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Autor: Betreff: Magische Kinder :)
Simulacrum
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Madlen
Beiträge: 27
Registriert: 17/2/2008
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
smilies/question.gif erstellt am: 4/4/2008 um 20:29  
Hi :)
Erstmal Danke für`s reinschauen :o

Möget Ihr mit diesem Satz Liebe und Energie empfangen...



Vor ein paar Monden war ich mit meiner Kleinen auf dem Spielplatz. (Sonntags um zwei). So an die 22 Kinder wuselten herum und spielten während die Eltern ihre Sonntagskleidung in einem Halbkreis zur Schau trugen. Und aus der Mitte der Sandinsel war das ein herrliches Schauspiel. :)
Solara war die Jüngste und krabbelte munter drauflos...doch keines der Kinder konnte mit-spielen. Sie schienen in kleinen Kämmerchen zu sein die sie als ihr Revier betrachteten und Solara als Eindringling. (es flogen reichlich Sand und strafende Blicke)
In der Kinderbibliothek ein ähliches Szenario nur ohne Sand...
Doch, genug gejammert. :redhead:
Ihr könnt euch bestimmt vorstellen wozu solche Verfremdungen führen :)
Nun meine Fragen
Was würdet Ihr tun oder tut es schon? Wie kann man die Kinder spielerisch auflockern, Ihnen Ihre magischen Seiten zeigen?

Jedes Kind trägt innere Talente mit Sich die erkannt werden wollen. Diese kann man spielerisch herauskristalliesieren und das Alles mit viel Liebe vermitteln.
Ich freue mich schon auf eure Ideen :)

Liebe Grüße madlen


[Editiert am 4/4/2008 um 21:22 von Madlen]
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Incognitus
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Idan
Beiträge: 71
Registriert: 31/8/2002
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 4/4/2008 um 20:45  
Ich verstehe nicht so wirklich, was du eigentlich willst. Deswegen kann sein, dass mein Post nicht die Antwort ist, die du erwartest.

Grundsätzlich bin ich dagegen, Kinder mit aktiv praktizierter Magie zu konfrontieren.

Es ist vollkommen OK, ihnen bereits früh aus Märchenbüchern vorzulesen und sie bewusst mit Kinderbüchern und Filmen zu konfrontieren, in denen Magie vorkommt. Auch wenn es nur Fiktion ist, sind sie schon mal grundsätzlich mit der Thematik in Berührung gekommen. Es ist auch völlig OK, religiöse Festtage mit Kindern zu feiern.

Aber alles, was darüber hinausgeht, ist meines Erachtens eine Sache, die jedes Kind früher oder spöter selbst für sich entdecken und lernen muss. Die spirituelle Selbstfindung kann durch die Eltern nicht übernommen werden, genauso wenig wie die sexuelle. Beide hängen so tief mit dem Innersten Selbst eines jeden Menschen zusammen, dass es ein gewisses Alter und eine gewisse Reife braucht, das überaupt zu verarbeiten und sich dem zu konfrontieren.

Lass deinen Kindern ihre Kindheit und leb du deine Magie. Wenn der Weg der Kinder zur Magie führt, müssen sie es selber finden. Wenn nicht, musst du das akzeptieren.


____________________
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Simulacrum
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KellyJohnson
Beiträge: 30
Registriert: 6/3/2008
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 4/4/2008 um 21:29  
Hallo Madlen,
ich verstehe auch nicht so recht, was du eigentlich erwartest? Das Szenario, daß Du beschreibst, kenne ich auch sehr gut. Kinder schaffen sich ganz bewußt ihre Reviere, ob nun im Sandkasten oder in der Kinderbibliothek. Es wird mit Sand geworfen, es wird Spielzeug weggenommen, geweint, geschrien, ...., aber sie vertragen sich auch wieder und spielen dann doch miteinander. Jedoch nicht alle gleichzeitig und zusammen.

Die bösen Blicke der Eltern (oftmals Mütter) kenne ich auch, wenn mal etwas zuviel Sand das Auge trifft. Doch wo ist das Problem? Ich für meinen Teil finde eher, die Eltern mischen sich zuviel ein. Laß Dein Kind und die anderen Kinder in Ruhe; bewerte nicht ihr tun. Überlege bitte einmal, ob Du nicht vielleicht mit den Eltern ins Gespräch kommen solltest, was man mit Kindern alles nicht tun sollte. Lenke die Mütter von ihrer Überfürsorge ab, damit die Kinder endlich mal "frei" spielen und sich ausprobieren können. :D

Mein Erziehungsleitziel ist: Schütze dein Kind vor Gefahren, respektiere alles was sie tun und ganz wichtig, liebe sie so wie sie sind!
Das hat nichts mit Magie zu tun, ist aber für viele Eltern schon schwer genug.

Dir alles Gute,
Kelly Johnson


____________________
Ich bin Dein Spiegel, in meinen Augen siehst Du Dich.Ich bin Dein Spiegel, zeig Dir Dein ungeliebtes Ich. Schau mich nur an der Clown bist Du! Clown sieh Dir selbst beim Tanzen zu. Wenn ich in Tränen bin, wer weint? Glaub mir, der nicht zu weinen scheint!
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Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
Beiträge: 1465
Registriert: 3/2/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 4/4/2008 um 21:51  
Hi - wenn ich mich an das Alter erinnere - da war ALLES Magie! Erwachsene, die dann was über Magie erzählt hätten - das wäre nur komisch gekommen - bzw gar nicht angekommen. Wo Eltern das aber versucht hatten - das fühlte sich nicht gut an - war immer übergestülpt künstlich. Der spirituelle Weg ist ja individuell. Auch Spiele erfinden Kinder ja selbst.

_____________________________________________

Was hier ja ein wenig mißverständlich ist - es geht ja gar nicht um ein magisches Problem - sondern um ein SOZIALES Problem. Zum einen kopieren hier die Kinder etwas die Eltern. Zum anderen ist Revierverhalten etwas, was in einem bestimmten Alter sich entwickelt. MEINS! Das ist schon richtig - nur sollte damit kreativ umgegangen werden können. Respekt - aber auch teilen können.

Kinder haben ganz bestimmte Entwicklungsstufen, wann etwas DRAN ist - da gibt es interessante psychologische Beobachtungen zu. In unterschiedlichem Alter sind unterschideliche Themen "dran".

Ein anderes ist GEWOHNHEIT. Haben sich Kinder einander gwöhnt, daß sie Freunde werden können? Bei den anderen werden sich vielleicht auch die Eltern untereinander schon kennen. Einzelverhalten, wenn ein Kind ganz neu ist - sagt nicht viel aus.

Meinem Gefühl nach ist es nicht schlecht, wenn du auch andere Eltern kennenlernst, die DIR entsprechen. Das scheint bei den beschriebenen Situationen ja nicht der Fall zu sein. Muß es ja auch nicht immer - aber bei Eltern, die Dir entsprechen, kannst du bestimmt mehr mit den Kindern machen.


liebe Grüße merlYnn
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Simulacrum
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Madlen
Beiträge: 27
Registriert: 17/2/2008
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
smilies/exclamation.gif erstellt am: 5/4/2008 um 19:18  
Hallo @ All :)

Zur Erläuterung:
Der Weg, den ich durchs Leben gehe,bringt mich immer wieder Kindern nahe. Kaum lernen sie mich kennen, halten sie sich an mich und kommen mit Ihren Fragen und Sorgen zu mir. Das liegt zum Einen daran das ich sie absolut ernst nehme und liebevoll mit ihnen umgehe und zum Anderen das ich mir den magischen Blickwickel
auf alles bewahrt habe. Dazu bin ich mit meinen 151cm doch recht klein gewachsen. :)

Es stimmt, gesunden Kindern fällt meist selbst ein was sie spielen können und ich spiel einfach mit. :puzz: :)
Doch ich begegne vielen "kranken" Kindern. Sie schaun meist mit großen Augen auf die Welt, wie ich sie ihnen zeige und traurig beobachten sie wie wir, Solara und ich, miteinander umgehen und leben. Einige dieser Kinder fragen offen nach Spielideen, andere lenken die Geschehnisse unbewußt darauf zu. Manche blocken komplett ab, da weiß ich dann auch das ich nichts machen kann.

Hier mal ein Beispiel zu einem magischen Imaginationsspiel:

Ich stell mir vor ich bin eine Katze... Miauu Miaa meck meck (ihr versteht vielleicht kein Kätzisch?) oder ein Emu eine Ameise ein Baum...
Mitspielen kann jeder der will.
(niedlich wenn ein 5 Jähriger großer Marienkäfer auf mir als Blume landet :-))
Oder Wolkenlesen, Kaleidoskope....

Mein Ziel ist keineswegs Zwang auszuüben oder komplizierte Magieriten zu lehren. Es geht um die Entdeckung des magischen Blickwinkels für alle die dafür offen sind.


@ Idan
Ich stelle keine Erwartungen in die Antworten, jede Botschaft ist willkommen und gibt neue Denkanstöße. :thumbup:

"Grundsätzlich bin ich dagegen, Kinder mit aktiv praktizierter Magie zu konfrontieren. "
Lass mich Dir ein Beispiel zeigen:
Solara und ich sind auf einer Wiese. Plötzlich findet sie ein Gänseblümchen und zeigt ganz aufgeregt darauf und ich sage:
Ahh :) mein Schatz du hast ein Gänseblümchen gefunden. Wolln wir es fragen ob es mit uns kommen möchte?
Staunend betrachtet sie das Blümchen und fängt an es zu streicheln. Ich beuge mich herunter und frage das Blümchen....

Für Solara und mich sind solche Augenblicke sehr magisch. Wichtig sind die Aufrichtigkeit dabei und das Gefühl für den "richtigen" Moment.

Unser beider Definitionen für aktive praktische Magie sind wahrscheinlich unterschiedlich. :)

"Es ist vollkommen OK, ihnen bereits früh aus Märchenbüchern vorzulesen und sie bewusst mit Kinderbüchern und Filmen zu konfrontieren, in denen Magie vorkommt. Auch wenn es nur Fiktion ist, sind sie schon mal grundsätzlich mit der Thematik in Berührung gekommen."

Ja Medien können auf dem Weg der (mag.) Selbstfindung sehr hilfreich sein. Das sind ja lediglich Interpretationen von Menschen die über akustische und visuelle Medien weitergegeben werden. Ich erinnere mich noch gut an die Unendliche Geschichte oder die Gargoyles. :D Momo ist auch sehr schön gemacht ganz gleich ob für Jung oder Alt. Oder meine alten Hörspiele der Biene Sumsi *schwelg

"Die spirituelle Selbstfindung kann durch die Eltern nicht übernommen werden,"

Ich liebe meine Tochter so wie sie ist. Ich möchte sie nie zu etwas drängen oder ihr etwas vorenthalten. Magie ist aus meiner Sicht eine Lebensart die mir Spaß macht und dieses Gefühl kann ich Ihr reinen Herzens versuchen zu vermitteln.


@ KellyJohnson

Hallo :)
- Ja mit der Bewertung gebe ich dir vollkommen Recht

"Überlege bitte einmal, ob Du nicht vielleicht mit den Eltern ins Gespräch kommen solltest, was man mit Kindern alles nicht tun sollte. Lenke die Mütter von ihrer Überfürsorge ab, damit die Kinder endlich mal "frei" spielen und sich ausprobieren können. :D"

- Klar hab ich versucht mit den Eltern ins Gespräch zu kommen.... doch bis jetzt keine offensichtlichen Erfolge beobachtet

- deine Erziehungsziele sind vorbildlich, wobei Gefahren oft große Lernaspekte beinnhalten
Meine sind ähnlich und doch lebe ich sie magisch. (wieder ein Definitionsunterschied?)


@ merLynn

Seid gegrüßt :)

ja, Ziel ist es Magie zu leben, nicht darüber zu referieren.

"Auch Spiele erfinden Kinder ja selbst."

Und doch kommen die Kleinen oft genug und fordern das man Spiele (mit)erfindet. :D

"Meinem Gefühl nach ist es nicht schlecht, wenn du auch andere Eltern kennenlernst, die DIR entsprechen. Das scheint bei den beschriebenen Situationen ja nicht der Fall zu sein. Muß es ja auch nicht immer - aber bei Eltern, die Dir entsprechen, kannst du bestimmt mehr mit den Kindern machen."

Natürlich kenne ich auch Eltern die mir entsprechen. Solara wurde sofort von deren Eltern angenommen und ins Spiel einbezogen. ( Obwohl sie bis zu 5 Jahre jünger ist entwickelten sich Freundschaften) Gerade deswegen weiß ich ja, das es auch anders geht.


Doch wie kann ich den Kindern, der mir unähnlichen Eltern, eine Möglichkeit geben?



Liebe Grüße an Alle


[Editiert am 5/4/2008 um 20:16 von Madlen]
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Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 6/4/2008 um 00:18  

Zitat von Madlen, am 5/4/2008 um 19:18


Doch wie kann ich den Kindern, der mir unähnlichen Eltern, eine Möglichkeit geben?



Frage ist - mußt du das überhaupt tun?

Man kann es auch so sehen - Solara hat sich DICH ausgesucht.

Andere Kinder haben sich andere Eltern ausgesucht. Wichtiger wäre es jetzt, wahrzunehmen, welchen SINN das für diese Kinder macht, sich solche Eltern ausgesucht zu haben.

Die Seele sucht sich ihren WEG. Dazu gehören - neben dem astrologischen Zeitpunkt, der die kollektiv-energetische Hülle beeinflußt - auch die Eltern, die ausgewählt wurden. Die Seele sucht sich diese Erfahrungen aus, um zu integrieren und sich zu heilen. Manchmal ist es die 'Kraft, viel später aus einem falschen Muster auszubrechen. Dann hat das falsche Muster die Kraft gegeben, sich selbst zu sein.

Ebenso, wie die Seele sich eine ZEIT aussucht, sucht sie sich auch Eltern aus.

Je mahr du solche Dinge wahrnehmen kannst bei den Kindern - desto mehr kannst du auf sie und ihre Eltern eingehen!


liebe Grüße merlYnn
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Madlen
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red_folder.gif erstellt am: 6/4/2008 um 09:25  
Seit gegrüßt merLynn

*lach
Ja ich habe die Wahl. Ich möchte es tun.

So wie Kinder ihre Eltern wählen, so wählen sie auch die Reihenfolge ihrer Erfahrungen. So entscheiden sie selbst wann sie mich kennenlernen. Der Sinn dessen ist ja auch interessant.
Wie du oben schon sagtest: WAS WANN DRAN ist.
Das ganze Thema wird auch in der Prophezeiung von Celestin schön einfach dargestellt und half mir in der Praxis schon oft weiter... :thumbup:

Hmmm da meistens die Kinder zu mir kommen ziehe ich die Arbeit mit Ihnen vor und sende die Schwingung aus ein bewußtes Lernportal zu Sein.

huhuu aller Anfang is schwer :puzz: :o
ich werd beim nächsten Thema drauf Achten mich besser auszudrücken :redhead:

Liebe Grüße madlen :)


[Editiert am 6/4/2008 um 21:08 von Madlen]
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Simulacrum
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KellyJohnson
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red_folder.gif erstellt am: 6/4/2008 um 20:08  
@ Madlen

Liebe Madlen,
das was Du schreibst über Deine Motivationen und Ziele, Magie in Deinen Alltag mit Kindern zu integrieren, hört sich alles sehr schön und optimal an. Ich für meinen Teil bin oft einfach nur froh, den ganz normalen Alltag (Beruf, Kinder, Beziehung und persönliche Entwicklung und Interessen, ...sowie die eigene Entspannung und das Wiederaufladen meiner eigenen Energien) unter einen Hut zu bekommen. Viele Tätigkeiten haben oft nichts magisches, sondern müssen einfach gemacht werden; auch mit Kindern. Vielleicht bin ich eine von diesen "kranken Müttern" :D

Ich habe auch viele "kranke" Kinder erlebt; oftmals von "kranken" Eltern. Ich denke, daß Du bei einmaligen (Spielplatz) oder seltenen Gelegenheiten da nicht viel ausrichten kannst. Einen Einfluß auf solche Kinder wirst Du wohl lediglich haben, wenn du als echte Alternative zu ihren Eltern regelmäßig Kontakt zu ihnen hättest. Ich stimme Merlin auch zu, daß Du dich fragen solltest, ob du überhaupt für andere Kinder in diesem Umfang verantwortlich bist. Ich sage Dir ganz ehrlich, ich sende anderen Kindern selten eine Schwingung aus, "kommt her zu mir! Ich bin Euer bewußtes Lernportal". Meine Kinder und deren Freunde fordern von mir schon soviel Offenheit, daß ich bei anderen Kindern einfach "dicht machen muß". Diese sog. "kranken Kinder" können nämlich schreckliche Energieräuber sein! Meine Energie steht zuerst meinen Kindern zur Verfügung, wenn dann noch etwas übrig bleiben sollte, gebe ich die gerne auch an andere Kinder weiter. Wie Du heraushören kannst, fühle ich mich nicht für andere Kinder verantwortlich. Trotzdem finde ich Deine Einstellung sehr lobenswert. Du scheinst sehr viel Energie und Liebe in Dir zu haben.

@ Merlin

Danke für Deinen Hinweis. Ich werde darüber nachdenken, warum ich (Seele) mir meine Eltern ausgesucht habe und welcher Sinn darin liegt. Werden Seelen in Familien geboren, damit diese FÜR IHRE ELTERN DA SIND?? Oder sind immer nur Eltern für Ihre Kinder da?

Allen alles Liebe,
Kelly


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Madlen
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red_folder.gif erstellt am: 17/4/2008 um 23:18  
Liebe Kelly :)

Ich wollte schon ein paarmal antworten, doch immer wenn ich fertig war kam das Gefühl einer Disharmonie auf.. Es Klang einfach anders zu Dir.
Ich hoffe jetzt hab ich die passende Harmonie für Dich gefunden. *freu*

Grad wachte Solara auf, ich ging zu ihr und fragte Sie in Gedanken was sie hat. Die Antwort war ein Gefühl in meiner Kehle, also ein Prösterle. :)
Wiegend flüster ich ihr zu, das alles was sie plagt und drückt ganz leicht und einfach herauskommt, da wir es ja nicht mehr brauchen. Und schon kommt das Lüftchen.
Diese Worte wirken magisch auf Sie und wirken seit sie auf diesen wunderschönen Planeten, Gaja, kam.
Vom ersten Tag an schlafen aneinander kekuschelt ein *schwelg
Und zur Zeit haben wir das Wohnzimmer zu einer Höhle gemacht. :-)
So leben wir zum Beispiel Magie im Alltag. Mir gehen tausende Augenblicke dazu im Geist herum... ahhh das würde das Forum sprengen oder den Baum zum Mammut wachsen lassen *grins* :)

Aus diesem Blickwinkel betrachtet fallen dir da sicher auch etliche Situationen mit deinen Kleinen ein. :)

Alles Liebe madlen
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 18/4/2008 um 02:44  
Hallo madlen

Klar teilen alle Mütter tiefe ähnliche Erlebnisse.

die FRAGE jedoch, wo ihr beide AUSEINANDERGEHT - ist: WELCHEN STELLENWERT NEHMEN KINDER IM LEBEN VON ERWACHSENEN EIN?

Hier gehen die Meinungen oft ziemlich auseinander, und ich stelle die Psoitionen mal extrem dar:

Die einen meinen, Erwachsene sollen wie Kinder werden, die ganze Wohnung fürs Kind, Wohnzimmer eine Höhle, alle Straßen sollen Spielstraßen werden, Eltern sollen nicht mehr arbeiten da sie den ganzen Tag mit den Kindern spielen müssen, oder Kinder sollen zu Arbeit mitgenommen werden, wobei alle Fabriken kindgerecht eingerichtet sein müssen, wenn Kinder etwas Wertvolles auseinandernehmen ist das Kind immer wichtiger als irgendeine Sache und man läßt das selbstverständlich zu, auch wenn einem die Sachen nicht gehören, man kann Kinder zu jedem Vortrag und zu jeder Veranstaltung mitnehmen, auch wenn man den Vortragenden dann nicht mehr verstehen kann - Kinder sind eh wichtiger - wir Erwachsenen haben von den Kindern zu lernen, Kinder sind Kristall-Indigo-Sphären-wesen die uns geschickt wurden um uns alle zu erlösen-

eine Frau erzählte mir, wie sie von ihrer Freundin mit Kind nach einem Besuch ausgescholten wurde: sie hätte ja ihre Wohnung nicht total kindgerecht umgebaut.

Eine Mutter fragte eine Psychologin, ob sie bei ihrem Kind im Alter von 4 Jahren schonmal anfangen dürfte, nein zu sagen.

Eine Mutter, deren Sohn Coladosen und Abfall auf die Straße schmiß, meinte, ihr Kind sei halt noch nicht in dem Alter um verstehen zu können daß Abfall woandershingehört.

Kind und Erwachsenenwelt sind eins, und die ganze Erde dreht sich ums Kind, besonders ums eigene.

Auch die ganze geistige spirituelle Entwicklung von Erwachsenen orientiert sich SELBSTVERSTÄNDLICH am Kind.

WERDET WIE DIE KINDER"!

Ich kenne Mütter, die selbst in ihrer Freizeit nur noch Kinderlieder hören ...

___________________________________________________

Das andere Extrem:

Kinder- und Erwachsenenwelt überschneiden sich gar nicht. Eltern stehen im Sonntagsstaat am Rande des Spielplatzes und spielen NIE mit. Kinder haben wie Erwachsene zu sein. Kind ist dumm und schlecht und unerwünscht - ERwachsener ist vernünftig und das ZIEL der Konditionierung.

WERDET WIE WIR! Und die Eltern sind die AGENTEN DER GESELLSCHAFT.

___________________________________________________

Dazwischen ist eine Position, wo Erwachsene ihr EIGENES LEBEN haben - und beide lernen müssen, eine ANDEREN REALITÄT genügend Raum zu geben.

Erwachsene haben Partner, Arbeit, geistige Interessen, Entwicklung - Kinder haben ihre EIGENE Realität.

Daneben gibt es auch Räume mit GEMEINSAMER REALITÄT.

Genauso sieht ja das Leben aus- mit dem wir ALLE umbgehen müssen - Meine Realität - Deine Gealität - Gemeinsame Realität.

Es gibt im Leben IMMER diese DREI REALITÄTS-RÄUME - die möglichst harmonisch unter einen Hut zu bringen sind.

_________________________________________-

JEDENFALLS IST DIESE GANZE THEMATIK SCHWER GELADEN! Ich kennen KEINEN, bei dem nicht irgendwo die HUTSCHNUR HOCHGEHT, wenn er mit obigen beiden Extremen konforntiert wird. So oder so.

Die Frau ist GELADEN und wütend, weil ihre Freundin fordert, sie solle ihre ganze Wohnungseirichtung kindgerecht umbauen, weil die Freundin schließlich ein Kind hat - ebenso ist die Freundin GELADEN weil sich so wenig um ihr Kind dreht.

Hier offenbart sich also ein ganz grundsätzlich tiefes SCHATTENTHEMA!

Beiden Psoitionen kann sogar DERSELBE SCHATTEN zugrundeliegen - das verletzte INNERE KIND.

Durfte dieses nicht genügend SELBST SEIN, ist es verletzt und will sein UNGELEBTES LEBEN NACHHOLEN.

Dies kann auf zweierley Arten geschehen:

Zum einen kann sich diese MOTIVATION mit dem KINDERWUNSCH vermischen. Im eigenen Kind versucht das ungelebte VERMIßTE innere Kind sich dann zum Leben zu erwecken. Man läßt also sein eigenes Erwachsenendasein zur Hölle fahren - und betreibt die Entwicklung seines EIGENEN INNEREN KINDES stellvertretend durch das eigene Kind.

Im anderen Fall führt DIESELBE UNBEWUßTE MOTIVATION dazu, daß man Kinder ablehnt und eigentlich haßt. Als Kind durfte man nicht leben - als Erwachsener beansprucht man nun den GANZEN RAUM FÜR SICH - und empfindet diese kleinen Egoisten als total nervig, störend und DESTRUKTIV für sich. Man empfindet Kinder als EXTREM VERELTZEND, weil sie genauso UNSENSIBEL die eigene SPHÄRE zerstören wie es früher die Eltern getan haben.

In BEIDEN FÄLLEN - obwohl es äußerlich so aussieht wie unterschiedliche Positionen - ist der KERN DER LADUNG das verletzte innere Kind. Ich kann es nicht heilen - aber es zwingt mich, es dauernd in mir zu BERUHIGEN. Einmal tue ich dies, indem ich das ganze Universum zum Kind mache - im anderen FAlle tue ich es, indem ich das ganze Universum zu MEINEM Raum mache.

Das macht es dann schwierig, die drei REALITÄTSUNIVERSEN - meine Welt - deine Welt - gemeinsame Welt - unter einen Hut zu bringen.

Genau hier liegt die Schwierigkeit - im eigenen verletzten inneren Kind - und in den Motivationen, die es unbewußt in uns evoziert.

grüssli merlYnn


[Editiert am 18/4/2008 um 02:50 von GeorgeTheMerlin]
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KellyJohnson
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red_folder.gif erstellt am: 18/4/2008 um 08:51  
Liebe Madlen,

selbstverständlich kenne ich auch diese magischen Momente mit meinen Kindern. Ich gehe sogar noch weiter: Ich kenne die magischen Momente in der Schwangerschaft, und die Geburt meines ersten Kindes war ein Moment stundenlanger Extase, trotz des Schmerzes. Ich wollte nach der ersten Geburt sofort wieder Kinder haben, so schön war das Gefühl. :)

Wenn ich keinen normalen Alltag als erwachsene Frau in dieser Gesellschaft hätte und mich in einer rosaroten Seifenblase aufhalten dürfte, die mir die Existenzerhaltung etc. abnimmt, glaube mir, ich würde ein Kind nach dem anderen bekommen aus purer Lust am Gebären. :D

Der Alltag mit Kindern bringt einen auf eigene emotionale Höhen, aber auch an seine eigenen Grenzen. Dies beziehe ich auf die Beziehung zu meinen Kindern. Dann gibt es selbstverständlich auch noch eine Partnerbeziehung, die die Momente mit meinen Kindern beeinflußt oder aber schlichtweg nichts mit meinen Kindern zu tun haben. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Eltern und Reaktionen meiner Mitmenschen auf meine Kinder oder auf mich als Mutter beeinflussen zusätzlich die Beziehungen zu meinen Kindern. Der Alltag hat aber nicht durchgehend etwas mit meinen Kindern zu tun, wenn man mir dann mal erlaubt, nicht "nur" Mutter zu sein.

Für mich gibt es auch diese drei Realitätswelten, wie sie Merlin beschreibt. Ich finde es oft sehr schwer, alle diese drei Welten unter einen Hut zu bekommen.
Eines habe ich aber auch festgestellt: Seitdem ich über meine Kinder wieder Kontakt zu meinem inneren Kind aufgenommen habe, verstehe ich aufgrund dieser Auseinandersetzung mich und meine Geschichte besser, verstehe meine Kinder zunehmend besser, verstehe Erwachsene besser, wenn ich mich über deren Verhalten wundere, .... Der Schlüssel zu einem Selbst führt tatsächlich über das Kind, doch eben nicht über äußere Kinder, sondern über die Auseinandersetzung mit seinem eigenen inneren Kind. Meine eigene Auseinandersetzung mit meinem inneren Kind ist positiv für meine Kinder und für meine Mitmenschen, aber für mich selbst oft nur schrecklich.

Liebe Grüsse,
Kelly


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Madlen
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red_folder.gif erstellt am: 18/4/2008 um 13:50  
Hallo merlYnn

Vielen Dank für diesen Blickwinkel auf diese Geschehnisse. Er wird bei meinen Zukünftigen Aufgaben sehr hilfreich sein. :)

Durch "Celestin" kam ich drauf, das man sich seine Eltern bewußt wählt und verließ somit die Illumsion eines Opfer-Täter Verhältnisses.
Mein Vater lehnte meine Welt ab und beharrte auf Seine Realität.
Meine Mam setzte Ihre Realität an letzter Stelle und konzentrierte Sich vollkommen auf die gemeinsame und meine Realität.
Also die besten Vorraussetzungen für diesen Lernaspekt. :)


"Es gibt im Leben IMMER diese DREI REALITÄTS-RÄUME - die möglichst harmonisch unter einen Hut zu bringen sind."
ja es ist oft schwer!!! aber schaffbar und möglich :thumbup:

"JEDENFALLS IST DIESE GANZE THEMATIK SCHWER GELADEN!"
*lol ab und zu gebe ich mich diesen Ladungen hin (siehe Themenanfang), doch letztenendes nutze ich diese Energien um zu schaffen

Liebe Grüße madlen
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Madlen
Beiträge: 27
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red_folder.gif erstellt am: 18/4/2008 um 14:11  
Liebe Kelly

erstmal Danke schön, das du die Empfindung deiner ersten Geburt mit uns teilst.

"Ich gehe sogar noch weiter... "

*lächel lass uns doch soweit gehen das magische in Allem zu entdecken ;)

"Der Alltag hat aber nicht durchgehend etwas mit meinen Kindern zu tun, wenn man mir dann mal erlaubt, nicht "nur" Mutter zu sein."

klar liebe ich das Leben auch als Frau, Geliebte, Freundin oder Schöpferin vieler Projekte, die Solara nur am Rande betreffen.
das erinnert mich an die Erkenntnis: "Heilen kann wer selbst Heil ist"
würde ich mich in Solara`s Welt verlieren wär keinem geholfen.

Meine Fragen entstanden aus dem Focus auf die gemeinsame Realität von Erwachsenen und Kindern. Ok, mit den neuen Erkenntnissen stell ich die Fragen nochmal. :P
Was fällt euch dazu ein, wie man die gemeinsame Realität (sofern vorhanden) mit magischen Spielen aufhellen kann?

Alles Liebe madlen :)

PS: mich interessiert brennend wie Dein Bild vom magischen Kubus beschaffen ist. Möchtest du dazu mal was schreiben? Falls nicht öffentlich, vielleicht über PM?
:) nochmal liebe grüße


[Editiert am 18/4/2008 um 14:13 von Madlen]
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Lux
Lux

Levianah
Beiträge: 6
Registriert: 17/5/2008
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 18/5/2008 um 10:46  
Hallo erst mal,
ich hoffe das Thema ist noch nicht im off topic, denn dann wäre ich leider zu spät *schmunzel*

Also erst mal meine eigene Erfahrung.
Ich habe auch zwei Kinder, doch Kinder kann man sie schon nicht mehr nennen denn sie sind bald 19 und 18.
Meine Tochter hatte immer schon einen wunderbaren Draht zu behinderten Kindern, auf die Frage hin, warum sie so gerne mit Down Syndrom Kinder spielt war ihre aussage blitzschnell, die sind ehrlich und haben ein besonderes Licht in sich, da war sie gerade mal 6 Jahre alt. (Heute macht sie eine Ausbildung als Heilerzieher) Dann hat sie des öfteren Fragen gestellt die ich nicht beantworten konnte, heute würde ich auf viele ihrer Fragen eine Antwort wissen, aber damals .. nun ja, war ich sprachlos. Sie war es auch, die mich dann in eine Richtung der Spiritualität schickte danach zu forschen warum sie solche Fragen stellte und warum sie tat was sie tat. (Indigo-Kinder)
Mein Sohn agierte da ganz anders, er liebte seinen Batman und Power-Ranger, doch ab und an wenn ich meinen Altar aufgebaut habe stand er da, schaute sich das ganz genau an und verrückte einen oder zwei Gegenstände oder trottete weg und kam mit ein paar Keksen um die Ecke, legte sie auf den Altar und sagte nur: „ nun ist es besser .. die Wesen mögen Kekse“ er war vier. Ich war so sprachlos, das könnt ihr Euch denken.
Meine Tochter und auch mein Sohn sind im Wald spazieren gegangen und haben von sich aus, ohne das ich was sagte, den Müll zusammen gesammelt haben. Sie erzählten mir dabei das die, die im Wald leben das einfach nicht mögen, dass die Menschen den Müll liegen lassen und das mit einer Überzeugung die sich sehen lassen konnte. Ich habe sie einfach machen lassen. Und habe in der Zeit eine Menge von ihnen gelernt, war so oft einfach nur eine staunende Mutter.

Die beiden wurden älter, und ihre „Gabe“ legte sich. Sie waren in der Schule und es dauerte nicht lange da haben sie nicht mehr davon geredet oder gar Fragen gestellt. Ab und an kam eine Aussage das die anderen Kinder das gar nicht verstehen können, und sie haben es dann gelassen. Ich denke das sie einfach sich selbst geschützt haben und nicht auffallen wollten. Was ganz klar verständlich ist. Erst als sie in die Walddorfschule (7./8. Klasse) kamen, weckte sich dann auch wieder ihr Interesse für „andere“ Dinge.

Heute in ihrem fast Erwachsen sein, kommen Aussagen von beiden wo ich nur noch mit den Ohren schlackre. Sie lesen keine magischen Bücher, könnten sie, hier stehen genug, doch dann kommt eine klare Aussage wie : „Mama das will ich nicht lesen, ich weiß alles, nur muss ich mich erinnern“ Die beiden haben in dem letzten Jahr aus ihrem inneren Wissen einiges hoch geholt, wo ich schon schwer Staunen musste. Sie brauchen Führung, das ist ganz klar, auch manche Dinge sind einfach nur jugendlicher Spleen , doch einiges davon, und das ist ne Menge, hat Hand und Fuß, und ich bin ehrlich stolz das die Beiden sich so entwickelt haben.
Es gab wahrlich Zeiten da hatte ich die Befürchtung, das sie das Bewusstsein welches sie als Kinder hatten, verloren gegangen ist. Ich weiß das es viele Ihrer Art gibt und mein Sohn sagt selber das sie die Zukunft sind und redet von Bewusstseinsveränderungen auf dem Planeten.

Kinder sollte man machen lassen, und sie vor allem ernst nehmen, denn die Kinder von heute sind schon mit einem höherem Bewusstsein geboren. Zum Teil sogar schon befreit von Karma.

Bb93! Levianah


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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 1/6/2008 um 09:39  
Ein Thema dazu sind ja Spielsachen - und Bücher.

Oft haben Kinder heute soviele Spielsachen, daß sie im Zimmer herumsitzen und gar nix mehr machen. Manchmal scheint weniger mehr zu sein - und weniger Techno und Computer und Handy kreativer - abgesehen davon daß sich wenig Eltern Gedanken darüber machen, daaß ein Handy eine Mikrowellenstrahlenbelastung ist.

Es scheinen aber noch Spiele und Bücher für Kinder zu geben - wp sich schon Gedanken um eine geistige Entwicklung gemacht wurden.

Im Umgang mit Kindern scheint es einfach das zu sein - annehmen und fördern, was von ihnen selber kommt.

Das reicht wahrscheinlich schon. Die Kinder, die Madlen oben gesehen hat - scheinen abgelehnt worden zu sein um sie in eine kollektive SCHABLONE zu pressen.



Fördern müßte man nicht Anpassungsfähigkeit - sondern Integrationsfähigkeit.



Das scheint aber selbst Erwachsenen in ihren Beziehungen schwer zu fallen - selbst bei bestem Willen.

Bei mangelnder Integrationsfähigkeit versuchen die Partner sich und den anderen anzupassen - obwohl das Integrationsspiel doch viel spannender wäre!

Auch unter Erwachsenen. Wenn man da mal anfangen würde - bei sich selber und in der eigenen Beziehung - könnte man es Kindern auch besser vermitteln.


grüssli merlYnn.
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Blutrose
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red_folder.gif erstellt am: 7/1/2009 um 13:38  
Ich mag das Wort Kindererziehung oder Erziehung generell nicht. Das Wort "Ziehen" stört mich, denn Wachstum geschieht von alleine und ist ein Prozess. Da kann man nichts in irgendeine Richtung (er)ziehen. Dann bringt man es nämlich aus der ursprünglichen, natürlichen Form.

Begleitung egal ob von Kindern oder anderen Wesen heißt für mich, weder Richtung, Tempo noch Schrittfolge zu bestimmen.
So habe ich es mit meinen Kindern gehalten. Dabei haben wir alle voneinander gelernt.
Alltägliche Ritual waren uns dabei wichtig und haben uns Spass gemacht.


[Editiert am 7/1/2009 um 13:39 von Blutrose]



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Magische Grüße
Blutrose
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Damona
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red_folder.gif erstellt am: 7/1/2009 um 23:39  
Da gebe ich dir recht.
Wir sollten mal öfter innehalten und unseren Kinder zuhören.
Ich muss aber auch Merlin in vielen Dingen recht geben,
so haben Kinder heut meist zu viel Spielzeug, aber sie haben andererseits
auch nicht mehr den Freiraum zum entfalten.
Egal wo Kinder heut draussen sind, meist werden sie weg gescheut.
Da heisst es dann zu laut, zu frech und so.
Was meiner Meinung auch nicht immer stimmt.
Also wie und was machen wir mit unseren Kinder?
Von den drei Möglichkeiten die besten raus suchen und es versuchen.
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Incognitus
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Damona
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red_folder.gif erstellt am: 19/1/2009 um 23:16  
Ist schon einmal aufgefallen das es immer die Frauen sind. :redhead:
Ist das Kind böse- ist die Mutter schuld
Ist das Kind gut- war die Mutter eine Gluke
Toll, es sind immer die Mütter.Ich find das ungerecht :mad:
Klar, man hat eine andere bindung als der Vater.
Aber die Mütter machen schon viel am anfang, schauen hier und da.Dann kommt der Kampf, was kann mein Kind besser, mein Kind ist besser, dann komt die Sutenbissigkeit! :puzz:
Wen das nicht so wäre, konnte man,nee Frau eine Menge ändern! :P
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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 20/1/2009 um 23:13  
Hi - das stimmt ja schon - dass man manchmal sehr kritiklos Worte übernimmt, die aus einem traditionellen Geist kommen - dem man längst nicht mehr verpflichtet ist - GANZ IM GEGENTEIL.

Das Wort BEGLEITUNG klingt schöner.

Für ein derzeitiges Hauptproblem kursiert unter Psychologen der Begriff VERNACHLÄSSIGUNG. Kinder so mit Computer und DINGEN zu versorgen, dass man sich gar nicht mehr um sie kümmern muss.

In einem Falle schmiss ein 10 jähriger seine Coladosen und Papiere auf die Straße - und die Mutter meinte dazu - Mein Sohn ist noch zu jung um zu wissen, dass man seinen Abfall nicht um sich schmeißt.

In einem anderen Falle sagte ein Lehrer zur Mutter, sie solle sich mal mehr um ihr Kind kümmern, Hausaufgaben und so - denn so würde er später keine Arbeit finden.

Die Mutter guckte den Lehrer mit grossen Augen an und meinte: AARBEITEN? Mein Sohn soll arbeiten? Bei uns in der Familie arbeitet niemand - mein Sohn braucht später nicht zu arbeiten ....

Mein Schwager meinte aufgrund eigener autoritärer Erziehung, ein Kind sei einsichtig, wenn man ihm alles erklärt.

Dann sah man einen erwachsenen Mann eine Stunde lang hinter einem fünfjährigen hinterherklaufen und ihn erklären, warum man sich die Zähne putzen soll und warum es jetzt gut ist, ins Bett zu gehen. Dem Knirps war das alles so schnuppe, er lief immer weg - oder erfand am laufenden Band Gegenargumente. Bis meiner Schwester das Thater zu viel wurde und sie meinte: So jetzt reichts! SOFORT Zähneputzen - und ab ins Bett.

10 Minuten später lag der Kleine dann im Bett.

:)

Dann meinte mein Schwager, ein Kind lernt aus Erfahrung. Er sagte nichts, als der Sohn keine Lust hatte, ins Bett zu gehen - und bis 4 Uhr morgends am Computer spielte. Um 7 Uhr musste er dann aber mit käsigem Gesicht in die Schule gehen - und mein Schwager meinte, jetzt hätte er endlich gelernt, warum man früh ins Bett muss wenn es morgends früh rausgeht.

Aber der Sohnemann hatte nichts derglkeichen gelernt - am nächsten Tag wollte er wieder die ganze Nacht am PC hocken - alles war vergessen - und es bliebe beim alten: SOFORT wird der PC ausgeschaltet und du gehst ins Bett.
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Hmmm - aprobos Begleitung, Richtung, Tempo und Schrittfolge - Blutrose scheint andere Erfahrungen gemacht zu haben, als mein Schwager - woran liegt das?

In obigen Fällen scheint zum einen die KOMMUNIKATION nicht zu stimmen.

Und kann man ein Kind so begleiten, dass es keine ERZIEHUNG ZUM SICHEINFÜGEN ist - sondern die FÄHIGKEIT, mit der Umwelt IN SCHWINGUNG zu sein? Das ANDERE über den eigenen Egoismus hinaus WAHRNEHMEN zu können?

Ich glaube, hierzu gehört eine SEHR GUTE KOMMUNIKATION mit den Eltern - und das heißt im Gegenzug zur heutigen Tendenz der Vernachlässigung - dass man diese Aufgabe liebt!

Und dann ist noch die Frage - spielt eine funktionierende Partnerschaft eine Rolle - oder ist das unwichtig?

grüssli merlYnn
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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 20/1/2009 um 23:38  
Dass es nur die Mutter ist, an der das Ergebnis der Erzieh - ehem Begleitung liegt, ist wohl ein Vorurteil.

Gerade bei Frauen ist der Vater sehr ergiebig, wenn man seine Prägungen auflösen will.

In dem Lied ANYONES DAUGHTER wird, meine ich, sehr gut das Problem von Vätern beschrieben, die ihre Tochter nicht loslassen können. Am Ende heiratet der Sänger eine RICH MANS DAUGHTER - der Mann ist (psychisch) so REICH, dass er die Tochter loslassen kann.

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Die sogenannte Vatertochter hingegen hat den Vater nicht losgelassen - und als Frau ist ihr Partnersuchbild eigentlich der Vater.

*loool viele Frauen sehenen sich nach einem Mann, der mindestens 190 groß ist - man sollte doch meinen, emanzipierte Frauen sehrnen sich nach einem kleineren Mann

:D

Dieses Phänomen wird zwar biologisch abgeleitet - aber ich glaube so biologisch genetisch sind wir gar nicht PROGRAMMIERT, wie uns eigeredet wird - und hier könnte auch das weit verbreitete Phänomen der Vatertochter eine Rolle spielen.

Die Vatertochter ist eingentlich ein ABLEHNUNGSMUSTER - ein alter SCHMERZ im Unbewussten, eine Unruhe, die kurzfirstig dadurch beruhigt wird, indem ein Mann, der dem Vater IRGENDWIE ähnlich ist - dazu gebracht wird, einen zu lieben.

Das beruhigt KURZFRISTIG den alten traumatischen Schmerz, als Kind die Liebe des Vaters nicht erreicht zu haben, abgelahnt worden zu sein. Hinter diesem SUCHBILD steckt also unbewusst ein nicht kindlich erreichtes ZIEL - die Liebe des Vaters. Dieses unerreichte Ziel wird dann zwanghaft - aber unbewusst - zu einem neuen Ziel, welches sich im Partnersuchbild manifestiert.

grüssli merlYnn
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Damona
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red_folder.gif erstellt am: 21/1/2009 um 08:50  
Bei der Vatertochter, stimmt ,meine Freundin war auch so,
den Mann mit dem sie verh. ist, sieht aus wie die jüngere Ausgabe von
ihrem Vater.
Dein Beispiel mit dem Sohn, Vater so, Mutter so, kommt mir bekannt vor.
Arbeiten wir da unbewusst nach einem Muster?
Ohne es zu merken?
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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 23/1/2009 um 01:14  
Genau!

:)
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Gast

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red_folder.gif erstellt am: 23/1/2009 um 12:31  
Kann man nicht jedes Muster ändern?
Dann ist es doch möglich auch dieses zu verändern?
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