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Autor: Betreff: Verschiedene Tarotdecks für verschiedene Fragen?
Adeptus Major
Adeptus Major

Jessica
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red_folder.gif erstellt am: 20/3/2005 um 14:53  
Merry Meet und schonmal sorry für die merkwürdige Frage *g*

Wie ist das, gibt es Tarots die für einige Fragen besser geeignet sind als andere?

Ich weiß nicht richtig wie ich mich ausdrücken soll.

Es gibt ja morgens im Fernsehen immer diese komischen Shows, wo man sich bei Questico kostenlos Kartenlegen lassen kann. Und da war mal einer, der hatte 3 verschiedene Tarotdecks. Für jede Art der Fragen hat er ein anderes genommen, also für Partnerschaft eines, für Geldsorgen ein anderes und dann gabs da noch ein anderes. Hat er das jetzt nur gemacht, weil er aus einem einzigen nicht so gut die Bedeutungen kennt, oder hatte das einen besonderen Sinn? Hat jemand von euch mehrere Tarotdecks? Wenn ja, wozu benutzt ihr die Einzelnen?

Danke schonmal für eure Antworten.


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Neophyt
Neophyt


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red_folder.gif erstellt am: 21/3/2005 um 15:46  
Nun, ich habe inzwischen 4 Tarotdecks, aber benutze nur eines. Die anderen drei sind einfach nichts für mich, "es" klappt halt einfach nicht *G*

Das eine benutze ich für alles. Ich bin der Ansicht, dass es ein Deck gibt, das einen anspricht, mit dem man sich "identifizieren" kann.

Ich weiß nicht, wie das Leute empfinden, die mehrere Decks benutzen.
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Adeptus Major
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Jessica
Beiträge: 208
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red_folder.gif erstellt am: 21/3/2005 um 17:26  
Mir ist jetzt noch ne Frage in den Kopf gekommen. Bei diesen Shows, drehen die Leger die Karten, die 'falschrum' liegen, um - warum? Haben die noch nie was von umgekehrter Deutung gehört?


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Adeptus Minor
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Clorvaetheril
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red_folder.gif erstellt am: 21/3/2005 um 19:28  
ich hatte mal ein sehr vereinfachtes tarotdeck das nur aus den großen arkanen bestand(mein anfangsdeck) und ein "feentarot".was aber nich aus arkanen bestand sondern aus "feen",die aber ähnliche bedeutungen hatten.ich benutzte das erste deck für alltägliche dinge und das feentarot für fragen zum thema liebe,da die bedeutungen der fragen oft zu solchen passten,und manchmal weniger zu alltäglichen dingen.im moment benutze ich aber für alles das kelt.drachentarot.


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Studius
Studius

spassbohne
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red_folder.gif erstellt am: 21/3/2005 um 22:28  
Ich habe auch mehrere Tarotdecks, benutze aber nur eins, weil es mich am meisten anspricht. Du merkst ganz deutlich beim Legen der Karten, welches Deck am Besten zu dir passt. Das mit den umgedrehten Karten kann man so und so sehen. Ich drehe meine auch wieder um, weil ich ihnen keine besondere Bedeutung zumesse und so machen es auch einige andere Kartenleger.

Gruß

spassbohne :D
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Adeptus Major
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Jessica
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red_folder.gif erstellt am: 21/3/2005 um 22:39  
Aber umgedrehte Karten haben doch manchmal ganz andere Bedeutungen, als würden sie richtig herum liegen?


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Adeptus Minor
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Clorvaetheril
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red_folder.gif erstellt am: 22/3/2005 um 10:03  
bei dem feentarot hatte es,wenn sie umgekehrt lagen,ungefähr die gegensätzliche bedeutung.
aber beim kelt. drachentarot stand ausdrücklich im Buch:"Die karten werden gelegt wie jedes andere Tarotdeck,nur sind bei mir schwerter das element feuer und stäbe das element luft,weil........Außerdem werden die Karten nicht falschherum gelesen."


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Neophyt
Neophyt


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red_folder.gif erstellt am: 22/3/2005 um 11:00  

Zitat:
Aber umgedrehte Karten haben doch manchmal ganz andere Bedeutungen, als würden sie richtig herum liegen?


Das kommt drauf an, ob du das glaubst, und damit zurecht kommst.

Ich komme damit beispielsweise einfach nicht so gut zurecht. Ich lege alle Karten richtig rum (bei mir sind die Karten von vorneherein so, dass sie richtig liegen, und ich mische sie auch so, dass sie nicht umgedreht werden könnten), es fühlt sich einfach "besser" an.
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Adeptus Minor
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Clorvaetheril
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red_folder.gif erstellt am: 22/3/2005 um 13:40  
genau so mach ichs auch.ich fand das lästig das sie umgedreht noch ne bedeutung hatten.aber bei meinem favorit stehts ja ausdrücklich gabei.^^


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Adeptus Major
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Jessica
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red_folder.gif erstellt am: 22/3/2005 um 18:34  
Aber ist dann nicht die ganze Deutung falsch?


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Adeptus Minor
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Clorvaetheril
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red_folder.gif erstellt am: 22/3/2005 um 19:37  
wie?nein,kann nicht sein.da ich sie ja auch immer so mische das es keine umgedrehte karte geben kann.und selbst wenn,sie hätten keine andere bedeutung.
und bei den karten die es hatten,habe ich es ja auch gemacht.ich fands nur lästig und benutze es nicht gerne.


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Kandidat
Kandidat


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red_folder.gif erstellt am: 29/8/2005 um 15:52  
... also ich leg meine Karten auch nur richtig und nicht umgedreht ... und ich mische sie auch so, dass sie nicht umgedreht liegen können, lg


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Wer weiß schon was der Morgen bringt, er kreist schon mit dem Morgenwind und ahnt, dass wir in Sorge sind, doch er weiß auch, wir sind alle blind...
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Novize
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Corwin_von_Amber
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red_folder.gif erstellt am: 30/8/2005 um 11:53  
Ich hab mittlerweile auch mehrere Decks, wobei es bei mir auf die jeweilige Tageslaune ankommt, welches ich verwende, völlig unabhängig von der Frage.

Übrigens hab ich drei Decks, bei denen nix dabeisteht, dass die Karten, wenn sie verkehrt daliegen, eine andere Bedeutung hätten.


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Lebe wohl und hallo, wie immer!
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Ipsissimus
Ipsissimus

Idan
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red_folder.gif erstellt am: 31/8/2005 um 13:48  
Wer intensiv mit einem Tarot arbeitet, kann in einem Tarot Antworten auf alle Fragen finden, es hängt oft nur von der richtigen Formulierung, bzw. dem richtigen Legesystem ab. Wenn jemand meint, er bräuchtte für verschiedene Fragen verschiedene Decks, dann ist - meiner Meinung nach - seine Kenntnis der entsprechenden Decks sehr oberflächlich und er hat sich nochnicht intensiv genug mit den Decks auseinander gesetzt.
Ich selber habe auch mehrere Decks, aber ich arbeite nun schon 10 Jahre mit dem Rider Waite (Mist, ich kommemir gerade sehr alt vor ^^) und konnte bisher immer ALLES fragen und bekam auch immer gute Antworten - auch wenn ich sie oft erst im Nachhinein verstand *g*.
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Adeptus Major
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Jessica
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red_folder.gif erstellt am: 4/9/2005 um 18:22  

Zitat:
... also ich leg meine Karten auch nur richtig und nicht umgedreht ... und ich mische sie auch so, dass sie nicht umgedreht liegen können, lg


Aber wenn du darauf achtest, dass sie nicht umgedreht liegen können, dann beeinflusst du das Ganze doch..... Unsinnig.


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Ipsissimus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 4/9/2005 um 19:35  

Zitat:
Aber wenn du darauf achtest, dass sie nicht umgedreht liegen können, dann beeinflusst du das Ganze doch..... Unsinnig.


Wenn man den umgedrehten Karten keine andere Bedeutung beimisst, ist es überhaupt nicht unsinnig.
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Adeptus Major
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Jessica
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red_folder.gif erstellt am: 5/9/2005 um 13:45  
Doch, natürlich ist es unsinnig.

Wenn man darauf achtet, dass bloß keine Karte umgekehrt erscheint, dann beeinflusst man (unterbewusst..) das letztendliche Kartenbild. Weil man sich die Karten ja anguckt, wenn man mischt. Wie will man sonst darauf achten, dass eine Karte nicht aus Versehen mal umgedreht wird beim Mischen?

Und, wenn man den Karten keine weitere Bedeutung zumisst, warum ist es dann nicht egal ob sie umgekehrt oder richtig herum fallen? Warum achtet man dann noch darauf, dass alle Karten richtig herum im Kartenstapel liegen?

Das ist völliger Unsinn. *g*
Entweder ich gebe den umgekehrten Karten eine andere Bedeutung, oder nicht.
Aber darauf achten, dass sie bloß richtig herum fallen, muss ich doch dann nicht.


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Ipsissimus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 5/9/2005 um 15:51  
Indem ich die Karten einfach ganz normal mische wie normale spielkarten auch? Durch die längliche Form der Karten kann ich so ganz leicht verhindern, dass die Karten umgedreht werden, denn die rechteckige Form der Karten erschwert das Umdrehen ungemein. Ich muss nicht zwischendurch die Karten angucken, ich mische sie einfach, ganz normal.
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Adeptus Major
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Jessica
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red_folder.gif erstellt am: 5/9/2005 um 18:15  
Es kann immer mal passieren das ne Karte andersherum untergemischt wird, grad wenn man schnell mischt passiert das öfters.


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Ipsissimus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 5/9/2005 um 20:34  
Kannst du mir das zeigen, wie du das schaffst? Ist mir noch nicht passiert....
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Adeptus Major
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Jessica
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red_folder.gif erstellt am: 6/9/2005 um 13:00  
*mitm Kopf aufn Tisch knall*

Diese sinnlose Diskussion verläuft sich im Sand.


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Ipsissimus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 6/9/2005 um 15:24  
Es tut mir aufrichtig leid, aber deine Argumente ziehen einfach nicht, weil meine Erfahrung mit den Karten einfach ganz anders ist.
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 8/9/2005 um 04:08  
Ich selbst habe 2 Decks. Das Waite-Tarot und die Kipper-Wahrsagekarten.
Mit dem Waite-Tarot hatte ich angefangen zu legen und dementsprechend wohl meinen "Glücksgriff" gelandet, es sprach mich schon zu Beginn an und lieferte mir auf alle Fragen wunderbare Antworten.
Die Kipper-Karten sind erst später dazugekommen.
Nun zum eigentlichen Thema. Ich verwende beide Decks regelmäßig und zu unterschiedlichen Fragen.
Wenn ich mit dem Waite-Tarot lege, gehe ich mit meiner Frage mehr auf das Jetzt ein, auf das Innere, die Karten sind sozusagen ein Spiegel.
Werde ich allerdings nach konkreten zukünftigen Ereignissen gefragt, lege ich mit den Kipper-Karten, da sie mir auf Zukünftiges konkretere Antworten liefern. Schließlich sind es Wahrsagekarten und gehören für mich damit eher in die Kategorie Orakel.
Das ist aber persönlich und ich denke das sollte jeder so halten wie er es für richtig empfindet (genau wie mit den umgedrehten Karten).
Antwort 22
Zelator
Zelator

ChAngeling
Beiträge: 73
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red_folder.gif erstellt am: 21/9/2005 um 09:57  
Ich habe (in einem Tarotbuch von Akron) gelesen, dass man sich vor dem Ziehen entscheiden sollte, ob man die gedrehten Karten berücksichtigen möchte. Wenn ja, dann sollte man sie auch so mischen, dass sie sich drehen können (also nicht wie Spielkarten, sondern auf einem großen "Haufen" auf dem Tisch). Wenn man es nicht berücksichtigen möchte, dann dreht man die kopfstehenden Karten einfach richtig herum.

Ich selbst berücksichtige die Drehung übrigens nicht :)


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The soul is the same in all living creatures, although the body of each is different. ~Hippocrates
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Never doubt that a small group of thoughtful, committed people can change the world. Indeed, it is the only thing that ever has. -M.M
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Administrator
Adeptus Minor

Sid_Amos
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red_folder.gif erstellt am: 27/9/2005 um 09:49  
Meines erachten, sollte man nur ein Deck benutzen, da man sich auf ein Deck einstimmt.
Das gute, aussagekräftige Deuten, ohne zu Hilfenahme eines Buches ist schon schwer genug, da muss man nicht auch noch unterschiedliche Karten (Decks) berücksichtigen.
Ich würde, wenn man gerne mehr zur Auswahl haben möchte, für bestimmte Fragen vielleicht bestimmte Divinationssysteme nutzen.
Es gibt einige Probleme, beim den umgedrehten Karten, denn ist nicht nur die Mischmethode wichtig, sondere auch wie ich die Karten drehe, also von links nach rechts oder von oben nach unten, dass eine ändert die Richtung, das andere nicht.

Habe auch mit den R-W angefangen und bin jetzt nach 13 Jahren auf die neuen Akronkarten umgestiegen, die sind genau dass was ich immer gesucht hatte.
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