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Autor: Betreff: Necronomicon
Novize
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xerxes
Beiträge: 7
Registriert: 5/2/2006
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 5/2/2006 um 21:28  
Was haltet ihr vom Necronomicon und dem Hype seinetwegen
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Zelator
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Senistro
Beiträge: 85
Registriert: 29/1/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 5/2/2006 um 23:09  
Im Mythos tauchen immer wieder alte, arkane Schriften auf, wie der urzeitliche "R’lyeh Text", das "De Vermis Mysteriis" oder die "Unaussprechlichen Kulten". Von ihnen existieren nur wenige Exemplare, die von den Anhängern verbotener Kulte im Verborgenen gehalten werden. Sie berichten von den Großen Alten und den Anderen Göttern und enthalten längst vergessenes Wissen und mächtige Zauberformeln, die den menschlichen Geist meistens in den Wahnsinn stürzen.

Das berühmteste und bedeutendste dieser Bücher wurde selbstverständlich von Lovecraft erfunden: Das "Al Azif", welches besser unter dem Namen der griechischen Übersetzung bekannt ist - Das Necronomicon.

Der Verfasser des Necronomicons ist Abdul Alhazred, ein Dichter und Poet aus Sanaa, Jemen, der auch als "der verrückte Araber" bekannt ist, und Anfang des 8. Jahrhunderts lebte.

Alhazred reiste zehn Jahre durch die Wüste von Arabien und suchte die Ruinen von Babylon und Memphis auf. Er behauptete von sich, im sagenumwobenen Irem, der Stadt der Säulen, gewesen zu sein und in den Überresten einer namenlosen Stadt in der Wüste die Geheimnisse und Aufzeichnungen über eine Rasse mächtiger Wesen gefunden zu haben, die älter sind als die Menschheit.

Daraufhin schrieb er in den letzten Jahren seines Lebens (um ca. 730) in Damaskus das Al Azif, wobei das Wort "azif" im Arabischen benutzt wird, um die nächtlichen Laute der Insekten zu beschreiben, von denen man glaubte, es sei das Heulen von Dämonen.

Ansonsten ist nicht viel mehr über Alhazred bekannt. Er verehrte die Wesen, die er im Al Azif beschrieben hatte, mit den Namen Yog-Sothoth und Cthulhu. Er verschwand auf mysteriöse Weise im Jahr 738, es heißt, daß er durch die Hand eines unsichtbaren Monsters auf grausame Weise getötet wurde.

Theodorus Philetas übersetzte 950 das Al Azif, daß zu dieser Zeit unter den Philosophen recht bekannt war, ins Griechische und gab ihm den Namen Necronomicon.

Im nachfolgenden Mittelalter wurde das Necronomicon zunächst ins Lateinische und dann in andere europäischen Sprachen übersetzt. Doch viele Abschriften gingen verloren, denn das Buch wurde immer wieder geächtet und verboten, zum Beispiel vom Patriarchen von Konstantinopel oder Papst Gregor IX.

Alle gefundenen Exemplare wurden verbrannt, denn nicht nur die im Necronomicon beschriebenen Zauberformeln bargen ungeahnte Gefahren, schon alleine das Lesen des Buches zog oft schreckliche Konsequenzen nach sich.

Somit gibt es heute kaum noch Exemplare des Necronomicons, der arabische Text selbst ist verloren. Bekannt ist, daß es noch lateinische Abschriften im British Museum in London, in der Bibliotheque Nationale in Paris und den Bibliotheken der Universitäten von Buenos Aires, der Miskatonic University in Arkham und Harvard gibt, die jedoch alle unter Verschluß gehalten werden.

Weiterhin vermutet man noch mehrere, geheimgehaltene Ausgaben in Privatbesitz, zum Beispiel befand sich eine griechische Übersetzung aus dem 16. Jahrhundert in den Händen der Familie Pickman aus Salem, die allerdings im Jahr 1926 zusammen mit dem Künstler R. U. Pickman verschwand.

Die wichtigste Informationsquelle über das Necronomicon ist ein kurzes Essay von Lovecraft aus dem Jahr 1927, das unter seinen Freunden und anderen Autoren sehr verbreitet war, "History of the Necronomicon" (dt. Titel: Geschichte und Chronologie des Necronomicons). Hier beschrieb er knapp alle wichtigen geschichtlichen Fakten, von Abdul Alhazred beginnend bis zu den Übersetzungen, die bis zur heutigen Zeit noch existieren.

In Lovecrafts Geschichten taucht das Necronomicon das erste Mal kurz in der Geschichte "The Hound" (dt. Titel: Der Hund) aus dem Jahr 1922 auf. Dort wird auch Abdul Alhazred als Verfasser genannt, aber es wird nicht näher auf Inhalt oder Geschichte des Buches eingegangen, noch wird es mit dem Cthulhu-Mythos in Zusammenhang gebracht. Daß das Necronomicon später so bekannt wurde, ist wohl dem Umstand zu verdanken, daß Lovecraft immer wieder bereits vorhanden Elemente aus früheren Geschichten aufgriff und wiederverwendete.

Doch was soll dieses Wort überhaupt bedeuten? In einem Brief aus dem Jahr 1937 an Harry O. Fischer schrieb Lovecraft: „...der Name Necronomicon (von necros: tot; nomos: Gesetz; eikon: Bild = Ein Bild vom Gesetz der Toten) erschien mir im Verlauf eines Traumes, obwohl die Etymologie perfekt klingt...“

Seit langem wird, insbesondere natürlich im WWW, darüber debattiert, was das Wort genau bedeuten soll. Es gibt teils recht bizarre Interpretationen, zumindest ist sicher, daß Lovecrafts Übersetzung nicht hundertprozentig korrekt ist. Die gebräuchlichste Bezeichnung ist "Das Buch der toten Namen". Allerdings ist das Wort Lovecrafts Erfindung und von daher sollte er wohl am besten wissen, was es heißen soll.

Trotz seines Namens handelt das Necronomicon nicht, wie viele annehmen, von der Nekromantie (= Zweig der Magie, der sich mit den Toten und dem Beleben toter Dinge beschäftigt). Das Buch taucht nämlich auch an Stellen auf, die nichts mit dem Mythos zu tun haben, und dient dann als Leitfaden zur Beschwörung von Zombiearmeen, als Beispiel wäre der bekannte Horrorfilm "Army of Darkness" zu nennen.

Lovecraft bezog sich mit der Vorsilbe necro wohl eher auf die Großen Alten, die tot und zugleich träumend warten. Allerdings behandelt das Necronomicon nicht nur ihre Herkunft und ihre Geschichte, sondern auch zahlreiche Zauberformeln und Rituale zur Anrufung der Großen Alten.

Trotz aller sich hartnäckig haltenden Gerüchte und wilden Theorien, muß in aller Deutlichkeit gesagt werden, daß es kein real existierendes Necronomicon oder eine historische Vorlage gibt.

Auch basiert das Necronomicon nicht auf der sumerischen Mythologie. Es gibt zwar zahlreiche Ausgaben in Buchform und noch mal so viele meist englische Publikationen im WWW, von denen sich aber keine weiter als bis 1922 zurückdatieren läßt.

Dies sind teilweise von Fans geschriebene Texte, die natürlich für Rollenspieler und angehende Mythos-Autoren interessant sind, teils auch wirklich ernstgemeinte magische Werke, aber keines stammt von Abdul Alhazred, der ebenfalls reine Fiktion ist, oder einem der von Lovecraft genannten Übersetzer wie Dr. John Dee, welcher allerdings wirklich gelebt hat.

Das Necronomicon ist einzig und allein eine Erfindung Lovecrafts, auch wenn man viele Quellen finden kann, die Gegenteiliges behaupten.

Schon zu Lebzeiten Lovecrafts wurde das Necronomicon in seinem Freundes- und Autorenkreis bekannt, nicht zuletzt wegen des Essays. Und viele von ihnen griffen dieses Konzept auf und fügten ihrerseits ähnliche Werke in den Mythos ein, wie zum Beispiel der von August Derleth erfundene R’lyeh Text. All diese Bücher des verbotenen Wissens, das einen normalen Menschen um den Verstand bringen kann, sind ein elementarer Bestandteil des Mythos, und ihr Ursprung ist Lovecrafts Necronomicon.

Gruß

Senistro


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Ipsissimus
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Idan
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red_folder.gif erstellt am: 6/2/2006 um 00:33  

Zitat:
Trotz aller sich hartnäckig haltenden Gerüchte und wilden Theorien, muß in aller Deutlichkeit gesagt werden, daß es kein real existierendes Necronomicon oder eine historische Vorlage gibt.

Das Necronomicon ist einzig und allein eine Erfindung Lovecrafts, auch wenn man viele Quellen finden kann, die Gegenteiliges behaupten.


So, wollte das nur noch mal so herausgestellt haben ;)

Ich stimme Senistro zu, das Necronomicon ist eine Erfindung Lovecrafts. Was aber nicht heißt, dass die Beschwörungen nicht funktionieren, es gibt durchaus auch ernsthafte Magier, die mit dem Necro arbeiten und teilweise erstaunliche Ergebnisse damit erzielen.

Fiktioalität sagt nichts über die Funktionalität aus ;)


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Ipsissimus

Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 6/2/2006 um 07:17  
a propos:

haben wir hier eigentlich noch satanisten oder hab ich sie alle vergrault? wie auch immer, mich würds trotzdem interessieren: wie steht denn die satanische gemeinde zum verwenden des necronomikons? ich meine, immerhin hat doch LaVey.... (bitte antworten, falls jemand weiss, wovon ich rede :D )

aus der chaosmagischen sicht (oder auch ihren vorläufern, zu zeiten von W.Gray hiess das wohl noch nicht so) mag das ganze einen sinn machen, aber sich auf eine explizite fiktion eines glaubens einzulassen, versteh ich nicht so ganz. irgendwie bin ich zu anthropozentrisch um "das dunkel zwischen den sternen" anzubeten.... oder was-immer


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Zelator
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Senistro
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red_folder.gif erstellt am: 6/2/2006 um 10:56  
Ich stimme Idan da zu. Es gibt viele Quellen, die Auszüge aus Lovecrafts Necronomicon. Es ist immer eine Frage der Einstellung, wie man einem Ritual entegen tritt.

So würde bei mir kein Liebesritual funktionieren, weil ich der Meinung bin, daß Liebe von Herzen kommen muß. Was wiederum bei mir funktioniert ist, wenn beide Partein ihre Liebe mit einem Ritual festigen möchten, halt das es von beiden kommt, das funktioniert wiederum.

Man sieht, es ist einfach nur eine Einstellungssache :D


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peshtar
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red_folder.gif erstellt am: 6/2/2006 um 11:32  

Zitat:
a propos:

haben wir hier eigentlich noch satanisten oder hab ich sie alle vergrault? wie auch immer, mich würds trotzdem interessieren: wie steht denn die satanische gemeinde zum verwenden des necronomikons? ich meine, immerhin hat doch LaVey.... (bitte antworten, falls jemand weiss, wovon ich rede :D )


Ich weiss zwar, wovon Du redest, aber Satanistin bin ich nicht! ;)


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Ich bin der Tod, der alle gleich macht.
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Ipsissimus
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Snowwulf
Beiträge: 647
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Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 6/2/2006 um 17:11  
ne.. sind doch alle in das neue forum rüber gewechselt.. *lacht*

aber ab und an schauen sie wohl auch noch hier her.. *gruss*


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Zelator
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Frater526
Beiträge: 72
Registriert: 6/1/2006
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 16/2/2006 um 16:23  
Jo in der Chaosmagick im Spannnungsfeld und der Entwicklung zwischen (X) A.O.S. und Carroll & Co ist der Cthulhu-Cycle sehr beliebt. Aber auch bei Leuten wie Kenneth Grant vom Typhonian OTO (hmm lebt der noch?) der gerne mal crossovert zwischen Cthulhu, Thelema und UFO-Zeux. Interessant aber manchmal extrem merkwürdig ;)


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Ipsissimus

Hephaestos
Beiträge: 2881
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red_folder.gif erstellt am: 17/2/2006 um 07:49  
naja - wenn ich persönlich auf "ihro seltsamkeiten" zurückgreifen will, nehm ich die goetia :)

"fairies, angels, alien monsters" wie das so schön auf inkubus/sukubus´CD away with the fairies heisst.....

die frage ist: ist alles fiktion?
sind götter in der szene.. nunja, wie heissts bei Spare "gedankenformen" ?
oder erlangen sie realität dadurch, das sie einfach bekannt sind?
und - last but not least - was kann man damit anfangen, wenn man den wahnsinnigen nyarlathoteph in seinem kreis beschworen hat?

edit: keine ahnung wo im mythos die h´s hinkommen. fhtagn? fthagn? ftaghn?

[Editiert am 17/2/2006 von Hephaestos]


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Serafia_Serafin
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red_folder.gif erstellt am: 13/7/2006 um 20:32  
Ich unterschreibe mal den fiktionalen Aspekt dieses Buches aus vollem Herzen - möchte aber zu bedenken geben, dass der "wahre" Autor herzhaft in die Kiste des damaligen geschichtlichen Wissens gegriffen hat - immerhin kommen antike Städte darin vor, und die Namen der Götter sind zum Teil auch nicht ganz neu. (Nu um es so nebenbei zu erwähnen - Nebo steht in der Bibel als Berg verzeichnet und ich glaube Ischtar muss ich gar nicht erst erwähnen *g*).
Da ich selten eine rein wissenschaftliche Herangehensweise an solchen Dingen pflege, habe ich die Vermutung, dass es eigentlich sch...ön egal ist, ob diese Schrift nun tatsächlich eine bedeutende Tradition hat oder nicht. Die Erfahrungen, die ich mit der Schrift gemacht habe können genauso fiktional sein wie das Buch selber, die Beweise, die für mich für das Buch sprechen sind leider alle nur in meinem Kopf - und der ist bekanntlich wirr ^^
Andererseits ist AUSNAHMSLOS JEDE Religion einmal von Menschen erdacht, entwickelt und kultiviert worden (da soll heute noch so eine Sekte rumlaufen, die behauptet ihr Anführer wäre mal von den Toten wiederauferstanden).
Warum sollte dann also eine fiktive Schrift weniger interessanten Inhalt haben als eine mit einer langen Geschichte und Tradition?

Ich finde man darf sich nur nicht alzu kirre von der Behauptung machen lassen, dass dieses Buch wahnsinnig macht. Es sind Buchstaben auf Papier (gut, teilweise Bilder). Und so lange man sie nicht zu mehr macht, bleiben sie auch nur das.


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red_folder.gif erstellt am: 13/7/2006 um 21:21  
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red_folder.gif erstellt am: 11/12/2006 um 16:05  
FHTAGN! Es heißt: FHTAGN!

Siehe auch: http://www.macguff.fr/goomi/unspeakable/

Persönliche Theorie zum Necronomicon: HPL hat irgendwann Blawatzki (wie schreibt die sich? egal...) gelesen und fand ihre Gedanken zur "Akasha-Chronik" und den "Stanzas von Dzyann" so lustig, daß er die Vorzeichen verändert hat, um das Konzept in seinen Geschichten einzubauen. Also ein Buch, das den finsteren Magiern seiner Geschichten als Quelle dient und diesen finsteren Typen Tips gibt, wie man weitaus bösere Dinge tun kann, als einfach nur Zettelchen durch Löcher in der Decke oder im Schrank zu werfen...


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red_folder.gif erstellt am: 12/12/2006 um 06:35  
*bwaaahaaa...*

do u hear the pipes cthulhu ist ja wohl der hammer :) als alter cthulhu-rpg´ler nochmal so geil!

und nein, eliphas, so wars nicht. die idee zum nekronomikon kam lovecraft schon als jugendlicher, genauso wie der böse magier abdul alhazred. und zwar (nach HP selbst) inspiriert von den "geschichten aus 1001´er nacht". wie gesagt, das sagt er selbst.

aber wer weiss, vielleicht haben die großen alten auch HP zu ihrem propheten gemacht. und er wusste garnichts davon.

Ryleh Fhtagn! Cthulhu Fhtagn!


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Ipsissimus
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Eliphas Leary
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red_folder.gif erstellt am: 12/12/2006 um 14:45  
Der war auch nicht schlecht:
http://www.macguff.fr/goomi/unspeakable/vault14.html

:D


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Ipsissimus

Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 13/12/2006 um 08:23  
*fortschmeiss* LOL


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