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Autor: Betreff: Buch der Schatten-Aufbau
Studius
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red_folder.gif erstellt am: 20/9/2011 um 18:54  
Hallo:)
Also ich hab mir letztes Jahr ein Buch der Schatten angeschafft(Ist ein Großer ordner,diese dicken schwarzen,weiß nicht wie die heißen..)
Da hefte ich einfach normale Zettel ein und der ist Praktisch,man kann immer irgendwo in der Mitte etwas reinheften:)
also meine Frage ist:
Wie ist es bei euch aufgebaut?
Also ich hab mein ersten Ritual versuch aufgeschrieben und den welchen ich mir ausgedacht hab.
Da gehört deutlich mehr rein!:D
Ich will Anfangen ein Kräuterverzeichnis zu machen und wie ist es bei euch?
Habt ihr nach Kräuter Sortiert oder nach Beschwerden also z.B.:
Kopfschmerzen:Dagegen hilft *** *** ***(die aufgelisteten Kräuter die,die Kopfschmerzen beheben)
hoffe es ist verständlich:)
ich freue mich über jede Antwort:)
Lg


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Ipsissimus
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red_folder.gif erstellt am: 20/9/2011 um 19:59  

Zitat von Lisaa23, am 20/9/2011 um 18:54
Ist ein Großer ordner,diese dicken schwarzen,weiß nicht wie die heißen..


Also der einzige dicke schwarze Ordner den ich kenne heißt Franky. Den sieht man hier auf Parties öfter.


Zitat von Lisaa23, am 20/9/2011 um 18:54
Da hefte ich einfach normale Zettel ein und der ist Praktisch,man kann immer irgendwo in der Mitte etwas reinheften:)
also meine Frage ist:
Wie ist es bei euch aufgebaut?


Mittlerweile Digital, so hab ich es immer und überall verfügbar, kann mir in den Comments Notizen und Vermerke hinterlassen und so weiter. Die analoge Version ist zwar ein Klassiker, aber die Vorteile überwiegen. Es gab aber hier glaub ich schon mal nen Thread zu dem Thema, könnt mir vorstellen, daß Du da mehr zu findest.

Ich frag mich nebenbei bis heute, warum die Dinger "Buch der Schatten" genannt werden, wenn da nicht näher auf das Thema Schattenarbeit eingegangen wird -> Spellbook/Grimoire find ich persönlich irgendwie o_O angemessener - außerdem hat das nicht mehr diesen Teenwitch-Serienbezug, den es heutzutage bei vielen auslöst.


Zitat von Lisaa23, am 20/9/2011 um 18:54
Also ich hab mein ersten Ritual versuch aufgeschrieben und den welchen ich mir ausgedacht hab.


Ich finde da gehört Zeug rein, was fertig und aus der Skizzenphase raus ist, getestet wurde und für funktionsfähig befunden.

Was ist ein Ritualversuch eigentlich nochmal? So frei nach Yoda "Tue etwas, oder tue etwas nicht - versuchen sollst Du aber nicht." o_O


Zitat von Lisaa23, am 20/9/2011 um 18:54
Da gehört deutlich mehr rein!:D


Das wird die Zeit mit sich bringen. Qualität vor Quantität.


Zitat von Lisaa23, am 20/9/2011 um 18:54
Ich will Anfangen ein Kräuterverzeichnis zu machen und wie ist es bei euch?
Habt ihr nach Kräuter Sortiert oder nach Beschwerden also z.B.: Kopfschmerzen:Dagegen hilft *** *** ***(die aufgelisteten Kräuter die,die Kopfschmerzen beheben)
hoffe es ist verständlich :)


Hatte ich auch mal gehabt. Dann hab ichs verworfen, war zu ineffizient - warum sollte ich etwas abschreiben und aus x Quellen zusammentragen, zu was es schon längst Literatur gibt und gar nicht mal so schlechte. Wissen ist auch wissen wo es steht und ich denke das man, bevor man irgendwas zusammenstellt was sowieso schon existiert, sich die Mühe und Zeit sparen kann und auf etwas verwenden von dem man mehr hat.

Eigene Erfahrungen mit einzelnen Verfahren und Kräutern natürlich ausgenommen. Ich schreibe in meine Bücher an den Stellen notizen dazu, wenns was wichtiges gibt wie Wechselwirkungen usw.

Dennoch hat sich die Maxime bewährt, die aus den Anfängen der Hackerbewegung stammt: Keine Arbeit sollte mehr als genau ein Mal gemacht werden.

Effizienz rockt.

Wenn Dir aber wichtig ist, daß Du es selbst alles (am besten noch Handschriftlich) zusammenkritzelst, werd ich Dich bestimmt nicht aufhalten, aber dann wär ich an Deiner Stelle nicht unbedingt überrascht, wenn Du nur langsam Fortschritte machst, weil Du viel Zeit für anderes aufwendest was irgendwo schon mit dem entsprechenden Anspruch erledigt wurde.


Zitat von Lisaa23, am 20/9/2011 um 18:54
ich freue mich über jede Antwort:)


DAS bleibt abzuwarten. ;P


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Studius
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red_folder.gif erstellt am: 20/9/2011 um 20:26  

Zitat:
Ich finde da gehört Zeug rein, was fertig und aus der Skizzenphase raus ist, getestet wurde und für funktionsfähig befunden.

Ja so hab ich das auch gemacht,also ich hab aufgeschrieben was ich so getan hab und wenn das dann gut gewirkt hab ich das nochmal Ordentlich eingetragen:D

Zitat:
Dann hab ichs verworfen, war zu ineffizient - warum sollte ich etwas abschreiben und aus x Quellen zusammentragen, zu was es schon längst Literatur gibt und gar nicht mal so schlechte. Wissen ist auch wissen wo es steht und ich denke das man, bevor man irgendwas zusammenstellt was sowieso schon existiert, sich die Mühe und Zeit sparen kann und auf etwas verwenden von dem man mehr hat.


Jaa hast schon recht,da ich aber alles Schriftlich machen will will ich das auch aufschreiben,nur das was ich mal gebraucht hat,am Ende Sammelt sich das ja.
Es ist nur so,das ich nicht immer mein Internet zur Verfügung hab um was nachzugucken oder keine Lust mein Laptop anzumachen.Dann hab ich es sozusagen immer bereitliegen:D

Jaa es ist bestimmt sehr aufwendig,ich bin halt so ein Mensch der es geordnet mag,obwohl ich total unordentlich bin:'D
Liegt daran,wenn ich zuviel Zeit an etwas verschwende,bring ich es nicht zuende.Schlechte Eigenschaft von mir ._.

Zitat:
DAS bleibt abzuwarten. ;P

haha wie recht du doch hast:D

dankeschön für deine antwort:)
lg


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red_folder.gif erstellt am: 20/9/2011 um 21:18  
Als Notizbuch-Junky habe ich glaube ich inzwischen mehr als 5 angefangene Schattenbücher, unter denen auch ein Ordner ist, in den ich die Dinge abhefte, die sich mit der Zeit ansammeln: Chants, Erfahrungen mit Steinen, Räuchermischungen und so weiter.

Ich habe ein Buch, in das ich meine Reisen hineinschreibe.
Eines für die Schattenarbeit.
Eines für meine Wahnideen.
Eines für Notizen, das ich inzwischen wieder verworfen habe
Eines, indem ich Ideen für Texte sammle
Und natürlich mein "Streberbuch", wie es meine Ex-Freundin taufte, weil ich eine Buchhülle dafür genäht und bestickt habe und darin auch Collagen und Zeichnungen mache, die Texte alle vorschreibe und alles erst in Reinschrift hineinkommt... das ist aber mehr so ein Liebhaberding.
Rituale aufschreiben: Nö, wozu? Ich bin keine Freundin von Vorgefertigtem. Entweder ich habe ein Bedürfnis oder ein Ziel, um etwas zu tun und setze es dann individuell um, mit dem was ich habe oder mit dem, wo ich denke, dass es passt. Den Rest habe ich im Kopf. Wenn ich etwas gemacht habe, weiß ich auch drei Jahre später noch, wie. Das reicht mir. Aufschreiben langweilt mich dann nur.

Kräuter: Jaaaaa.... 's is noch so 'ne Sache. Ich habe hier ziemlich viele Bücher, die sich mit den Sachen beschäftigen, in denen ich nachschlagen kann, wenn ich etwas brauche. Ich hatte mal vor, alles durchzugehen und zu lernen und dabei auch schriftlich niederzulegen. Hatte ich aber bisher noch nicht die Anreize. Wenn ich etwas machen will, dann begebe ich mich auf die Suche, was passen könnte, und das eher draußen, als in Büchern. Freie Assoziation ist sowieso viel tauglicher als jede Analogietabelle.
Gut, wenn du Medizinisch arbeitest eher nicht - aber dafür gibt es Bücher, die das ganze fundiert (hoffentlich) behandeln, die habe ich und das reicht.

Wenn ich alles neu schreiben wollte, dann hätte ich keine Zeit mehr um Rituale oder überhaupt irgendetwas in der Praxis zu machen. Zumindest nicht, wenn ich mit dem Projekt in meinem Leben fertig werden wollen würde.

Zumal: Das BOS wird überschätzt: Denn wenn du erstmal was hineingeschrieben hast, dann hast du es hoffentlich auch verstanden und gelernt - dementsprechend brauchst du dann aber auch die Niederschrift nicht mehr.


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red_folder.gif erstellt am: 20/9/2011 um 21:26  

Zitat von Lisaa23, am 20/9/2011 um 20:26
Es ist nur so,das ich nicht immer mein Internet zur Verfügung hab um was nachzugucken oder keine Lust mein Laptop anzumachen. Dann hab ich es sozusagen immer bereitliegen


Bücher. Ganz altmodische, gedruckte Bücher. Die kann man durchgucken ohne den Laptop anzumachen und ohne das Internet zu benutzen. Im normalfall jedenfalls.

Man braucht eigentlich nur wenige, die dafür aber gut sind. Zum unterwegs dabei haben ist ein digitales Format natürlich besser.


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Studius
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red_folder.gif erstellt am: 21/9/2011 um 12:03  
Also ich schreibe eigentlich niemals etwas hin,weil es in meinem Kopf gespeichert bleibt aber ich dachte wenn ich älter bin,vielleicht vergesse ich einiges.
Ich schreibe ein normales Tagebuch seit ich 7 bin,zwar nicht jeden Tag aber sehr oft.
Naja und da bemerkte ich,ich habe erinnerungen aufgeschrieben,die ich jetzt vergessen hätte und das ist immer sehr schön,wenn man dann so die alten Erinnerungen wieder hervorrufen kann.
Ich denke wenn ich älter bin,werd ich über vieles vielleicht sogar lachen,über meine Schreibweise oder wie ich früher gedacht hab.Ich schreibe es nicht für jetzt auf sondern sozusagen für die Zukunft.Vielleicht werde ich irgendwann mal etwas weitergeben.Es ist so wenn ich sterbe,stirbt mein Wissen auch.Wenn es aber irgendwo steht,wird vielleicht jemand ,mein Wissen sich zum Vorteil machen.
Ist natürlich besser,wenn man alleine drauf kommt und nicht das Wissen von anderen übernimmt,aber sich es durchzulesen und etwas draraus zu lernen schadet nicht. :)


Zitat:
Bücher. Ganz altmodische, gedruckte Bücher. Die kann man durchgucken ohne den Laptop anzumachen und ohne das Internet zu benutzen. Im normalfall jedenfalls.


Jaa daran hab ich eher gedacht,wofür alles aufschreiben,wenn man sich gleich ein Buch kaufen kann.
Ich hab auch demnächst vor im Bücherladen mir eins zu besorgen als alles schriftlich auzuschreiben.

lg


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smilies/bigsmile.gif erstellt am: 22/9/2011 um 12:32  
Ich hab auch demnächst vor im Bücherladen mir eins zu besorgen

EINS ? Also, DAS Buch hätte ich auch gern ! :D
Ich glaube, das werden wohl mehr werden.
LG, Hermes (bekennender Buchoholiker)
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Studius
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red_folder.gif erstellt am: 22/9/2011 um 15:46  
Hallo Hermes:)
Naja eins wo die ganzen Kräuter stehen,hört sich realistisch an:b
lg


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Zelator
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red_folder.gif erstellt am: 22/9/2011 um 17:05  
;)
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Novize
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red_folder.gif erstellt am: 16/8/2012 um 09:31  
unglaublig, dass so was überhaupt vorhanden ist.

Mit einem Wort Danke.!!!!!!


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praktischer Esstisch
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Novize
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TheP
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red_folder.gif erstellt am: 16/8/2012 um 10:56  
Ich schreibe mein BoS, um meinen Weg nachvollziehen zu können. Es soll kein allgemeines Nachschlagwerk werden. Das was ich sort nachschlagen kann, gibt sogar mehr Auskunft über mich selbst als über die Dinge, die darin beschrieben sind.

Denn ein Stein, ein Kraut oder ein Zeichen wirken nicht nur aus sich selbst heraus, sondern auch aus der Verbindung mit dem Magier heraus. Es ist nicht die chemische Zusammensetzung der Kräuter, wie es die pharmazeutischen Unternehmen gern glauben würden.
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Philosophus
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voice
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red_folder.gif erstellt am: 22/8/2012 um 19:36  
irgend wann habe ich auch mal angefangen ein buch zu schreiben, ja und obwohl ich nicht der beste schreiberling bin sondern erh der erzähler weil es tausende von tausenden erfahrungen eindrücke un sonst für allerlei gibt die in meinem kopf herum räubern, habe ich damit aufgehört.
Nicht weil mich meine rechtschreibung zur verzweiflung bringt sonder die erkennt niss das wenn ich darin gelesen hab ich es zwar gelesen hab, aber die aussagen darin in dem moment als es niedergeschrieben wurde, nur noch ein funken dessen ist in wort zu fassen was ich damit ausdrücken wollte.

ich kann das geschriebene nicht mehr so wieergeben, wie es mich berührt hat und wie ich es zu diesem moment erzählen konnte. Ich erzähle gerne und hab auch schon oft einfach so meistens auf mittelaltermärkten angefangen zu erzählen und es rizt mich immer wieder mit doch so wenigen worten die man hat das erlebte anderen nahe zu bringen mit gestik und mimik viele daran teilhaben zu lassen, es ist eine ganz andere erfahrung wenn man es erzählt und vorgemacht bekommt als wenn es nur mit worten niedergeschrieben steht die doch noch soviel für jeden etwas anderes bedeuten können.

so ist es z.b. immer sher schön mit zuerleben wenn ich mit meinem eibenstab auf den märkten herumlaufe und sogar lehrer und gebildete menschen in meine welt entführen kann.

ich würde daher auch nie ein buch über meine erfahrungen schreiben denn niemand passt die grüne hose sogut wie mir, auch wenn es nur eine von vielen aif dem markt von Büchern als anleitung dienen würde, ist doch die gefahr sich diese "hose" anzuziehen sehr gros denn man merkt oft nicht oder zuspät das man seinen eigene weg mit den hilfsmitteln verloren hat oder weit davon entfernt ist.


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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 6/10/2012 um 09:14  
also ich benutze mein BdS eigentlich so, das ich meine forschungen und ergebnisse protokolliere, also eher ein tagebuch als eine wissenssammlung die irgendwie durchorganisiert wäre. wissen anderer leute gibts zuhauf zu kaufen/downloaden, also was soll ich noch schreiben, wozu traditionell salbei verwendet wird? das steht *woanders*

@voice ich schreib das auch für mich, jemand anderes könnte mit meinen erfahrungen ja eh wenig anfangen, weil, wie gesagt, organisiert ist da eh nix.


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Neophyt
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red_folder.gif erstellt am: 23/10/2014 um 12:49  
Hm, ich habe vor vielen Jahren auch ein magisches Tagebuch geführt, was mir empfohlen wurde. Als ich vor kurzem dieses Buch wieder gefunden habe, habe ich bemerkt, das diese Notizen mich in den damaligen Besusstseinszustand versetzen, welcher eigentlich nicht der schönste war) Das Buch wurde somit zu einem Artefakt. Deswegen habe ich das Buch tief im Schrank versteckt)

Beim Buch der Schatten IMHO sollte man berücksichtigen:
- Das Buch sollte äußerlich gefallen (unterbewusst)
- Nur im passenden emotionalen/Bewusstseinszustand notieren
- In einem Buch Notizen nur von einer Magieart machen (ZB Kräuterkunde - in ein Buch, Totenbeschwörung - in ein anders)
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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 23/10/2014 um 15:12  
Ich habe bei folgenden Punkten eine andere Ansicht:


Zitat von Ilidir, am 23/10/2014 um 12:49

- Nur im passenden emotionalen/Bewusstseinszustand notieren
- In einem Buch Notizen nur von einer Magieart machen (ZB Kräuterkunde - in ein Buch, Totenbeschwörung - in ein anders)


Ich finde es hilfreich keine solchen "Grenzen" zu stellen. In meiner Erfahrung führt das dazu das am Ende garnichts aufgeschrieben wird. Für mich gilt bei (magischen) Tagebüchern: "Es ist mein Buch ich schreib darin was, wann und wie es mir gefällt".
Ich zeichne, schmiere, schreibe, drucke, klebe ein, ... usw. alles ist erlaubt.


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Melina
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red_folder.gif erstellt am: 31/3/2015 um 23:55  
Ich kann mich da Hephaestos und Voice nur anschließen.
Mein eigenes Buch der Schatten führe ich für mich, und es ist auch eher ein Tagebuch über meine magischen Arbeiten und Rituale. Als Lehrbuch könnte es ohnehin niemand verwenden, da ich es wirklich nur für mich schreibe, und zwar in einer selbst erfundenen Sprache. Ursprünglich habe ich diese Sprache damals angefangen zu benutzen, um mein normales Tagebuch vor meiner Mutter zu verschlüsseln, die ich sehr lieb habe, aber leider ist sie genauso neugierig wie ich. :)

Für mich ist es ein sehr persönlicher Gegenstand, vor allem da ich es mit selbstgemachter Tinte schreibe, der ich immer eine ganz kleine Menge meines Blutes beimische.
Es dient mir vor allem dafür um meine Ergebnisse für mich festzuhalten, meine Fortschritte aufzuzeichnen und den Kopf frei zu bekommen. Kurz gesagt, einfach ein sehr wichtiger Gegenstand, von großem persönlichen Wert und spiritueller Verbindung.
(Zumindest für mich.)


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Studius
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red_folder.gif erstellt am: 1/4/2015 um 08:06  
Also um ehrlich zu sein musst du einfach für dich selbst entscheiden
was du dir 'festhalten' möchtest. :)
Mein BdS ist sehr bunt zusammen gewürfelt, es sind einige Notizen zu bestimmten Symbolen, einigen meiner Lieblingskräuter etc. enthalten, aber im großen und ganzen
nutze ich es um meine Erfahrungen mit Ritualen zu dokumentieren.
Am besten überlegst du dir einfach was du für wichtig erachtest, schließlich dient es ja dir selbst! :)

LG, Keket


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red_folder.gif erstellt am: 1/4/2015 um 08:47  
Hey Melina,
das mit der Tinte finde ich interessant.
Nimmst Du eine Tinte als Grundlage oder mischst Du ganz alleine?

Es gibt noch ganz wenige Tintenpulver zum anrühren, wie es im Mittelalter gemacht wurde:
http://shop.scribella.de/index.php?main_page=product_info&p roducts_id=283

Tinte ist, da sie sehr lange schon angerührt wird, Alchemy pur und daher empfinde ich es als passend magische Tagebücher mit besonderer Tinte zu schreiben.
Übrigens hat die Tinte auch (bei mir) Einfluß darauf wie/was ich schreibe (vornehmlich die Farbe).

Derzeit nutze ich eine graue Tinte von Iroshizuku und eine rote von Herbin 1670.


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red_folder.gif erstellt am: 1/4/2015 um 15:02  

Zitat von 20-1-30-40, am 1/4/2015 um 08:47
Hey Melina,
das mit der Tinte finde ich interessant.
Nimmst Du eine Tinte als Grundlage oder mischst Du ganz alleine?

Es gibt noch ganz wenige Tintenpulver zum anrühren, wie es im Mittelalter gemacht wurde:
http://shop.scribella.de/index.php?main_page=product_info&p roducts_id=283

Tinte ist, da sie sehr lange schon angerührt wird, Alchemy pur und daher empfinde ich es als passend magische Tagebücher mit besonderer Tinte zu schreiben.
Übrigens hat die Tinte auch (bei mir) Einfluß darauf wie/was ich schreibe (vornehmlich die Farbe).

Derzeit nutze ich eine graue Tinte von Iroshizuku und eine rote von Herbin 1670.


Das kommt auf die Jahreszeit an. Jetzt im Moment benutze ich Tintenpulver zum anrühren. Ansonsten bediene ich mich im Kräutergarten meiner Oma, die mir auch gezeigt hat wie man eigene Tinte herstellt. Ich kenne zum Beispiel auch ein ganz simples Rezept, mit dem man Tinte aus den Schalen von Walnüssen machen kann.


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red_folder.gif erstellt am: 1/4/2015 um 15:03  
cool :)


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Melina
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red_folder.gif erstellt am: 1/4/2015 um 16:28  
Hier mal das Rezept, für die Tinte aus den Schalen von Walnüssen.
(Falls Interesse an mehr Rezepten besteht, kann ich gerne weitergeben was mir beigebracht worden ist und ich kann einen eigenen Thread dafür eröffnen.)

Ihr braucht.

- Die Schalen von 12 Walnüssen
- Eine alte Socke
- Einen Hammer
- Ein Brett
- Einen kleinen Topf
- Einen bis zwei Teelöffel Weißweinessig
- Einen bis zwei Teelöffel Salz

Tut die Schalen in die Socke und macht oben einen Knoten rein. Dann legt das Ganze auf das Brett und zerstoßt die Schalen mit dem Hammer. Die Schalen dann in den Topf geben und so viel Wasser hineingießen, bis sie gerade bedeckt sind. Auf niedriger Hitze eine halbe Stunde köcheln lassen. Vom Feuer nehmen und den Sud über Nacht stehen lassen. Die Tinte dann durch ein Geschirrtuch abseihen. Das Salz (natürlicher Konservierungsstoff) und den Essig (natürlicher Farbstabilisator) unterrühren, fertig! Ihr könnt es in einem Schraubglas aufbewahren. Ist die Tinte zu dünn, habt ihr zu viel Wasser genommen. Dann einfach alle Schritte nochmal befolgen, allerdings statt mit Wasser mit der dünnen Tinte.


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red_folder.gif erstellt am: 2/4/2015 um 19:29  
Cool.....
Danke


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red_folder.gif erstellt am: 3/4/2015 um 10:38  
Ich hab mal Tinte aus Blut in Aspirinlösung hergestellt. Das hat auch ganz gut funktioniert :)
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Melina
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Zitat von Daenerys, am 3/4/2015 um 10:38
Ich hab mal Tinte aus Blut in Aspirinlösung hergestellt. Das hat auch ganz gut funktioniert :)


Kannst du mir die Herstellung vielleicht etwas genauer erklären? Wäre dir sehr dankbar, denn ich arbeite viel mit meinem eigenen Blut, wenn es um meine magischen Arbeiten geht. Ist für mich halt einfach sehr symbolisch, reine Lebenskraft und voller magischer Energie.


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Daenerys
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red_folder.gif erstellt am: 3/4/2015 um 12:36  
Aspirin + Wasser in Schnapsglas, Blut reintropfen. Die Aspirin löst sich aber nur zum Teil auf, wenn ich das noch mal mache, mach ich mir eine verdünntere Lösung.

(Habs grad nachgelesen: Löslichkeit von Aspirin in Wasser beträgt nur 2.5 g/l, also war eine Tablette im Schnapsglas wohl ech viel zu viel :D )

Gibt eine hellrote Tinte, die dann aber auch braun wird. Ach ja, und das hat auch meine Kalligrafiefeder geschrottet, also vielleicht besser Pinsel oder sowas verwenden.


[Editiert am 3/4/2015 um 12:37 von Daenerys]
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