Thema: Reines Buchwissen - die grosse magische Unzufriedenheit - innere Unruhe

Forum: Allgemeines

Autor: GeorgeTheMerlin


GeorgeTheMerlin - 21/10/2013 um 00:28

Buchwissen über Magie ist bis zu einem gewissen Punkt inspirierend - dann kommt oft die grosse Unzufriedenheit. Leere, die nicht mehr gefüllt wird VON AUSSEN!.

Diese innere Unruhe und Unzufriedenheit nehme ich bei vielen wahr - auch auf diesem Forum!!!!

Also müste jetzt was VON INNEN kommen - von einem selber? Aber was?

Wir sind konditioniert, Wissen VONAUSSEN eingetrichtert zu bekommen.

Niemand hat uns gezeigt, wie wir Kontakt zu unserem GANZ EIGENEN INNEREN WISSEN bekommen. Ein Wissen, welches die SPUR zu uns selber ist. Bei Jimmi Hendrix war es die Gitarre -wie besessen. Es muss nicht Magie sein, es kann auch eine Form der Kunst sein.

Von diesem inneren Wissen sagt Sokrates sinngemäß: ES GEHT NICHT DARUM, DIESES WISSEN ZU LERNEN - ES GEHT DARUM, SICH AN DIESES WISSEN ZU ERINNERN. Tut man dies, findet man sich selber.

All diese magischen Wissensbücher sind von Leuten, die sich so einigermassen gefunden haben. Auf IHREM Weg. Dann versuchen sie,diesen Weg zu verallgemeinern, so weit es geht.

Was aber ist DEIN GANZ PERSÖNLICHES DING? Deine ganz persönliche Kraft? Spätestens diese Unzufriedenheit, Unruhe zeigt, dasss es DIESE zu finden gilt.

DU machst die Magie, Nix anderes! Die Kraft ist nicht in einem Buch, Wissen, Ritual - sondern in dir und von dir. DU füllst ein Ritual - nicht umgekehrt.

Also stellen wir DICH und deine persönliche Kraft in den Mittelpunkt - und nicht Wissen oder Wissenssysteme von anderen.

Dann hat Magie,von mir selbst ausgehend, bestimmte Aspekte:

SCHATTENMAGIE - persönliche Weiterentwicklung, die Erkenntnis und Bewusstmachung des Unbewussten, welches mich ausbremst, erhöht meine magische Kraft. Arbeit an unbewussten Glaubenssätzen. Zuim Beispiel der Core Transformation Prozess, der im Unterforum Schattenarbeit steht. Auf den habe ich oft verwiesen - aber wichtig ist, den auch regelmässig zu machen.

ERKENNTNIS - FORSCHUNG. Hier ist die Fähigkeit wichtig, EIGENE FRAGEN zu stellen.

Beispiel - lerne ich in der Schule Harmonielehre, ist das totlangweilig. Fallen mir aber dauernd EIGENE FRAGEN ein - ich lese über Modulationen und den Grundton - und frage mich, ob man den Grundton nicht irgendwie wegnehmen kann, was das für eine Wirkung hat, dem Hörer den Boden zu entziehen - DANN wirds spannend und lebendig.

Sobald eigene Fragen entstehen, wird es LEBENDIG!

Das EIGENE ergibt sich aus EIGENEN FRAGEN - und dass ich denen nachgehe. Hier ist immer wieder eine Spur zu mir selber, mit jeder Frage sucht das Selbst die lebendige Verbindung.

Was dann aber auch passiert: ich muss die Fragen selber beantworten, selber forschen. Weil andere solche Fragen eben nicht gestellt haben.

LEERE - anscheinend gibt es zwei Arten von Leere. Die eine ist Langeweile - oder Unzufriedenheit - oder irgendeine Form von MANGEL. Leere als Abwesenheit von Fülle - als MANGELERSCHEINUNG. Hier könnte man fragen - was WÄREE DENN Fülle! Bei dieser Art von Leere weiss man aber oft nichtmal das. Man hat sich selbst irgendwie verloren.

Dann gibt es diese buddhistische Leere - dieses Nichts, diese QUELLE von allem. Ich bin alles, weil ich nichts bin (also nichts festhalte). Diese Leere ist völlig etwwas anderes als diese ALLTAGSLEERE - die wir alle kennen. Diese buddhistsiche Leere ist die Quelle von jeder Fülle - ist ein wichtiges Ziel magischer Erkenntnis. Ironisch gesagt -diese Leere kennt niemand - sonst wäre er nicht mehr hier! *löööl

MESSEN, WAHRNEHMEN - für mich ist das halt das Pendel. Ein Rutengänger hat zum Beispiel nur einen Ein-Aus Schalter - Ja oder Nein, Wasserader oder nicht. Mit dem Pendel hat man ein ganzes Mischpult an Parametern zur Verfügung - und kann sehr tief forschen.

Aber klar, bei anderen ist es Aurasehen und und und ....

ENERGIEARBEIT. Die eigenen Energie hochbringen - der kleine Energiekreislauf vom stillen Chi Gong. Energie senden/empfangen - Reiki. Das sind traditionelle Systeme, mit denen man anfangen kann. Erfahrungen machen.

Klaro - am Ende braucht man kein System mehr. Oder arbeitet mit eigenen Symbolen.

Interessant auch das Symbolsystem zu finden, welches einen UNMITTELBAR anspringt. Bei mir sind es die Runen - andere ERKENNEN SICH in anderen Systemen. Auch das Symboilsystem ist so eine Spur zu sich selber.

REALITÄT ERSCHAFFEN.

Hier empfehle ich Frederick E. Dodsen, alle Bücher.

Lies tman diese Bücher, merkt man, dass er von kompliziert zu einfach geht auf seiner magischen Reise. Ja, ein typisch Forschender. Am Anfang komplizierte Rituale, alles Beschwörungen des Resonanzprinzips - am Ende nur noch: wenn du etwas erschaffen willst - dann schau es dir an! Das ist alles.

Es ist aber interessant, diese Reise etwas mitzuverfolgen, und auch die ersten Bücher zu lesen. Es ist typisch für jemand, der genau SEIN DING macht - bei ihm ist es Realität erschaffen - und der SEINEN WEG geht, also selber forscht, zu eigenen Ergebnissen kommt - und letztlich SELBER Bücher schreibt, weil kein anderer eben SEIN DING macht.

MEIN DING ist anders, ist Pendeln.

Dodson sagt, wenn du etwas erschaffst, schau es dir an. Klaro klappt das bei ihm gut - er hat jahrelang gearbeitet und seine persönliche Kraft in eine bestimmte Richtung gelenkt. Und immer wieder gefeilt und verbessert. Klar, dass es dann auch INNERE ENTWICKLUNGEN gibt, die er gar nicht mehr mitteilen kann.

Dasselbe habe ich mit dem Pendel gemacht. Also nehme ich das Pendel, und die 100 Prozent Skala. Dann frage ich, wieviel Prozent Realität ich gerade selber kreiere. Sagen wir mal, das sind Nullkommazwei Prozent. Dann bringe ich mich auf 100 Prozent - ich konzentriere mich auf 100Prozent, das andere geschieht intuitiv. Das geht eben bei mir einfach und schnell - weil ich jahrelang meine Energie in eine bestimmte Richtung gelenkt habe - durch mein TUN.

Und DANN schaue ich mir an, was ich kreieren will. Und habe eine eigene Methode mit Pendel.

Also - jeder hat da so seine EIGENE magische Kraft, sein ganz EIGENES inneres magisches Ziel - entwickelt seine ganz EIGENE Methode.

Bücher können dann inspirieren. Hat man sich selber aber noch nicht - kommt immer wieder diese UNRUHE!

grüssli merlYnn


[Editiert am 21/10/2013 um 01:01 von GeorgeTheMerlin]

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