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Autor: Betreff: Magie als eine Form der KUNST?
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 19/11/2011 um 01:35  
Liebe Mitzauberer!


In einem anderen Post hier im Forum gab es eine interessante Diskussion: Wozu überhaupt Magie, Rituale?

I. Erkenntnisstufe Nihilismus

Das Ego ist, wie der Buddhismus lehrt, nur ein leeres Gehäuse, welches wir unbewußt mit Lebensenergie füllen, in welchem wir uns auf diese Art verfangen.

Rituale sind der Versuch dieses leeren Gehäuses, Projektionen zu erzwingen, indem ich Vorstellungskonstrukte mit Energie füttere.

Rituale sind nur innerhalb von GLAUBENSKONSTRUKTEN sinnvoll. Ist jemand kein Katholik, sagen ihm diese ganzen Rituale nichts, die Energy kommt nicht rüber.

Was ein Magier tut, ist für Otto-Normalverbraucher purer Blödsinn. Für einen Naturmenschen wiederum ist das Ritual von Otto-Normalverbraucher, für Wasser Geld bezahlen zu müssen, wo es doch überall Wasser umsonst gibt, nicht nachvollziehbar.

Für Otto-Normalverbraucher ist der magische Ritualgegenstand GELD, eigentlich ein leeres Gedankenkonstrukt, so VITAL real, dass er sich eine Realität ohne solches wiederum kaum vorstellen kann. Und jedes Geldgeschäft energetisiert den Ritualgegenstand. WOHER KRIEGT GELD SEINE ENERGIE? Von uns!

Und wir sind alle GEFANGEN im NETZ der Geldrealität. So sehr, dass wir, wie es Akron mal so schön ausdrückte, DASS WIR ALLE AM TROPF UNSERES WIRTSCHAFTSSYSTEMES HÄNGEN.

So aber funktionieren Rituale, magische Konstrukte usw.

Auch unser Otto-Normalverbraucher hängt so sehr an einem magischen Konstrukt fest, gefangen im eigenen Realitätsnetz - worüber wiederum ein Eingebohrener aus Papua Neuguinea nur verständnislos den Kopf schütteln kann! Beispiel Arbeitslose: Wie kann Geld diktieren, dass Leute nicht arbeiten können und nutzlos auf der Strasse rumstehen und leiden statt zu arbeiten? Wie will man so eine idiotische ERSCHEINUNG einem Eingebohrenen aus Papua Neuguinea klarmachen?

Spätestens hier müssten wir Otto Normalverbraucher entgegnen: DEINE Rituale sind doch mindestens genauso hohl und leer und idiotisch wie die von Okkultisten und Zaubereren!

Ist jemand Katholik, dann werden diese Rituale sein Glaubenskonstrukt energetisieren, und wie beim Ego wird damit ein Glaubenskonstrukt, an sich ein leeres Gehäuse, mit Energie angereichert. Der Betreffende wird insofern Opfer dieser Rituale, indem diese leeren Konstrukte durch Energetisierung Substanz für ihn gewinnen und Realität. Er verfängt sich also mehr und mehr in eigene Realitätsnetzte - anstatt frei zu werden. Genauso geschieht es bei jedem Magier.

Viele Leute, die Magie betreiben, wähnen sich schlauer als Katholiken oder der Religion, die sie in Kindheit übergestülpt bekamen. Jedoch: DER MECHANISMUS IST GENAU DER GLEICHE! UNWISSEND TUN SIE GENAU DAS GLEICHE UND SIND KEINEN MILLIMETERWEITERGEKOMMEN.

Sie haben nur die leeren Gehäuse getauscht. Man könnte lächerlicherweise insofern von mehr SELBSTBESTIMMUNG sprechen, als dass sie früher dieses leere Gehäuse von anderen übergestülpt bekamen - dieses haben sie sich jetzt selbst übergestülpt.

Mir kommt die Geschichte in den Sinn von den zwei mächtigen Zauberern bei Castaneda. Es wurde von ihnen gesagt: Sie konnten alles - aber sie taten nichts mehr. Sie hatten alles erkannt - und wollten nichts mehr.

IST DAS ENDE DES MAGISCHEN ENTWICKLUNGSWEGES ALSO EIN TOTALER NIHILISMUS?



II: Erkenntnisstufe KUNST

Vergil sagte im erwähntem Post, dass er Rituale, Ordensstrukturen usw auch als Kunstwerke SEHEN kann. Das finde ich so interessant, dass ich es hier mal in einem eigenen Post zur Diskussion stellen will.

Habe ich die LEERHEIT in allen Konstrukten, Modellen und den Ego-Identifikationen erkannt, erst dann habe ich die Möglichkeit, diese BEWUSST als Kunstwerke zu erschaffen.

Zum einen können Rituale der WAHRNEHMUNG VON KUNST dienen. Liege ich nicht im Bett, sondern gehe ich zu bestimmten Zeiten der kosmischen Ordnung hinaus und feiere mit anderen Leuten diese Jahreszeiten, kann es zu einer sehr tiefen WAHRNEHMUNG der kosmischen Ordnung, Rythmen usw kommen. Feiere ich allerdings dann in einer Glaubensgemeinschaft einen MYTHOS, wird die Wahrnehmung von der kosmischen Schöpfung abgezogen, auf diesen Mythos gelenkt.

Feiere ist einen Mythos mit anderen, ist es immer angebracht, diese GRENZE zwischen tieferem Erleben und Selbsterfahrung - und Hypnose und in den Bann ziehen lassen auf der anderen Seite - mir bewusst zu machen. Ersteres ist Kunst,wie eine Theateraufführung ja auch - letzteres ein Versinken in die eigenen Schatten und Begrenzungen.

Das Ego kann eine bewußt gewählte Kunstform sein - wie ein Schauspieler, der ein Theaterstück aufführt. Je mehr wir wieder URSACHE über das Ego werden - umso mehr können wir uns der künstlerischen Gestaltung zuwenden - UND AUF DIESEM WEGE LERNEN.

Da ist ja die Geschichte von einem Schauspieler, der sagte, er habe so viele Rollen gespielt, und dies so total, dass er selber NICHTS mehr sei. Es gäbe nur noch selbstkreierte Rollen, Masken ...

Aus der Befreiung des schöpferischen Selbst aus den Ego-Schatten als Entwicklungsweg folgt Kunst und Schöpfung als Entwicklungsweg!

SCHATTEN wären dann unser Nicht-Können, wo wir, anstatt zu malen, schmieren. Wo wir die Lebenskunst, Liebeskunst, Kommunikationskunst verderben.

EXPERIMENT:
Versuche einmal, aus der freien Hand einen PERFEKTEN KREIS zu zeichnen! Alles, was davon abweicht, ist ein Hinweis auf einen inneren Schatten, auf einen unbewußten Anteil, der uns WEG-ZIEHT von unserem schöpferischen Vermögen und Können.

Das ist der Sinn einer ZEN Geschichte, wo ein Mönch einem erleuchteten Meister beim Malen zusah und so fasziniert war, wie der Heiligenschein um Buddhas Kopf zu einem perfekten Kreis wurde. Er beschrieb, wie diese ausstrahlende Kraft den gesamten Raum erfüllte.

MALER haben ja oft kaum ihre Schatten erlöst, wie ihre Bibliographien es oft deutlich zeigen - trotzdem: pendelt man die Gemälde, findet man oft eine erstaunlich gut abgestimmte positive Energie. Malen geschieht anscheinend in einem BESONDEREN BEWUSSTSEINSZUSTAND VON KOMMUNIKATION, die auch das Unbewußte einschließt und sich kreativ ausdrücken lässt, so dass diese energetische Harmonie (für Radiaestheten sogar messbar) kreiert wird.

Kurz gesagt: der Kunst ist es förderlich, wenn die Leerheit in allem erkannt wurde, Schatten ausgedrückt und erlöst wurden, man dann aber fähig ist, nach der Erkenntnis von Leere über den Nihilismus hinauszugehen - um sich dann in den unendlichen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten weiterzuentwickeln.

Was bei aller buddhistischer LEERE und nach Abzug aller Illusionen und Projektionen übrigbleibt, was man nicht mehr abziehen kann, ist im tiefsten Grunde unsere REINE SCHÖPFUNGSKRAFT und SELBSTVERANTWORTUNG FÜR ALLES, WAS MAN ERSCHAFFT UND JEMALS ERSCHAFFEN HAT (=Karma).

Alles Unbewußte, alle inneren Schatten, entstehen aus einer Ablehnung der Verantwortung. Jede psychologische Befreiung muss die Eigenverantwortung wiederherstellen.

Als Veranschaulichung: wenn ich gerade ermordet werde, bin ich trotzdem FÜR JEDE SEKUNDE MEINES LEBENS VERANTWORTLICH. Jede Ablehnung von schöpferischer Verantwortung kreiert einen Opfer-Schatten im Unbewußten, der mich weiterhin unbewußt beeinflußt und unbewußte Kompensations-MOTIVE im Leben kreiert. Hypnose, als eine äußerste Art von Fremdbestimmung, dockt sich übrigends an diesen Opfer-Schattenspeicher in uns an. Der Opfer-Schattenspeicher in uns enthält für jedes gespeicherte Trauma-Schauspiel nur zwei ROLLEN: Opfer und Täter. Nur aus diesen beiden Rollen kann das Unbewusste schöpen und uns beeinflussen. Viele fühlen sich frei, wenn sie von der Opferrolle in die Täterrolle switschen (Jugendrevolte usw) - ohne zu merken, dass sie immer noch aus demselben unbewußten Schattenspeicher gesteuert werden. Auch Drogen führen uns in endlose alternative Wahrnehmungskonstrukte - letztendlich auch leer - ohne an unserem Grundzustand von abgespaltenen Selbst-Erinnerungen etwas zu verändern. Bewusste Schöpfung kann erst dann geschehen, wenn die unbewußten Wahrnehmungsspeicher unserer dunklen Erinnerung ins Licht der vollständig bewussten Wahrnehmung und Selbstverantwortung gebracht werden konnten.
Erst dann kann bewusste Schöpfung sein.

BEWUSSTE SCHÖPFUNG ABER IST KUNST!

Wie es eine Kunst der Töne und der Farben gibt, gibt es auch eine Kunst der feinstofflichen Energie - das ist Magie.

Vorraussetzung ist: Das Selbst ist Ursache über das Kunstwerk - nicht umgekehrt!

________________________________________________________


Kunst und Magie standen ja immer schon in einem engen Zusammenhang.

Das erleben wir auch dauernd im Templum Baphomae. Das Akron Tarot wurde eigends von einem Maler kreiert, beim AKRONAKEL, unserem neuen BEZIEHUNGSSPIEL, welches Licht und Schattenkräfte von Beziehungen aufdeckt und dann auch ENERGETISCHE BEZIEHUNG ZWISCHEN MENSCHEN ALS KUNSTWERK eröffnet, haben wieder Künstler mitgewirkt, ja, es gibt erstaunlich viele Künstler bei uns und dauernd ist eine enge Zusammenarbeit da.

Magie als Kunst - was meint jetzt ihr?


grüssli merlYnn

PS: zur Fähigkeit des Er-Schaffens gehört auch die Fähigkeit des Ent-Schaffens.

Manchmal kommt mir dieses All vor wie eine Schöpfung, die nicht entschaffen wurde und sich selbst überlassen. WIE EIN KIND, DAS SEIN KINDERZIMMER NICHT AUFGERÄUMT HAT. Der Demiurg der Gnosis. Ist es nicht erstaunlich, in welchem Ausmasse hier jedes Wesen schon mit sich selber AUFRÄUMEN muss, um seiner Selbst auch nur ansatzweise bewusst zu werden ... und wie die Menschheit es schafft, immer am Rande der Selbstvernichtung zu jonglieren, anstatt eine hoffnungsvolle Zukunft für alle kreieren zu können ... wie weit wir alle noch von Kunst entfernt sind!


[Editiert am 19/11/2011 um 02:40 von GeorgeTheMerlin]
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Incognitus
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red_folder.gif erstellt am: 19/11/2011 um 12:47  
Magie ist Kunst - aber was ist Kunst ?
Dali, Picasso, Rembrandt - alles herausragende Maler, aber sehr unterschiedliche Stile.
Was für den einen ein wunderbares Bild ist, ist für den anderen nur Gekleckse.
Bei der Magie scheinen etliche das ähnlich zu sehen - verschiedene Formen und Stilrichtungen der Magie werden von vielen, die eine andere Sichtweise haben, nicht ernstgenommen oder als grundlegend falsch interpretiert.
Ich denke, dass man sich gerade mit den Stilen, gegen die man selbst die größte Abneigung hat, eingehender beschäftigen sollte, sowohl, um die andere Sichtweise zu verstehen, als auch zum Verständnis der eigenen Abneigung dagegen. Das ist der Teil der eigenen Persönlichkeit, mit der man arbeiten muss.
Erkenne Dich selbst.
Gruß, Hermes


____________________
Ich bin nur ein Blatt an einem Baum in einem unendlich großen Wald, aber dennoch einzigartig - EN TO PAN
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Lux
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Talissandra
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red_folder.gif erstellt am: 19/11/2011 um 22:18  
Hallo GeorgeTheMerlin
Zitat:
Rituale sind nur innerhalb von GLAUBENSKONSTRUKTEN sinnvoll. Ist jemand kein Katholik, sagen ihm diese ganzen Rituale nichts, die Energy kommt nicht rüber


Nach meinen Erfahrungen ist das abhängig von den Ritualen die verwendet
werden.
Wenn ich Rituale verwende,die von den Glaubensstrukturen beeinflusst werden,
und das ist bei jeder Religion so, die in unserem persönlichen Lebenswegen
gespeichert wurden,komme ich im und mit dem verstehen, auch von Ritualen,
nur so weit,wie es diese Religionen (Glaubensstrukturen) zulassen.
Wer sich davon nicht befreien kann, wird nur das können und verstehen,
was von diesen Strukturen erlaubt ist.
Es kommt ja dann auch noch darauf an, welche Bedeutung und die Energie
dazu stärker ist. Die Eigene die ich verwende, oder die früheren,die noch drin
hängen, und durch das durchführen der Rituale wieder aufleben,und für
jedes Ritual gibt es viele verschiedene Bedeutungen.

Gruss
Talissandra
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Lux
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Talissandra
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 20/11/2011 um 16:21  
Die Kombination von Magie und Kunst blockiert meine Gedanken
Ich kann dazu absolut nichts sagen.
Mir fehlen dazu die Worte. :(
Gruss
Talissandra
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 21/11/2011 um 21:57  
Finde ich ein interessantes Experiment von Hermes, mal bewußt auf seine Abneigungen zuzugehen und diese zu hinterfragen.

Hege ich nämlich Abneigung gegen ein Kustwerk, so gebe ich meist automatisch dem Kunstwerk die Schuld. Da haben wir wieder den Teufel in der Funktion als Sündenbock für etwas, was in mir selbst ist. Schwieriger ist es, in mir selbst das zu finden, was diese Abneigung auslöst. Und die VERLETZUNG, die meist dahinter steht, konkret zu benennen.

@Talissandra: Glaubensstrukturen von anderen oder von Religionen zu erkennen, fällt mir leicht. Den eigenen Glaubensstrukturen auf die Schliche zu kommen, finde ich wesentlich schwerer. Wenn sie mir jemand sagt, ist immer noch die Frage, ob ich das hören kann oder will.

Bei persönlichen Ritualen kann der persönliche Schatten im Motiv, in den Hoffnungen und Erwartungen stecken. Die üblichen Hexenbücher auf den Esomarkt handeln von Schadensmagie, Verteidigung, Liebeszauber, Flüche, den Vermieter verfluchen .....

Hier verändert man sich nicht selbst, sondern versucht mittels Ritualen eine Lösung zu erzwingen.

Man hinterfragt sich nicht - verändert sich nicht, lernt nicht, besser zu kommunizieren beispielsweise.

Hier geht es dann nicht mehr um die gesellschaftlich übergestülpten Glaubenskonstrukte - sondern um das Konstrukt, welches man für sein ICH hält.

grüssli merlYnn


[Editiert am 21/11/2011 um 22:02 von GeorgeTheMerlin]
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Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 21/11/2011 um 22:39  
Zu Picasso gibt es ein interessantes Experiment:

Nehmt mal größere Fotos von Menschen, und deckt die eine Gesichtshälfte ab, dann die andere. Manchmal weint die eine Gesichtshälfte, die andere lacht. Oder eine Hälfte schaut hart, die andere weich. Deckt man Teile von Gesichtern ab, Augen, Mundpartien usw, so scheinen wir aus vielen Personenanteilen zu bestehen, die unterscheidliche Gefühle ausdrücken. Beim erstenmal fand ich das jedenfalls sehr krass!

Das Gehirn fasst es ERSTAUNLICHERWEISE zu einer EINHEIT zusammen, dass wir das gar nicht so krass bemerken, wie es sich zeigt, wenn wir mal wirklich viele Gesichter teilweise abgedeckt haben. Es mag sogar beim ersten male total überraschend sein, wieviele unterschiedliche Gefühle ein Gesicht ausdrückt und wie verschiedenartig in Wirklichkeit das ist, was wir als Einheit wahrnehmen.

Die alten Meister wußten das natürlich, in ihren Bildern findet man diese unterschiedlichen Gefühlsaspekte ebenfalls ausgearbeitet - aber wieder fassen wir es als Einheit zusammen. Maler können da genauer SEHEN.

Nach meinem Gespür ist dieser Effekt der VIELEN GESICHTER IN EINEM GESICHT der Ausgangspunkt von Picasso. Er hat es überzeichnet, abstrahiert, symbolisiert, ist darüber hinausgegangen, hat das Portrait in sich gesucht, verworfen, gesucht, hat etwas ganz Eigenes geschaffen - aber der AUSGANGSPUNKT ist gar nicht mal so realitätsfremd oder abstrakt, wie es manchem besonders damals erschien.

Ich finde das ziemlich konkret!

Ein erweitertes Bewußtsein, eine erweiterte Wahrnehmung, ein bewußtes Kreieren und Erleben in einer Welt erweiterter Wahrnehmung - all das sind ja auch Aspekte eines magischen Entwicklungsweges. Nichts ist die Quelle. Aus dem Schweigen kommt das Unbeschreibliche, Hieroglyphen jenseits von Worten. Schlieren auf dem Schleier.
(Die Leinwand als Schleier)
(Kunst als Zeigefinger: Gehen musst du selbst!)

____________________________________________________

Dagegen der der Esoterikmarkt
Es gibt ja auch massenhaft Rezept und Tabellenzauberer. Man mache dies und das, um dasunddas zu erreichen - oder endlose Tabellen von Entsprechungen, welche Steine und Blumen und Zahlen sind Feuerelement usw.

Das ist flache, oberflächliche Magie - wenn so ein Buchverlag darauf hinweist, dass seine Hauptkunden ja schließlich Hausfrauen sind, die er mit einem echten Magiebuch nicht verlieren will *gryyyyns.

Diese Ebene hat als EINSTIEG bestimmt ihre Berechtigung - wenn auch nicht diese AUSSCHLIEßLICHE, die sie auf dem Eso-Markt heute hat - und dort immerzu im Trivialen verbleibend sehe ich den tiefen Bezug von Magie und Kunst natürlich auch nicht!

Ihr habt vielleicht gemerkt, dass hier ein bisschen was anderes gemeint ist!

Eine Tabelle beispielsweise sagt einem nichteinmal, WIE man mit einem erweiterten Bewußtsein SELBER solche Schwingungsresonanzen wahrnehmen, spüren kann. Tabellenzauberer gucken in ihren Tabellen nach. Auch über Kunst wird ein Bücherwald von Projektionen ins WAS geschrieben, WAS bedeutet das - ohne ein WIE zu ermöglichen, WIE mache ich Kunst.


Magie und Kunst treffen sich nicht im toten WAS - sondern im lebendigen, schaffenden WIE.

Ein Bild: die Leinwand als Schleier. WIE gehe ich hindurch, ohne ins WAS zu verfallen, ohne das Bild im intellektuellen WAS zu töten, ohne den Schleier wieder völlig zu verdunkeln durch den Verstand?

Ein Ritual: wie gehe ich dabei lebendig durch mich selber hindurch (Akron), dabei meiner selbst durchsichtig werdend (Kierkegaard) - ohne dabei ins MECHANISCHE WAS zu verfallen?

-------------------

Aber selbst DEUTUNG war früher eine Kunst - Orakelkunst, von Priester/innen ausgeführt. So paradox das für uns klingen mag - deren Ausbildung war nicht intellektuelle Interpretation wie bei einem deutelnden Kunstkritiker - sondern Versenkung - letztendlich Schweigen! Beredtes Schweigen, Zeichen auf dem Schleier!

grüssli merlYnn


[Editiert am 21/11/2011 um 23:31 von GeorgeTheMerlin]
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 24/11/2011 um 21:33  
Kunst. Dazu fallen mir Begriffe ein wie Kreativität, Intuition, Motivation, Disziplin, Inspiration… Zur Magie muss ich sagen, dass die Auseinandersetzung mit derselben für mich noch ziemliches Neuland ist. Was ich aber zu erkennen glaube, ist, dass die Begriffe für die Kunst auch auf Magie anwendbar sind.
Kreativität: man kann ein Ritual nach Kochbuch herunter nudeln, oder man kann kreativ sein und von Null auf selber etwas entwickeln. Und da kommt auch die Intuition ins Spiel. Von Ritualistik habe ich keine wirkliche Ahnung (wie gesagt, bin neu da), aber ich stelle mir vor, was ist ein Ritual, was will ich damit erreichen, was tue ich während des Rituals, wie oft wiederhole ich es, was sind die Utensilien und was bedeuten sie für mich und das Ritual usw. Dann schwirren plötzlich Ideen im Kopf herum, das ist unglaublich. Und jetzt kommt sie, die Disziplin. Oder eben auch nicht. Es reicht nicht, die Ideen zu haben; man sollte genug diszipliniert sein, um diese umzusetzen. Da sehe ich ein Problem bei mir, bei der Disziplin.
Motivation: Warum möchte ich dies und das tun? Was erhoffe ich mir für Resultate? Oder ist die Ausübung selbst von Kunst und/oder Magie schon das Erhoffte? Inspiration: Wie in der Magie so auch in der Kunst kann man sich inspirieren lassen von anderen Kunst- oder Magierichtungen. Man nimmt was dem hier, misch es mit dem anderen da, lässt jenes da weg und gibt noch seine persönliche Note dazu. Oder man erschafft einen neuen Stil. Das schaffen nur wenige, das sind für mich grosse Künstler.

Das Leben das man führt kann man durchaus als Kunstwerk sehen, finde ich auch. Das Selbst mit all seinen Ideen, seiner Form, Spielen, Projektionen usw. Ein Kunstwerk, ein Bild, ein Lebenswerk. Und wie Merlynn gesagt hat, manchmal schmiert man anstatt zu malen. Was macht man dann, wenn Schmierereien und Kleckse das Bild zu ruinieren drohen? Übermalen? Man sieht die Schmierereien dann nicht mehr, aber sie sind noch da. Oder doch besser die Schmierereien so ins Bild integrieren, dass sie sich in Werk einfügen und Ästhetik ausstrahlen?

Gruss, Pix
Antwort 6
Administrator
Artifex

Vergil
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Registriert: 7/2/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 26/11/2011 um 23:40  
Fehler die man gemacht hat mögen auf den ersten Blick wie Geschmiere auf der Leinwand des Lebens aussehen, jedoch sind diese, wenn man daraus gelernt hat und Erkenntnisse gemacht hat sinnvoll und notwendig. Erst aus der Warte des Todes, wenn man das ganze Bild anschauen kann wird klar, moment- das war garkein Klecks, sondern war ein notwendiger Teil des Bildes. Wer den Maler Bob Ross und seine Fernsehmalkurse kennt wird wissen was ich meine. Am Anfang kleckst er rum, manches sieht aus wie Geschmiere doch mit der Zeit sieht man wow, dafür war das Geschmiere da. Jetzt wirkt es wie ein wunderschöner Gewitterhimmel! Auch zwischendrin wenn alles perfekt aussieht klatscht er plötzlich Farbe auf die Leinwand und man denkt- nein, lass es, du versaust das ganze Bild, und siehe da am Ende ist es gar kein Klecks sondern ein wunderschönes Haus in einem Wald. Nur wenn man aus Fehlern nicht lernt und diese ständig wiederholt wird aus einem schönen Bild ein Geschmiere. Doch kann man selbst mit der Technik der Erkenntnis diese auch im nachhinein zu wunderschönen Objekten innerhalb des Bildes machen.
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Lux
Lux


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red_folder.gif erstellt am: 14/5/2013 um 10:20  
Hallo Leute, :luxhello:
So ist doch ein Pentagramm auch “nur“ ein Linienbild. (Paul Klee, Linienbilder)oder?
Kunst, die ursprünglich von der Natur kreiert wurde. (aufgeschnittene Äpfel u.s.w.)
Magie ist die Kraft, die aus Klecksen Kunst erschaft?
Fünf Farben die, gut gemischt, die Welt in buntes Licht tauchen?
Blaue Wand, weißes Pferd (Wolkenbilder erträumen)

Oder wie hier, http://de.wikipedia.org/wiki/Cottingley_Fairies
Kunst/Magie per Foto erschaffen. “schmunzel“

Liegt wohl alles im Auge des Betrachters :thumbup:


____________________
„Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Sokrates
Auf dem Weg zurück zur Erde, wissend, "Alles bagann mit einer Lüge"
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Simulacrum
Simulacrum

Ariman
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red_folder.gif erstellt am: 4/6/2013 um 10:28  
Kunst kommt NICHT von Können sondern von Kennen.

In der Kunst geht es nicht vorrangig um das Erschaffen oder Herstellen,
sondern um das Verstehen.

Es ist ein Interlektueller Prozess der In einem Manuellen Prozess mündet.

Wenn zB. Beuys ein Pfund Butter an die Wand klatscht, ist die entstehende Fettecke
nur die Spitze des kreativen Eisbergs. Seine Basis bilden Erkentnisprozesse,
Erfahrungen, Stimmungen und Perspektiven, die sich dem Betrachter nur erschliessen,
wenn er bereit ist, sich auf die Ganzheit des Künstlers einzulassen, um mit ihm ins
kalte Wasser zu springen, um bis zur Basis der eisigen Spitze zu tauchen.

Kunst ensteht nicht im Auge des Betrachters sondern im Erkennen des schöpferischen Kontexts, dem Erfassen der Intension.

Ebenso liegt virtuoses Musizieren nicht ausschliesslich in der perfekten Beherrschung der
manuellen Bedienung eines Instruments, sondern vielmehr im perfekten Hören (Aufnehmen).
Ein tiefes F auf einem Instrument erklingen zu lassen, ist meist in 10 Minuten erlernt,
aber im Erkennen, dass ein wütend über den Boden geschleifter Stuhl eben dieses tiefe F
erzeugt, dann den Ton und die Stimmung aufzunehmen und ihn mit dieser Intension auf dem Musikinstrument erklingen zu lassen und die Wut, die Form des Stuhles, die Lichtverhältnisse, kurz die gesammte aufgenommene Situation in das Spiel hineinzulegen, das ist Virtuosität.

Um die Brücke zur Magie zu schlagen: Ein Pfund Butter in die Ecke klatschen kann jeder,
aber die Kunst entsteht aus dem Warum. Einen Zauber nachzuahmen kann auch jeder, aber daraus Magie entstehen zu lassen, ist nicht ohne tiefes Begreifen möglich.

Die Fähigkeit dieses tiefen Begreifens ist aber nichts, was man mühsam erlernen muss, jedes wahrnemende Wesen tut es in jedem Moment seines Seins. Die (kleine) Schwierigkeit besteht darin die gewonnenen Erkenntnisse ohne den Filter unseres Verstandes zu betrachten.

Unsere Ratio auszuschalten, das Zählwerk abzuschalten, das Spaltendenken abzustellen,
das ist der Weg des Magiers.

Und unter Spaltendenken fallen auch Einteilungen wie:

Das ist Seele, das ist Ego.
Das ist Bewusstsein - das ist Unterbewusstsein.
Das ist Leben - das ist Tot.
Das ist Magie - das ist Realität.
Das ist Natürlich - das ist Übernatürlich.
Das mag ich - das mag ich nicht.
Das ist Freiheit - das ist Zwang.
Das sind viele Gesichter in einem Gesicht.

Es gibt nur SCHATTEN wenn man Hell und Dunkel unterscheidet.

Merlyn du sagtest:
>>Das Gehirn fasst es ERSTAUNLICHERWEISE zu einer EINHEIT zusammen<<
Ich glaube es ist fataler Weise andersherum: Das Gehirn gibt uns die Möglichkeit
diese erfasste EINHEIT zu zerhacken und einzuteilen, und wir tun es dummerweise ständig.


[Editiert am 4/6/2013 um 10:40 von Ariman]
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 7/6/2013 um 01:17  
Hi

ein Pentagramm ist neben einem Linienbild auch eine kleine Antenne, die abstrahlt. Aufrecht unterstützt sie Heilung, umgedreht Krankheit. So eine BEHAUPTUNG kann man durch Wahrnehmung, z.B durch ein Pendel nachprüfen. Ohne diese Wahrnehmung bleibt es Behauptung.

Zwischen Kennen und Können besteht meist ein enger Zusammenhang.

Die Ratio in der Magie auszuschalten ist in der Tat eine verbreitete Methode (Spare z.B.)

Ich plädire ja dafür, jenseits der Ratio zu operieren - oder zu Sein. Das ist ein Entwicklungsweg.

Die praktische Frage ist für mich: wie unterscheide ich ein wirkliches Jenseits der Polaritäten Sein - von einem lediglichen Verleugnenwollen der Polaritäten?

Ja - das Gehirn fasst Einheiten zusammen (Synthese) und zerstückelt (Analyse).

Das Problem der Schatten ist ein Impuls von Nicht-Wollen dagegengesetzt zu haben.
Die Lösung liegt im Hingucken, Wahrnehmen und Konfrontieren - oft einem genauen Benennen und ZEIGEN. Auch das macht Kunst.

grüssli merlYnn
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Simulacrum
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Ariman
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7/6/2013 um 09:46  
>>Die praktische Frage ist für mich: wie unterscheide ich ein wirkliches Jenseits der Polaritäten Sein - von einem lediglichen Verleugnenwollen der Polaritäten?<<

Diese Frage ist leicht zu beantworten: Wenn man sie sich stellt, steckt man mitten in der 'Polarität'.

>>Das Problem der Schatten ist ein Impuls von Nicht-Wollen dagegengesetzt zu haben.<<
Diesen Satz verstehe ich nicht.
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
Beiträge: 1457
Registriert: 3/2/2006
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red_folder.gif erstellt am: 7/6/2013 um 14:14  
Tja - aber dieses WEDER NOCH.

Ich stecke mitten in der Polarität UND ich stecke nicht in der Polarität.

Weder Polarität noch Nicht-Polarität.

Oder was ich mal im Umfeld des ZEN gelesen habe: Vor der Erleuchtung sind Berge Berge und Flüsse Flüsse. Während der Erleuchtung sind Berge keine Berge und Flüsse keine Flüsse. Nach der Erleuchtung sind Berge Berge und Flüsse Flüsse.

Da scheint es noch tiefere Ebenen zu geben - und das Paradox ist ja dass im Denken Polarität und Nicht-Polarität ja auch wieder eine Polarität ist.

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Trinke ich eine Tasse Tee, ist das eine normale Erinnerung.

Ein Unfall hinterlässt unwillkürliche REAKTIONEN, die mich beeinflussen. Das nenne ich Schatten. Es sind keine normalen Erinnerungen - da ist eine AUTOMATIK im Unbewussten.

Diese Beeinträchtigungen kann ich nicht einfach dadurch erlösen, dass ich denke ich denke mal nicht-polar.

Ebenso kann ich das zum Beispiel nicht befreien, indem ich meine Gefühle veröden lasse da mich diese Beeinträchtigungen magisch behindern würden. Auch das wird aber in einigen magischen Richtungen versucht. Diese Beeinträchtigungen aus dem Unbewussten sind TEILE VON MIR SELBST - Selbsterschaffen - und ich würde im Falle des Versuches einer Verödung gleich mit veröden.

Bei einer Tasse Teee - da habe ich nix dagegengesetzt, das ist eine normale Erinnerung.

Bei einem Trauma habe ich den Schatten im Unbewussten selber kreiert, indem ich einer Kraft von aussen einen Impuls von Nicht-Wahr-Haben-Wollen entgegengesetzt habe. Die Tasse Tee konnte ich aushalten. Den Zahnarzt oder die Spritze als Kind nicht. Hier habe ich eine starke Energie von Nicht-Erleben-Wollen dagegengesetzt. Dies wird - in meinem Arbeitsmodell, wir reden ja nicht über Wahrheiten die wir missionieren müssen - zu einer Schattenerinnerung im Unbewussten, die mich unbewusst auch in anderen Bereichen (durch Resonanz oder irgendwelche Ähnlichkeiten) am Leben hindert.

Ein Missbrauchopfer sollte es klar BENENEN können: DAS WAR EIN MISSBRAUCH! Und dann das Erlebnis bewußt konfrontieren können. Dass es wieder eine normale Erinnerung werden kann.

In dem Falle wäre Nicht-Polarität kontraproduktiv - es würde lediglich die Täter unterstützen die es ja so wollen - da war ja nix! Ja, denke einfach nicht-polar.

Grundsätzlich denke ich, müssen wir BEIDES KÖNNEN, und beides hat am richtigen Ort seine Berechtigung:

Polarität UND Nicht-Polarität.


grüssli merlYnn


[Editiert am 7/6/2013 um 14:56 von GeorgeTheMerlin]
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Lux
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red_folder.gif erstellt am: 10/6/2013 um 10:53  
@ Ariman
Hi, pass auf ... :D

Ich stell dich jetzt mal in einen Kleiderschrank und mache
die Tür zu ... Du bist jetzt "Weder Polarität noch Nicht-Polarität"

Stelle dich einmal rechts und einmal links vor den Kleiderschrank.
Rechts Polarität, links Nicht-Polarität.

Und jetzt drücke ich dir ein Problem in die Hand ... z.B. Krankheit
Ja, wie Merlin schon sagte ...

Da scheint es noch tiefere Ebenen zu geben - und das Paradox ist ja dass im Denken Polarität und Nicht-Polarität ja auch wieder eine Polarität ist.

Liebe Grüße .. :)


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Ariman
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red_folder.gif erstellt am: 10/6/2013 um 11:35  
@ Aleunam
Hi, pass auf ... :D

>>Ich stell dich jetzt mal in einen Kleiderschrank und mache
die Tür zu ... Du bist jetzt "Weder Polarität noch Nicht-Polarität"<<

Mir ist nicht ganz klar was mir dein Satz sagen soll, aber wenn du auf Schrödingers Katze
hinaus willst, das erscheint mir am wahrscheinlichsten Muss ich dich korrigieren.
Im Schrank befinde ich mich in einem nicht feststellbaren Zustand also eindeutig NICHTpolar.

>>Stelle dich einmal rechts und einmal links vor den Kleiderschrank.
Rechts Polarität, links Nicht-Polarität.<<

Du unterscheidest Rechts und Links also beides eindeutig Teil einer POLARITÄT.

>>Und jetzt drücke ich dir ein Problem in die Hand ... z.B. Krankheit
Ja, wie Merlin schon sagte ... <<

Ein Problem ist es nur wenn mein internes Zählwerk es als Problem einteilt, wenn ich lerne Krankheit als unbewerteten Aspekt von mir, mich selbst als unbewerteten Aspekt der Allwelt zu begreifen, gibt es kein Problem mehr. Auflösung von allem in Allem. Und nur dieses Gewahrwerden ehebt dich aus dem Tal des 'Ich bin nur ein Teil des Ganzen' auf den Berg des 'Ich bin das Ganze', der die umfassende Übersicht gewährt. Du solltest versuchen daran zu arbeiten, es lohnt sich.

>>Da scheint es noch tiefere Ebenen zu geben - und das Paradox ist ja dass im Denken Polarität und Nicht-Polarität ja auch wieder eine Polarität ist.<<

Und eben diese 'tiefere Ebene' liegt darin, die Polarität des Denkens Abzulegen, auch wenn man es nur partiell schafft das Zählwerk auszuschalten, kurze Zeit das begrifflich, relative Denken zu lassen, bekommt man sehr gut einen Einblick, was einem diese 'tiefere Ebene' (grausige Formulierung übrigens) bedeuten kann und Möglichkeiten eröffnet.

Liebe Grüße .. ;)


[Editiert am 10/6/2013 um 11:37 von Ariman]
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red_folder.gif erstellt am: 10/6/2013 um 12:33  
Zitat:
@ Aleunam
Hi, pass auf ... :D

>>Ich stell dich jetzt mal in einen Kleiderschrank und mache
die Tür zu ... Du bist jetzt "Weder Polarität noch Nicht-Polarität"<<

Mir ist nicht ganz klar was mir dein Satz sagen soll, aber wenn du auf Schrödingers Katze
hinaus willst, das erscheint mir am wahrscheinlichsten Muss ich dich korrigieren.
Im Schrank befinde ich mich in einem nicht feststellbaren Zustand also eindeutig NICHTpolar.

...sag ich ja "Weder Polarität noch Nicht-Polarität" also eindeutig NICHTpolar

Das mit der Katze musste ich erst nachlesen ...
Sorry, hat länger gedauert :)

Zitat:
Und eben diese 'tiefere Ebene' liegt darin, die Polarität des Denkens Abzulegen, auch wenn man es nur partiell schafft das Zählwerk auszuschalten, kurze Zeit das begrifflich, relative Denken zu lassen, bekommt man sehr gut einen Einblick, was einem diese 'tiefere Ebene' (grausige Formulierung übrigens) bedeuten kann und Möglichkeiten eröffnet.

Ich kam aus dem Nichts zurück, mit ner Schaufel Staub unterm Arm.
Da geh, wurde mir gesagt, bau es wieder zusammen...

Die Polarität des Denkens Abzulegen, heißt für mich im Schrank zu stehen.
Dunkel.

Liebe Grüße Manuela :knockout:


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red_folder.gif erstellt am: 10/6/2013 um 13:18  
>>...sag ich ja "Weder Polarität noch Nicht-Polarität" also eindeutig NICHTpolar<<
...weder Grün noch Blau also eindeutig Blau. :o

>>Ich kam aus dem Nichts zurück, mit ner Schaufel Staub unterm Arm.
Da geh, wurde mir gesagt, bau es wieder zusammen...<<
Der Sinn erschliesst sich mir nicht.

>>Die Polarität des Denkens Abzulegen, heißt für mich im Schrank zu stehen.
Dunkel. <<
Genau!! Wenn du 'dunkel' als ungeformt, nicht eingeteilt und ungemessen siehst, bin ich voll bei dir. Denn das gibt die Möglichkeit alles zu sein, wenn du aus dem Schrank ins Licht gehst.


[Editiert am 10/6/2013 um 13:21 von Ariman]
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red_folder.gif erstellt am: 10/6/2013 um 13:23  
Kopfkratz,
Ich dachte immer ...
Ich sei das Licht ...

Mist! Ich soll doch nicht denken, schmunzel :cool:
Gestern war ich noch schitzzohh, Heute lieben wir uns :redhead:
Ja! Wir sind bei uns, freumireinlochinbauch :D


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red_folder.gif erstellt am: 10/6/2013 um 13:29  
Na siehste Kätzchen, geht doch.
*köpfchenkraul*
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red_folder.gif erstellt am: 10/6/2013 um 13:39  
Wenn du jetzt denkst ..
Ich "schnurr" .. haste dich geschnitten.. :o
Staubwolke hinterlass ...
Mach was ich will ... :cool:

:thumbup:


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red_folder.gif erstellt am: 10/6/2013 um 23:29  
@Ariman: Du sitzt auf einer Herdplatte. Problem? oder doch Teil des Ganzen? Nicht nur denken setzt Polaritäten voraus sondern auch handeln. Dein Bild des Ganzen erscheint mir als eines in dem Stillsand herscht, wohingegen es doch voller Interaktion ist.
Antwort 20
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red_folder.gif erstellt am: 11/6/2013 um 15:17  
>>Du sitzt auf einer Herdplatte. Problem?<<
Nein, Zustand.

>>oder doch Teil des Ganzen?<<
Zweifelsohne Ja!

>>Dein Bild des Ganzen erscheint mir als eines in dem Stillsand herscht<<
Du hast meine Posts nicht richtig gelesen oder verstanden.
Entweder hab ich undeutlich Formuliert, oder … .
Das 'Ganze' ist natürlich hoch dynamisch.
Aber ich werde es nicht erfassen können, wenn ich es in bewertbare Teile zerhacke.
Denn über diese zu urteilen, ist dann nur Erkenntnis über einen Scherbenhaufen und nicht über die Vase.
Guckst du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Zen.
Ich rede nicht von Stillstand des Ganzen, sondern vom Stillstand von Bewertungen, Bemassungen und Urteilen.
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red_folder.gif erstellt am: 11/6/2013 um 18:42  

Zitat von Ariman, am 11/6/2013 um 15:17
>>Du sitzt auf einer Herdplatte. Problem?<<
Nein, Zustand.

>>oder doch Teil des Ganzen?<<
Zweifelsohne Ja!

>>Dein Bild des Ganzen erscheint mir als eines in dem Stillsand herscht<<
Du hast meine Posts nicht richtig gelesen oder verstanden.
Entweder hab ich undeutlich Formuliert, oder … .
Das 'Ganze' ist natürlich hoch dynamisch.
Aber ich werde es nicht erfassen können, wenn ich es in bewertbare Teile zerhacke.
Denn über diese zu urteilen, ist dann nur Erkenntnis über einen Scherbenhaufen und nicht über die Vase.
Guckst du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Zen.
Ich rede nicht von Stillstand des Ganzen, sondern vom Stillstand von Bewertungen, Bemassungen und Urteilen.

Stillstand von Bewertung bedeutet Stillstand. Denn jede Bewegung "hin zu" ist eine bewegung "weg von". Deine Entscheidung ist lediglich ob die Impulse von innen oder von außen kommen.
Antwort 22
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red_folder.gif erstellt am: 12/6/2013 um 09:29  
Jede Bewegung ist eine Bewegung.

Wenn du sie als 'hin zu' und 'weg von' bewertest.
Rückst du Start und Ziel in deinen geistigen Focus
und verlierst die Bewegung aus den Augen.

Wenn du Bewegung erfahren willst, schau nicht nach vorne oder hinten
sondern auf die Bewegung.

Apropos Bewegung:
Sagt dir das Libet-Experiment was?
Dieses Experiment kommt zu dem Ergebnis,
Das die bewusste Entscheidung zu einer Bewegung
erst entsteht nachdem die Bewegung bereits angebahnt ist.
Also folgt verblüffender Weise die Ratio der Motio und nicht
umgekehrt wie man meinen könnte.

Also, um es zu übertragen, kommt erst die Bewegung und dann
das 'hin zu' und 'weg von' nicht andersherum oder gleichzeitig.


[Editiert am 12/6/2013 um 10:16 von Ariman]
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red_folder.gif erstellt am: 12/6/2013 um 10:23  

Zitat von Ariman, am 10/6/2013 um 13:18
>>...sag ich ja "Weder Polarität noch Nicht-Polarität" also eindeutig NICHTpolar<<
...weder Grün noch Blau also eindeutig Blau. :o

>>Ich kam aus dem Nichts zurück, mit ner Schaufel Staub unterm Arm.
Da geh, wurde mir gesagt, bau es wieder zusammen...<<
Der Sinn erschliesst sich mir nicht.

>>Die Polarität des Denkens Abzulegen, heißt für mich im Schrank zu stehen.
Dunkel. <<
Genau!! Wenn du 'dunkel' als ungeformt, nicht eingeteilt und ungemessen siehst, bin ich voll bei dir. Denn das gibt die Möglichkeit alles zu sein, wenn du aus dem Schrank ins Licht gehst.




Hi Leute, guten Morgen,
im Kleiderschrank sind weder Vasen noch Scherben, noch irgend
eine Farbe, keine Körper, Emotionen usw. Nichts, rein gar nichts.
Leere...

In die Quabbalah übersetzt, währe der Kleiderschrank wohl dann
sowol Kether als auch Malkuth (1/10). Also als Impuls zu sehen,
der auf etwas einwirken kann/könnte...
Von Jesod bis Chokmah (2-9), währe dann also sowohl
Subjekt als auch Objekt...

...Die oberflächlich mechanisch anmutende Funktionsweise des menschlichen Schicksals ist in den vier unteren Sephiroth fundiert: Nach dem Prinzip von Brennlinsen oder Filtern nehmen die Instinkte (Netzach) und Überlegungen (Hod) des Individuums die Eindrücke der Außenwelt auf und überspielen diese subjektiviert in das Unbewusste. Die dort entstehenden Energien sammeln sich nach ihrer Art bis sie ein ausreichendes Spannungsniveau erreicht haben. Dann werden sie je nach ihrer Natur und der Struktur des Unbewussten von diesem in eine oder mehrere der drei Schnittstellen zum Außenbereich zurückgespielt (Instinkte, Überlegungen, Körper). So erhalten diese wiederum ihre spezifische Formung und Ausgestaltung – die Natur der Filter beginnt sich auszuhärten...

Sehe ich das richtig?
Um nach Kether zu kommen, muss ich das dazwischen auflösen, loslassen, um dann
Nach Malkuth zurückzukehren um ein neues dazwischen zu erschaffen...?
Im Einklang mit mir selbst und den Gesetzen der Natur.

Hierzu Will Parfitt in seinem Buch »Die persönliche Kabbalah«:
»Wenn Sie "in ihrer Persönlichkeit leben" [...], dann betrachten Sie die Inhalte Ihres Bewusstseins als einen integralen Teil Ihrer Persönlichkeit; Sie identifizieren sich mit ihnen – Sie sind Empfinden, Fühlen, Denken oder eine Kombination daraus. Manche Menschen neigen dazu, sich eher mit ihren Gedanken zu identifizieren, und betrachten ihren Verstand dementsprechend als Dreh- und Angelpunkt ihrer Existenz. Andere wiederum identifizieren sich mit ihren Gefühlen und halten sie für eine Erfahrung von wesentlicher Bedeutung. Wieder andere identifizieren sich hauptsächlich mit ihrem Körper.«

Dieser Prozess, d.h. im wesentlichen die Aushärtung der Filter (Netzach, Hod) und des körperlichen Bewusstseins (Malkuth) ist bei dem meisten Menschen mit dem Ende der Pubertät weitgehend abgeschlossen. Es bedarf von da an intensiver Krisenerlebnisse, um dieses Gleichgewicht erneut zu erschüttern und einen neuen Anpassungsprozess anzustoßen. Die größte und bedeutendste Anstrengung der meisten Individuen zeit ihres Lebens besteht darin, dies zu verhindern.

Der magische Weg auf dem Etz Chiim besteht nun darin, über die Erkenntnis des Zusammenhangs zwischen Filtern, Unbewusstem und äußerem Erleben, die Struktur der Filter nach eigenen Vorstellungen beständig neu auszurichten. Der Magier der Elementargrade opfert auf diese Weise das subjektive Gefühl der Stabilität und des Gleichgewichts dem fortschreitenden inneren Wachstum.

Dieser Neuausrichtung dienen die meisten magischen Rituale der Elementargrade (Malkuth bis Netzach). Ihr Zweck ist zumeist der, die Filter in Kontakt mit spezifischen, natürlichen, d.h. nicht individuellen Energien zu bringen. Dies ist für die meisten Individuen eine völlig neuartige Erfahrung, da sie ihre Filter zum ersten Mal für Energien durchlässig fühlen, die sie nicht zu ihrem »Charakter« zugehörig erkennen. Die Erfahrung der Energie von »Feuer von Erde« (so in der Elementemagie) oder »des Mondes« verhilft dem Magier zu einer neuartigen Kontaktaufnahme mit seiner Um- und Innenwelt. Indem das magische Ritual einen direkten Erfahrungskanal der höheren Wirklichkeit schafft – denn nichts anderes sind diese ungefilterten Kräfte - können auf der physischen Ebene gemachte Erfahrungen neu bewertet und verarbeitet werden.

Es wird aus dem Gesagten deutlich, warum die meisten Menschen dem magischen Weg so feindlich gesinnt gegenüberstehen. Verlangt er vom Magier doch freiwillig jenes, wovor sich die meisten ein Leben lang verschließen: die Aufgabe der Illusion des Egos. Damit wirft der Magier das wertvollste über Bord,,was dem nicht-magischen Menschen zur Verfügung steht: In seinem Hineingeworfen-Sein in das chaotische Meer der physischen Realität.

Um zum Thema “Kunst“ zurückzukehren.
Es beginnt mit einem Strich, Fabenlehre (grün ist auch nur ne Mischung aus blau und gelb, also eindeutig “Farbe"),
und der Bedeutung, Emotionen etc.
Vom Kleinkind (gekrakel) bis zum Künstler (Kunst, in allen Farcetten), ist
es ein langer Weg.
Vom Geist zu Inspiration, durch Mitgefühl und Urteilskraft ...
Bis hin zu deinem Körper. Du mußt es nur noch zu Papier bringen, es materiell machen...
In`s da sein bringen, neue Kunstkrücken.
Vielleicht ist ja auch alles ganz anderst, je nach dem, wie man`s sieht ...

Auf Frohes gekrakel :thumbup:

P.S
Es ist ganz schön schwer, sich ein neues Ego zu kreieren :hallucine:


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