Templum Baphomae
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Autor: Betreff: Gedichte
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rogue
Beiträge: 4
Registriert: 19/8/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 31/8/2006 um 11:25  
Ich hab noch nichts dergleichen als thread gefunden, weshalb ich hier mal einen eröffne. Sehr viele Menschen, die sich mit 'Magie' auseinandersetzen, schreiben sie. Also her damit. ;)




Zweifel

Wird dir anders?
Wird dir bang?
Weiß dein Herz nicht
Wo entlang?

Nagt der Neid
An Fleisch und Seel'?
Dann ist er da
Und spielt sein Spiel.

Du die Puppe,
Zappelst, Strampelst.
Er der Spieler
Und dein Herr.

Säht er Zweifel,
Schwarz-Gedanken.
Zu schnell gefragt,
Zu schnell verlor'n.

Frag nicht, glaube
Und genieße,
solang er dich
Noch nicht geseh'n.

Lang sein Atem,
Und sein Tun,
Kurz das Leben,
Zeit schnell um.

rogue




Der Herr


Wer bist du
Dass du mich belügst?
Dass du mir Liebe nimmst
Und gibst?

Wer bist du
der mir Regeln macht

und lacht.

Du denkst
ich ließe dich geschehen.
Würde artig sein
und beten.

Du denkst,
ich wäre jung und dumm.
Dein Kind, dein Werk
dein Eigentum.

Doch liegst du falsch
der Herr bin ich
Wenn ich nicht bete
lebst du nicht.


Wer bist du
ohne meinen Glauben?


rogue




Würfel


Ist es schwer es einzusehen
Ist's unmöglich zu verstehen?

Du bist eckig, ich bin rund,
Habe Streifen und bin bunt.
Du schwarz-weiß, doch wunderschön,
Stets brillant, hübsch anzusehen.
Ich mit Beulen und mit Macken,
Du nur Kanten, Seiten, Zacken.

Ist zu schwer es einzusehen?
Gar unmöglich zu verstehen?

Meine Streifen, hässlich, fleckig,
Deine Seiten wahr und rein sind,
Fehlt mir Form und Einheit gar,
Deine Linien scharf und klar.

Zu schwer für dich es einzusehen.
Unmöglich für dich zu verstehen.

Schwarz und weiß, du bist für mich.
Manchmal fremd, mal kenn' ich dich.
Deine Ecken pieksen mich,
Zu viele Kanten schneiden mich.

Drum sage ich es heute dir:

Bin ne Kugel, bin nicht schön.
Habe Beulen und hab Flecken,
Meine Farben mögen schrecken,
Meine Streifen schief sich recken.

Doch hab ich Liebe viel in mir.
Mein Leib sich spannt und drückt und zwickt.
Habe Wissen, Weisheit, Glück,
Wovon ich gebe dir ein Stück:

"Würfel haben viele Seiten."

Öffne deinen Geist ein Stück.



rogue




Du



Du bist der Stift, der auf mir schreibt
Der meine Seiten füllt, der schreibt.



Du bist die Zeitung, die mich druckt,
Bist der mich liest und der mich druckt.

Du bist mein Diener und mein Herr.
Hätt' ich dich nicht, wer würd' mich Lesen,
Gäb' es mich nicht, wem würd'st du schreiben,

Was wär' ich ohne deine Zeilen?


Ein leeres Blatt,
Zwar blütenrein, doch leer und einsam,
ohne Sein.

Du wärst allein,
Nie wär' ich Dein,

Mein Autor, mein Leser,
Mein Herz,

mein Sein.


rogue



Augenblick


Ich schau in den Spiegel,
Der Spiegel zerbricht,
Mein Lächeln erlischt
...Sie haben mich.

Die bloße Hülle,
Das falsche Ich,
Zerbrochen in tausend Scherben.

Fremde Augen mustern mich.

Fremde Augen voll Verachtung,
Voll Bosheit und Verschlagenheit
Mir Angst bereiten.

Voll Liebe, voll Schmerz, voll Phantasie,
Voll Schrecken, voll Macht, voll Harmonie,
Mir unbekannte Augen.

Sie quellen hervor,
Beäugen mich,
Klagen mich an,
Verspotten mich,
Sind nunmehr alles und doch 'ich'.

"Ich bin Du und Du bist Ich,
All dies und mehr,
Verleugne es nicht"

Das Bild verlischt.


rogue


unsterblich

Nimm meinen Leib
ertränke ihn,
halt fest ihn und ersäufe ihn,
auf dass ersticken mag die Liebe,
welche dir so lästig ist.

Doch glaube mir, bald wirst du sehen,
dass Liebe nicht ersticken kann.

So nimm mein Herz,
mein blutend Herz,
und schneid es raus,
du gibst ihm Frieden,
gräbst es tief in Erd' nur ein,
um zu verscharren die Gefühle.

Hast du noch imme nicht verstanden,
so musst du Feuer mir entfachen,
die Flamme meiner Liedenschaft,
mich selbst alsbald zu Asche macht,
welche fortweht rasch der Wind...

So streut er mich in jedes Tal,
wo ich dich sehe, immerdar.
Denn nun weißt du, Liebster mein:

meine Liebe ist unsterblich.

rogue



Weber

Strebsam, duldsam, niemals ruhend,
webst du Träume dir und Werte,
webst du Leben dir , beständig.

Schon bald dich einlullst in Kokon,
geschützt und sicher,
so glaubst du dann.

Doch wehe dir,
die Schale bricht,
wehe dem, der Unheil spricht,
wehe allen und doch keinem,
wenn dein Kokon in Falten liegt.

Gewebt, gestaltet, ohne Ruhe,
der Kokon, der Leben heißt,
gesichert, gelöst und doch voll Sorge,
verdammt zum Leben voller Angst.

Gelebt im Traum, der alles war...


rogue



Dämmerung


Hier steh' ich,
gar einsam,
erwarte das Licht des Tag's.

Voll Hoffnung,
voll Sorge,
bleib geduldig und reglos,
erwarte den Tag und dein Herz.

Wir haben gelacht
und einander genossen,
wir lachten das Leben,
verträumten den Wert.


Warum wird es dunkel nach jedem Tag?
Es rückt schon die Kälte der Nacht in mein Herz...

Auseinander gerissen,
das Lachen verlernt,
genommen das Licht wurd,
verlor'n hat's mein Herz.

Dunkel..

Meine Augen geschlossen,
das Herz pochend laut,
erhellt sich die Nacht heut',

mein Morgen naht.



rogue




Frost


Endlos die Kälte in meiner Seele,
der Rauhreif brennend, Farbenlos.

Wo ist die Wärme, wo all die Farben,
das Licht, dass du mir einst versprachst?

Mich retten, holen,
aus den Tiefen,
welche nahmen Glück und Mut.

Dunkel, Schatten,
Eis und Schnee,
welcher mir die Brust erschwert,

der immer mir die den Hals zuschnürt.....

wo?


rogue



Winter

Dein Lächeln, gefroren,
Umamung, so kalt.
Dein Kuss

nur ein Windhauch.
Der Liebe gleich.

Ein Schaudern...

Im Winter der Liebe,
ihre Blätter gefallen,
uns're Seelen gefroren,
seit langem vereist.

Meine Arme
ohne Wärme,
Meine Lust
kein Feuer mehr.
Nur kalte Asche,
nur letzte Spuren,
nur eine Hoffnung,

ein Frühlingstag.


rogue



Lied des Lebens

Folge deinem Herzenslied
Und lausche deiner Melodie...

Hörst du Lieb und Leid heraus,
Hörst du Glück und Hass dereinst.

Doch klug du bist, mein Kind des Lachens,
Nimmst heraus die Melodie,
Welche nun allein dir spielt.

So schön, die Melodie nun scheint...

Doch ist vorüber schnell das Spiel,
Was bleibt sind Klänge ungeliebt,
Welche vorerst nicht gespielt.

Oh weh, mein Kind vergang'nen Lachens...

Musik des Wahns ward komponiert,
Musik, die nun dein herz verwirrt.

Wünscht dir nun zurück dein Leben,
Welches vorher ungewollt?

Wünschst zurück die Melodie...


rogue



Jahreswechsel



Die Blüte deiner Liebe,
ward schnell verblüht,
Die Blüte meines Herzens,
noch schwach sich fühlt.

Und während deine Blume rasch verblüht,
die meine langsam Lieb' erspürt.

So sieht sich meine Lieb alsbald,
vor einem schwarzen Dornenwald.
...
..
Deine schwarze Blüte tot,
meine Liebe leuchtend rot,
niemals je sich Glück uns bot.



rogue



Moment

Und wieder dieses Gefühl...
Eine Liebe, die keine Liebe ist,
Ein Schmerz, der sanft das Herz berührt.
Der Schön ist und doch Qualen birgt.

Ein Gefühl,
Das zu beschreiben mir noch nie gelang,
Das selbst durch Beispiel... ohne Gleichnis bleibt,
Weil wenige es jemals spürten...
In seinem wahren Glanze...

Das Gefühl,
Einen Baum anzusehen,
Der langsam welkt und Blätter lässt,
Der morsch wird und zu fallen droht.
Ein Wimpernschlag...

Das Gefühl...
Dir zuzuhören,
Wie du Zeitung liest und schimpfst,
Wie du mir die Liebe schwörst...
Der Augenblick.


Das Gefühl verfliegt
Und endlich weiß ich:

Die reinste Liebe, es mir ist...
Ein Schmerz, den spüren sich lohnt...
Die Schönheit der sich windenden Seele...

Der Zauber der Vergänglichkeit.

rogue




Folgen

Das Leben weit und tief mir scheint.
Schwer die Entscheidung,
schwer abzulehnen.

Gewohnheit.

Will dir folgen,
so wie früher,
alles teilen,
ganz wie immer.

Und doch die Frage nach dem Sinn...

Ich folgte,
teilte,
ohne Fragen,
war glücklich mit dir,
all die Zeit.

Und doch begrabe ich dich heute,
meine Wahrheit in all der Zeit.

Geliebter..
Den Tod ich teile nicht mit dir.



rogue




Der letzte Stich

Spende Hoffnung, Spende Glück
Und gib mir mein Herz zurück,
Das ich schenkte diesem Knaben,

welcher nun ersticht mein Herz.

Spende Leere, Spende Friede,
Bitte führ' den letzten Stich.



rogue




Das erste Mal


Das erste Mal
uns're Blicke sich trafen,

Das erste Mal
mein Herz, es zersprang,

Das erste Mal
dein Antlitz mich führte
in bloße Leere,
die mich verschlang


Dein Körper, der Schöne,
die Haut und das Haar,
Dein Körper, der Schöne,
mein Herze liegt bar.


Das erste Mal
uns're Körper sich einten,

Das erste Mal
meine Seele versank,

Das erste Mal
dein Rythmus mich führte
in bloße Leere,
die mich verschlang.


Dein Körper, der Schöne,
die Haut und das Haar,
Dein Körper, der Schöne,
mein Herze liegt bar.


Das erste Mal
die Worte mich fanden,

Das erste Mal
die Angst gar verschwand,

Das erste Mal
die Zeilen mir kamen,
die uns're Herzen
zu einem verband.


Dein Körper, der Schöne,
die Haut und das Haar,
Dein Körper, der Schöne,

im Glanze versiegt,
dem Schein uns'res Herzens
gänzlich obliegt.


rogue



Erinnerung


Ein Leben lang am Boden liegend,
Gefühlskalt, lieblos, ganz allein,
Die Hoffnung verloren,
Das Ziel verbannt,
Fällst in ein Loch du,
Fällst tief hinab.

Angst in dir sich regt erneut,
Ein Gefühl, so rein und schön
Dich durchflutet,
Jede Faser.

Dein Herz, es schmerzt,
Ob dem Gedanken,
Dass nun du stirbst
Und nicht hast Zeit,
Ein letztes Mal zu küssen
Die Menschen in deinem Kopf,

welche plötzlich lärmend schreien...


Du begreifst...

Niemals warst du je allein,
sie waren IN dir,
all die Zeit.


Und als du aufkommst,
Auf dem Boden,
Nach Jahren voller Einsamkeit,
Greifst nach der Hand
Zum ersten mal,

Welche dir seit Jahren gereicht.



rogue



Gläserner Käfig

Ein Vogel,
still und heimlich im Käfig aus Glas.

Will nur leben,
Will nur singen,

Still und heimlich im Käfig aus Glas

Kann nicht leben,
Kann nicht singen,

Breitet seine Flügel aus.

Tausend Scherben,
Tausend Jahre,
verbracht im Käfig aus Glas

Gibt kein Käfig,
Gibt nur lieben...

Doch der Vogel,
Still und heimlich,
Sitzend in Scherben aus Glas.

Hat verlernt, verlernt zu fliegen,
Hat verlernt, verlernt zu singen,

Hat verlernt des Lebens Sinn.





rogue
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nachdenkend
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BlackRaven
Beiträge: 31
Registriert: 17/4/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 18/9/2006 um 20:35  
Das gefällt mir das Forum, danke für die tolle idee :)
Ich bin wahrlich kein Künstler was das Dichten angeht, aber ich habe folgendes für eine bestimmte Person geschrieben. Ich will die geschichte nicht erzählen, das soll sich jeder selber zusammenreimen. Ich will wissen ob ich meine Stimmung getroffen habe die ich erzielen wollte:

Eben noch - von Curanon Salael BlackRaven

"Eben noch,
Schien die Sonne aufzugehen,
Blitz und Donner sind verzogen,
Kälte schien zu vergehen,
Ruhiger wurden des Meeres Wogen,

Das Tote begann zu leben,
Das Wilde wollte sich zähmen,
Die Trauer war vergangen,
Die Vögel wieder sangen,

Der Fels begann zu schützen,
Das Feuer begann zu brennen,
Das Wasser begann zu leben,
Die Luft begann zu tanzen,

Eben noch.

Doch bevor die Götter in aller Macht,
Die Welt zu einer Schönheit macht,

Begann der Fels zu zerbrechen,
Das Feuer erlosch,
Das Wasser versiegte,
Die Luft stand still,

Und die Sonne vergeht,
Wind, Blitz und Donner wieder weht,
Die Kälte auf Eisernem Marsch,

Das Leben wollte sterben,
Das Wilde wollte töten,
Und die Trauer herrscht ab nun,
In diesem Lande

In Liebe, Curanon…"



P.S.: Nein die Liebe spielt einen geringen Faktor bei der Sache, zwar eine kleine, aber keine sehr tragende Rolle ;)


____________________
[Bliebiges, sehr kluges und bestens durchdachtes Zitat]
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rogue
Beiträge: 4
Registriert: 19/8/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 21/9/2006 um 06:32  
*aus tiefem Schlaf erwach*

So kommt hier doch nich Leben in den thread ;) und gleich so ungestüm. Mir gefällts, auch wenn ich es selbst nach dem Dritten Lesen nicht wirklich verstehe. Ich find die Grundaussage vom Gedicht nicht.
Aber ich studiere weiter, ehrlich. Mal heute abend nochma anschauen :redhead:
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beteiligt sich
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Mondscheinbluete
Beiträge: 54
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Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 21/9/2006 um 13:26  
ja...ich habe mir das gedicht auch schon mehrmals durchgelesen. die formulieren ist gut, die aussagekraft auch. aber ich glaube, uns fehlt nötiges hintergrundwissen. also:
was willst du damit zum ausdruck bringen? die intention ist mir auch schleierhaft.

alles liebe!


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Weisheit ist nicht mittelbar.
Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit!

(Hermann Hesse- Siddhartha)

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BlackRaven
Beiträge: 31
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 24/9/2006 um 17:57  
wie gesagt es hängt eine geschichte damit zusammen. Ich hoffe ihr wisst dass alles darin symbolisch gemeint ist ;)
Aber zur geschichte, ich werde mich neutral und kurz fassen, da ich jede persönliche stellungnahme für mich behalten will:
Ich habe jemanden kennen gelernt dem ich heute so unglaublich viel verdanke, dass es kaum vorstellbar ist. in einer zeit in der es mir wirklich schlecht ging (gründe zu persönlich und egal) hat es nichteinmal mein bester freund geschafft mich aufzubauen(obwohl er dies immer geschafft hat). über ihn lernte ich jemanden kennen, verliebte mich in sie, und sie brachte mir vieles bei, sie hat mir geholfen. jedenfalls hatte ich nach sehr langer zeit endlich wieder einen winzigen schimmer am horizont gesehen. auf einmal hieß es von ihr "ich kann zu euch keinen kontakt mehr haben. es tut mir leid!"
Ich hab ihr darauf dieses gedicht geschrieben. Für die neugierde: Ja es hat ein gutes ende, mehr oder weniger ;)


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[Bliebiges, sehr kluges und bestens durchdachtes Zitat]
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Mondscheinbluete
Beiträge: 54
Registriert: 8/12/2005
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red_folder.gif erstellt am: 26/9/2006 um 13:16  
aahhh... damit ergibt das auch sinn. ;)

doch... gefällt mir.. wenn auch traurig... . *lächel*


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Gronkor2
Beiträge: 1
Registriert: 29/9/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
smilies/cool.gif erstellt am: 29/9/2006 um 19:11  
Von mir:

Vorgestern

Vorgestern habe ich einen Joghurt gegessen.
Der Joghurt war schlecht.
Dann ging ich nach oben.
Ich setzte mich auf einen Stuhl.
Ich nahm mir ein Buch.
Das Buch war langweilig.
Achtung, es folgt ein innerer Monolog:
Auf der Arbeit immer das Selbe.
Und der Chef.
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zuhörend
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Beiträge: 2
Registriert: 27/12/2007
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 10/5/2008 um 21:59  
Hab auch noch was. Das ist wahrscheinlich auch nicht so leicht zu verstehen, weils eigentlich für eine bestimmte Person gedacht ist...


Und das Glück kommt übers Meere,
Keine Strecke ist zu weit,
Denn das Glück benutzt die Fähre
Und den Fluch der Ewigkeit.

Einst in Frankreich, heut am Meere,
morgen fort, zurück bleibt Leere.
Und die Sehnsucht nach dem Glück,
Doch irgendwann kommst du zurück.

Und noch singt der Wind sein Lied
Von dem Mantel, der weit wehte,
Von dem Bild, das ewig blieb,
Von dem Herz, das nach dir flehte.

In den Schatten steh ich da,
Ein Windhauch nun vorüber weht
Alles ist so wie es war,
Während nun die Zeit still steht.

Und ich tanze mit dem Wind
Und ich drehe mich geschwind
Ein kühler Windhauch hinter mir,
Ich dreh mich um und steh vor dir...
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Ds kAoS
Forumsinventar

JessayahX
Beiträge: 619
Registriert: 8/10/2004
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 11/5/2008 um 11:48  
es ist schön zu lesen!
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