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Autor: Betreff: Bären
nachdenkend
nachdenkend

DerWeiseMitBart
Beiträge: 29
Registriert: 13/3/2007
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 17/3/2011 um 00:10  
Hallo zusammen,

ich habe seid meiner Kindheit einen seltenen aber immer wieder kehrenden Traum über den ich mal gerne eure Meinung wüsste.
Konstant ist dabei das auftauchen von Bären, welche mich dann jagen, i.d.R. schwarze oder braune Bären, kleiner als in Normal, also grade mal was größer als ich, und knapp langsamer als ich in der Fortbewegung - sonst würd ich ja jedes mal direkt gefressen werden. Weiterhin konstant ist, dass es als albtraum beginnt, sie mich jedoch nie kriegen, und dass der Traum immer erst endet, nachdem sie weg sind, und sich die Lage entspannt hat.
In meiner Kindheit gab es immer diese St.Martins Kinder-Züge, und es erscheint mir erwähnenswert dass bis ich dafür zu alt wurde, immer in der folgenden Nacht nachdem man da mit den Fackeln unterwegs war, diesen Traum hatte, jedes Jahr 1x also.
Das ganze hatte auch die äußerst logische Story, das alle Büsche in wahrheit schlafende Bären sind, die das ganze Jahr pennen. 1x im Jahr jedoch wachen sie auf, um mich zu jagen, genau. Und wenn dieser Tag dann vorbei ist , begeben sie sich wieder in ihre Position zurück, um ein weiteres Jahr als Busch zu verbringen.
Die Art wie ich mit der Situation klar kam, war zumeist unterschiedlich, was häufig vor kam war der rettende Sprung aus dem Fenster (ohne Verletzung unten, wohnte in der 1. Etage). Manchmal war ich alleine, manchmal in Begleitung von Freunden, dabei dann auch gerne schon mal welche die ich nur flüchtig kannte oder lange nicht mehr gesehen hatte.
Ein paar davon habe ich noch etwas genauer in Erinnerung, weil sie ungewöhnlich waren.
1. Ich schloss mich in der Wohnung meines Vaters ein, die ich damals als etwas sicherer Empfand, rief die Polizei an, und diese reagierte dann darauf, indem sie die Bären mit kampfflugzeugen umlegte. Erinnerte alles stark an Godzilla, wobei ich nicht weiß ob ich den Film damals schon gesehen hatte.
2. Ich und ein paar Freunde waren mit einem jeep in orientalischer Gegend unterwegs, der Bär (diesmal nur einer) verfolgte uns zu Fuß. Daraus ergab sich, dass wir wenn wir ein Weilchen gefahren waren, auch eine gewiße Zeit verbleiben konnten, bis er die Strecke aufgeholt hatte. Also wurde dort shoppen gegangen, und wenn er dann in Sichtweite kam (recht flaches Terrain) stieg man in den Jeep und fuhr weiter. Lästig dabei diese locker Einstellung der Leute und des Fahrers, ich wär lieber weiter und länger gefahren. In dem Gemüsestand lagen Melonen und Pumpguns, schön zusammenliegend, wie sonst äpfel und birnen beieinander liegen.
Ich schnappte mir also eine Schrotflinte, und schoß den (diesmal sehr großen bär, der sich auch aufrichtete) um. War ein riesen-Erfolgserlebnis da das erste mal das ich mich wehrte. Leider stand er kurz dannach wieder auf, die Wumme hatte nur einen Schuß, also in den Wagen und weiter das Spielchen.

Ich frage mich nun also, warum ich diesen Traum in der einen oder anderen Art so selten, aber dennoch seid frühester Zeit so regelmäßig habe.
Die Story mit den erwachenden Bären änderte sich später, und sie waren einfach nur so da, auch nicht mehr zwangsläufig zu diesem einen Datum, da dieses ja später an Bedeutung verlor.
In den üblichen Traumbüchern finde ich wenig wirklich passendes. Gut, die Zeit mit meiner Mutter war nicht immer einfach, aber sie war auch kein Monster, und sexuelle Bedeutung sehe ich da auch wenig, denn in der Grundschulzeit war ich glaub ich nicht sexuell frustriert oder ähnliches, im Gegenteil ich hatte da zu diesen Dingen noch gar keinen Bezug.
Bin gespannt auf Eure Ideen was das sonst sein könnte.

Liebe grüße mit Bart


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Das was hier unten steht, hat mit nichts irgend etwas zu tun, also muss man es auch nicht lesen, danke!
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Administrator
Forumsinventar

Serafia_Serafin
Beiträge: 381
Registriert: 4/12/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 17/3/2011 um 21:44  
Der Bär verfolgt dich, aber er holt dich nicht ein. Trotzdem bleibt die Bedrohung akut; sie lässt sich nicht einfach lösen - schon gar nicht erschießen. Wenn überhaupt, so glaube ich, wäre das ein Ding, dem du dich stellen müsstest. Die Verfolgungssituation lässt sich erst wirklich lösen, wenn du stehen bleibst, und auf wirkliche Konfrontation gehst.

Manchmal sind es mehrere, manchmal nur einer, passt auch wieder gut zu der unterschwelligen Bedrohung.

Eine Deutung "to go". also ohne deine Hintergründe zu kennen, wäre jetzt von meiner Seite:
Da ist etwas, das du begraben hast - und es nicht einmal mehr als ein Teil von dir siehst. Am liebsten hättest du es so weit von dir fort wie möglich. Du hast es bereits nicht schlecht im Griff, es so weit auf Abstand zu halten, dass es außer Sichtweite gerät; äußere Umstände bringen dich jedoch ab und an wieder in Gefahr, dass es zu nah an dich heran kommt.

Dieser Traum könnte dich eben auf diesen Missstand aufmerksam machen wollen (quasi als Unterbewusste Post an dich). Jetzt würde es an dir liegen, zu graben, wenn du es willst.


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nachdenkend
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DerWeiseMitBart
Beiträge: 29
Registriert: 13/3/2007
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 19/3/2011 um 04:07  
Hallo,

danke für den Hinweis :-)
Allerdings interessiert mich ja grade, für welchen Teil er steht.

lg mit Bart


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beteiligt sich
beteiligt sich

Spinnenbein
Beiträge: 47
Registriert: 19/3/2008
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 20/3/2011 um 09:36  
In meiner Welt wäre die Botschaft: bleib endlich stehen und laß Dich „aufessen“.

Die Seltenheit des Traumes wäre für mich der klare Anhalt, daß es kein Albtraum ist, daß nichts mich bedroht, sondern ich nur gelegentlich erinnert werde.

Das Verfolgtwerden, das ja nur in meinem Tod enden könnte und anschließend gefressen werden, wäre eben der klare Hinweis, daß der Bär mich essen will. Und in meiner Welt bedeutet aufessen positiv eine Verbindung herstellen, totale Annahme durch das Geistwesen.

In anderen Zusammenhängen hatte ich das hin und wieder, daß so ein Stolperstein erneut und wieder auftauchte, bis ich es verstand. Und in dem ich dann die Sache einfach hinnehme, ist das positive Ergebnis da.

Wäre ich in Deiner Situation, würde ich zum Bären (die Zahl erscheint mir nicht so wichtig) Kontakt aufnehmen und ihn bitten, mich zu essen. Natürlich nicht im Traum, sondern ganz real am Tag in meiner Weise Kontakt aufnehmen.

(Bär als Krafttier kann –muß nicht- für große Heilkraft stehen. Ich erinnere mich, daß Du mal davon berichtet hast, wie Du versucht hast Deinem schwerkranken Vater zu helfen –falls ich Dich da jetzt nicht verwechsle-. Vielleicht wäre dann Dein Versuch damals schon aus dem tiefen Wissen gekommen, daß Du Zugang haben solltest zu großen Heilkräften. Aber das ist jetzt schon eine sehr weitgehende Interpretation, die durchaus viel über meine Weltsicht sagt, nicht unbedingt mit Dir zu tun haben muß. So würde ich denken, wenn es mein Bärentraum wäre.)
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Administrator
Forumsinventar

Serafia_Serafin
Beiträge: 381
Registriert: 4/12/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 20/3/2011 um 16:26  
Für welchen Teil der Bär konkret steht, kannst du nur für dich selbst herausfinden... klingt banal und frustrierend, ist aber so.

Ich würde es genau aus der anderen Richtung angehen, wie Spinnenbein es vorschlägt, und ihn wiederrum erwarten, gucken, was er tut und es dann auf den Kampfausgang ankommen lassen.
Auf jeden Fall würde ich mit Reisen arbeiten; gucken, beobachten, immer wieder, vielleicht ein paar Tage sacken lassen und dann wieder los, so lange bis das Ding aufgearbeitet ist.
Fleißarbeit.


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nachdenkend
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DerWeiseMitBart
Beiträge: 29
Registriert: 13/3/2007
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 22/3/2011 um 22:42  
hi

danke für eure Hinweise, ich werd mal schauen.
Die Interpretation das gefressen werden dort nicht zwangsweise was böses sein muss ist mir neu, generell find ich es schöner zu fressen, als gefressen zu werden,
aber man muss alles mal ausprobiert haben :-)

lg mit Bart


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