Templum Baphomae
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Autor: Betreff: ich die ängstliche (vielleicht-) hexe
Lux
Lux

inkus
Beiträge: 3
Registriert: 22/10/2009
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 22/10/2009 um 09:52  
hallo ihr lieben dort draussen,

ich heisse ines und bin auf der suche nach mir selbst.
ein kurzer lebenslauf:als ich geboren wurde, lebte ich mit meinen eltern, großeltern und urgroßeltern in einem haus. meine urgroßeltern waren beides hexen bzw. hexer. mit welcher art magie sie sich genau beschäftigten, weiß ich nicht , ich nehme aber an, dass es schwarze magie war, denn sie sollen ein original "7. buch mose" besessen haben, mit 7 siegeln, was immernoch irgendwo im haus sein soll. sie haben krankheiten besprochen und vieles mehr.als baby war ich wohl auch öfter mit ihnen allein.
wir zogen dort weg, meine urgroßeltern starben als ich 1 1/2 war.
seitdem träume ich von ihnen, von dem haus, alten kellergewölben.....
ich fühle mich mit ihnen zutiefst verbunden und dem ort dort.
im laufe meines lebens sammelte ich einige erfahrungen im bezug auf angst vor bestimmten orten, räumen, menschen und vor allem augen.
ich fühle körperlich etwas böses in meiner nähe, in lauerstellung, mich beobachtend.
das gefühl hatte ich zuletzt vor 20 jahren. es verschwand an weihnachten. seit gestern habe ich es wieder. und ich habe angst!
angst vor der macht der magie, vor mir selbst oder wirklich bösen mächten?!?!
vielleicht kann mir jemand sagen, wer oder was ich bin?
hab ich von meinen urgroßeltern den fluch oder segen geerbt oder übertragen bekommen?
ich bin bestimmt ne harte nuss, die es zu knacken gilt.ich zwinge mich immer, logisch zu denken. aber ein schubs reicht und ich falle in ein tiefes, schwarzes loch aus unwissenheit und angst.
ich danke im voraus für angebotene hilfe

liebe grüße

inkus
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Artifex
Artifex

dana-fox-1
Beiträge: 123
Registriert: 19/1/2009
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 22/10/2009 um 18:43  
Hi inkus,
du beschreibst deine Ängste nur sehr wage. Meine erste Idee dazu wäre deine Angst zu "jagen". Eine Möglichkeit des Jagens ist ein Angsttagebuch zu führen und genau aufzuschreiben wann du Angst hast, wovor du Angst hast, was du in diesen Momenten denkst, was du fühlst und eine genaue Beschreibung des Ereignisses. So lernst du dich und dein Schattenthema Angst besser kennen.
In Bezug auf deine Urgroßeltern kannst du dich vielleicht bei Menschen, die sie kannten ein wenig näher über ihr Tun informieren. Mir ist noch nicht so ganz klar wieso du glaubst, daß sie schwarze Magie praktizieren. Der Besitz des 7ten Buch Mosis ist noch lange kein Beweis für schwarzmagisches Tun. Es kann natürlich auch sein, daß du das Wesen, welches dich belauert, unbewußt, durch deine Ängste selbst geschaffen hast - aus diesem Grund wäre eine genaue Beschreibung deiner Situation von Vorteil.
Bis Bald
Dana


____________________
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 1
Incognitus
Incognitus

Damona
Beiträge: 52
Registriert: 14/9/2008
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 23/10/2009 um 10:17  
Willkommen erst einmal!
Hier findest du bestimmt jemanden der sich mit Ängsten
wie du beschrieben hast auskennt.
Erzähl doch bitte etwas ausführlicher von dir und den Ängsten.
Gruß Damona


____________________
Schatten und Licht
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Lux
Lux

inkus
Beiträge: 3
Registriert: 22/10/2009
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
smilies/puzzled.gif erstellt am: 23/10/2009 um 10:26  
hallo dana-fox-1,

danke als erstes für deine antwort!
zu meinen urgroßeltern: vor allem denke ich da an meine uroma. sie hat den leuten angst gemacht. und als meine mutter in die familie kam, hat sie sich anfangs auch sehr vor ihr gefürchtet. sie war eine kleine, zierliche, knautschige oma, die sehr liebenswert war, wenn man sie näher kannte.
solange ich denken kann, habe ich das gefühl, von ihr gezogen zu werden. ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll.... als hätte sie mir was hinterlassen und der tag wird kommen, an dem ich es entdecke. als wenn sie mich ruft, mir sagt, ich solle endlich den weg gehen, den sie mir gewiesen hat. ich träume oft von ihr, weiß genau, wie sie aussieht. was aber nicht sein kann, denn ich war ein baby als sie starb.

nun zu meinen ängsten: als ich 17 war machte ich erste erfahrungen ausserhalb von träumen. das fing so an: ich war in der ausbildung und saß abends in einer bushaltestelle, in der ich auf meinen bus ins internat wartete. es war sommer. von einer sekunde auf die andere wurde mir kalt, ich merkte kalten wind auf meinen armen und im nacken, obwohl es warm draussen war. und mein gefühl sagte mir, dass in der anderen ecke des häuschens etwas ist, was mir angst macht, was böse ist, mich beobachtet. dieses gefühl ließ monatelang nicht nach. es passierte in den unmöglichsten situationen. in einem laden, in meinem eigenen wohnzimmer, im unterricht. es waren oft orte, die ich unmöglich sofort verlassen konnte.
dann im gleichen jahr weihnachten war es weg! einfach so! in meinem leben hatte sich sonst nichts geändert, weder zum positiven, noch zum negativen. aber die angst war weg.
vor 2 tagen dann war es wieder da. ich bin 37 und stehe mitten im leben!!! 20 jahre hab ich das alles verdrängt, vergessen und bildete mir ein, ein logisch denkender mensch zu sein. ich streite mit meinem schwiegervater, einem tiefgläubigen menschen, über die existenz gottes und anderen mächten. und dann das!
ich helfe einem freund, die wohnung seiner mutter zu reinigen, da sie umgezogen ist. ich bin allein in der wohnung, putze gerade die küche, da fliegt die küchentür auf und es wird eiskalt im raum. unten im haus klappert andauernd die tür aber niemand kommt oder geht. dann dieses gefühl, beobachtet zu werden, die angst, die gänsehaut....da kam der besagte freund endlich mit nem heissen kaffee. ich erzählte ihm, wie es mir geht und er meinte nur: ja dort in dem zimmer ist mal eine frau gestorben. meine mutter ist schonmal diese treppe runter gefallen. sie spürte auch schonmal hände auf ihrem rücken, die sie runter stoßen wollten. nachdem er weg war, habe ich fluchtartig dieses haus verlassen. das schlimme ist nur, ich muss dort wieder hin und zu ende bringen, was ich angefangen habe.welche angst mir in den gliedern sitzt, brauch ich wohl nicht beschreiben!
was also ist mit mir los? warum ich und warum jetzt?es ist in letzter zeit in meinem leben nichts aussergewöhnliches passiert, sonst hätte ich es darauf geschoben. werde ich langsam alt und verrückt?
fragen über fragen........

LG inkus
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Artifex
Artifex

dana-fox-1
Beiträge: 123
Registriert: 19/1/2009
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 23/10/2009 um 13:33  
Hi inkus,
ich muß schon sagen, deine Geschichte klingt richtig spannend. Deine Oma hat dir also etwas hinterlassen, sie ruft dich und besucht dich in deinen Träumen. Macht dich das nicht neugierig auf dieses Erbe? Natürlich kannst du dich dein Leben lang vor diesem Wissen verstecken und alle Dinge die damit zusammenhängen verdrängen aber irgendwie hab ich das Gefühl, daß deine Oma im Augenblick in die Offensive geht. Wenn einem Menschen merkwürdige Dinge passieren ist das mit der Verdrängung nicht mehr ganz so einfach.
Diese Urgroßmutter scheint irgendwie der Schlüssel zu den Ereignissen um dich herum zu sein, mein Vorschlag wäre deshalb, wie oben schon erwähnt, dich genaustens mit ihr auseinanderzusetzen. Wenn sie dich ruft, dann geh mit ihr und schau wohin sie dich führen will. Wenn sie in deinen Träumen erscheint, dann frage sie, was sie von dir will, sprich mit ihr, mit Menschen die sie kannten, besuche Orte von denen du weißt, daß sie dort war, betrachte und dokumentiere deine Ahnungen und Gefühle in Bezug auf diese Frau, betrachte alte Fotos auf denen sie zu sehen ist, besuche ihr Grab usw. Welchen Weg sollst du gehen? Den Weg einer Hexe, einer Heilerin wer weiß - frag die Oma und entscheide dann ob du diesem Weg folgen willst oder nicht.
Dana

......und vor allen Dingen, berichte uns doch hier im Forum, wie deine Geschichte weitergeht, ich bin total gespannt. :)


[Editiert am 23/10/2009 um 13:37 von dana-fox-1]



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Lux
Lux

inkus
Beiträge: 3
Registriert: 22/10/2009
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 23/10/2009 um 16:05  
hi dana-fox-1, hi Damona,

es ist für mich und vielleicht auch für euch alles so verworren. ich träume von ihr. das heisst nicht, dass ich sie sehe. ich weiß nur, dass sie da ist. im traum hab ich sie noch nie gesehen, trotzdem hab ich ein bild von ihr im kopf. und dass sie wirklich so aussieht wie mein bild, weiß ich, weil ich vor nicht allzulanger zeit ein bild bei meinen eltern von ihr gefunden hab. wenn ich im traum in ihrem alten haus wiedermal im keller stehe(weiß der geier warum) und angst habe, bitte ich sie oft um hilfe. es kommen aber nie antworten. es sind nur ahnungen.ihre "rufe" beziehen sich auch nicht auf gesprochene worte, sondern eher auf einen, von ihr ausgehenden, magneten. ihr grab hab ich schon oft besucht. in dem haus dort wohnt nun meine tante. 1 mal im jahr fahre ich dort hin. auch wenn ich äusserlich rational denke, so hab ich gerade an dem ort immer die augen offen gehalten, gerade wegen sehr schönen kindheitserinnerungen. nun wohne ich in dänemark und kann leider die nächste zeit nicht dort hin.
leute, die meine uroma kannten, gibt es nicht mehr sehr viele. meine eltern hab ich sehr oft wegen ihr ausgequetscht. ich hab sogar meine tochter nach ihr benannt, obwohl meinem mann der name überhaupt nicht gepasst hat. da gabs für mich keine diskussion!
was leute noch wissen, weiß ich auch. diesen keller aus dem traum hab ich mit meinem cousin hunderte male durchsucht. nun wurde er ausgebaut, also auch komplett saniert. nichtmal im mauerwerk oder auf den mauern war etwas zu entdecken. was ich aber weiß, ist, dass von ihr nie eine gefahr ausgehen wird. sie soll mich wohl sehr gern gehabt haben, laut aussagen meiner eltern. und ich glaube auch nicht, dass sie mir angst machen würde.
wo wir wieder bei meinem eigentlichen problem wären.
die wohnung, in der diese dinge passieren, liegt in Tönder, einer sehr alten stadt in dänemark, 2 min von der deutschen grenze entfernt.
warum hab ich das gefühl, dass diese vorkommnisse und meine uroma nichts miteinander zu tun haben?! warum sollte mir meine oma einen bösen geist auf den hals hetzen?!
also montag steh ich dort wieder auf der matte. was soll ich bloß tun, um meine angst unter kontrolle zu bekommen?kann mir dort irgendetwas gefährlich werden?
ich habe panische angst davor, zu sehen, was ich fühle.vielleicht jemanden, der nicht mehr lebt?

*********
habe gerade mit besagtem freund telefoniert und ihm die sache mal richtig geschildert. also folgendes:

er selbst betritt diese wohnung äusserst ungern. selbst seine mutter hatte angst dort. das schrieb ich aber schon mal. wir haben uns für montag verabredet, sodass wir beide dort nicht allein sein müssen. mein sohn und ein groooooßes radio kommen auch mit. zu dritt und mit viel krach machen wir dann im schweinsgalopp die hütte fertig. wenn ich wieder zu hause bin, setze ich mich gleich hin und berichte, wie es mir ergangen ist.

also ist dort was, was nicht nur mit mir zu tun hat. da ich absolut unwissend bin, verlasse ich mich komplett auf mein bauchgefühl. hoffentlich ist das ausreichend.

ich wünsche euch ein schönes wochenende,

LG inkus
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Administrator
Artifex

Silva
Beiträge: 105
Registriert: 20/2/2006
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 25/10/2009 um 07:36  
liebe inkus,
dein ganzes emotionale sleben scheint aus angst zu bestehen, die schon in der kindheit aufgebaut wurde. ich möchte jetzt weniger auf die "außenstehenden" eingehen. du selbst projezierst diese energien um dich, weil du das empfängst, was du ausstrahlst. ich möchte mal behaupten, daß viele energien (menschen wie auhc wesen) sich genau an diesem gefühl profilieren und somit aufladen. du musst unbedingt deine ängste in den griff bekommen. womöglich ziehst du auch deine eigenen manifestationen mit dir rum...
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 6
Artifex
Artifex

dana-fox-1
Beiträge: 123
Registriert: 19/1/2009
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 2/11/2009 um 07:46  
Hi inkus,
wie ist es dir denn nun in der Wohnung der Mutter deines Freundes ergangen? Warst du noch einmal dort oder hast du die ganze Putzerei abgeblasen?
Viele Grüße
Dana


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Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
Beiträge: 1465
Registriert: 3/2/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 16/11/2009 um 13:48  
Hi dana - da wären wir doch gerne dabei gewesen - was? *loool sowas ist ja grad nach meinem Geschmack - und nachts die Geister im Wald auf dem DONNERSBERG aufzuwecken war doch spannend!

Aber Spaß beiseite - bei so einer Geschichte gibt es eben VIELE Möglichkeiten und Aspekte, was DAHINTER ist oder sein könnte.

WOMIT FÄNGT MAN AM BESTEN AN?

Zunächst einmal - man MUSS keine Angst haben. Diese kommt nämlich nicht von außen - sondern aus einem selbst.

Und hier würde ich ANFANGEN - vielleicht mit Core oder ähnlichem. Das Problem ist nämlich nicht, was die Angst auslöst - sondern das unerlöste Angstgefühl IN einem. dies ungelöste Kindheitsemotion projeziert man dann auf Unerklärliches nach außen - womit man diesen PHÄNOMENEN - was immer das auch ist - eine Macht zuschreibt, die sei NICHT haben.

Ihre ganze Macht besteht nur darin, AUSLÖSER zu sein.

Ich war durchaus nachts allein in Häusern, wo nachts der Lichtschalter von allein anging, fühlbare Präsenzen usw - aber was solls?

WENN DIE GEISTER SPUKEN, DANN SPUKE ICH HALT MIT!

Angst ist da ÜBERFLÜSSIG. Nochmal: die Angst ist IN einem, als ein emotional VERGANGENES unverarbeitetes verdrängtes EREIGNIS, welches von außen emotional AUSGELÖST wird. Mehr auch nicht.

Wenn es wirklich reale Geistwesen gibt - muss man irgndwie mit ihnen KOMMUNIZIEREN können, um herauszufinden, was los ist. Pendeln wäre so eine Möglichkeit. Räume energetisch zu entstören - sie mögen es, wenn man sich energetisch um sie kümmert.

Die Chinesen mit ihren kleinen Häuschen für Ahnengeister, wo Geschenke abgelegt werden - vielleicht gar nicht mal so dumm?

:)

Aber erstmal sollte man die innere Angst IM EIGENEN INNEREN auflösen. Die ist nur in einem selbst. Meist in frühester Kindheit erlebt und verdrängt. Und auf diese Weise geprägt.

Ein Erwachsener mit einer verarbeiteten Kindheit braucht sich vor Geistwesen usw NICHT zu ängstigen.

grüssli merlynn
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