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Autor: Betreff: Die neue Trumpete von Jericho?
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 11/11/2016 um 02:25 New
Schon vor Obama wählten die Amerikaner, was viele nicht für möglich gehalten hätten: sie wählten W. Bush ZUM ZWEITEN MALE. Für viele Intellektuelle waren sie damit unten durch: man kann einen Fehler ja einmal machen - aber zweimal?

Und jetzt Trump.

Wie kann man sich das überhaupt erklären?

Nach der Wahl Obamas unterhielt ich mich mit einem amerikanischen Ehepaar - sie hielten nichts von Obama und seiner Gesundheitsreform. Sie waren Mittelstand und hatten höllische Angst, dass die Armen ihnen ihr Geld und ihr Erspartens wegnehmen würden durch die Gesundheitsreform Obamas. Für Leute, die es in jungen Jahren versäumt hätten, sich zu versichern, und somit selber schuld seien, müssten sie jetzt aufkommen und herhalten.

So ihre Meinung.

Meine Argumente von Kriegen, Waterboarding, illegalen Gefangenenlagern, rechtsfreie Räume ... wurden völlig ignoriert - überhört.

Es war richtig unheimlich: ich sagte was - und die redeten weiter von ihren Ersparnissen und was sie aufgebaut hatten - als hätte ich gar nichts gesagt!

Totales Ausblenden!

An diesem Punkt wurden mir zwei Dinge klar:

1) Ein Fehler oder Mangel im demokratischen Wahl-System.

Habe ich zwei Kandidaten, und Kandidat A sagt: KRIEG UND WENIGER STEUERN, während Kandidat B sagt: STEUERERHÖHUNG UND KEIN KRIEG.

Was soll ich da wählen???? Eigentlich kann ich da nicht wählen. SOBALD ich aber einen Kandidaten wähle - gibt es eine Realität, die ich VERDRÄNGEN muss!Ich wähle mit meinem JA immer etwas mit, was ich eigentlich NICHT will - und was ich fortan verdrängen muss. Denn: ich habe es ja mitgewählt.

Besonders bei dieser Wahl gab es zwei Kandidaten - die man eigentlich beide nicht wählen kann. Konsaervative Stammtisch-Elefantitis gegen raffiniertes InDieEigeneTascheLügen und in etablierte Finanztaschen - samt Kriegslüsternheit auf beiden Seiten. Was zum Henker soll ein vernünftiger Mensch da WÄHLEN?????

SOBALD man aber wählt - muss man verdrängen. Das, was man mit gewählt hat und nicht verantworten kann vor sich selber. Ein ziemlich perfiedes psychologisches Gehirnwäsche-System!!!

Nennt sich aber: Demokratie - und freie Wahen!

Also: man wählt - und muss gleichzeitig verdrängen, was man MITGEWÄHLT hat - aber gar nicht MIT-VERANTWORTEN will und kann.

2) Ein Amerikaner hat überhaupt nicht dasselbe AUF SEINEM SCHIRM, wie wir!

Wir haben Außenpolitik auf unserem Schirm - ein Amerikaner SEINE ganz lokale Innenpolitik.

Wer in Texas, oder Ohio lebt, lebt mitten in einem Land, welches für unsere Verhältnisse ein KONTINENT ist.

Dort ist er in einem PERSÖNLICHEN LOKALEN ÜBERLEBENSKAMPF verstrickt - wie kommt er an Geld, wie sichert er sich ab, wer nimmt sein Geld und sein Land weg, gegen wen muss er sich verteidigen .... was da weit weit weg draußen überm Meer passiert ist da sehr wenigrangig, spielt eine untergeordnete Rolle bzw. wird völlig verdrängt, siehe oben der dargestellte Wahlsystembug.

Auf diese Art verstehen wir aber nicht, was der andere (der Amerikaner) da überhaupt tut! Keiner hat auf seinem Schirm, was der andere auf seinem Schirm hat!

_______________________________________________

Nun ists also wieder mal gelaufen BASH!

Was da jetzt neuerdings trumpetet wird, sich über Fakten hinwegsetzt, komplizierte Zusammenhänge verdrängt, dafür auf demagogische Weise einfache platte Lösungen präsentiert ...

So soll Waterboarding und Schlimmeres wieder eingeführt werden, da wir ja auf der anderen Seite mit Köpfen und unmenschlichen Grausamkeiten konfrontiert sind.

Was stimmt: manchmal hilft wirklich nur Brutalität. Wie Mussolioni, als er die Maffiafamilien auf eine Insel deportierte: das war eine WIRKSAME Antwort. Heute haben wir keine wirksame Antwort mehr - GANZ IM GEGENTEIL. In einer Schweizer Zeitung las ich vor Jahren eine Artikel, warum man gegen die 56 Mrd Mafiageld, die JÄHRLICH ins Land kommen, nix machen kann. Man würde ja dann im Land eventuell 99% unschuldige Italiener behelligen, sobald man was unternähme. Und deshalb kann man nix dagegen tun, dass jährlich 56 Mrd Euronen Schwarzggeld in die Schweiz kommen, gewaschen werden usw.

Als ich den Artikel las, da habe ich vor Rührung geweint. Gegen 56 Mrd Euros kann man einfach nix machen. Keine Antwort.

Ist die Antwort hingegen, wie es jetzt trumpetet wurde, den ISIS plattzubomben - wird man bald mit menschlichen Schutzschilden konfrontiert werden. Wenn täglich Schulen, Krankenhäuser und Unschuldige getroffen werden - ist es schon ein starkes Stück, so eine Einfachlösung zu präsentieren - ALS GÄBE ES DIESE PROBLEME GAR NICHT.

Was dazu sehr zu wünschen übrig läßt - eine REFLEXION über den AMERIKANISCHEN ANTEIL AN DEN PROBLEMEN.

Das ist eigentlich ein Thema, welches in jeder Therapiesitzung irgendwann dran ist: WAS IST DEIN EIGENER ANTEIL AN DEM PROBLEM!

Die Taliban wurden von den Amerikanern kreiert, als Verbündete - dann VERGESSEN und sich selbst überlassen. Nur so ein Beispiel!

Und Putin hat recht, wenn er darauf hinweist, dass nun in fast allen Staaten, wo interveniert wurde - INSTABILITÄT herrscht. Lybien ...

Hier wäre Reflexion, Umdenken angesagt.

Dagegen die Mottos: Nur mein Interesse zählt als ERSTES - Schuld sind immer die anderen - die Bösen sind die anderen - Mauer bauen - plattbomben ...

lassen allesamt nicht auf eine lösungsorientierte Zukunft hoffen.

Wie seht ihr das?

grüssli merlynn


[Editiert am 11/11/2016 um 18:18 von GeorgeTheMerlin]
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Incognitus
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Schwarzer Hase
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red_folder.gif erstellt am: 11/11/2016 um 10:21 New
Ich werde erstmal abwarten, was und ob sich überhaupt etwas verändert. Gibt es bei uns eine neue Regierung, sind auch sämtliche Wahlversprechen sofort vergessen und es wird wie bisher weiter gemacht. Wenn tatsächlich 10 Prozent der Wahlprobaganda umgesetzt werden, ist das für unsere Verhältnisse ja schon viel.

Auch das Problem nur den eigenen Tellerrand zu sehen ist keinesfalls amerikanisch. Das ist auch in Europa Gang und Gebe. Vielleicht sind die USA auch für einen Rollenwechsel noch nicht bereit, wie ihn Obama vorangetrieben hat, sodass man lieber in das alte bekannte Muster flüchtet.


[Editiert am 11/11/2016 um 10:39 von Schwarzer Hase]
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 11/11/2016 um 17:15 New
Nunja - wir können nur hoffen, dass Trumpet möglichst viel von dem vergisst, was er als Wahlversprechen ausposaunt und der Zukunft prophezeit hat.

In der Innenpolitik scheint ein amerikanischer Präsident übrigends ziemlich gehemmt zu sein - siehe Obama, wie wenig und zäh er etwas durchbringen konnte - in der Außenpolitik scheint das Machtverhältnis mehr zu Gunsten des Präsidenten zu sein.

Lese gerade: als Finanzminister wird ein früherer Partner von Goldman Sachs gehandelt.

Das ist interessant.

Hat man als Wutbürger Hillary nicht gewählt - wegen ihrer Geschäftspraktiken und ihrer Nähe zu Banken und Wall Street - muss man nun feststellen, dass man als Wutbürger - was immer man auch wählt - keine wirkliche Alternative wählt zu einem System, welches Banken und deren Interessen schützt - aber eben nicht die Menschen.

Zum anderen werden dadurch Europa und Amerika wieder partnerschaftlich vereint.

Auch unser oberster Euro-Banker - Draghi - war ja ein Goldman Sachs Man, als diese unter Beteiligung Griechenlandes die griechischen Billanzen fälschten um durch diesen Betrug Europa beitreten zu können.

Daran verdienten Goldman Sachs hunderte Millionen - während uns die Kriese bleibt.

Draghi saß damals quasi im Nebenzimmer - und erzählt uns heute, er habe von nix was gewußt. Und unter 7 Milliarden Menschen, die es gibt - ist ausgerechnet GENAU ER Chef der EZB.

Vielleicht können wir uns ja wirklich zurücklehnen und sagen: ALLES BEIM ALTEN!

Ob hier - oder drüben in Amerika.

:) merlYnn


[Editiert am 11/11/2016 um 18:12 von GeorgeTheMerlin]
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 11/11/2016 um 17:41 New
Etwas anderes: das Problem, nicht über den eigenen Tellerrand zu sehen. Nein, kein typisch amerikanisches Problem!

Problem ist aber auch: WIR KENNEN DEN AMERIKANISCHEN TELLERRAND NICHT!

Der Überlebenskampf wird in den USA anders sein - als hier. Wobei unser überlegenes Sozialsystem ja zunehmend an amerikanische Verhältnisse ANGEPASST wird.

Hier wird das Bessere dem Schlechteren angepasst - wohl in Hinblick auf eine "Unternehmerische Sichtweise".

Für diese ist das Schlaraffenland: keine Sozialabgaben - Mitarbeiter auf DEREN Verantwortung und Kosten vergiften zu dürfen - niedrige Löhne, so dass man mehrere Jobs braucht, um zu überleben - nicht abgesicherte und damit erpreßbarere Menschen - besser: Lohn-Abhängige die allmählich zu Lohn-Sklaven werden - keine Einschränkungen bei Chemie, Schadstoffen und Gentechnik usw usw usw.

Wir wissen schon, welche Lobby uns HIERZULANDE mehr und mehr mit amerikanischen Verhältnissen "beglückt".

In Amerika ist man also nicht so abgesichert wie hier - im Überlebenskampf ist man dafür oft rühriger und agiler - wir können uns das hier vielleicht gar nicht so gut vorstellen.

Und uns auch nicht in diese Geisteshaltung hineinversetzen. Stattdessen "ÜBERTRAGEN" wir unsere Realität auf Amerika - wenn wir zum Beispiel Fernseher schauen.

Ist man wirkich mal dort: Schon ein flüchtiger Blick auf die Häuser zeigte mir, dass dort weniger auf Stabilität und DAUER gebaut ist wie hier - vieles weniger stabil und flüchtiger ist. Siehe auch Begriffe wie Hire And Fire.

Ich war dort schon ein wenig betroffen, wie da gebaut wird! In meiner Jugend galt Amerika ja als fortschrittlich - aber DAS, diese Tendenz der Flüchtigkeit und Instabilität - kannte ich bisher nur aus sogenannten Entwicklungsländern!

Diese Instabilität - gepaart mit wenig Absicherung im Leben - fürht vielleicht dazu, dass der Tellerrand viel mehr in den Fokus rückt - dass es im Alltag VIEL MEHR ZU VERTEIDIGEN gibt als bei uns.

Dass der Präsident vielleicht weniger aus ideologischen Gründen gewählt wird, sondern aus Gründen des Besitzerhaltes, der Verteidigung des eigenen Lebensraumes in einer viel instabileren Realität, als wir sie genießen können.

Es dürfte uns NOCH schwerfallen, uns da hineinzuversetzen. Allerdinge scheint es schon EIFRIGE Bemühungen zu geben, uns ZUNEHMEND dem amerikanischen System anzugleichen.

Ob man sich Hoffnung machen darf, dass ein "Elefant im Porzellanladen" Europa und Amerika wieder auseinandividiert - nun,

sobald ich da wieder nur Goldman Sachs höre, glaube ich mit Sicherheit, das vergessen zu können.

grüssli merlYnn


[Editiert am 11/11/2016 um 18:16 von GeorgeTheMerlin]
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 11/11/2016 um 23:00 New
Also ich finde erschreckend - dass für DEN WAHLBERECHTIGTEN BÜRGER da nur noch die WAHL??? übrigbleibt: zwischen heuchlerischem Mist und authentisch klingendem Mist.

Hillary hat bei ihrer Bankerlobby ganz andere Ziele als das, was sie vor dem Volke erzählt. Da wird ganz FEIN über Leichen gegangen. Trump - als Milliardär ein Mann des "einfachen Volkes" *loooool - er will zu Mexiko eine Mauer gegen Flüchtlinge bauen.

UNERWÄHNT bleibt, dass die mexikanischen Bauern durch das Feihandelsabkommen gegen amerikanische Farmer mit (genmanipulierten??) Riesenmonokulturen konkurrieren müssen und das nicht können - was ganze Landstriche bitterst VERARMT. Trump ist NUR DESHALB authentisch klingend und ein Mann der Wutbürger, weil er den AMERIKANISCHEN ANTEIL an Problemen völlig wegblendet.

Und auch WIR gehen dieser POLARISATION auf dem Leim - anstatt zu erkennen: hat man die Wahl zwischen FEINEM DÜNNSCHISS und AUTHENTISCHEM DICKSCHISS - hat man GAR KEINE WAHL mehr, wenn man vernünftigerweise KEINEN SCHISS wählen will!!!

Und eine Demokratie OHNE WAHL - sorry - ist keine Demokratie mehr.

Das ist aber wieder so fein und hinter lauter Polarisieren versteckt - und mit Polarisieren kann man Menschen am leichtesten steuern - dass NIEMAND sich darüber beklagt, dass es in Wirklichkeit keine wirkliche Wahl mehr gibt!

Man beklagt sich über Trump. Und in Amerika ist die Gesellschaft gespalten. Wie übrigends in Deutschland auch - bei der Flüchtlingsfrage.

Auffällig ist sowiso für mich dieses Polarisieren selbst - sowohl in Deutschland - als auch in Amerika. Da werden die einzelnen Seiten eigentlich uninteressant.

:) merlYnn.
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Lux
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red_folder.gif erstellt am: 12/11/2016 um 00:46 New
Kennt einer von euch "Pepe den Frosch"? Wer mal da drüber scannt wird merken, dass das 'ne ganz schön fett-geladene Sigille ist, und (ich wage zu behaupten) starken Einfluss ausgeübt hat. (Gerade in Bezug auf Trump auch auf die 7 achten) Ursprung des ganzen ist in 4chan, auf /pol/ (gerade dort schien davor die Zahl 7 auch 'ne interessante Rolle zu spielen)

Dieser Moment, wenn Memes sich zu magischen Bomben entwickeln.

Dazu habe ich tatsächlich auch 'nen Artikel gefunden:
http://aristocratsofthesoul.com/alt-right-pepe-the-frog-meme- chaos-magick-trump/

Was die Zahl "7" betrifft, auch hier:
http://www.charismanews.com/opinion/60976-if-donald-trump-win s-he-will-be-70-years-7-months-and-7-days-old-on-his-first-full-day-in-offi ce

Zitat:
Of course Trump would be inaugurated on Jan. 20, but he would only be president for part of that day.

So that means that Donald Trump would be 70 years, seven months and seven days old on his first full day as president of the United States.

And this would happen during year 5777 on the Hebrew calendar.


Alles nur Zufall oder haben tatsächlich Memes einen immer stärker werdenden 'magischen' Charakter angenommen?

MfG,
Tarek701


[Editiert am 12/11/2016 um 01:00 von Tarek701]
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