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Autor: Betreff: Zauberbücher
Fussvolk
Fussvolk


Beiträge: 3
Registriert: 12/3/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 5/4/2006 um 14:08  
Hallo, bin noch ganz neu hier und hab mal ne Frage: Wo bekomme ich Zauberbücher her?
(bin absoluter neuling)
Will ich erst ma einarbeiten und vielleicht könnt ihr mir n paar Titel nennen die lesenswert für Noobs sin ;)

also schon ma thx
mfg
Alpdruck
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Administrator
Ipsissimus

Serafia_Serafin
Beiträge: 804
Registriert: 4/12/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 5/4/2006 um 18:01  
Zauberbücher im Sinne von Sprüchen oder im Sinne von Theorie? *kopfschiefleg*


____________________
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 1
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 5/4/2006 um 18:10  
*grübel* gabs hier nicht mal eine Suchfunktion, wo man schon recht gute Threads für Literaturtipps finden konnte? Das war zwar Fachlektüre, aber so richtige Zauberbücher à la Hogwards wirst du hier wahrscheinlich nicht finden... Ansonsten kann amazon schon recht gut helfen....
Antwort 2
Studius
Studius

Mithrandir
Beiträge: 26
Registriert: 25/9/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 5/4/2006 um 19:45  
eine sehr gute anfängerlektüre ist das werk von
Starhawk "der hexenkult als urreligion der großen göttin".
darin enthalten sowohl die theorie als auch praktische übungen, um sich mit der materie vertraut zu machen


____________________
Niemand gehört uns.....außer in der Erinnerung
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Adeptus Major
Adeptus Major

Hund
Beiträge: 219
Registriert: 21/3/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 5/4/2006 um 20:55  
Wenn ich mich nicht irre, BLue Fairy sind zwei von Harrys Schulbüchern irgendwann im Handel erschienen, lassen sich bestimmt auftreiben. ^^


____________________
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 4
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 6/4/2006 um 16:44  
Oh cool, Hund, hast du vielleicht mal eine ISBN??? ^_^
Antwort 5
Administrator
Adeptus Minor

Sid_Amos
Beiträge: 180
Registriert: 8/10/2004
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 6/4/2006 um 18:16  

Zitat:
eine sehr gute anfängerlektüre ist das werk von
Starhawk "der hexenkult als urreligion der großen göttin".
darin enthalten sowohl die theorie als auch praktische übungen, um sich mit der materie vertraut zu machen


Hm, ist aber kein magisches Buch, ehr eines für Hexen, zusätzlich noch religiös geprägt, weiß nicht ob man da gerade als Anfänger nicht gleich zu sehr in eine Richtung gelenkt wird, die mit Magie an sich erstmal nichts zu tun hat, sondern mit Priesterkult.

Leider kann ich aber auch kein Buch empfehlen, da es gerade für Einsteiger kein wirkliches Buch gibt, was erstmal das Ding an sich erklärt aus Sicht der Magie nicht als geschichtliche Aufarbeitung, sondern von den Sachen an sich, ohne dabei einem dogmatisch oder auch religiöse System zu verfallen, in dem man erstmal 100 Vorgaben theoretischer und praktischer Natur hinnehmen muss ohne sie zu begründen, geschweige den begründen zu können.
Mir ist klar, dass sich viele auf irgendetwas altes beziehen wollen, damit es etwas geheimnisvolles und wichtiges hat. Aber wir sollten akzeptieren, dass viele sehr viele Vorstellungen und Begründungen (Achtung: nicht nur im magischen Kontext) in der Vergangenheit total falsch sind. Klar gibt es immer noch Leute, die etwas anders behaupten, das früher sie ja soooo weit waren und wir heute soooo weit zurück. Und das alte geheime Wissen und so weiter, ich für meine Teil halte das alles für übertrieben.
Der erste Schritt in die Magie ist, weg vom Erdachten hin zum Natürlichen, natürlich soll hier hießen in der Natur gelegen, nicht außerhalb von Ihr, also nicht in der religiösen Metaebene, die immer nur spekulativ und damit mehr als unbrauchbar ist. Schlimmer noch genau durch die Gedanken die viele sich auf der Metaebene gemacht haben, hat die Magie an sich seit vielen tausend Jahren nicht wirklich erstarken lassen. Sie ist immer noch bei vielen ein Beiwerk des religiösen Selbstempfindens.
Magie ist auf der realen Ebene, Religion auf der Metaebene, die beiden könnten nur zusammen finden, wenn man von der realen Ebene in die Metaebene geht, aber (dies möchte ich betonen) wurde noch nie gemacht! Es ist immer umgekehrt, aus der religiösen Vorstellung wurde ein Kult gemacht, der „magische“ Praktiken vollführte. Die vielleicht sogar klappen können, aber nicht aus dem magischen Kontext gedacht sind, sondern aus einem religiösen.
Die Magie braucht diese Metaebene aber eigentlich nicht.

Ich kann Dir nur einen Rat geben, lese viel, glaube (übernehme) wenig.
Denn es ist so, dass viele Bücher (die meisten, ja fast alle) von extremer Unwissenheit (Unreflektiert, ungeprüften Vorstellungen, eigenwilligen Vorgaben) geschrieben wurde und mir sehr oft so vorkommen, als ob nichts aber auch nichts Hand und Fuß hat, was da steht, egal ob Theorie oder Praxis.

Auf keine Fall soll das heißen ich wüste es, aber eins ist mir klar: SO NICHT



____________________
Am Ende der Metaphysik steht der Satz:
"Homo est brutum bestiale"

Heidegger: Nietzsche II, Pfullingen, 1961, S. 200
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Fussvolk
Fussvolk


Beiträge: 3
Registriert: 12/3/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
smilies/wink.gif erstellt am: 6/4/2006 um 21:02  
Hmmm erst ma danke, aber wenn mir so etwas wie Zauberbücher nicht helfen können was denn dann?
Wie habt ihr denn Magie "erlernt"?
Mir is klar, dass ich nich einfach irgend wie nen spruch von mir geb un alles fliegt durch die Gegend oder so, aber es muss doch so etwas wie ne Anfänger-Plattform geben irgendwie muss man ja schließlich anfangen :)

mfg
alpdruck
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Practicus
Practicus

Neme
Beiträge: 93
Registriert: 6/2/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 6/4/2006 um 21:32  
Hey, Alpdruck!

Hast du Sids Beitrag nicht wirklich aufmerksam gelesen? Natürlich können dir Bücher helfen, du musst sie nur lesen. Was dir hier gesagt wurde, das heisst im komprimierten Klartext, dass es viel durch Bücher zu erfahren gibt (verschiedene Ansätze), aber wirkliches Anfängermaterial tatsächlich - ohne richtungsweisend zu sein - kaum vorhanden ist, und dass du trotz all des Lesestoffs deinen Verstand gebrauchen solltest, nicht übernehmen, sondern ausprobieren, modizifieren, umstellen, bis du schliesslich selber machst, ganz alleine.
Zitat:
Mir is klar, dass ich nich einfach irgend wie nen spruch von mir geb un alles fliegt durch die Gegend oder so

Löblich. Glaubst du, das könntest du vielleicht nach 20-jähriger Praxis? ;-) Wenn ja, dann streich das besser erstmal... :D
Zitat:
aber es muss doch so etwas wie ne Anfänger-Plattform geben irgendwie muss man ja schließlich anfangen

Und was hat dich dazu getrieben, damit anfangen zu wollen?

Grüsse,
Neme


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Sapere aude!
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Administrator
Adeptus Minor

Sid_Amos
Beiträge: 180
Registriert: 8/10/2004
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7/4/2006 um 08:15  
@Neme
Gut zusammengefasst.

Noch mal zu den Büchern, ich habe sehr viele in meiner Magischen Bibliothek, entweder man ließt mindestens 10 oder besser gar keins.
Profil anzeigen Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 9
Practicus
Practicus

Neme
Beiträge: 93
Registriert: 6/2/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 8/4/2006 um 18:12  
@Sid

Danke, abgesehen von der Religion.... :-) na, deine mag. Bibliothek würd mich ja auch interessieren :-).
;D

@Alpdruck

Tja, keine Ahnung, was für Vorwissen du mitbringst, wie soll man dir da zu einem Buch raten...?! :-) Je nachdem, wie deine Interessen ( + deine Allgemeinbildung) geartet ist, könnte man was anderes als Einstiegsbuch empfehlen, eben aber mit dem Hinweis, es nicht dabei zu belassen. Vielleicht sogar das Gegenteil, die Antithese suchen, ebenso verstehen *g*. Ja, da fällt mir natürlich eines meiner Lieblingsbücher ein. Kann ich dir empfehlen. Prometheus Rising, von Wilson. Message: Selber machen. Da ich aber keine Ahnung hab, wie dein Vorwissen so is, weiss ich auch nich, ob du beim Lesen zu oft nachschlagen müsstest... nun ja. Das also mein Tipp.

Grüsse,
Neme


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Sapere aude!
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Adeptus Major
Adeptus Major

Hund
Beiträge: 219
Registriert: 21/3/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 8/4/2006 um 19:21  
Das viele Bücher eine richtung einschlagen liegt an der schweren Fassbarkeit der Magie. Was tatsächlich möglich ist und was nicht, was ohne eingreifen (wenn das überhaupt möglich ist) und was durch Magie geschehen ist zu unterscheiden ist unmöglich, da es weder eine Maßeinheit noch einen Meßgerät für Magie gibt.

Ein Buch das die Magie an sich erklärt würde eine eindeutige definition verlangen.
Die einzige möglichkeit irgendetwas über Magie zu schreiben ist eine Hypothese zu verwenden. Und darüber zu rätseln ob diese auf Fakten gestützt ist, ist ein witz bei einem Tehma bei dem es als Faktum zählen kann was man fühlt.

Was du da Aufgetippt hast Sid, ist ebenfalls ein These und das ist in Ordnung. Nach dieser These kannst du dein Buch schreiben ^^ Aber denn anderen muss dieses Vorrecht ebenfalls eingeräumt werden.

Ich Räume ein das sich die Religion (oft) auf spekulation stüzt. Die Religion lehrt ihre Jünger zu Schlucken und nicht zu hinterfragen. Die Wissenschaft, oft als gegenstück der Religion, geht anders an die dinge ran. Jemand stehlt eine These auf und versuch zugleich mit aller kraft sie zu fall zu bringen.
Und wenn der es nicht schafft versuchen alle anderen sie zu wiederlegen. Die Relgion verbittet sich daran zu zweifeln was sie von sicht gibt.

Aber du Arbeitest mit bisher nicht Messbaren Energien (oder du hast mir was vorraus ^^).
Mir fällt kein Phänomen ein für das einzig und allein Magie verantwortlich sein kann, kommt es dir da nicht seltsam vor dich nicht zu Religion zu zählen?

Luc.

Luc.


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Ipsissimus

Hephaestos
Beiträge: 2753
Registriert: 23/1/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 9/4/2006 um 06:44  
naja, es gibt schon bücher, die - sagen wir - eher "spirituell" als "religiös" sind.

und dann gibts da noch die kategorie kochrezeptebuch, a la "man nehme eine muschel, eine rosa erdbeerduftkerze...."

ein problem scheint mir zu sein, das viele menschen (ja, auch ich zum teil) irgendeine form brauchen, auf die sie ihre wünsche (oder wasimmer) projezieren können. in analogie zu mehreren gläsern mit wasser:

*alte weise zaubererstimme aufsetz*

das wasser ist die magie, ein gott nur das glas, in das man es schüttet.
das wasser bleibt das selbe. und nun versuch dir wasser vorzustellen, ohne ein glas außenrum.

hmm.... wobei mir aufällt, das das ja schon fast kaon-charakter hat.


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any sufficiently analyzed magic is indistinguishable from science

∵ indagator ∴ insolitus
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Ipsissimus
Ipsissimus

Idan
Beiträge: 1576
Registriert: 30/8/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 9/4/2006 um 08:34  
In meinem Hexenbuch, das leider noch beim Verlag ist und noch nicht veröffentlicht wurde, habe ich es so gemacht (In meinem Hexenbuch habe ich das natürlich ausführlicher dargestellt, ich gebe hier nur die Kurzfassung):

Magie:
Magie bedeutet wörtlich "Macht" (indogerm. Wortstamm *magh-. Bevor Einwände kommen: Persisch ist eine indogermanische Sprache, keine arabische!). Unser deutsches Wort "Macht" und das englische "might" haben ihren Ursprung in derselben Wurzel wie "Magie".

Diese Macht nun ist zwar in jedem Menschen vorhanden, aber sie ist dem Menschen nicht BEWUSST, sie ist unbewusst und liegt damit im Un(ter)bewusstsein des Menschen. Um nun mit dieser Macht arbeiten zu können, bleibt es nicht aus, sich mit dem eigenem Unterbewusstsein, bzw. mit der eigenen Psyche zu beschäftigen und damit zu arbeiten.

Da jeder Mensch nun ein einzigartiges Individuum ist, eine ganz eigene Biografie hat und damit auch eine ganz eigene, psychische Prägung, fällt die Arbeit mit dem Unterbewusstsein bei jedem Menschen etwas anders aus und damit sieht die praktische Ausführung der Magie bei jedem Menschen eben etwas anders, ganz individuell aus.

Es ist grundsätzlich egal, wie die Magie praktisch aussieht, ob wiccanisch, henochisch, Voodoo, "Rosenduftkerzen" oder eben auch christlich, wichtig ist einzig und allein, dass das Unterbewusstsein die magische Handlung richtig versteht, dass es kapiert, was wir wollen und es dann auch umsetzen kann.

Es ist wie beim Malen, man fängtirgendwo an, experimentiert herum, probert sich in verschiedenen Stilen aus, aber irgendwann kommt bei jedem Künstler der Punkt, an dem er seinen völlig eigenen Stil erarbeitet. In der Magie ist es nicht viel anders. Irgendwo muss man anfangen, man kann die eigene, individuelle Magie nirgendwo lernen, die muss man selber entwickeln. Um diese aber zu entwickeln ist es sehr hilfreich, andere Magieformen kennen zu lernen.


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Administrator
Ipsissimus

Hephaestos
Beiträge: 2753
Registriert: 23/1/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 10/4/2006 um 06:56  
die analogie mit dem künstler gefällt mir :)


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