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Autor: Betreff: Rückwirkung eigener "Schadensmagie" ?
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Ipsissimus

Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 29/2/2016 um 15:55  

Zitat von Sire THVBH, am 29/2/2016 um 14:37
Mein eigener Senf zu der Sache!

Ich glaube auch nicht an ein Karma. Warum? Wenn es sowas wie Karma geben würde, so würden sich alle Weißmagier/-hexen in bedrohliche Lagen begeben. Sie denken und glauben zwar immer, sie würden nur Gutes tun , aber wenn Karma greifen würde, so sind auch sie verflucht für ihre Taten!!!! Das Zauberwort heißt dann: Synchronizitäten! Was dem einem gegeben wird, muß ja dann logisch gesehen dem anderen genommen werden. Wir leben mit diesem Gesetz, in einer 3Dimensionalität und die ist begrenzt! Ein Mangel ist immer da. Wenn die Weißlichter mal dessen bewusst wären....jaaaaaaa was für ein FEST!


Du weißt schon, das "Karma" bzw. "Synchronizität" im allgemeinen Sprachgebrauch im Sinne von "Ähnliches zieht sich an" verwendet wird? Das also jemand, der 'nettes tut' auch nette Taten an sich selbst erfährt und andersherum?

Und - wenn ich jemandem eine Ohrfeige gebe, bekommt dann jemand anders eine Ohrfeige weg genommen? Oder krieg' ich die vielleicht eher zurück?

Naturgesetzmäßig hat das Newton als Aktio = -Reaktio formuliert.

Zitat:
„Kräfte treten immer paarweise auf. Übt ein Körper A auf einen anderen Körper B eine Kraft aus (actio), so wirkt eine gleich große, aber entgegen gerichtete Kraft von Körper B auf Körper A (reactio)“




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Philosophus
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red_folder.gif erstellt am: 29/2/2016 um 20:56  

Zitat von Alles und Nichts, am 28/2/2016 um 18:41

Mit Beginn innerer Arbeit - hier im Forum würde man von Schattenmagie sprechen, wobei es nicht ganz das Selbe ist - habe ich jeden Glaubenssatz in Frage gestellt. Auch der Fundamentale Ich-Gedanke wird in Frage gestellt. Bei innerer Arbeit geht es um die Auflösung von allem Fixierten, also alles was Ego ist.

Die Konsequenz war, alles kam zurück. In dem es gesehen, gefühlt und anerkannt wird, als das was es ist, kann es integriert und transformiert werden. Dann kann ein Raum jenseits von Ego betreten werden.

Achso. Na, ich stell einfach in Frage, dass es überhaupt sinnvoll ist, aufzuhören, ein Individuum zu sein. Eigentlich finde ich meine Existenz ganz okay, solange sie nicht zu sehr mit Schmerzen verbunden ist.
Aber ich kenn die Idee, daran, ein starkes Individuum zu sein, müsse wohl was falsch sein. Die Rolls-Royce-Kollektion leistet man sich schließlich erst, wenn man schon irgendwelche Leute von der eigenen Heiligkeit und Ich-Losigkeit überzeugt hat.

Und das ist wahrscheinlich leichter, wenn man erstmal dahin kommt, sich selbst davon zu überzeugen/sich das selbst vorzumachen.

Zitat:
Dann ist der ganze Kindergarten mit Täter- und Opferspielen, mit "Du" und "Ich" nicht mehr notwendig, da völlig Überbewertet. Der Kindergarten hat nichts mit nahe an der Realität, der Quelle zu tun.

Realität nenne ich die Erkenntnis, dass dein Schädel brechen kann, egal, wie sehr du glaubst, unverwundbar zu sein.
Wenn du meinst, Schadensmagie wirke nur abhängig davon, ob du daran glaubst, bist du also entweder ein Solipsist, der an einen potentiellen Bruch des eigenen Schädels nicht glaubt, oder aber du bist Materialist und glaubst eigentlich nicht, dass Magie überhaupt funktioniert.

Ist beides okay. Zeugt bloß von einer sehr voreingenommen und gar nicht flexiblen Haltung dazu, wie die Welt funktioniert. Und an dem Punkt wird's dann lächerlich, wenn wer behauptet, Paradigmenwechsel zu beherrschen. Pardon, "durchdrungen" zu haben.

Wenn man tauchen lernen will, muss man's tun. Da intellektuell etwas zu durchdringen, wird in der realen Situation nicht viel helfen.
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Magus
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red_folder.gif erstellt am: 1/3/2016 um 09:10  

Zitat von Sarija_, am 29/2/2016 um 20:56
Realität nenne ich die Erkenntnis, dass dein Schädel brechen kann, egal, wie sehr du glaubst, unverwundbar zu sein.


Sarija, Du solltest die Dinge schon klar in Bezug setzten und nicht so hinstellen wie es Dir passt. Ich schrieb von magischer Unverwundbarkeit.

Lassen wir das, Du bist von Deiner Meinung absolut überzeugt. OK.

@Cruihn: Falls Du noch nicht daran gedacht haben solltest, könntest Du bei Bedarf natürlich mit einer Puppe Deiner Selbst arbeiten, die die neg. Energien abbekommen soll.


[Editiert am 1/3/2016 um 17:39 von Alles und Nichts]
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red_folder.gif erstellt am: 1/3/2016 um 17:26  
Danke, ja das wäre wohl auch eine Möglichkeit.

Aber wie gesagt, der Hauptgrund des Threads war der Effekt und dahingehend hats mir schon weitergeholfen :)
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Magister Templi
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Schwarzer Hase
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red_folder.gif erstellt am: 1/3/2016 um 20:43  

Zitat von Asrael, am 28/2/2016 um 22:36

"Tötet ein Mörder beim Töten auch einen Teil von sich selbst?"

Früher bin ich davon ausgegangen, dass es so ist. Allerdings konnte ich bisher nicht feststellen, dass an mir irgendwas gestorben wäre. Obwohl ich mich jetzt auch nicht als Mörder bezeichnen würde...
Oder war die Frage eher philosophisch im Sinne von: "Töten zerreißt die Seele" gemeint?
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red_folder.gif erstellt am: 2/3/2016 um 10:07  

Zitat von Asrael, am 28/2/2016 um 22:36
Ich stehe noch ganz am Anfang meines Weges, aber trotzdem scheint mir das keine Frage zu sein, die etwas mit Magie zu tun hat.
-> Sie erscheint mir fast schon philosophisch
Wenn man die Ausgangssituation mal dramatisiert:
"Tötet ein Mörder beim Töten auch einen Teil von sich selbst?" Das ist keine retorische Frage, sondern durchaus ernst gemeint :)
Gebt mal euren Senf dazu!
Lg Hanno


Es ist keine philosophisch Frage, sondern eine ganz Konkrete Frage, die mit Ja beantwortet werden muss.
Jeder Mensch, der weit Weg von der Quelle seines Seins / Wesens / Seele lebt, versucht in jedem Moment seine Seele zu unterdrücken, bis hin sie zu töten. Das sind die Lehren des inneren Weges, egal ob das äußere Gewand des inneren Weges aus dem Christentum (ich meine nun nicht die Kirche), dem Sufismus, Buddhismus oder dem Advaita kommt. Du kannst diesen Weg zu Dir selbst nachvollziehen, in dem Du immer tiefer nach innen sinkst, ohne mit dem etwas zu machen, was Dir begegnet. Ein Narzisst der Abwertung erfährt wird sofort in einen Kampf eintreten, auf seine Leistungen, seine Intelligenz verweisen und wenn das nicht hilft, wird er den Anderen Abwerten. Sieht dabei nicht, dass er sich gerade selbst fertig macht. Das was im Außen ist, ist im Innen. Das Außen ist nur ein Spiegel unserer Selbst. Wenn Du nach außen schaust, ist die Frage, wie tief schaust Du in den Spiegel.

Wir sehen dieses ganze Spiel nicht, weil wir Schlafen, wir sind innerlich nicht Wach genug, deswegen fallen wir immer wieder auf uns selbst herein.

Um den Bogen zurück zur Schadensmagie zu spannen, muss man sagen, dass Schadensmagie ein Akt ist, genauso wie viele andere Akte, auch nicht magischer Natur, die gegen uns selbst, unsere Seele gerichtet sind. Der Schlaf, in dem jeder Mensch, gefangen ist, bis auf wenige Ausnahmen, verhindert das sehen und beenden dieses Spieles.
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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 3/3/2016 um 09:11  

Zitat von Alles und Nichts, am 2/3/2016 um 10:07
Das Außen ist nur ein Spiegel unserer Selbst. Wenn Du nach außen schaust, ist die Frage, wie tief schaust Du in den Spiegel.


Ach, das versteht doch wieder keiner :D


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red_folder.gif erstellt am: 5/3/2016 um 02:06  

Zitat von Asrael, am 28/2/2016 um 22:36

"Tötet ein Mörder beim Töten auch einen Teil von sich selbst?"


Er versucht es ...
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red_folder.gif erstellt am: 13/3/2016 um 08:56  

Zitat von Schwarzer Hase, am 26/2/2016 um 20:35

Hat man aber kein Opfer oder nur ein unzureichendes Opfer für die Magie erbracht, holt sich die Magie dann eigenständig den offenen "Restpreis" zzgl. Zinsen mit ganz anderen Effekten.

Im Grunde ist man umso besser geschützt, je höher der Preis ist, den man für den Zauber zahlt. Ich habe meist ein höherwertiges Opfer erbracht als für den Effekt an sich wirklich nötig gewesen wäre, und dann in die Magie Klauseln über den Wirkungsrückfluss eingebaut bzw. verschiedene Rückflüsse ausgeschlossen. Gerade wenn man einen Vertrag mit einer Wesenheit macht oder noch besser die Wesenheit eigens für den Auftrag erschafft, hat man da großen Gestaltungsspielraum und kann viele oder auch alle schädlichen Rückflüsse von vornherein ausschließen.

Generell arbeite ich ohnehin sehr viel mit Schutzmagie, insbesondere um mich gegen die Rückwirkungen meiner eigenen schwarzen Magie zu schützen. Bis zu einem bestimmten Grad funktioniert das ganz gut. Man darf eben nur nicht versuchen sich gegen das Opfer zu schützen, welches man für den Schadzauber erbringt. Dann geht die Sache mächtig nach hinten los (ist ja eigentlich auch logisch).

Irgendwann habe ich mal angefangen, mir vor großen schwarzmagischen Attacken auf Andere von den Nornen die Varianten meines Schicksals zeigen zu lassen, wenn ich mein Vorhaben so oder so durch ziehe. Gegen ein entsprechendes Opfer waren die Drei dann bereit, den Eintritt einer bestimmten Zukunftsvariante aus dem Pool der möglichen Ereignisse zu streichen. Das ganze Verfahren ist aber nicht gerade billig... wie Werdandi mal sagte: "Schicksalsänderungen wollen gut vergütet sein. Leistung kostet, so ist das eben."



Da ich anders arbeite, fehlt mir hier so ein wenig die Vorstellung, wie das in der Praxis aussehen soll. Wenn ich mit Wesenheiten arbeite, suche ich mir Wesenheiten, welche die gleiche Handlungsintension / das gleiche Ziel haben wie ich. Dadurch muss ich nichts großartig opfern. Außerdem versuche ich tunlichst, dass meine Handlungen gerecht sind, sodass ich sie jeder Zeit, wenn nötig, rechtfertigen kann. Also Rückfluss / Rückschlag kenne ich nicht. Gegenangriffe schon...

Was mich an dieser Stelle interessieren würde, ist, was und wie ihr, wem was opfert, um einen Rückschlag zu verhindern? Mich persönlich wundert es z.B., dass die Nornen für Schicksalsänderungen ein Opfer entgegennehmen, da es sich im Beispiel um Schadensmagie handelt. Aber was germanische Magie betrifft, bin ich nicht wirklich versiert.


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Zitat von Seraphine, am 13/3/2016 um 08:56

Wenn ich mit Wesenheiten arbeite, suche ich mir Wesenheiten, welche die gleiche Handlungsintension / das gleiche Ziel haben wie ich. Dadurch muss ich nichts großartig opfern. Außerdem versuche ich tunlichst, dass meine Handlungen gerecht sind, sodass ich sie jeder Zeit, wenn nötig, rechtfertigen kann.


Dadurch, dass du versuchst gerecht zu bleiben, wirst du Anderen wohl auch keine allzu bösartigen Dinge antun wollen und auch Wesenheiten finden, in deren Naturell die Erfüllung deines Auftrags liegt. Mein Hinweis war dafür gedacht, wenn man wirklich fiese und rabiate Sachen machen möchte. Aber deine Arbeitsweise an sich finde ich vollkommen korrekt!



Zitat von Seraphine, am 13/3/2016 um 08:56

Was mich an dieser Stelle interessieren würde, ist, was und wie ihr, wem was opfert, um einen Rückschlag zu verhindern? Mich persönlich wundert es z.B., dass die Nornen für Schicksalsänderungen ein Opfer entgegennehmen, da es sich im Beispiel um Schadensmagie handelt. Aber was germanische Magie betrifft, bin ich nicht wirklich versiert.


Eigentlich ist es da wie auch bei allen anderen Aufträgen an Wesenheiten: man opfert etwas Angemessenes oder fragt im Zweifelsfall die Wesenheit, was sie gerne haben möchte. Ich opfere gerne meine Erinnerungen, ist aber wohl nur ne persönliche Marotte von mir. Oft reicht da einfach schon die "magische Energie" zum Rufen und Stärken der Wesenheit aus, zumindest wenn man niemandem wirklich schlimm schaden will.
Die Nornen nehmen übrigens für jede Schicksalsänderung ein Opfer, unabhängig vom Ziel. Nur gerade bei beabsichtigter Schadensmagie erhöhen sie quasi die Preise für das Opfer.
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red_folder.gif erstellt am: 14/3/2016 um 15:54  
@Seraphine ein Preis kann auch der Schaden am Selbst sein z.B. bei der Schadensmagie. @ Merlin hat das mal irgendwo hübsch formuliert: ( freies Zitat) " Um zu vergiften muss man selbst zum Gift werden. "
Ich finde deine Bemühungen gerecht zu handeln gut, doch Gerechtigkeit ist ein zweischneidiges Schwert und in vielen Fällen ( außerhalb der Gesetze) äußerst subjektiv.
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red_folder.gif erstellt am: 14/3/2016 um 19:36  

Zitat von Schwarzer Hase, am 13/3/2016 um 09:10


Dadurch, dass du versuchst gerecht zu bleiben, wirst du Anderen wohl auch keine allzu bösartigen Dinge antun wollen und auch Wesenheiten finden, in deren Naturell die Erfüllung deines Auftrags liegt. Mein Hinweis war dafür gedacht, wenn man wirklich fiese und rabiate Sachen machen möchte. Aber deine Arbeitsweise an sich finde ich vollkommen korrekt!


Ich bin einmal magisch Angegriffen worden und dieser Angriff war sehr fies und sehr rabiat und ohne zeitliche Begrenzung. Da ich genau weiß, dass diese Person, die den Angriff initiiert hat sehr genau weiß, was sie da getan hat, bin ich fassungslos. Ich kann nicht verstehen, wie einer dem anderen so etwas antun kann. Da ich mich mit Magie befasse, habe ich den Angriff nach ca. einem Jahr komplett abwehren können. Ich verstehe es nur nicht DAS WARUM??? Zudem greif diese Person mit der selben Kraft auch Menschen die Null Ahnung von Magie haben an und die sich nicht helfen können. Ich verstehe das Verhalten einfach nicht... Ich hätte bis zu diesem Angriff auch nicht gedacht, dass mit Magie so fiese Dinge möglich sind... Ich war verblüfft...


Zitat von Schwarzer Hase, am 13/3/2016 um 09:10

Eigentlich ist es da wie auch bei allen anderen Aufträgen an Wesenheiten: man opfert etwas Angemessenes oder fragt im Zweifelsfall die Wesenheit, was sie gerne haben möchte. Ich opfere gerne meine Erinnerungen, ist aber wohl nur ne persönliche Marotte von mir. Oft reicht da einfach schon die "magische Energie" zum Rufen und Stärken der Wesenheit aus, zumindest wenn man niemandem wirklich schlimm schaden will.
Die Nornen nehmen übrigens für jede Schicksalsänderung ein Opfer, unabhängig vom Ziel. Nur gerade bei beabsichtigter Schadensmagie erhöhen sie quasi die Preise für das Opfer.


Opferst du Erinnerungen in dem du die Wesenheit an deinen Erinnerungen teilhaben lässt oder in dem die Wesenheit deine Erinnerungsinhalte bekommt und diese dann bei dir gelöscht werden?


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red_folder.gif erstellt am: 14/3/2016 um 19:44  

Zitat von Eldr, am 14/3/2016 um 15:54
@Seraphine ein Preis kann auch der Schaden am Selbst sein z.B. bei der Schadensmagie. @ Merlin hat das mal irgendwo hübsch formuliert: ( freies Zitat) " Um zu vergiften muss man selbst zum Gift werden. "
Ich finde deine Bemühungen gerecht zu handeln gut, doch Gerechtigkeit ist ein zweischneidiges Schwert und in vielen Fällen ( außerhalb der Gesetze) äußerst subjektiv.


Das beschreibt die Schwere Saturns. Gerecht sein zu wollen ist schwer. Zudem gerecht sein zu wollen und nicht alles hinzunehmen, zu handeln, ist noch schwerer.

Das mit dem Vergiften liegt auf der Hand. Aber bei vergifteten Personen noch mehr Gift schürren... warum? Ich glaube vielmehr, das manche Magier nicht so frei entscheiden, wie sie glauben und Werkzeuge schlechte Ratgeber und Ammen sind.


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red_folder.gif erstellt am: 14/3/2016 um 23:39  
Welcher Mensch ist schon wahrhaft frei? Und frei von was, ist auch eine wichtige Frage für den jeweiligen Betrachtungswinkel.
Ich denke gerade in der Magie ist es leicht sich auf einen Irrweg zu begeben. Und sind wir nicht alle auf irgendeine Art und Weise Werkzeuge und trotzdem sind wir selbst oft unser bester Ratgeber.

Es ist schwer gerecht zu sein? Es ist wohl eher schwierig den Gedanken der Gerechtigkeit leben zu wollen, ohne sich in Widersprüche verstricken zu lassen . Keiner denkt, dass er/sie böse ist und böses tut, bis ein Geschädigter dazukommt und denjenigen als böse / schuldig einstuft. Das gilt auch und besonders für Leute, die scheinbar gerecht sind. Das sind sie meist nur in den eigenen Augen.

Tja, einen bereits vergifteten Menschen weiter zu vergiften macht zunächst keinen Sinn, oder? Doch wenn dieser einen anderen schadet und ihn ebenso vergiftet gibt es mehrere Möglichkeiten der Bewältigung:

1. Das Gift im Körper behalten und es mit Gegengift behandeln bis es neutralisiert ist. = Stärkung des Selbst durch Überwindung des Problems und Auflösung des negativen Einfluss der anderen Person.

2. Dem Vorbild des Schädlings folgen und das Gift auf andere verteilen um eine Zeit lang scheinbar davon befreit zu werden, aber selbst zum Schädling werden und stetig Gift produzieren. Anpassung des Selbst an negativen Einfluss durch Angleichung des Selbst an diesen.

3. Sich vom Gift zerfressen zu lassen und aufgeben. Übertrieben gesprochen den Tod des eigenen Egos ( ob im großen oder kleinen) zuzulassen um als resistentes Selbst wiederaufzuerstehen. ( Auch Phönixprinzip genannt ( zumindest von mir))

4. Das Gift, was nun das eigene ist, zurück zur Quelle leiten damit derjenige den Schaden tragen muss und das Selbst im Gleichgewicht bleibt, ob der Schädling ( bewusst oder unbewusst) weitermacht im Versuch sich selbst zu heilen ist zweitens. Nachdem das Gift zurückgeführt wurde ( also Rache oder Urteil vollzogen wurde) sind die meisten zufrieden.

4.1. Man kann hier aber auch einen Schritt weiter gehen, sozusagen als Prävention vor erneutem Schaden durch den Menschen. Und hier kommt man(meiner Meinung nach) von der Schadens - zur Todesmagie der erzwingenden Form . In dem die Produktion des Giftes beim Schädling angeregt wird und das so schnell dass er nicht reagieren kann, oder massenhaft Eigengift in ihn pumpen ohne einen Abfluss des Giftes zuzulassen. Das wird solange durchgeführt bis die Toleranzgrenze des Schädlings überschritten ist und dieser schließlich ( metaphorisch) stirbt damit der ehemalige Schädling wieder als gesunder Geist / Mensch agieren kann. Veränderung durch Katastrophe = Veränderung / Anpassung des Selbst durch Auflösung und neu Bildung des Egos. Heilung durch Tod.
In wie weit die Veränderung greift und wie hoch die Erfolgsquote liegt ist immer individuell, es kommt darauf an in wieweit der Betroffene schon zum Schädling geworden ist bzw in wieweit das Verhaltensmuster im Selbst verankert ist.

Bitte beachten, dass es sich um ein magisch orientiertes Gedankenkonstrukt handelt!
Und nun haue ich mich aufs Ohr! So viel habe ich schon lange nicht mehr in einen Post geschrieben, das ist ungewohnt und macht müde :D ;)
Gute Nacht!


[Editiert am 14/3/2016 um 23:48 von Eldr]
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@Seraphine: Jup, man kann mit schwarzer Magie echt kranke Sachen machen. Als Teenie hab ich meine ganze Umwelt regelrecht tyrannisiert. So im Nachhinein betrachtet würde ich sagen, dass die Typen, die ich bloß verkloppt habe wohl wesentlich glimpflicher davon gekommen sind als die Leute, mit denen ich mich auf magischer Ebene beschäftigt habe. Bei mir waren zum größten Teil Minderwertigkeitskomplexe und auch die teeniehafte, übergeschnappte Vorstellung von Allmacht die Auslöser. Wie das bei deiner Bekanntschaft ist, wird aber wohl nur derjenige selbst wissen.

Meistens übertrage ich die Erinnerung komplett an die Wesenheit. Damit lösche ich die Erinnerung aus meinem Gedächtnis. Die meisten Wesenheiten sind regelrecht geil auf solche Opfer, da Wesenheiten entweder selbst aus Erinnerungen bzw. Gedanken bestehen oder sie sich aufgrund von Erinnerungen an die stoffliche Welt klammern. Ich biete ihnen quasi ihr Lieblingsfutter, wodurch sie dann oft bereit sind mir ein paar Extrawünsche zu erfüllen. Natürlich gehen auch klassische Opfer wie Met, Speisen oder - ganz klischeehaft - Blut. ;)
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red_folder.gif erstellt am: 16/3/2016 um 19:41  
Das was meine Bekanntschaft gemacht hat, ist gleichzusetzen mit Folter... Ich verstehe nicht, wie man darauf kommt, einen anderen Menschen so was anzutun.

Ich kann ein bisschen Angst machen verstehen,
mal einen Alptraum mit sinnigen Inhalt schicken,
Todesmagie oder
einfach das der andere Pech hat oder
finanzielle Einbussen.

Faktische Folter, die ohne Zeitlimit ausgesetzt wird, begreife ich nicht.

In Erinnerungen von anderen Wesen surfen ist auch recht spannend.... hatte einmal das Vergnügen ...


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red_folder.gif erstellt am: 19/3/2016 um 02:43  
Sie lenkt sich von sich selber ab - anstatt den eigenen unerlösten Schmerz zu fühlen fügt sie anderen etwas zu, die unbewußt stellvertretend für sie fühlen sollen was sie selber nicht mehr fühlen kann.

Da hat sie noch einen weiten Weg vor sich ...

:) merYnn
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red_folder.gif erstellt am: 19/3/2016 um 08:05  
Da könntest du Recht haben, durch die aggressive Handlung nach außen, kommt die Innenschau auf die eigenen Baustellen zu kurz.

Zugegebener Maßen interessiert sie sich nicht für persönliche harmonische Transformation als viel mehr für Transformation die Machtzuwachs bedeutet.

Was ich auch nicht verstanden habe in der Hinsicht ist, wie man eine Wesenheit zu einen NON-Stop-Angriff bringt, der auch der Wesenheit erheblich Zeit und Energie kostet. Und wie gesagt, der Angriff war ohne Zeitlimit und die Wesenheit hat ihn sehr motiviert durchgeführt...


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red_folder.gif erstellt am: 19/3/2016 um 09:57  
@Seraphine: weil es Wesenheiten gibt, für die das keine "Arbeit" bedeutet. Die gehen deswegen so motiviert an die Sache heran, weil es ihnen "Spaß" macht- oder um es einmal ein wenig sachlicher zu formulieren, weil es ihrer Natur entspricht. Natürlich ist es mit Anstrengungen verbunden, aber wir reden hier von Wesenheiten, die einen anderen Energiehaushalt besitzen als wir Menschen und ergo auf längere oder andere Zeitdistanzen handeln können.
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red_folder.gif erstellt am: 19/3/2016 um 16:56  
@Asenath

Das ist zwar richtig, was du da schreibst. Aber gerade aus dem Grunde, da es sich um Wesenheiten eines ganz anderen Kalibers handelt, wird es mir nicht klar, wo die Handlungsmotivation dafür liegt... Spaß ja, mit Sicherheit, wenn auch ein total kranker Spaß...

Die Entwicklungsunterschiede liegen doch erblich auseinander... Das wäre fast so, als wenn ich mein Meerschweinchen nehmen würde und über Ewigkeiten hinaus foltern würde, welchen Zweck soll so etwas erfüllen. Es ist doch sowieso klar, dass dass kleine Meerschweinchen sich gegen einen Menschen nicht zu wehren weiß...

Die einzige Möglichkeit, die erklären könnte worum es geht, die mir einfallen würde, sind die unterschiedlichen evolutionären Stränge... der Mensch ist anders als diese...

Oder Neid? Aber worauf?

Schwer zu verstehen....


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Neid? Vielleicht, oder aber Belustigung über den Beschwörer und die Freude auf Kosten desjenigen auf dieser Ebene zu handeln bzw. Ihren Spaß zu haben.
Manche Wesen werden auch extra zu diesem Zweck erschaffen.
Ich glaube der Meerschweinchenvergleich hinkt ein wenig.
Die Menschen hingegen besitzen eine ganze Palette an Emotionen und Reaktionen an denen sich diese Wesen erfreuen und nähren können.
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Das Meerschweinchenbeispiel hinkt in dem Punkt, wenn das Meerschweinchen ein magisch versiertes Meerschweinchen ist und sich somit wehren oder schützen kann.


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red_folder.gif erstellt am: 19/3/2016 um 18:23  
Was ich auch nicht begreife ist, warum solchen Wesenheiten durch den Magier die Gelegenheit gegeben wird, sich hier tummeln, sprich handeln zu dürfen.

Ich meine man könnte doch eigentlich zufrieden damit sein, hier auf unserer Ebene eine gewisse gesunde Stabilität zu haben, wieso dann solchen gestörten Kräften Einlass gewähren? Warum nichts Höheres mit dieser unserer Ebene vermischen, warum die kranken/gestörten und nicht die gesunden harmonischen Elemente der Seins-Palette.

Und warum die gestörten Elemente für gestörte Zwecke gebrauchen, warum diese nicht versuchen zu heilen?


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red_folder.gif erstellt am: 19/3/2016 um 20:15  

Zitat von Cruihn, am 26/2/2016 um 19:15
Zitat:
'Dann kannst du natürlich auch mit Flüchen arbeiten, indem du ihm "Angst", "Zweifel" und Ähnliches in seine Gedanken streust. Oder du konfrontierst ihn mit Schuldgefühlen. Fragt sich eben nur, wie weit du da gehen willst und was du bereit bist dafür selbst zu ertragen.'
Zitat Ende!


Aufgrund des obigen Zitats aus einem anderen Thread, möchte ich das Thema hie mal aufgreifen und meine Fragen dazu loswerden.

Ich glaube nicht an Karma, an Sprüche wie: 'Alles was du tust fällt auf dich zurück ', oder ähnliches.
Aber mir ist auch aufgefallen das gerade im Bereich Schadensmagie (ich nenn es jetzt einfach mal so), Flüche etc. dann doch auch das eigene Leben sehr turbulent werden kann (milde ausgedrückt).
Mir geht's hier weniger um das warum, sondern eher darum, was sind eure Erfahrungen damit? Wie schützt man sich gegen solche 'Rückschläge'. Gibt es einen effektiven Schutz oder ist so etwas doch unvermeidlich? Oder liegt der Fehler in meiner Denkweise/Moral o.ä.?

Ich frage eher allgemein als aus einem aktuellen Grund, nur ist das etwas was mir im Laufe der Zeit aufgefallen ist und jetzt hier im Forum Grade aktuell ist.

Gruß


Das ist ein kompliziertes Thema. Karma ist mit Auseinandersetzung mit der Umwelt/ "dem System" (auf hermetisch: Tetragrammaton) verbunden. Rückschläge gibt es, wenn die Handlung seitens des Systems als bedeutend (in diesem Fall negativ) gewertet wird. Man kann nicht immer logisch vorhersagen, welche Handlung bedeutend sein wird (genauso: ob positiv oder negativ). Die Möglichkeit eines Rückschlags kann man nur spüren, wenn man genau sein will.
Aber vereinfacht kann man sagen, dass in den meisten Fällen der Handelnde früher oder später das zurückbekommt, was er ausgesendet hat. Früher, wenn er zum Element Wasser neigt, später, wenn zum Element Feuer.
Es gibt einen Film, in welchem dieses Thema dargestellt wird: "Sin eater" :)


[Editiert am 19/3/2016 um 20:39 von Ilidir]
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Sire THVBH
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red_folder.gif erstellt am: 21/3/2016 um 17:58  

Zitat:
Du weißt schon, das "Karma" bzw. "Synchronizität" im allgemeinen Sprachgebrauch im Sinne von "Ähnliches zieht sich an" verwendet wird? Das also jemand, der 'nettes tut' auch nette Taten an sich selbst erfährt und andersherum?



Nono...hast du leider nicht verstanden: Das hat nichts mit Synchonizität zu tun!!!! Ähnliches zieht nicht gleiches an, das würde dem hermetischen Prinzip der Polarität engegensetzen...in deutsch: eine Medallie hat immer zwei Seiten!Kopf oder Zahl!(Methapher) Wie im Magnetismus: Südpol und Südpol (MIT Nord ist es das selbe) ziehen sich nicht an sondern stoßen sich ab. Es ist wie ein Pendelprinzip: Will ich was gutes so erzeugt es was böses und umgekehrt: Das Gesetzt der Polarität....und ich kann es verdammt nochmal am eigenem Leben beweisen!!! ...und auf die Ohrfeige zu kommen...wie offt hat man das, ...bloß weil man was austeilt, daß nicht das zurückkommt, was man vermutet bzw. denkt...;) Das Leben ist komplizierter, auch wenn es einen abundzu infantil erscheint!

Um es noch mehr verständlich zu machen, plaudere ich mal aus dem Nähkästchen: Viele denken ein Ritual würde dafür verantwortlich sein, wenn etwas passiert, ob es nun weiß- oder schwarzmagisch ist, ist irrelevant. Vergessen allerdings viele das Gefühle ENERGIE sind. Wenn ich z.Bleistift jemanden umbringen will: So ist das Ritual nicht ausschlaggebend, sondern die Intensität der Gefühle(Haß, Wut Zorn). Die erzeugen den Schmetterlingseffekt in der Matrix...wie immer man das auch nennen will.

Das ist, was ich seid etlichen Jahren studiere und zu meinem Leidwesen bewahrheitet sich das immer. Daher sind auch die Todesfälle so unterschiedlich im Zeitfaktor...nicht wegen dem Ritual....sonder wegen der Intensität ! Das Leidwesen eines Wissenschaftlers:::Ein Experiment muß immer wiederholbar sein und wenn es das nicht ist , so muß die Fehlerquelle gefunden werden. Ein Fluch oder eine Gabe ist erst mal irrelevant!


[Editiert am 21/3/2016 um 18:09 von Sire THVBH]
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