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Autor: Betreff: Loslösung von Gottheiten?
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luzullus
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red_folder.gif erstellt am: 9/6/2007 um 10:00  
Ich würde mit meinem Leben anfangen was ich will.
Oder anders: Wenn du meinst du müsstest dich einer Gottheit weihen, dann mach es.
Wenn du aber das Gefühl hast, mit einer Gottheit "noch nicht fertig" zu sein, bist du warscheinlich auch noch nicht bereit für eine andere. In dem Fall solltest du dich erstmal lösen. (<= "Entweihen") Inwieweit du danach bereit für etwas anderes bist wird sich dann zeigen.
Schätze, das muss man wohl aus der persönlichen Situation heraus entscheiden.

Gruß vom Luz
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Ipsissimus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 9/6/2007 um 09:37  
Jawoll, jetzt hast du verstanden, was ich meinte ;-)

Also würdst du auch eher zu einer "Ent-Weihung" tendieren anstatt zu einer "Neu-Weihung zu einer anderen Gottheit"?


____________________
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luzullus
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red_folder.gif erstellt am: 9/6/2007 um 09:35  
:idea: AXO! Jetzt hab ichs geschnallt... Wenn man gedanklich erstmal auf einem Weg unterwegs ist... :redhead:
Wenn ein vorheriges Leben also quasi "nachhallt" und die nach einer Weihe gelebten Dogmen unbewusst immernoch für dich Geltung zu haben scheinen kannst du dich möglicherweise schlecht von der vorherigen Entität lösen (z.B. weil u.U. nicht klar ist, welche Gottheit konkret beteiligt war oder wie GENAU die Weihe geartet war...) Allerdings ist denke ich der Tod der ultimative Reset und eine (Wieder-)Geburt ja wohl auch sowas von einem Neuanfang das das m.E. bei einer (Neu-)Weihe keine Rolle spielen sollte.
So jetzt haben wirs aber auch... ;)
Gruß vom Luz
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Ipsissimus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 9/6/2007 um 08:09  

Zitat:
Was ist dann also ein von dir gegebenes Wort wert, wenn du mit der selben Handlung (Neuweihe) beweist das du wankelmütig (?) bist?


Über mehrere Reinkarnationen hinweg?

Ich bin der Auffassung, dass wir uns aus gutem Grund in der Regel nicht an unsere früheren Leben erinnern, um in jedem Leben neue Chancen und Möglichkeiten haben, uns weiterentwickeln können und auch neue Bindungen eingehen können. Ein Versprechen, das über mehrere Leben bindet ist meines Erachtens falsch. Deswegen finde ich es nicht "wankelmütig" ein Versprechen aus einem früheren Leben zu lösen. Insofern bin ich da anderer Auffassung.


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luzullus
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red_folder.gif erstellt am: 9/6/2007 um 07:28  
Für mich wäre eine Weihe sowas wie ein Versprechen. (Nämlich das einem Gott/Göttin zu dienen, ihm/ihr sein Leben zu verschreiben...) Eine "Neuweihe" sozusagen "obendrauf" geht doch im Zweifel mit dem Wissen einher, dass man sich entscheiden muß welcher Gott einem "der wichtigere" ist...
Z.B. verlangt bekanntlich ein Gott: Du sollst keine anderen Götter haben... weiht man sich zusätzlich einem zweiten, KANN man diese Regel des ersten nicht mehr einhalten.
Was ist dann also ein von dir gegebenes Wort wert, wenn du mit der selben Handlung (Neuweihe) beweist das du wankelmütig (?) bist?
Eine Weihe ist ein Versprechen und versprechen kann man sich öfter oder wie? ;)
M.E. kann man ein gegebenes Versprechen zurückgeben. Unter Menschen indem man darüber redet, in Bezug auf Götter würde ich es mit einem Ritual versuchen...

Gruß vom Luz
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Ipsissimus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 9/6/2007 um 06:31  
Inwiefern?


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Kandidat
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luzullus
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red_folder.gif erstellt am: 8/6/2007 um 18:55  

Zitat von Idan, am 7/6/2007 um 16:51
Viele Menschen weihen sich irgendwann mal einem Gott und/oder einer Göttin, dienen ihm /ihr ein ganzes Leben lang und verschreiben sich völlig.
(...)
Muss man sich einer neuen Gottheit weihen? Oder gibt es andere Wege, völlig frei zu sein? Kann man Götter überhaupt "verlassen"?


Zitat:
Ich meinte NICHT Loslösung und danach neu-weihen, sondern ANSTATT einer Loslösung eine Neuweihung. Mein Gedanke war, dass durch die Weihung zu einer ANDEREN Gottheit die Löslösung zur alten Gottheit automatisch vollzogen wird.


Hättest du keine Bedenken, was "der neue" von dir halten würde in Bezug auf den Wert des von dir gegebenen Wortes?
Auf diese Art käme es m.E. nicht nur zu einem "göttlichen Interessenkonflikt" sondern auch zu einer erheblichen Abwertung deiner Person (aus göttlicher Sicht...)

Gruß vom Luz
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Ipsissimus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 8/6/2007 um 13:22  
Genau diese Bedenken hatte ich auch, ich wollte wissen, ob andere das genauso sehen, vielen Dank, wirrkopp!


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Magister Templi
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wirrkopp
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red_folder.gif erstellt am: 8/6/2007 um 13:00  

Zitat:
Ich meinte NICHT Loslösung und danach neu-weihen, sondern ANSTATT einer Loslösung eine Neuweihung. Mein Gedanke war, dass durch die Weihung zu einer ANDEREN Gottheit die Löslösung zur alten Gottheit automatisch vollzogen wird.


ich glaube nicht dass eine neuweihung automatisch eine lösung beinhaltet, im gegenteil, erstens kann zwischen den göttern eine art streit um dich entstehen, dessen leidtragender du bist, zweitens mal denke ich dass ohne loslösung der exgott trotzdem noch präsent bleibt, im hintergrund quasi.. du ahnst garnicht wieviel solcher "alte" bindungen an herrschaftsbilder die menschen so mit sich rumschleppen..
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Ipsissimus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 8/6/2007 um 12:28  

Zitat:
natürlich kannst du danach auch eine verbindung mit einer andern gottheit eingehen, nur wozu?


Ich bin immer wieder erstaunt, wie missverständlich meine Posts doch sein können.
Ich meinte NICHT Loslösung und danach neu-weihen, sondern ANSTATT einer Loslösung eine Neuweihung. Mein Gedanke war, dass durch die Weihung zu einer ANDEREN Gottheit die Löslösung zur alten Gottheit automatisch vollzogen wird.

Jetzt verständlich?


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Magister Templi
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wirrkopp
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red_folder.gif erstellt am: 8/6/2007 um 09:28  

Zitat:

Zitat:
Meinst du damit Aufstellungen nach Hellinger?

Nun, in einer klassischen Hellinger-Gruppe würden die Leute etwas seltsam gucken, wenn man plötzlich eine Gottheit "stellt", aber in einer magischen Gruppe könnte man das durchaus so machen - oder eben ganz symbolisch. Schöne Idee!


ja mein ich, wobei der teil mit der familiensystematik bei uns eher nebenbei vorkommt, und andersrum auch die aufstellung nach hellinger is schon magie, nur wissen dies nichO).

dabei möcht ich betonen, man kann sich nur von gottesbildern bzw herrschaftsbildern lösen, quasi von göttern die die menschen selbst erschaffen haben.... von der liebe der quelle, die von diesen bildern eher verdeckt wird, kann man sich nicht lossprechen...

das letzte mal wo ich selbst mit einer solchen lösung gearbeitet hab, hab ich mich von dem herrschaftsbild des amokläufers gelöst... ich wäre zwar wahrscheinlich nie in meinem leben amokgelaufen, war trotzdem irgendwie an dieses bild gebunden... hatte auch teilweise richtig üble mordphantasien bei denen ich nicht wusste woher sie kommen... naja.... nachdem ich dann diese bindung gelöst hatte fühlte ich mich auch gleich sehr viel freier...

Zitat:
Nehmen wir eine vestalische Jungfrau, die der Vesta geweiht ist, ihren ganzes Leben der Göttin geweiht hat und ewig unberührt blieb. Ihre Jungfräulichkeit war teil ihrer Weihe an die Göttin Vesta.


Wenn nun diese FRau in einem späteren Leben wiedergeboren wird, und dann keine vestalische Jungfrau mehr ist, sondern eine ganz normale, bürgerliche Frau, dann kann es sein, dass durch die alten religiösen Bande die Vesta sie durchaus immer noch "ruft", bzw. "bewacht" und verhindert, dass die Frau einen Mann findet, sie bleibt Jungfrau, ohne es zu wollen.

Es spielen zwei Aspekte eine Rolle, einmal Auflösung alten Karmas und gleichzeitig Loslösung von alten Versprechen, die durch eine religiöse Weihe besiegelt wurden.


ja die auflösung des karmas und die loslösung von der gottheit sind in diesem fall der gleiche vorgang, und wenn jemand wirklich son energiepacket abgeben kann, wirft einem das das leben in völlig neue bahnen und man muss wahrscheinlich wochen rudern um wieder oben und unten zu erkennen....

Zitat:
Wenn man merkt, dass einem eine Verbindung beeinflusst, die man nicht mehr will, muss man sich mit der Gottheit der alten Verbindung auseinandersetzen, um sie zu überwinden oder aber sich einer anderen Gottheit widmen, und sich so zu transformieren?


nein, denn dadurch bindet die gottheit nur weiter energie an sich, die sie zum leben braucht...
das einfachste ist es , das gesamte bild mit allem was dazugehört an die innere führung abzugeben/zu kanalisieren. auflösen tut sich die verbindung dann von alleine.. allerdings nicht schlagartig... es ist mehr ein "verebben" oder so..

natürlich kannst du danach auch eine verbindung mit einer andern gottheit eingehen, nur wozu?


[Editiert am 8/6/2007 um 09:31 von wirrkopp]
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 8/6/2007 um 05:51  
@Eliphas:

Ich stimme dir in allen Punkten völlig zu, deshalb auch meine Frage:

Zitat:
Muss man sich einer neuen Gottheit weihen?


Wenn man merkt, dass einem eine Verbindung beeinflusst, die man nicht mehr will, muss man sich mit der Gottheit der alten Verbindung auseinandersetzen, um sie zu überwinden oder aber sich einer anderen Gottheit widmen, und sich so zu transformieren?


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Ipsissimus
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Eliphas Leary
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red_folder.gif erstellt am: 7/6/2007 um 19:45  
Es gibt da einen interessanten Unterschied zwischen westlichem Denken und östlichem Denken: im Westen "glauben" die Menschen, sie würden als höchstes der Gefühle ihrer Gottheit von Angesicht zu Angesicht begegnen können, im Osten ist das Ziel (einiger Riten) die Vereinigung mit der Gottheit. Diese Ansätze sind im Buddhismus besonders schön verdeutlicht, da eine Gottheit ebenso wie Menschen und andere Wesen letztendlich dem Nirbana entgegenstreben. Durch die Vereinigung mit der Gottheit wird die Gottheit im Grunde überwunden, man lässt sie hinter sich. Oder etwas psychologischer ausgedrückt: Man erkennt, daß die Gottheit die ganze Zeit man selbst gewesen ist und (re)integriert sie. Also das, was Wirrkopp mit der Aufstellung schrieb. Allerdings kann da bei den besondes hartnäckigen Fällen (z.B. reinkarnationsübergreifende) als Begleiterscheinung das passieren, was Crowley als das "Überqueren des Abyssos" bezeichnete: durch die Vereinigung mit der Gottheit vergehen der Gott und der Anbeter. Dieser Schritt erfordert Mut und die Bereitschaft, loszulassen und gleichzeitig sich selbst bzw. dann dem Universum grenzenlos zu vertrauen. Man ist dann anfälliger für jede Form von Besessenheit als sonst, schließlich verliert man einen integralen Bestandteil seiner selbst, dadurch auch jeglichen Halt. Crowley (der alte Dichter) beschrieb dies als das Verbrennen des Selbst, bis nur noch ein Häufchen Asche übrigbleibt, welches vom Atem des Universums über den Abgrund getragen wird in die Stadt der Pyramiden unter der Nacht von Pan.


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"Der größte Trick den der Teufel jemals abgezogen hat war es, die Leute glauben zu machen er sei am Kreuz für ihre Sünden gestorben..."

Eliphas Leary's kleine Videoserie über Magie...
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 7/6/2007 um 19:43  

Zitat von luzullus, am 7/6/2007 um 19:14

sollte ich tatsächlich reinkarniert werden, dann habe ich sicher die Wahl WAS und/oder AN WEN ich glaube.

GRuß vom Luz

*g* Das war weniger der Hintergrund.

In einem früheren Leben ein streng gläubiger Mönch gewesen zu sein, der die eigene Sexualität verneint und negiert hat, sich selbst kasteite und sexuelle Sünden anprangerte, kann eventuell auch in späteren Leben noch ein problematisches Verhältnis zu seiner Sexualität haben. Das ist Karma.

Was nun mein Topic angeht, so kann es noch viel stärker sein, wenn es nicht nur psychisch eine EInstellung/wert betrifft, sondern noch dazu durch magische/religiöse Bande verstärkt wird.

Nehmen wir eine vestalische Jungfrau, die der Vesta geweiht ist, ihren ganzes Leben der Göttin geweiht hat und ewig unberührt blieb. Ihre Jungfräulichkeit war teil ihrer Weihe an die Göttin Vesta.

Wenn nun diese FRau in einem späteren Leben wiedergeboren wird, und dann keine vestalische Jungfrau mehr ist, sondern eine ganz normale, bürgerliche Frau, dann kann es sein, dass durch die alten religiösen Bande die Vesta sie durchaus immer noch "ruft", bzw. "bewacht" und verhindert, dass die Frau einen Mann findet, sie bleibt Jungfrau, ohne es zu wollen.

Es spielen zwei Aspekte eine Rolle, einmal Auflösung alten Karmas und gleichzeitig Loslösung von alten Versprechen, die durch eine religiöse Weihe besiegelt wurden.


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luzullus
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red_folder.gif erstellt am: 7/6/2007 um 19:14  
Das erinnert mich an das Gefühl das ich hatte, als ich die ersten Male offen gesagt habe: "Ich glaube nicht an Gott als den einzigen Gott."
Ich meine den Gedanken hatte ich schon länger aber es auszusprechen war die tatsächliche Trennung vom (durch Taufe und Konfirmation angenommenen) christlichen Glauben.
Zur Reinkarnation hab ich so meine eigene Ansicht ( :thumbdown: )aber sollte ich tatsächlich reinkarniert werden, dann habe ich sicher die Wahl WAS und/oder AN WEN ich glaube.

GRuß vom Luz
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 7/6/2007 um 18:24  
Meinst du damit Aufstellungen nach Hellinger?

Nun, in einer klassischen Hellinger-Gruppe würden die Leute etwas seltsam gucken, wenn man plötzlich eine Gottheit "stellt", aber in einer magischen Gruppe könnte man das durchaus so machen - oder eben ganz symbolisch. Schöne Idee! :thumbup:


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Magister Templi
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red_folder.gif erstellt am: 7/6/2007 um 17:53  
es gibt in der aufstellungsarbeit die möglichkeit sich von herrschafts, bzw gottesbildern zu befreien... dazu werden die positionen der person, und die des gottesbildes besetzt, danach spricht man sich von dem bildnis frei, nach dem motto "es war eine schöne zeit doch vortan möchte ich alleine gehen, ich segne dich mit liebe"...danach tauscht man noch die energiepakete aus die dem bild gehören und nimmt seine eigenen wieder zurück, dann sich umdrehen und nachprüfen ob man gehen kann...
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Ipsissimus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 7/6/2007 um 16:51  
Viele Menschen weihen sich irgendwann mal einem Gott und/oder einer Göttin, dienen ihm /ihr ein ganzes Leben lang und verschreiben sich völlig.

Nun kann es sein, dass diese Bande zwischen Mensch und Gottheit so stark ist, dass sie sogar ein Leben überdauert und Auswirkungen auf spätere Inkarnationen hat, bzw. dass Bande aus früheren Inkarnationen Auswirkungen auf das aktuelle Leben haben.

Wie kann man solche Bande lösen? Überall liest man Rituale, wie man sich einer Gottheit weiht, wie man initiiert werden kann, etc. pp. Aber wie "trennt" man sich von einer Gottheit? Wie löst man die alten Bande auf und noch dazu, wie schafft man das, ohne den Zorn der Gottheit auf sich zu lenken?

Muss man sich einer neuen Gottheit weihen? Oder gibt es andere Wege, völlig frei zu sein? Kann man Götter überhaupt "verlassen"?


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