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Autor: Betreff: Spontane nächtliche Astralprojektion und dämonische Einflüsse
Studius
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red_folder.gif erstellt am: 19/12/2007 um 11:26  
Diese Nacht hatte ich einen luziden Alptraum inklusive den üblichen Empfindungen einer Projektion (steifer Körper, Vibration). Das war ein ziemlich unangenehmes Erlebnis.
Können Dämonen oder andere energetische Wesenheiten Einfluß auf nächtliche Projektionen haben oder wird man nur dahin katapultiert, wo einen das Unterbewusstsein haben will ?
Hat jemand von euch schon ähnliches erlebt ? Ich habe in letzter Zeit eigentlich keine Arbeit mit energetischen Wesen gehabt, es kann aber sein, dass ich bei der letzten Projektion bei einem Elementar einen schlechten Eindruck hinterlassen habe. Kann ein solcher aus der astralen Ebene ausbrechen und sich, auf welche Art auch immer, manifestieren wie zum Beispiel in Form solcher Alpträume ?
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Studius
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red_folder.gif erstellt am: 19/12/2007 um 23:41  

Zitat von SnakeEyes, am 19/12/2007 um 11:26
Diese Nacht hatte ich einen luziden Alptraum inklusive den üblichen Empfindungen einer Projektion (steifer Körper, Vibration). Das war ein ziemlich unangenehmes Erlebnis.
Können Dämonen oder andere energetische Wesenheiten Einfluß auf nächtliche Projektionen haben oder wird man nur dahin katapultiert, wo einen das Unterbewusstsein haben will ?
Hat jemand von euch schon ähnliches erlebt ? Ich habe in letzter Zeit eigentlich keine Arbeit mit energetischen Wesen gehabt, es kann aber sein, dass ich bei der letzten Projektion bei einem Elementar einen schlechten Eindruck hinterlassen habe. Kann ein solcher aus der astralen Ebene ausbrechen und sich, auf welche Art auch immer, manifestieren wie zum Beispiel in Form solcher Alpträume ?


Mein Vorschlag hierzu wäre sehr einfach, geradezu naiv.... : sobald man eine Affinität zu etwas hat - ob Essen oder ein bestimmtes energetisches Wesen - so wird es doch zu einem kommen. Ich kann mir unmöglich vorstellen, dass man von etwas heimgesucht wird was man nicht gerufen hat... ob dies bewusst war oder unbewusst, das ist eine andere Frage!

Man kann das gleiche auch so umdrehen, keiner ist so blind wie der, der nciht sehen will...

Also, selbst wenn man momentan nicht versteht warum man von etwas heimgesucht wird - wäre es womöglich konstruktiver sich zu fragen, wie man sich hiermit identifiziert, und wenn man sich nciht hiermit identifizieren kann - warum hat man hierfür Angst oder freut sich darüber? Das wäre doch kreativer, als zu versuchen zu sagen, man würde per Zufall einfach so von irgendwelchen Wesen angegriffen...

Oder anders, platter ausgedruckt, hier eine andere Analogie, wenn wir uns über "blöde" Menschen reagieren, sagen wir doch einfach - er hat einen Knall, er ist bescheuert etc.... und dann lassen wir es dabei... jedoch kommt hieraus weniges konstruktives heraus -aber wenn wir uns fragen, wieso halten wir ihn für blöd, dann könnte es wieder interessant werden.... für beide Partner.. und für den Rest der Menschheit..


[Editiert am 20/12/2007 um 11:37 von Sternwanderer]
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Studius
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red_folder.gif erstellt am: 20/12/2007 um 00:10  
Danke für den Hinweis. Ich habe mich in letzter Zeit intensiv mit meinen Schattenseiten befasst. Daher kann es natürlich sein, dass ich jenen dadurch ein Übermaß an Energie (Energie = Aufmerksamkeit) habe zukommen lassen und sich jene ein bisschen verselbstständig haben.

Die Identifikation ist mit dem Geschehenen ist indess recht schwierig, da es nichts greifbares war. In dem Traum / Projektion war ich in meinem Zimmer auf meinem Bett und habe vor allem Gräusche, Rufen, Bewegungen wahrgenommen. Dazu ein kalter Schauer, der den ganzen Körper erfassen wollte. An dem Punkt habe ich das Pentagramm Ritual visualisiert und danach konnte ich direkt aufwachen.
Wenig später bin ich wieder eingeschlafen und hatte einen normalen Alptraum, bei dem ich aber eher der alptraumhafte Protagonist und weniger der Erleidene war. Der letzte Traum lässt sich daher direkt mit der Schattenarbeit in Verbindung bringen, der erste aber erscheint mir dann doch eher noch mit etwas anderem zu tun zu haben...
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Studius
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red_folder.gif erstellt am: 20/12/2007 um 11:58  

Zitat von SnakeEyes, am 20/12/2007 um 00:10
Danke für den Hinweis. Ich habe mich in letzter Zeit intensiv mit meinen Schattenseiten befasst. Daher kann es natürlich sein, dass ich jenen dadurch ein Übermaß an Energie (Energie = Aufmerksamkeit) habe zukommen lassen und sich jene ein bisschen verselbstständig haben.

Die Identifikation ist mit dem Geschehenen ist indess recht schwierig, da es nichts greifbares war. In dem Traum / Projektion war ich in meinem Zimmer auf meinem Bett und habe vor allem Gräusche, Rufen, Bewegungen wahrgenommen. Dazu ein kalter Schauer, der den ganzen Körper erfassen wollte. An dem Punkt habe ich das Pentagramm Ritual visualisiert und danach konnte ich direkt aufwachen.
Wenig später bin ich wieder eingeschlafen und hatte einen normalen Alptraum, bei dem ich aber eher der alptraumhafte Protagonist und weniger der Erleidene war. Der letzte Traum lässt sich daher direkt mit der Schattenarbeit in Verbindung bringen, der erste aber erscheint mir dann doch eher noch mit etwas anderem zu tun zu haben...


Das sind ja interessante Erkenntnisse - was du jetzt geschrieben hast, hat mich nun auf einen anderen interessanten Punkt gebracht, ist es nicht so dass wir wirklich unser Umfeld selber erzeugen - in einer faszinierenden Interaktion mit allem anderen.... Ping Pong Spiel auf einer avanzierten Ebene - oder á la Faust, die Götter die ich rief, werde ich nciht mehr los... zum Guten (was man behalten möchte) wie zum Schlechten (was man zunächst nicht behalten möchte, aber dann sollte man sich wohl zuerst fragen warum, bevor man es verwirft - sodass das Kind nicht mit dem Badewasser verschwindet).

Ich erinnere mich daran irgendwo gelesen zu haben, dass alles was von uns stammt, sich dann weitermacht und sein Eigenleben bekommt... jeder Gedanke, jede Emotion, jede Ausscheidung des Körpers... sie wandern weiter... in die Zirkulationen des Kosmos.... und da sie von uns stammen... sind sie auch mit uns verbunden und kommen zurück - mit Erwartungen - wie ein Kind das sich nach seinen Eltern sehnt und von ihnen etwas mehr lernen möchte (Papa/Mama, erzähl mir eine Geschichte), Schutz finden etc ... und somit ist es unsere Aufgabe sie entsprechend zu behandeln - sowie - nicht vergessen - von denen auch was zu lernen.

Jedoch manchmal gibt es doch diese tückischen Wiederkehrer die einem das Leben zur Hölle machen können - was soll man da machen? Wenn man sich mit denen auf einen Kampf einlässt muss es nicht immer gute Konsekvensen haben...da es sich für manche Dinge nicht lohnt zu kämpfen - in einer aktiven Art, denn so zeigt man ja seine eigene Schwäche dabei - manchmal muss man schon kämpfen - aber manchmal hilft ignonieren (ist ja auch ein Kampf - "Antigewalt" Kampf) , denn so gibt man dem Gegenstand keine Energie - und der "Vampir" muss so langsam einfacn seinem natürlcih Tod entgegen gehen....

Und, ein anderer Trick, von Laotse selbst irgendwo gesagt -lach über dich selbst! - "Der beste Weg, einen Wiedersacher zu besiegen, ist der, ihn lächerlich zu machen....Wollt ihr euer niederes Selbst besiegen, bringt es dazu, dass es sich seiner selbst schämt, macht es lächerlich. Lacht über euer niederes Selbst, lacht über euch selbst.... " - das erfordert schon MUT - es ist viel einfacher etwas mit Hass zu bekämpfen als es mit Humour auszulachen... es wäre sicher lohnenswert sich zu fragen warum...

Auf jedem Fall, solange wir dem niederen Selbst Wichtigkeit verleihen, wird es sich auf unsere eigene Stufe stellen.. und wenn wir es dann bekämpfen, bekämpfen wir einen Teil von uns , der wirklich sonst enorm nützlihc sein könnte.

Am besten versteht man dies wenn man versucht ein wildes, unglückliches Tier zu zähmen.... zB einen armen Hund der schlecht behandelt wurde - wird er besser wenn man ihn anschreit und bekämpft und schlägt ... nein - wie sollte er so ein Verhalten verstehen und zu guter Erziehung angeregt werden?

Also es geht doch am besten mit dem gegenteiligen Verhalten... und DAS wäre doch ein Zeichen von echter Kraft, echtem edlen Kämpfen ohne zu Kämpfen...

Und ein anderer Trick ist auch einfach sich gute Dinge zu imaginieren - wie man es sich hätte wünschen wollen das alles wäre - mit Verantwortung natürlihc.... und hiermit immer gedanklich antworten wenn man heimgesucht wird....


[Editiert am 20/12/2007 um 12:20 von Sternwanderer]
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