Templum Baphomae
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Autor: Betreff: Wachtraum? (Lange her)
interessiert
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Geist der Unruh
Beiträge: 7
Registriert: 17/12/2012
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 28/12/2012 um 00:46  
Moin,

Mein Traumtagebuch ist recht leer, aber es gibt einen Traum, den ich nichtmal aufschreiben muss, weil er mir in der Vergangenheit so zugesetzt hat. Ich weiß nicht einmal, welche Art Traum das nun war oder ob es überhaupt einer war.
Auch wenn ich immer der Meinung war, es handelte sich um eine gigantische Katze, bin ich mir da nicht mehr so sicher... Ich hab auch geguckt, ob ein ähnlicher Thread hier existiert, aber zum Thema böse Katze fand ich nur das: http://www.magie-com.de/modules.php?name=aBoard&file=viewthread&tid=125#pid . Leider bringt mich das nicht sonderlich weiter, weil mein Traum doch etwas ganz anderes war.

Vielleicht kann mir einer von euch helfen, zu verstehen. Ich bin für jeden Hinweis dankbar!

Zum Hintergrund:
Ich bin Scheidungskind. Meine Hobbies zum Zeitpunkt dieses Traums waren Anime und Manga lesen und ich habe mich vielleicht ein wenig zu sehr mit Pornographischer Literatur (etc.) beschäftigt. Ich war komplett fasziniert von Homosexualität. Man bedenke, ich war jünger und hatte noch weniger Ahnung als heute. Ich muss zu dem Zeitpunkt ungefähr 14, 15 gewesen sein.
Wir hatten damals eine uralte Katze namens Mirja, die grundsätzlich stramm im Fenster saß, wenn meine Mutter mit ihrer Pseudo-Energiearbeit zu gange war... Die arme Katze durfte nicht rein und ist letztlich jämmerlich erfroren (Die Schuld kann ich wohl meinem Stiefvater, dem bekennenden Katzenhasser geben - der schießt auch auf Katzen, wenn sie das Grundstück betreten -.-) Zu dem Zeitpunkt war sie jedoch weder blind, noch taub noch sonstwie eingeschränkt - eine tolle Katze übrigens ;)

Ich war schlecht in der Schule, hatte kaum Freunde, Mobbing-Opfer Nr. 1, das übliche halt. Meine Mutter hat die Schuld bei mir gesucht - vielleicht zu Recht - und hat mir letztlich meinen Lebensinhalt genommen - zu Unrecht: Meine Bücher. Mangas eingeschlossen. Zudem war nach der Schule meine DVD-Sammlung und mein Stapel Happy Weekend verschwunden. Müll. Sogar meine Poster waren von der Wand verschwunden. Darunter mein Wolfsposter, das mich getröstet und mich vor allem beschützt hat.
Vielleicht liegt mein Traum daran, dass mein Poster mich nicht mehr beschützen konnte, weil es im Papiercontainer gelandet ist.
Schlimm finde ich nicht nur, dass da ein materieller Wert von fast 2.000 Euro bei weggekommen ist, sondern dass mich das ganze in ein tiefes Loch gerissen und mir diesen Traum beschert hat.
-Ich kann mich allerdings auch irren und ich hab den Traum schon vor der Aktion "erlebt"...

Zum "Traum":
Ich liege wach! in meinem Bett und bin gerade in so einer Art Dämmerzustand. Ich höre ein Schnurren, wie von einer alten, betagten Katze - aber richtig barbarisch laut! Und alles andere als beruhigend, eher bedrohlich.
Dazu muss ich sagen, dass ich Katzen wirklich sehr mag. Ich kann mir sogar gut vorstellen, mir eines Tages eine zuzulegen, wenn sich in Sachen Job/Ausbildung etc. endlich etwas Klares erkennen lässt.
Dieses Schnurren wie gesagt wird immer lauter, als würde es näher kommen. Ich habe mich immer nicht getraut, hinzusehen und mich immer unter der Decke versteckt.
Dann jedoch spüre ich, wie etwas meinen Oberschenkel entlangstreift, mir wird kalt, meine Beine fangen an zu zucken. Ich bekomme richtig Panik. Dann spüre ich, wie etwas sich auf mich stürzt und meinen Oberschenkel rammelt (?). So fühlt es sich zumindest an.
Klar fange ich dann an zu schreien, ich hab ja Angst und bin ein Kind.
(Ich krieg ne richtige Gänsehaut, wenn ich mir das alles ins Gedächtnis rufe. Ist etwas länger her, seit ich das letzte Mal drüber gesprochen habe)

So war's dann eigentlich immer. Dieser Traum hat sich über Jahre hinweg ständig wiederholt, bis ich letztlich nur noch mit Licht schlafen konnte.

Einmal jedoch war meine Mutter so genervt, dass sie mich ins Arbeitszimmer verfrachtet hat, damit ich da schlafe - Lichternergie und bla... (scheiß auf Lichtenergie, die hat mir auch nichts genutzt, außer dass ich von diesen Scharlatanen um mich rum bekloppt geworden bin)
Jedenfalls habe ich dann die Nacht in diesem kleinen Raum verbracht, in dem Gependelt, Karten gelegt und Reflexzonen massiert wurden. Ich glaube kaum, dass meine Mutter den Raum danach gereinigt hat, wenn sie da ihre Gespräche geführt oder sonstwas hat.
Nun, ich hatte mir vorgenommen, dieses Mal stark zu sein und meiner Angst endlich ins Gesicht zu sehn.
Schön und gut, das Schnurren kam wieder, das Streichen an meinem Oberschenkel ebenfalls. Und als es dann soweit war und dieses "Etwas" sich auf meinen Oberschenkel stürzte, hab ich das erste und einzige Mal hingesehen. Es hat mich ganz schön geschockt, weil ich irgendwas relativ quadratisches, felliges (oder Borsten???) mit riesigen Augen gesehen habe, was da über mir kniete. Ich hab natürlich geschrien wie am Spieß... ich war so schockiert, dass ich von da an ne ganze Zeit lang immer noch nachts Fernsehen geguckt hab und dann tagsüber nach der Schule geschlafen hab. Es war in meinen Augen ein wirklich heftiges Erlebnis, das ich auch heute noch als eher negativ betrachte.

Ich weiß nicht, wie lange das so noch weiterlief... aber das letzte Mal, wo ich eine Ahnung einer Wiederholung hatte, war ich zu Besuch bei meiner Tante... vorher hatte ich Musik gehört... das ist auch gar nicht so lange her... das muss 2009 gewesen sein... Und davor hatte ich diesen Traum lange Zeit nicht... Das Ding ist allerdings nicht dazu gekommen, mich zu bespringen, weil ich vorher die Siedlung zusammengekreischt hatte... Seitdem darf ich nicht mehr bei meiner Tante übernachten... :-/

Ich hoffe ich erfahre auf diesem Wege, was das war und welchem Zweck es diente. Wie gesagt, ich bin für jeden Einwand und jede Idee dankbar.

Freundliche Grüße,

Mietz
(der jetzt vom Erzählen schlecht ist und die jetzt erstmal eine rauchen muss)

Edit: Oh my, is dasn langer Text... Mir ist noch etwas eingefallen, was vielleicht noch nützlich sein könnte:
Meine Mutter hat mich, bevor die Träume angefangen haben, zu einem Geistheiler geschickt, der mich exorzieren sollte. Der wiederum hat mich angeguckt und gemeint, ich sei das reine Licht (Na dann... ôo) Aber meine Mutter war angeblich besessen... Dieser "Geistheiler" hat also Baphomet und was weiß ich wen alles aus meiner Mutter "ausgetrieben" und dafür ne Stange Geld eingesackt. Ich war dabei. Vielleicht war das ein Fehler. Ich glaube mir war damals genauso kalt... Wen das interessiert... vielleicht poste ich die Vorgehensweise ja irgendwann nochmal hier... wenn mir nicht mehr so schlecht ist...


[Editiert am 28/12/2012 um 01:01 von Geist der Unruh]



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red_folder.gif erstellt am: 28/12/2012 um 13:05  
Hallo Geist der Unruh,

Katzen sind in Männerträumen oft ein Symbol der Weiblichkeit, der Sexualität und des UBW.
Das eine angreift, KANN eine negative Seite der Persönlichkeit darstellen.
Vieleicht eine Vorliebe für "Pornographischer Literatur" die sich zu sehr ausgebreitet hat...
Am Bestens, ist es aber wenn du dir dein eigenes Bild machst. Diese Seiten können dir da behilflich sein:

http://www.traumdeuter.ch/texte/2435.htm
http://www.paranormal.de/para/ballabene/traum/traum/tiere.h tm
http://www.traumdeutung-traumsymbole.de/Traumsymbole/
Freundliche Grüße


[Editiert am 28/12/2012 um 13:06 von Tom Cloister]
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Geist der Unruh
Beiträge: 7
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red_folder.gif erstellt am: 28/12/2012 um 16:41  
Danke, Tom Cloister :)

Dass sich mein bisheriges Leben eher unbewusst abgespielt hat ist mir heute Nacht auch aufgefallen... Ich lerne seltsam, aber ich lerne xD
Auch was das Sexuelle betrifft hatte ich schon immer ein Faible dafür, den ich mir einfach nicht erklären kann. Ich denke, damit werde ich mich heute Nacht beschäftigen. Vielleicht klärt sich daraus ja ein wenig auf.

Wenn es sich tatsächlich um eine Katze handelte, wäre dieser Auszug eventuell passend:
Zitat:
(ind. ) :

hüte dich vor böser Gesellschaft,-
gekratzt werden: Diebstahl in deinem Haus wird dich sehr verärgern.

Zumindest schmeißt meine Mutter schon seit ich denken kann meine liebsten Sachen weg... -.-'
Und die böse Gesellschaft hatte ich die ganze Zeit über... :-/ Auch wenn ich mir erst letztes Jahr darüber bewusst geworden bin.

Zum anderen bin ich btw n Mädel ;)

Was mir nur Gedanken macht, ist die Tatsache, dass dieses "Etwas" viel größer war als eine Katze, und dass es eher wie etwas felliges Quadratisches aussah. Könnte ich mich nur an die Augenfarbe erinnern... :-/ Ich glaub ich mal das Vieh wirklich mal.

Freundliche Grüße

Mietz


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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 30/12/2012 um 20:13  

Zitat von Geist der Unruh, am 28/12/2012 um 16:41


Zum anderen bin ich btw n Mädel ;)


Ups mein Fehler.
Wunsche dir noch viel Glueck bei deiner Deutung. :)

Gruss
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Beiträge: 3
Registriert: 13/4/2015
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 13/4/2015 um 17:45  
Ist es nicht auch so, dass die Katze bei Frauen im Traum eine sexuelle Bedeutung haben? Das dachte ich zumindest?

Meine Freundin träumt irgendwie immer davon, dass eine Katze eine Spinne jagt. Hat dafür jemand eine Erklärung?

Ich habe selbst mal in den Weiten des Internets geschaut, was das Ganze auf sich hat.

"Viele alte Kulturen sehen in der Spinne ein schöpferisches Krafttier." (Quelle: http://traumdeutung-spinne.de) Das hört sich doch gar nicht so schlecht an. Allerdings kann ich von einer Kombination mit Katze und Spinne nichts finden.

Grüße


[Editiert am 14/4/2015 um 11:44 von magic-steffen]
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Schwarzer Hase
Beiträge: 45
Registriert: 15/3/2015
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red_folder.gif erstellt am: 14/4/2015 um 14:29  
@magic-steffen: Achte mal bitte drauf wie alt die Treads sind, auf die du antwortest


[Editiert am 14/4/2015 um 14:29 von Schwarzer Hase]
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Beiträge: 3
Registriert: 13/4/2015
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red_folder.gif erstellt am: 14/4/2015 um 16:23  
Hallo Schwarzer Hase,

oh, tut mir leid. Ich wollte eigentlich extra keinen neuen Thread aufmachen, da ich dachte, dass die Thematik mehr oder weniger passt. Danke für deinen Hinweis.

Grüße
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Schwarzer Hase
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 14/4/2015 um 18:37  
Macht nix, nur für die Zukunft. ;)

Beschreib mal deine Freundin genauer. Warum glaubst du, müsste die spinnenjagende Katze etwas mit Sexualität zu tun haben?
Bei der Traumdeutung muss man vor allem das tatsächliche Lebensumfeld des Träumenden berücksichtigen und seinen Charakter miteinbeziehen
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Beiträge: 15
Registriert: 2/7/2011
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red_folder.gif erstellt am: 14/4/2015 um 18:45  
Ich denke, du solltest nicht uns fragen, was der Traum deiner Freundin bedeutet, sondern deine Freundin. Auch wenn immer mal wieder Gruppen von Menschen mit einem Bild in einem Traum das Gleiche verbinden, heißt das noch lange nicht, dass der Träumende es genauso sieht.
Sollte ich von einer Katze träumen, die eine Spinne jagt, würde es für mich höchstwahrscheinlich bedeuten, dass ich mit einer Angst/ einer für mein Seelenheil 'gefährliche' Situation spiele; einzig um des Spiels willen und dass ein Teil von mir damit brechen möchte oder gar muss. Ich schätze, das hilft dir nicht weiter, oder?


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interessiert
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Geist der Unruh
Beiträge: 7
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red_folder.gif erstellt am: 14/4/2015 um 22:53  
magic-steffen, DU bist schuld, dass ich wieder hier bin :p
Hatte so viel mit allem möglichen zu tun, dass ich das Forum für laaaange Zeit vernachlässigt hab... :/

Eine Katze kann auf vieles hindeuten...
Ich denke, meine Katze damals war eine Warnung, es ist vieles in der Zeit passiert, worauf ich nicht aktiv geachtet hatte. Unterbewusst eben. Rückblickend würde ich mich als Nymphomanin bezeichnen, die vieles nicht wahrhaben wollte und sich einfach an einer Welt aus Lügen und imaginären Wänden, Täuschung und verfehlter Selbstwahrnehmung festgekrallt hatte.
Vielleicht ist gerade dieses "Festkrallen" das Stichwort. Eine Katze steht auch für (unerfüllte) Sehnsüchte.

Eben weil es sich nicht um eine Maus, sondern um eine Spinne handelt, denke ich, dass sie für eine Art Schleier stehen könnte, der nicht ganz offensichtliche Anfeindungen oder Verläumdungen, festgefahrene Gedanken oder Sehnsüchte (passt ja zur Katze) oder auch nicht geheilte seelische Wunden darstellen möchte.
Spinnen können auch auf Schuldgefühle oder auf nicht verarbeitete (Lebens-)Situationen hinweisen, demnach könnte die Katze darauf aufmerksam machen, dass diese Gefühle aufgearbeitet werden müssen.

Sollte deine Freundin sich tatsächlich aus Versehen zu stark ummauert haben, wie ich es damals wohl getan habe kenne ich zwei Möglichkeiten: Entweder die Mauer Stück für Stück abbauen oder aber einmal Wuchtschlag und alles komplett niederreißen. Beides erfordert Mut, Fleiß und den Willen dazu. Wenn sie das ohne therapeutische Hilfe versuchen möchte, solltest du auf jeden Fall an ihrer Seite sein und sie halten, wenn sie strauchelt.

In jedem Fall gehe ich davon aus, dass sie sich deiner Unterstützung sicher sein möchte, wer ist schon gern in Krisensituationen auf sich allein gestellt?

Ich hoffe ich konnte dir mit meinem Beitrag ein paar Denkanstöße/ Anregungen oder zumindest irgendetwas Nützliches vermitteln und wünsche euch beiden alles erdenklich Gute für die Zukunft. Und hey, ich hab auch vieles geschafft, das anfangs unmöglich für mich schien ;)


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