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Autor: Betreff: To mega ophion
Administrator
Ipsissimus

Hephaestos
Beiträge: 2904
Registriert: 23/1/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 6/1/2008 um 15:47  
taucht im crowley - tarot auf dem scheiben - as (beinahe) auf, (therion/ohpion).
das ophion die große schöpferschlange nach graves ist, hab ich schon herausgekriegt - die frage ist, was bedeutet die schlange im thelema - kontext?

die topics
"häutung" - übergang
"ourobouros" - ewigkeit/selbstvernichtung

sowie den sündenfall hab ich durch.

thx :)

(am besten literaturlinks)


[Editiert am 6/1/2008 um 16:28 von Hephaestos]



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Magister Templi
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wirrkopp
Beiträge: 324
Registriert: 24/3/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 6/1/2008 um 16:13  

Zitat:
Die griechische inschrift "to mega therion" heisst "das grosse wilde tier" und war einer der vielen titel die crowley gerne trug. wenn man die zahlenwerte dieser griechischen buchstaben addiert, erhält man die summe 666. addiert man zur 666 die darüberstehende (im scheibenass) 1, so rhält man laut crowley die zahl des scharlachweibes, das auf dem tier reitet.
(aus "der crowley tarot" von akron/Banzaf)

klingt aber irgendwie "nich ausreichend" wie ich finde..aber mehr gedanken hab ich mir da noch nich zu gemacht... kann ich auch zuwenig griechisch zu... :/

zur schlange im thelema können EL und Co sicher auch mehr sagen als ich ..
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Administrator
Ipsissimus

Hephaestos
Beiträge: 2904
Registriert: 23/1/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 6/1/2008 um 16:17  
nee - der therion ist mir bekannt, es geht um ophion

im tarot steht zwar (griechiche buchstaben) "THerion", aber ophion wird in einem der crowley- rituale (hier, bspw:http://www.luckymojo.com/esoteric/occultism/magic/ceremonial/crowley/0 00cephal2.txt ) verwendet. ist das schreibfalsch? orra was? und warum die ganzen schlangen (ophis)

noch einer: hier bei den googlebooks ist (natürlich, blabla, schreibfalsch auf seite 157) "to meta ophion" angegeben.

hier, googlebooks:


[Editiert am 6/1/2008 um 16:38 von Hephaestos]



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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 6/1/2008 um 19:41  
Το μεγά θηρίων, bedeutet, "Das Große Biest".
Deswegen lehne ich alles was mit Crowley zu tun hat entschieden ab, ob seine Magie, Pholosophie, seine Karten und seine Lehren.
Antwort 3
Ipsissimus
Ipsissimus

Eliphas Leary
Beiträge: 1439
Registriert: 12/10/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 6/1/2008 um 22:58  

Zitat von Wizen, am 6/1/2008 um 19:41
Το μεγά θηρίων, bedeutet, "Das Große Biest".
Deswegen lehne ich alles was mit Crowley zu tun hat entschieden ab, ob seine Magie, Pholosophie, seine Karten und seine Lehren.


Na, das ist mal ein "offener und tolleranter Geist"... :D

Zum Thema:
Im Liber AL vel Legis finden sich ein paar Verse, die auf das Symbol der Schlange Bezug nehmen:

NUIT:

18. Brenne auf ihrer Stirne, o schimmernde Schlange!

57. Rufet mich an unter meinen Sternen! Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen. Auch sollen die Narren die Liebe nicht verwechseln; denn es gibt Liebe und Liebe. Es gibt die Taube, und es gibt die Schlange. Wählet gut! Er, mein Prophet, hat gewählt, denn er weiß um das Gesetz der Festung und um das große Mysterium vom Hause Gottes.

61. Aber mich zu lieben ist besser als alle Dinge: wenn du sodann unter den Nacht-Sternen in der Wüste meinen Weihrauch vor mir verbrennst, mich dabei mit reinem Herzen anrufst, und das Schlangenfeuer darin, sollst du ein Weilchen an meinem Busen ruhen. Für einen Kuss wirst du dann alles geben wollen; aber wer auch nur ein Körnchen vom Staube gibt, wird in jener Stunde alles verlieren. Güter sollt ihr euch zusammentragen und vielerlei Frauen und Gewürze; prachtvolle Juwelen sollt ihr tragen; die Völker der Erde sollt ihr an Pracht & Stolz übertreffen; aber immer in der Liebe zu mir, und auf diese Weise sollt ihr zu meiner Freude gelangen. Wohl weise ich euch an, in einer einteiligen Robe vor mich zu treten, und bedeckt mit einem prächtigen Kopfschmuck. Ich liebe euch! Ich sehne mich nach euch! Bleich oder purpurn, verschleiert oder lustvoll, ich, die ich alle Wonne und Purpur bin, und Trunkenheit des innersten Sinnes, begehre euch. Legt an die Schwingen, und erweckt die eingerollte Herrlichkeit in euch: kommt zu mir!

HADIT:

21. Nichts haben wir gemein mit den Ausgestoßenen und den Jämmerlichen: Sollen sie in ihrem Elend sterben. Denn sie fühlen nicht. Mitleid ist das Laster der Könige: tretet nieder die Jämmerlichen & die Schwachen: dies ist das Gesetz der Starken: dies ist unser Gesetz und die Freude der Welt: denke nicht nach, o König, über diese Lüge: Daß Du Sterben Mußt: wahrlich, nicht sterben wirst du, sondern leben. Also muß es verstanden sein: Wenn der Leib des Königs vergeht, wird er in reiner Ekstase in alle Ewigkeit bestehen. Nuit! Hadit! Ra-Hoor-Khuit! Die Sonne, Stärke & Sicht, Licht: diese sind für die Diener des Sterns & der Schlange.

22. Ich bin die Schlange, die Wissen & Entzücken und strahlende Pracht schenkt und die Herzen der Menschen mit Trunkenheit schürt. Um mich zu verehren nehmet Wein und seltene Drogen, davon ich meinem Propheten berichten will, & seid berauscht davon! Sie werden euch in keinster Weise schaden. Sie ist eine Lüge, diese Torheit wider das Selbst. Die Zurschaustellung von Unschuld ist eine Lüge. Sei stark, o Mensch! begehre, genieße alle Dinge der Sinne und Wonne; fürchte nicht, daß irgendein Gott dich deshalb verleugne.

26. Ich bin die geheime Schlange, eingerollt, zum Sprung bereit: in meinen Windungen liegt Freude. Wenn ich mein Haupt erhebe, sind ich und meine Nuit eins. Wenn ich mein Haupt senke und Gift verspritze, dann ist die Wonne der Erde, und ich und die Erde sind eins.

34. Aber dein heiliger Platz wird unberührt sein über die Jahrhunderte hinweg: auch wenn er mit Feuer und Schwert niedergebrannt & zerstört wird, steht da doch ein unsichtbares Haus, und es wird stehen bis zum Anbruch jener Großen Äquinox; wenn Hrumachis sich erheben wird und der mit dem Doppelstab meinen Thron und Platz einnimmt. Ein anderer Prophet wird sich erheben und neue Erregung von den Himmeln bringen, eine andere Frau wird die Lust & Verehrung der Schlange erwecken; eine andere Seele von Gott und Tier wird sich mit der des Priesters des Erdballs vermischen; ein anderes Opfer wird das Grab beflecken; ein anderer König wird herrschen; und der Segen wird nicht länger fließen Dem Falkenköpfigen mystischen Herrn!

38. Auf daß dein Licht in mir sei; und seine rote Flamme sei gleich einem Schwert in meiner Hand, deine Ordnung voranzutreiben. Eine geheime Pforte ist es, die ich schaffen will, um deinen Pfad allüberall zu bereiten, (dies sind die Anbetungen, wie du sie schriebst), so wie es gesagt wird:

Das Licht ist mein; seine Strahlen verzehren
Mich: Ich habe geschaffen ein geheimes Tor
In das Haus von Ra und Tum
Von Kephra und von Ahathoor.
Ich bin dein Thebaner, O Mentu
Der Prophet Ankh-af-na-khonsu.

Bei Bes-na-Maut schlag ich meine Brust;
Beim weisen Ta-Nech web ich meinen Spruch.
Zeige deine Sternenpracht, O Nuit!
Heiß mich in deinem Haus zu wohnen,
O Flügelschlange des Lichtes, Hadit!
Bleibe bei mir, Ra-Hoor-Khuit!

42. Die Prüfungen sollst du selbst überwachen, ausgenommen nur die blinden. Weise niemanden zurück, doch wirst du die Verräter erkennen & vernichten. Ich bin Ra-Hoor-Khuit; und ich habe die Macht, meinen Diener zu beschützen. Erfolg ist dein Beweis: kämpfe nicht mit Worten: bekehre nicht: rede nicht zuviel! Jene, die versuchen dir eine Falle zu stellen, dich zu stürzen, sie greife ohne Erbarmen oder Mitleid an; & vernichte sie vollkommen. Flink wie eine getretene Schlange winde dich und schlag zu! Sei du tödlicher noch als sie! Ihre Seelen zerre hinab in furchtbare Pein: lach ob ihrer Furcht: spei auf sie!


Was mir dabei erst jetzt auffällt: im dritten Teil des Buches, im Kapitel in dem Ra-Hoor-Khuit spricht, taucht das Schlangensymbol nicht auf.
Im Thelemischen wird mit der Schlange als erstes (latürnich!) die gute, alte Kundalini Shakti assoziiert. Das Symbol der Kundalini wird aber sozusagen "von beiden Seiten" verstanden, denn diese Kraft steht sowohl für Therion (das Tier) als auch für Babalon (unsere hohe Herrin und Heilige Hure, in deren Kelch die Heiligen all ihr Blut gaben, Sie, die ihren Thron hat in der Stadt der Pyramiden unter der Nacht von Pan! Aumgn, Aumgn, Aumgn! Qdoish! Qdoish! Qdoish! Rubbeldiekatz und Halleluhjahgobble!!!).
Dabei ist es wichtig zu verstehen, daß auch Therion und Babalon vielfältige Symbole sind, denn z.B. stehen sie für die Vier Elemente und deren Bezug zum Bewusstsein. Edward Kelly hat nach einer der letzten spiritistischen Sitzungen mit Dr. John Dee eine besondere Zuordnung der Tafeln erhalten, welche zwar von Dr. Dee abgelehnt wurde (weil er nicht dabei war...), aber diese Zuordnung hat sich durchsetzen können, denn z.B. im G.'.D.'. wurden dieser Zuordnung folgend die Winkel des Pentagramms den Elementen zugeordnet.
Therion setzt sich zusammen aus den "unterbewussten" Kräften, dem Feuer und der Erde also, Babalon ist eine Kombination aus Luft und Wasser und stellt das Bewusstsein dar (erklärt das, wofür der Kelch in ihren Händen steht?). Das Bewusstsein (Babalon) muss also dem Unterbewusstsein offen gegenüber sein, wie eine Hure welche keinen Freier ablehnt. Dies wird unter Anderem deutlich in Al II. 22. (s.o.), aber auch in AL II. 52.: "Da gibt es einen Schleier: jener Schleier ist schwarz. Es ist der Schleier der züchtigen Frau; es ist der Schleier des Leides, & das Bahrtuch des Todes; dieser gehört nicht zu den meinen. Reiße es herunter, dieses Lügengespinst der Jahrhunderte: verschleiert eure Laster nicht mit tugendhaften Worten: diese Laster stehen in meinem Dienst: macht es recht, & ich werde euch hier und hernach belohnen."
In gewisser Weise sind Nuit und Hadit nur andere Namen für Therion und Babalon, das Symbol der Schlange verbindet diese Dualität (ähnlich wie Ra-Hoor-Khuit dies tut) und macht deutlich, daß beide Pole auf einer Ebene existieren. Die Schlange ist also auch ein Symbol für den Geist als fünftes Element, was in dem Satz in Klammern angedeutet wird, der die zweite Hälfte von AL II. 49. bildet: "(Dies gehört zu den 4: da gibt es ein fünftes, welches unsichtbar ist, & darin bin ich als ein Säugling in einem Ei.)"
In Crowleys Liber HHH wird eine Methode zur Erweckung der Shakti gegeben, bei der die Wirbelsäule und insbesondere ihr unteres ende mit Hadit identifiziert wird, das Gehirn wird mit Nuit identifiziert, hier tauchen beide also als unterschiedliche Phasen der Shakti auf.

Wenn im Generalritual der Fraternitas Saturni in der Einleitungsphase während der Gnostischen Räucherung der Zeremonienmeister die Worte intoniert "Ho Drakon ho Megas! Ho Ophis ho Archäos! Ho än kä ho on kä ho zoon eis tus Äonahs ton Äonnon!" ("Der große Drache! Die alte Schlange! Welche sowohl war als auch ist und auch lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit!"), dann findet diese Geste ihre Erwiderung im Schlussteil des Rituals, wenn durch die Loge die thelemische Trinität von Nuit, Hadit und Ra-Hoor-Khuit angerufen wird. Dieser Bogen zwischen dem Anfang und dem Ende des Rituals ist auf praktische Art und Weise verpackt (es lohnt sich, ab und an ein paar Rituale zu analysieren, insbesondere wenn man sie praktizieren will), denn der ZM beschwört die Schlangenkraft am Anfang der Gnostischen Räucherung in den M.v.St. mit den Worten "Hode hä Sophia estin!" und setzt damit ihn als Pol fest, als Repräsentant von Hadit. Danach geht der ZM in einem weiten Kreis um die Geschwister der Loge und beschwört die Schlangenkraft als um die Loge schützend liegende Macht, ähnlich Nuit. Dabei erscheint Nuit als "Sternenmutter", die Geschwister der Loge befinden sich als Sterne in ihrem Leib. In gewisser Weise gehört dazu also auch die Anrufung der Geistigen Loge im Anfangsteil des Rituals, zusammen mit der Bruderkette, die im Schlussteil gebildet wird.

So, das war ein grober Überblick betreffs der Bedeutung des Schlangensymbols im thelemischen Kontext. Vielleicht ein wenig zu grob, und in Teilen nicht wirklich an der Frage orientiert, aber möglicherweise hilft es Dir ja weiter...

"Meta Tu Pneumatos Su!"


[Editiert am 6/1/2008 um 23:04 von Eliphas Leary]



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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 7/1/2008 um 08:42  
jepp, hilft ein wenig - mit einigem kann ich noch nicht sooo viel anfangen, dazu muss man wahrscheinlich ein wenig mehr ahnung von thelema haben, als ich das tue. aber thx, da sind einige bedenkenswerte aspekte dabei. die worte aus dem liber al sind ja - hab ich das richtig verstanden? - recht frei interpretierbar, also, es gibt keine standardauslegung?

im moment sehe ich "schlange" in deinen texten als eine variante der kundalini, die aber noch viele "paradies-schlangen" elemente in sich trägt (weisheit, S-ophia eben), mit einem ganzen eimer phallischer symbolik.


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red_folder.gif erstellt am: 8/1/2008 um 08:45  
noch mal zu 61:

laut HIER

taucht das ganze auch in "ye book of ye arte magical" auf. seltsame dinge geschehen....


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Ipsissimus
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red_folder.gif erstellt am: 8/1/2008 um 14:38  
Ganz habe ich den von Dir verlinkten Text nicht gelesen, aber es fällt mir auf, daß der Autor davon ausgeht, daß Gerald Gardner nicht Mitglied des Ordo Templi Orientis war. Gardner war jedoch Mitglied im VII° OTO (welchselber Grad von Crowley gleichgesetzt wurde mit dem 33° AuASR), zudem arbeitete er mit Kenneth Grant zusammen und auch mit Austin Osman Spare, von welchletzterem er sich auch Talismane und Amulette anfertigen ließ.
Das läßt die ständige Argumentation "der konnte die Texte doch gar nicht haben, der Gardner" ziemlich absurd aussehen. Im VII° OTO sollte man die Texte schon kennen, die der Ordensleiter geschrieben hat, zumindest die wichtigeren. Zwar verlieh Crowley recht gerne sofort die höheren Grade, aber nur wenn er eine gewisse Eignung bei dem Initianden wahrnahm, z.B. die Eignung, eine Abteilung des Ordens zu führen oder einen eigenen Orden zu gründen. Und letzteres hat Gardner dann ja auch getan.
Mehr in dem neuen Thread zum Thema...


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