dein Vorschlag und viel nachhaltiger.


Der Effekt dauert nicht lange an, und daher wird wohl kaum eine Reizüberflutung eintreten (das war es bei mir zumindest nicht). Eklig ist es, wenn man den Müll und Zigaretten auf der Straße riecht und hilft vielleicht sogar sein etwaiges Verhalten überdenkt, mit denen man die Luft - unter anderem geruchstechnisch - verschmutzt.

Interessant ist es dennoch, was wir alles nicht riechen, weil wir unsere Aufmerksamkeit immer anderen Reizen aus der Umwelt zu wenden.

Lg

SO


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Studius
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red_folder.gif erstellt am: 17/3/2014 um 20:55  
Meiner Meinung nach sollte man auch ohne Butter in der Nase in der Lage sein Gerüche zu visualisieren, denn mit solchen Hilfsmitteln lügt man sich doch nur selbst an.

Ob Zigarettenkonsum genauso schlimm wie Lebensmittelverschwendung ist (vorallem tierischen Ursprungs), sei dann auch mal so dahingestellt.
In der Hinsicht sind wir doch alle irgendwo der Buhmann :P .

Wäre aber auch schön wenn wir uns jetzt nicht nur an den Gerüchen festhalten :D .
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Kandidat
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kritiker
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Registriert: 23/1/2014
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 23/3/2014 um 18:52  
Lese dir mal die vedischen Schriften durch.
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Studius
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Lady Nature
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red_folder.gif erstellt am: 23/3/2014 um 19:08  
Danke dir für deinen Ratschlag Kritiker :thumbup: .
Sind diese Schriften auch für "Nicht-Hindus" interessant?
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Kandidat
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kritiker
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Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 23/3/2014 um 19:36  
Auf jeden Fall.
Ich selber gehöre auch keiner Religion an.
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 23/3/2014 um 23:00  
Ich möchte mal ein oder zwei oder gaanz viele, vielleicht naiv klingende Fragen stellen.
Wieso ist es für einige so wichtig ihr ICH zu kennen(und zwar ohne Beschönigungen,Selbstlügen ect.? Wie kann das ICH vom jetzigen Sein losgelöst sein?
Und was wäre wenn euer ich eine gänzlich andere Person wäre als ihr euch vorgestellt habt oder seid?
Antwort 24
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