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Autor: Betreff: Wer/Was bin ich?
Adeptus Minor
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Clorvaetheril
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2005 um 11:05  
kann man durch meditation herausfinden was oder wer man ist?also das man durch meditation am tiefsten in sich selbst hineinblicken kann,um zu erfahren wer man wirklich ist.es gibt ja oft menschen die verstellen sich immer,und irgendwann merken sie es nicht mehr.kann man durch meditation wieder zu sich selbst finden?
oder gibts auch noch andere wege?
wenn ja,sagt mir bitte welche,ein paar andere auszuprobieren wäre ja auch mal interessant...;)


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Neophyt
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Hunter
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2005 um 13:31  
Meinst du, in Bezug auf die eigenen Eigenschaften, Stärken und Schwächen, oder in einer anderen Weise?


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In dieser Welt ging viel verloren,
denn Unverstand Verstande bricht,
wenn Unverstand zu Tausenden erhoben,
den Verstand kleine Seel zu Unverstande richt.
vanHansen
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Adeptus Minor
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Clorvaetheril
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2005 um 14:12  
ja,so ungefähr.das man sich halt eben selber richtig kennenlernt...kanns net im moment besser beschreiben.


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Neophyt
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Hunter
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2005 um 23:13  
Meinst du damit, dass es einen bestehenden (feststehenden) Teil deines Selbst gibt? , den man quasi wiederfinden sollte?
Das würde ich negieren, denn das hieße am Ende Stagnation...

Ich selber suche mir einige wenige Eigenschaften z.B. raus und rücke sie mir zurecht... Am Ende versuche ich, diese zu verinnerlichen und teste, diese zu leben. Darüber meditieren und ein wohltuendes Maß finden...

Ich denke zwar auch, dass es einen bestimmten Kern gibt, den man stets besitzt, aber dieser lässt viel Spielraum.

"Ich komme mir selber ein Stück näher, sofern ich mich nicht störe", denke ich.

- oder bin ich damit jetzt auf dem falschen Pfad zu deiner Frage?

--> erkenne dich, arbeite an dir, um dich zu lieben...


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vanHansen
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Zelator
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smilies/mad3.gif erstellt am: 11/5/2005 um 23:26  
In Bezug auf Charakter, Fähigkeiten, Talente und so... würde ich Astrologie empfehlen. Die moderne Astrologie kann dir zeigen, was in dir angelegt ist und womit du Probleme haben kannst. Aber man lernt lange und immer wieder neues.
Hat mir sehr geholfen. Ist ein sehr guter Weg zur Selbsterkenntnis. :D

Aber so richtig kennenlernen kann man sich nur durch die Praxis des Lebens. Ein astrologisches Tagebuch ist hier sehr zu empfehlen, auch zum ernsthaften lernen.

Meditation ist auf alle Fälle nichts schlechtes. Und auch dort gibt es viele verschiedene.


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Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. - Václav Havel -
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Adeptus Major
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Jessica
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red_folder.gif erstellt am: 11/5/2005 um 23:38  
Jub, auch mir hat die Astrologie geholfen.. Ich habe dadurch wirklich viele neuen Dinge an mir entdeckt, in den letzten Monaten hab ich eine regelrechte Änderung durchgemacht. Habe neue Fähigkeiten an mir entdeckt und versuche diese nun auszubauen und zu festigen.

Es war zwar irgendwie eine erschreckende Erfahrung, dass andere Menschen durch die Astrologie alles über dich erfahren können und du dastehst wie ein offenes Buch.. Aber es war für mich auch hilfreich.


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Das Leben in der Natur gibt die
Wahrheit der Dinge zu erkennen.
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Neophyt
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Hunter
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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2005 um 10:27  
Könnt ihr kurz erklären, wie man im Bereich der Astrologie vorgeht, denn mich würde es mal interessieren, was es da zu erfahren gibt.
Wie komme ich denn zum Erkennen der Fähigkeiten/Eigenschaften im Bereich der Astrologie?


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vanHansen
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Adeptus Major
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Jessica
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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2005 um 12:34  
Bei mir war es so, dass eine Bekannte mir eine sogenannte "Persönlichkeitsanalyse" erstellt hat. Denn ich selbst kenne mich damit nicht wirklich aus. Und sie sagte halt dinge über meinen Charakter, die ich im Laufe der Zeit irgendwie verdrängt hatte, weil es einfach nicht in meinen Freundeskreis passte, mit ihnen hätte ich nämlich nie über Kultur, Gedichte, Kunst etc. reden können, es ist einfach so, dass ich mich denen im Laufe der Zeit viel zu sehr angepasst habe.

Das wurde mir eben dadurch aufgezeigt, also hat es nicht direkt etwas mit Astrologie zu tun. Seidem hab ich angefangen, Gedichte zu schreiben, Bilder zu zeichnen, ins Theater zu gehen.. und ich fühl mich seitdem irgendwie viel besser. Seitdem ich auslebe, was mich auszeichnet, gehts mir einfach klasse.

Ohne meine Bekannte hätte ich diese Erkenntnis evtl. nie erfahren.


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Adeptus Minor
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Clorvaetheril
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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2005 um 15:28  
danke für die vielen tipps!
ja,astrologie ist sicher sehr hilfreich!ich selber interessiere mich sehr dafür,nur leider hab ich nicht so viele möglichkeiten.....
ich selber zeichne und schreibe schon seit einiger zeit.ich träume sehr gerne(ich bin tagträumerin ^^) und halte diese träume dann in bildern oder gedichten fest...


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Administrator
Ipsissimus

Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 14/5/2005 um 05:12  
halt ich für eine gute idee, auch tagebuch führen. nett ist ein taebuch auch, wenn man mal über ein paar wochen nur eine halbe seite draufschreint, und dann (nach einer woche oder so) das was man geschrieben hat nochmal neu überdenkt und was dazu unter den ursprünglichen eintrag schreibt


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Zelator
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Beiträge: 84
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red_folder.gif erstellt am: 14/5/2005 um 20:03  

Zitat:
Seitdem ich auslebe, was mich auszeichnet, gehts mir einfach klasse.

So ist das nunmal... :thumbup:


@Hunter: Ich weiß nicht ob ich deine Frage richtig verstanden habe...

Das allerwichtigste, total verkürzt und minimalisiert:
1. AC mit Herrscherplanet - Was ich will - berufung , ego, individualität, eigenpotential, selbstverwirklichung triebkraft, motivation
2. MC mit Herrscherplanet - Was ich muß - ruf, beruf, struktur, allgemeinverbindlichkeit, was verpflichtet, was bestimmt, was in die pflicht nimmt. was sicherheit verleiht
3. Sonne in Zeichen und Haus - Was ich kann - bewußte talente, können, anlagen, fähigkeiten
4. Mond in Zeichen und Haus - unbewußte talente, können, anlagen, fähigkeiten
5. Die übrigen Planeten (ich nehm da auch grundsätzlich div. Planetoiden dazu) und Punkte in Zeichen und Häusern
6. Aspekte - verstärkung, schwächung, veränderung
7. Transite - aktuelle behinderungen und förderungen
8.9.10.11.12...... weiterer Kleinkram... bis hin zur beeinflussung mehrerer Horoskope untereinander, etc.usw. blabla, bla...
Generell gibt es unglaublich viel zu erfahren und zu finden. So komplex und umfangreich wie das Leben selbst.

Für die Grundlagen, Lexika, Symbolik etc., schau einfach mal unter http://www.astrologix.de
oder geh googeln, nach Astrologie Grundlagen ;)

Astrologix kann ich übrigens allen ernsthaft Interessierten nur ans Herz legen. Das große Forum ist wirklich eine nützliche Fundgrube für moderne erweiterte Astrologie. :)


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Adeptus Minor
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Clorvaetheril
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Registriert: 18/2/2005
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red_folder.gif erstellt am: 15/5/2005 um 21:17  
danke für die adresse!
mir ist jetzt eingefallen,wie ich das,was ich meinte besser beschreiben könnte.....ist im prinzip ganz simpel,dass ich da nicht vorher draufgekommen bin!XD
Also wie man seinen (ungefähren) Sinn des Lebens herausfindet,oder welche Charaktereigenschaften man hat,die man vielleicht noch nicht kennt....


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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 8/7/2005 um 22:42  
Wenn es nur um Charaktereigenschaften geht, würde ich mal Eltern bzw. Freunde befragen.. da kommen interessante Sachen zusammen. Wenn man nun dazu auchnoch das.. *räusper* Glück... hatte streng erzogen worden zu sein, hast du sicherlich noch Verhaltensmuster aus der Kindheit drin. Interessant zu wissen kann auch sein, was deine Vorfahren gemacht haben.

Wenn du allerdings an "kennenlernen" deiner Körperfunktionen und arten sie zu steuern interessiert bist, kann ich nur Biofeedback und/oder Praktiken aus der Selbsthypnose empfehlen. Wer sich mit Magie schonmal beschäftigt hat, dürfte mit Hypnose auch keine Probleme haben.

Ihr seid Gott,
DoomOfSorrow
Antwort 12
Philosophus
Philosophus

Schatten
Beiträge: 129
Registriert: 13/4/2006
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 18/4/2006 um 14:58  
@doomofsorrow

beschreib bitte mal die hypnose, ,also um sich selbst zu finden!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

wenn du meditierst kannst du auch dein inneres ich finden. Die meisten menschen aber haben davor angst, weil ihr innres meistens nicht so spannend ist


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Hell was full,
so I came back!
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Magister Templi
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wirrkopp
Beiträge: 324
Registriert: 24/3/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7/5/2006 um 09:19  
aufstellungs und energiearbeit ist bestens dazu geeignet, eigene charakteranteile von den "aufprojezierten" zu trennen, zb. betrete dein feld(zieh mit den händen eine linie vorm körper, trete mit geschlossenen augen hinüber, und horche, wenn es deinen körper nach vorne zieht bist du im feld, wenn du nach hinten fällst, behindert noch etwas deinen eintritt und du musst erst herausfinden was es ist) wenn du drin bist suche dir eine stelle auf dem boden der du die frage stellst "zb ich wie gesehn, oder das was mich müde macht, das was mir die rückenschmerzen verursacht, etc" ... wieder horche, wenn du in einer position die antwort erhalten hast, wechsle zur nächsten über, aber lege die alte vorher ab... wenn du bei deinen fragen an einen punkt gelangst bei dem du nicht mehr sicher bist was dein anteil ist und was fremd, hebe deine hände auf bauchhöhe und schliese sie zu einer schale, lass nun alles reinfliesen was die frage betrifft, und lass die hände locker, wen sie schwer werden und fallen lassen, isses nicht deins, wenn sie zu dir gehen gehörts auch zu dir, dabei kann auch ohne weiteres eine hand zu dir und eine weg gehen, dann solltest du die nächste position besetzten "das was mein anteil ist", es is fusselarbeit, aber durchaus der mühe wert, wenn du fertig bist verlasse das feld auf die gleiche weise wie du es betreten hast, wenn du das vergisst kanns sein dass du nachhängst und ne weile "traumwandelst"
achja, trenne "leiter" und "klient", es is leider sehr leicht sich dabei selbst zu bescheissen, und es gibt dinge die wollen nicht entdeckt werden, und versuchen dagegen zu arbeiten...
ansonsten, jeder mensch "enthält" jede charaktereigenschaft, die kunst der schattenarbeit ist es diese eigenschaften in der eigenen ausprägung zu entdecken und zu integrieren, ein guter indikator dazu sind gefühle die andere bei dir auslösen, wenn dich wer wütend/glücklich macht, finde heraus welcher charakterzug in dir darauf anspricht und warum er abgespalten ist, danach suche die positive seite des zuges, und akzeptiere beide seiten an dir.


[Editiert am 7/5/2006 von wirrkopp]
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 15/6/2006 um 00:28  
Was mir immer sehr geholfen hat, wenn ich mich selbst nicht "gefunden" habe, war eine komplette Nacht wach zu bleiben und das draussen in der Natur an einem Feuer (wenn möglich). Wenn du die möglichkeit hast, kannst du das auch zusammen mit deinem besten freund/in machen. Noch besser ist das mit einer person zusammen, mit der du probleme hast.
diese gespräche (selbstgespräche) haben mich sehr geprägt und mich dden kern erblicken lassen.
Meditation ist auch ein guter Weg, aber man muss dabei aufpassen, dass man nicht nur das findet was man sucht, sondern auch das sieht was da ist.
Reibung mit Freunden/"Feinden" bringt aber noch mehr Erkenntnis...
Antwort 15
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 15/6/2006 um 09:07  
ich habe noch einmal darüber nachgedacht.
Übermüdung, Stress, starke Emotionen (Wut, Angst) sind die Momente im Leben wo alle Masken fallen. Dann erst erkennst du dich (und andere) erst richtig. Und es ist nicht immer schön, was man da so sieht ;(

Es ist auch nicht umbedingt einfach damit klarzukommen, wie man wirklich ist. Manchmal ist es besser schlafende Hunde nicht zu wecken. Und es ist besser daran zu arbeiten, wie man sein möchte.
Aber so sind nun mal die Hexenregeln:
1. erkenne dich selbst
2. finde das mass
3. tut was tu willst, solange es niemand schadet (und du 1 und 2 beherrscht ! )
grüße
tharn (ausgeschlafen :D )
Antwort 16
Administrator
Adeptus Minor

Sid_Amos
Beiträge: 180
Registriert: 8/10/2004
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 15/6/2006 um 12:36  
Es gibt viele Wege herauszubekommen wer man ist.

Meditation ist einer davon, es ist aber auch möglich über Seelenspiegel, Elementaranalyse, Pendeln, Astrologie, Selbstbeobachtung, Selbstung, Selbstprogrammierung, ...

Kommt immer darauf, was man finden möchte.

Das persönliche Sein ist vielseitig, somit muss/sollte man sich nicht nur auf eine Methode verlassen.

Aber Meditation ist schon mal ein Anfang, aber glaube nicht, dass Du Dich dann siehst und Du Dir sagst ich bin so und so.

Ich denken es geht am besten über Selbstreflektion, also sich selbst anzusehen und zu begutachten, diese sollte aus verscheiden Sichtwinkeln und Stimmungen passieren, damit man Selbstvorstellung und Selbstsein auch konform sind.

Ich kenne leider viele, vor allem in der Magie-Seane, die meine sich selbst zu kennen und dann über sich urteilen zu dürfen, aber oft ist es überhaupt nicht so, denn die Taten und Aussagen die solche Leute oft tun, spiegeln nicht Ihr Vorstellung der eigenen Person wieder, sondern die Eigentliche Person, die für den Außenstehenden oft besser zu zu sehen ist, als für einen selbst.

Nehmen wir hierfür mal das Astrale-Reisen.
Was glauben da viel, oh ja damit kann ich magische Welten gelangen und was da nicht alles versprochen wird, aber meist sind sie in ihren Wahnvorstellungen, also ihre Phantasiewelt, meinen aber in einer magischen Welt zu sein.
Aber das Astral-Reisen ist sehr gut zum analysieren des Selbst, da man sich Gedanklich vom Sein löst und von einer Metaebene auf sich sehen kann.
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Fussvolk
Fussvolk


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Registriert: 24/12/2007
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 24/12/2007 um 21:29  
Luzides träumen für Fortgeschrittene!

Das funktioniert.

Also die Fähigkeit innerhalb eines Traumes zu merken, dass man träumt um dann die Traumwelt zu seinen Gunsten zu ändern. Auf diese Weise kannst du dein inneres Ich und dein Unterbewusstsein die Frage nach deinem Charakter stellen.

Anzumerken ist aber, dass es meines Erachtens keine beständigen Charaktere gibt. Menschen ändern sich, ob im Großen oder Kleinen. Ein Mensch der heute noch so ist wie vor 15 Jahren hat aufgehört Mensch zu sein.

Ich will damit sagen, dass man gewisse (auch Charakterlich prägende) Veränderungen akzeptieren muss um, auf seinen je eigenen Weg, weiter zu kommen.

Beste Grüße: Shodan


[Editiert am 24/12/2007 um 22:14 von Shodan]



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vivat
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Magister Templi
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DerWeiseMitBart
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red_folder.gif erstellt am: 27/12/2007 um 00:59  
@Sid:

Da muss ich wiedersprechen.
Astralreisen müssten - ohne dass ich's selber kann - eigentlich der beste weg sein.
Allerdings nur, wenn man Selbstkrietisch bleibt,
und das gesehene rationaler Prüfung unterzieht.
Wenn ich glaube, in einer Geisterwelt zu sein, und da X und Y zu erleben,
dann kann ich doch vor Ende der Astralreise noch mal kurz zu einem Vertrautem fliegen,
gucken was er macht (mit seinem Einverständnis) ,und ihn am nächsten Tag fragen.

Und nur wenn es mit meiner Beobachtung übereinstimmt,
habe ich Grund zu der Annahme, dass auch das Übrige was ich erlebt zu haben glaube, real war, oder ?

@ Forumsthema:
Ich denke mal der Selbstfindungsprozess entspricht dem Schrittweisen abnehmen von immer mehr Masken.
Dazu zählt denke ich
a. Arbeit am eigenem Schatten
b. Hinterfragen aller Axiome und Dinge, die anerzogenerweise einfach 'so sind'
c. Meditation & Stille
d. Träume

Grüße mit Bart !


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Das was hier unten steht, hat mit nichts irgend etwas zu tun, also muss man es auch nicht lesen, danke!
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Administrator
Ipsissimus

Hephaestos
Beiträge: 2882
Registriert: 23/1/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 28/12/2007 um 07:39  
noch ein tip: "verrückte" dinge ausprobieren. die meisten menschen (oder komt mir das nur so vor? sind die alle schon so alt, das sie nix beklopptes mehr machen? bleiben irgendwo stehen. und finden zwar alles mögliche, nur nicht sich selbst.

weil sie (meine these) einfach auf dem sofa angewurzelt bleiben, und nichts mehr ausprobieren. man kann aber nur feststellen, ob man chillis mag, wenn man sie probiert :)


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Fussvolk
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minh
Beiträge: 3
Registriert: 27/10/2008
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 27/10/2008 um 17:58  
Ich weiß nicht, wer und was ich bin.
Ich fühle mich völlig fremd auf diesem Planeten.
Die Menschen sind mir fremd.
Ich bin autistisch und habe eine dissoziative Persönlichkeit.
Geist und Körper sind manchmal getrennt, wodurch ich mich dann kaum bewegen kann, das Handeln meines Körpers von außen sehe.
Ich habe keinen Bezug zu meinem Alter und meinem Geschlecht und ich kann mich selbst kaum wahrnehmen.
Ich wäre gern jemand, ich wäre gern eine Person
Ich kann nur in Bildern denken.
In meinem Innern existieren andere Welten.
Ich glaube nicht, dass mir euer Forum weiterhelfen wird.
Aber vielleicht ist das egal.
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Magister Templi
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wirrkopp
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Registriert: 24/3/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 28/10/2008 um 10:44  
du scheinst "entgegenzukommen"...
für einen "normalen" menschen sind das alles dinge die mit viel bewusstsein und geduld wiedererlernt werden müssen, weil man sie im laufe des alterns vergisst...
bei dir scheint der lernschritt der zu sein genau die dinge die die menschen normal unbewusst lernen ganz bewusst und geduldig zu lernen,
zb dass du denkst du seist keine person (was ja irgendwo quatsch is weil jeder auf dieser erde der einen körper hat auch ne person ist) ist aber auch ein grosses geschenk an dich weil du dir ganz bewusst aussuchen kannst welche person du sein möchtest, also welche eigenschafte, welche vorlieben/abneigungen etc.
in bilder denken zu können ist eine ähnliche geschichte, jedes kind tut das, verlernt es aber durch die struktur der sprache, danach braucht es viel aufmerksamkeit es wiederzufinden, auch hier scheint für dich zu gelten dass du diese "struktur der sprache" die jedes kind automatisch lernt, ganz bewusst lernen sollst um deinen inneren bildern eine äussere form geben zu können...
was mich zu deinen "anderen welten" bringt, die auch in jedem existieren, die aber nur wenige menschen erkunden gehen weil sie sie schlichtweg vergessen haben...
von demher ist auch das ein geschenk für dich dass du dir diese welten bewahren durftest, nur musst du lernen das innen und das aussen zu verbinden, und der erste schritt dazu ist es die inneren bilder mit sprache zu beschreiben, vielleicht auch ma ins tagebuch schreiben, so kannst du diese welten schonmal ein wenig ins äussere bringen...

toitoitoi also ;)
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Fussvolk
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minh
Beiträge: 3
Registriert: 27/10/2008
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red_folder.gif erstellt am: 28/10/2008 um 11:34  

Zitat:
weil du dir ganz bewusst aussuchen kannst welche person du sein möchtest, also welche eigenschafte, welche vorlieben/abneigungen etc.

Nein, das ist mir absolut nicht möglich, ich fühle mich "ausgeliefert" und "ohnmächtig".

Zitat:
"struktur der sprache" die jedes kind automatisch lernt, ganz bewusst lernen sollst um deinen inneren bildern eine äussere form geben zu können...


Das ist gut formuliert. Eines meiner Probleme ist eine relative Kommunikationsunfähigkiet (mündlich-sprachlich), da es mir nicht gelingt, meine inneren bildgedanken nach außen zu transportieren oder aber , umgekehrt: verbales von außen in mir aufzunehmen.

Ansonsten gebe ich dir in einigen Punkten Recht: ich fühle mich wie ein Kind, gleichzeitig aber millionen von Jahren alt. Vielleicht werde ich hier Erklärungen finden können.
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Magister Templi
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wirrkopp
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red_folder.gif erstellt am: 28/10/2008 um 12:54  

Zitat:
Nein, das ist mir absolut nicht möglich, ich fühle mich "ausgeliefert" und "ohnmächtig".

hmm, wie du selbst sagst, du fühlst dich so, solche blockaden können durchaus gelöst werden, aber das ist eine arbeit die persönlichen kontakt mit einem therapeuten erfordert. hat auch was mit "täter-opfer-rollen" zu tun....

Zitat:
Ansonsten gebe ich dir in einigen Punkten Recht: ich fühle mich wie ein Kind, gleichzeitig aber millionen von Jahren alt.

mhm kenn ich, geht mit manchmal ähnlich, vor allem dann wenn es um das "gefühlte wissen" geht, das die seele seit entstehung der welt sammelt, (evolution der seele nach eckenkar-theorie->wiki) aber da versuch ich dann aus diesen gefühlen herauszukommen indem ich mich aufs hier und jetzt konzentriere und die frage nach dem alter als uninteressant abstelle...
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