Thema: Vorstellung

Forum: Begrüßungs- und Vorstellungsforum

Autor: White Flame


White Flame - 5/5/2018 um 12:04

Guten Tag miteinander.

Bin der White Flame und 20 Jahre alt.

Habe in der Vergangenheit schon ein oder zwei interessante magische Erfahrungen machen können und dadurch die Existenz ihrer erkannt.

Kurzgesagt "Out-of-Body-Experiences" und einfache Schattenarbeiten. Habe mit dem Erlernen der Magie begonnen in Teenagerjahren und nach mehreren "Pausen" und Abwendungen nun wieder begonnen ihr und dem Erlernen ihrer Zeit zu widmen.

Interessanterweise habe ich eine starke Neigung zu Auramagie und Fadenmagie. Liegt sicher daran, dass eine der eigenen Ängste es ist andere zu verletzen durch unbewusste Magieanwendung oder dergleichen.

Habe den Wolf als Avatar gewählt, da jener irgendwie mir ähnelt: glaube an das Schicksal und habe selber auch einen gewissen Beschützerinstinkt oder besser gesagt Neigung zum rudelhaften "Zusammenhalten".

White Flame ist der Username, da das noch irgendwie passend ist. Wahrhaftigkeit und ein gewisses Ehrgefühl (Unterscheidung zwischen "Gut und Falsch", was letzten endes wiederum sehr individuell natürlich ist) sowie ein inneres "brennen", egal ob für das berufliche oder zwischenmenschliche ist wichtig für mich.


Hoffe hier auf Gleichgesinnte zu treffen und Neues lernen zu können.


Auf eine gute Zeit miteinander,

White Flame

der Antichrist - 5/5/2018 um 12:32

na dann sei uns mal Willkommen hier im Forum

Dux Bellorum - 5/5/2018 um 21:43

Moin Moin und willkommen :)

Liebe dunkle Grüße und xeper wünscht Dux )O(

Lumina - 8/5/2018 um 16:35

Na denn...
Moin...., moin....
Grüße aus dem Norden

GeorgeTheMerlin - 12/5/2018 um 18:34

Willkommen und viel Spaß hier!!

Was ist denn Fadenmagie?

grüssli merlYnn

White Flame - 12/5/2018 um 23:13

Danke.

Zwischen jedem Wesen gibt es einen Faden, ein Band besser gesagt. In jenem ist die Beziehung zwischen den zweien Wesen "drinnen".

Man kann alles mit jenem Band machen. Es verstärken, die Art der "Verbundenheit" verändern - am Ende sogar Zwänge erschaffen.

Bändermagie trifft es eher.

GeorgeTheMerlin - 13/5/2018 um 18:25

Ah ok! Dazu gehört wohl auch diese Technik, bei einer Partnerschaftstrennung die "Bänder" herauszuziehen.

Hmm - allerdings prüfe ich immer die "Qualität der Energie" nach einer Magie.

Wenn jemand diese Technik anwendete, die Bänder herauszuziehen, erhielt ich immer eine negative Energie angezeigt. Die ich dann transformieren muss (Transformieren, nicht: die Bänder wiederherstellen, wohlgemerkt!), da diese Energie ja auf mich Einfluß nimmt.

Inzwischen bin ich sehr froh, durch Radiästhesie sofort die Qualität einer Magie beurteilen zu können - und verändern zu können.

Wie siehst du das mit dem band "zu dir selbst"? Also zu deinem höheren Selbst?

(Das höhere Selbst sind wir selber - aber auf einer viel höheren Schwingungsfrequenz. Diese kann nur beingt durch unseren langsamschwingenden Verstand erfaßt werden - Ahnunge, Träume, visionen - aber immer mehr, je weiter wir uns spirituell entwickeln. Oder magische Techniken ausüben, womit wir "uns selber channeln").

:) merlYnn

White Flame - 13/5/2018 um 22:22

Nunja:

Kein Licht ohne Schatten, das beschreibt gut das "Band" zum eigenem Selbst.

Habe eine grosse Stärke: immer alles perfekt machen zu wollen und zu vereinen im eigenem Leben (Partnerschaft, Beruf, Weiterentwicklung..)

Und dementsprechend eine grosse Schwäche: Selbstzweifel. Unwürdigkeit für alles. Die Frau ist so toll, du solltest mehr für sie da sein, der Beruf ist erfüllend, du solltest dich mehr weiterbilden.

Durch die grossen Ansprüche entsteht der Mut neues zu wagen und eine "Selbstlosigkeit" (Kein Ziel ohne Opfer/Anstrengung) - kein Ziel ohne direkten Zusammenhang mit anderen Menschen egal ob bewusst (Liebe) oder unbewusst (Ego, Selbstlüge, Annerkennung dritter, Flucht, etc..).



Sehe das alles in sehr symbolischer Hinsicht. Jeder Mensch hat seine naturgegebenen Veranlagungen. Man kann jene verändern, aber nie ganz durchbrechen.

Das "höhere" Selbst beschreibt laut eigener Meinung einen Zustand der Pefektion. Diese Momente von Unsterblichkeit, Sinnhaftigkeit, Erfüllung, Ankunft, Heimat.

Jene kommen aber nur sehr selten vor.

Es wirkt etwas falsch einen Zustand ewiger Perfektion, absoluter Erkenntniss und Erfüllung erreichen zu wollen. Alles entwickelt sich ja weiter: die Natur bis hin zum Menschen.

Warum sollte es dann also einen ewig andauernden perfekten Zustand geben? Man kann nur daran arbeiten, diesem "Ideal" des perfekten Selbst zu folgen. Wachstum.

Aber ganz wird man es nie sein und das ist auch gut so.

Nur wer einsam war wird Verbundenheit schätzen können zum Beispiel.


Und das eigene "höhere" Selbst: Jener Mann, welcher immer nur weitermacht und nicht sich ausruhen muss und Wunden verbinden muss.

Aber das Leben ist nicht Lebenswert ohne jene Feiern nach dem bestehen grosser und schwerer Schlachten.


Wie siehst du das, als Schamane? Und wie steht der Schamanismus an sich zum Begriff "höheres" Selbst?

Und was ist dein "höheres" Selbst?


White Flame


[Editiert am 13/5/2018 um 22:23 von White Flame]

GeorgeTheMerlin - 21/5/2018 um 21:54

Als Schamane "sehe" ich mich nicht - eher als kreatives NICHTS - welches sich selber erschafft.

Und. wie alle hier, mit den eigenen verdrängten Schatten aus überwältigender vergangeneer Fremdbestimmung konfrontiert wird.

Das mit dem Perfektionsdrang kenne ich auch. Das hat was - allerdings besteht dann auch die Tendenz, das SEIN in eine VORSTELLUNG VON PERFEKTION zwingen zu wollen.

Perfektion im Verstand ist eine Projektion. Damit verliert man aber seine Verbindung zum höheren Selbst - und die Frage ist, wieviel von dem inneren Zwang zur Projektion nicht ein innerer Schatten ist - eine KOMPENSATION.

Der Gegenpol zur Perfektion ist wohl - SOSEIN-LASSEN-KÖNNEN. Hingabe, Stille.

Zum Leben gehört wohl beides.

Das höhere Selbst mag ein Ideal sein - aber als Projektion im Verstand endet man dann in irgendeinem Fanatismus. Man ist nicht Licht - sondern fanatisch im Verstand überbelichtet. :o

Das höhere Selbst erfahren wir wohl umso mehr - je stiller (gestillter - aufgelöster) unsere Schatten sind. Oder unsere schreienden inneren Stimmen, die uns zwingen, zu sein, was wir sind. Unser ewiger "Innerer Dialog", aus dem heraus wir uns selber unbewußt erschaffen.

grüssli merYnn

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