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Autor: Betreff: kleines Wortspiel zum Thema Erleuchtung
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Hitzi
Beiträge: 112
Registriert: 19/6/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 26/6/2011 um 23:56  
Wenn man sich das Wort Erleuchtung anschaut, dann stellt sich die Frage, wenn man dem Wortsinn auf die Spur kommen will, was denn leuchten eigentlich heißt. Worüber sagt man, daß es leuchtet? Über die Lampe - jedoch nicht über den Wolframfaden - der glüht, strahlt, radiiert... aber er leuchtet nicht, leuchten tut die Lampe, das Glasgefäß des strahlenden Fadens und seines Biotops (dem Gasgemisch). Wenn jetzt jemand erleuchtet ist, dann strahlt der glühende Faden in ihm, der göttliche Funke - sein Geist - sein Herz, ungehindert (wie durch Glas), aus ihm heraus... und er sagt nicht:"Ich bin erleuchtet" sondern germanistisch korrekter: "Ich leuchte!"


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unmenschlich wie er ist, eiskalter Erbauer seiltänzerischer Theorien, eitel, lasterhaft, pervers,...
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zuhörend
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Cassiopeia
Beiträge: 4
Registriert: 11/11/2010
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 28/6/2011 um 11:29  
sein oder nicht sein ;)

wann leuchtet man denn? Wenn man die Erkenntnis bekommen hat das man Kraft seiner Gedanken die Welt formt und damit sein Leben bestimmt. Das das Loslassen der Gedanken die Effekte erhöht und beschleunigt. Das alles ein Impuls ist und mit den Gedanken die Welt geformt wird, wie man sie sich eben vorstellt. Also wenn etwas schlimmes passiert es einfach als Schicksal anzunehmen. Und einfach weiter zu machen, weil alles sein Grund hat oder weil man weiß wies funktioniert? So zu leuchten?

Das würde heißen all meine Chakren sind offen und feinstofflich auf einem hohen Wert und alle Farben zusammen lassen mich in Licht hüllen. Ein weißes das mich leuchten lässt?
Oder doch nur eine Art letzte Entwicklungsstufe erreichen und dann leuchten, weil man es geschafft hat etwas zu erreichen was eigentlich de ganze Zeit da ist, so simple das man es nicht annehmen will? sarkastisch gefragt #aber lieb :D

Wann leuchten wir? Wenn wir die Stufe erreicht haben einfach zu verstehen?


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Aus "Rückkehr zur Liebe" von Marianne Williamson

Unsere innigste Furcht ist nicht die, dass wir nicht genügen. Unsere innigste Furcht ist die, dass wir über alle Maßen mächtig sind. Am meisten erschreckt uns unser Licht, nicht unsere Dunkelheit. Wir fr
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Hitzi
Beiträge: 112
Registriert: 19/6/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 30/6/2011 um 04:53  
Ich hab dich auch lieb! *g*
Also wenn man meint, daß man mit seinen Gedanken die Welt formt aber Schlechtes einfach Schicksal ist, dann hat man eine etwas entzweiende Wahrnehmung.
Man hat eventuell ähnliche Erkenntnis wie du sie beschrieben hast, aber dieses Leuchten geht eher mit ihr ein her, als daß es von ihr kommt. Man macht auch nicht deshalb weiter, weil alles einen Grund hat, eher deshalb weil man weiß wie weitermachen funktioniert... auf der anderen Seite ist Aufgeben keine Frage über das Wissen wie man aufgibt oder nicht aufgibt (im philosophischen Sinne) sondern eher eine der Gewohnheit.
Wenn du kurz vor dem ertrinken bist dann strampelst du ja auch nicht weiter weil du weißt, daß alles einen Grund hat!?
Chakren sind zu allererst ein Konzept. Für mich ist es zumindest so, daß ich finde, daß Chakren unverspannt/locker sein sollten um ganz geöffnet und geschlossen werden zu können wie das Auge... wie eine atmende Blüte.... aber sie sind sicher auf einem hohen Wert. Es geht nur diese Öffnung der Chakren eher mit dem durchlassen des inneren Lichtes einher, man leuchtet ja eben nicht weil man etwas geschafft hat oder schaffen will, sondern, weil man eben beides losläßt (nicht wegschmeißt) und seinem Bewußtsein freien Lauf läßt, von einem Chakra ins andere zu wandern, oder in allen gleichzeitig zu sein... oder was man/es sonst tun will. Wollen sollte man auch eher im Hinblick auf ein Tun verwenden, als im Hinblick auf ein schaffen oder haben. Und Erleuchtung, so sagen sie ja alle ist etwas Momentanes, zumindest spontanes und nicht unbedingt unverlierbares. So if needed again *g*


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unmenschlich wie er ist, eiskalter Erbauer seiltänzerischer Theorien, eitel, lasterhaft, pervers,...
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beteiligt sich
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Beiträge: 40
Registriert: 23/12/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 30/6/2011 um 08:38  

Zitat von Hitzi, am 30/6/2011 um 04:53
Chakren sind zu allererst ein Konzept. Für mich ist es zumindest so, daß ich finde, daß Chakren unverspannt/locker sein sollten um ganz geöffnet und geschlossen werden zu können wie das Auge... wie eine atmende Blüte.... aber sie sind sicher auf einem hohen Wert. Es geht nur diese Öffnung der Chakren eher mit dem durchlassen des inneren Lichtes einher, man leuchtet ja eben nicht weil man etwas geschafft hat oder schaffen will, sondern, weil man eben beides losläßt (nicht wegschmeißt) und seinem Bewußtsein freien Lauf läßt, von einem Chakra ins andere zu wandern, oder in allen gleichzeitig zu sein... oder was man/es sonst tun will. Wollen sollte man auch eher im Hinblick auf ein Tun verwenden, als im Hinblick auf ein schaffen oder haben. Und Erleuchtung, so sagen sie ja alle ist etwas Momentanes, zumindest spontanes und nicht unbedingt unverlierbares. So if needed again *g*


niemals man sonderen es.
ist leider keine haarspalterei.

man kann es nicht verlieren, man geht weg.
finde das motiv des weggehens, lasse es los.

es öffnet sich das tote land, todenstille.
bleibe, berührt und unberührt von der todenstille.

ich werde weniger,
das licht wird mehr,
unbehindert strahlt es,
das dunkle licht.
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interessiert
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Beiträge: 7
Registriert: 23/6/2011
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 1/7/2011 um 13:34  
Licht erkennt man am besten in der Dunkelheit, vollkommene finsternis verleiht jedem Funken Licht etwas Heiliges.
Woraus folgt: entweder man schließt sich dem Dunkel an, oder leuchtet, aus sich heraus. Vlt. damit andere dem Licht folgen können, oder damit sie eher sehen, wo jemand ist, dem man meiden sollte. Je nachdem, auf "welcher" seite man steht.
Wobei ich prinzipiell etwas gegen "die Wahl der Seite" hell/dunkel hab.
Aber aus persönlicher Erfahrung ziehe ich ein gleißendes Licht in finsternis jeglicher verblendung durch reizüberflutung und schöne-welt-gedanken vor.

ich habe seit 36 nur 3 h geschlafen, was einiges erklären sollte. nein, ich bin nicht krank, ich arbeite im krankenhaus ;-)

einen schönen tag noch und so


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Chaos beinhaltet die Möglichkeit, dass das "Nichts" existiert. Es bedeutet nicht, dass dem so sein MUSS.
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interessiert
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Beiträge: 14
Registriert: 31/10/2010
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 20/7/2011 um 17:50  
Hallo
in jeder dunkelheit gibt es Licht.
man mußes nur zulassen.
Jeder Mensch kann sich entscheiden.
Kinder des Lichts
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