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Autor: Betreff: Auge Nummer 3?
Practicus
Practicus

Kyrok
Beiträge: 106
Registriert: 4/5/2008
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 19/5/2008 um 19:21  
Hallo Kollegen,

habe wieder mal eine Frage habe in einen anderen Magie Forum ein Thema gefunden, da ging es um ein verstecktes drittes Auge vom Menschen,.
Dieses soll sich angeblich über der Nase befinden.

Die haben dort behauptet das man es irgendwie Sehen könnte.
Habt ihr auch was davon gehört ? oder ist das alles totaler Quatsch?
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Majestät
Magus

Silva
Beiträge: 450
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red_folder.gif erstellt am: 19/5/2008 um 21:01  
Das dritte Auge auch 'Ajna Chakra', 'Stirnchakra' oder 'drittes Auge Chakra' genannt wird hauptsächlich von fernöstlichen Religionen und der Esoterik als hellsichtiges Organ oder als Wahrnehmungsorgan verstanden.

Der Anthroposoph Rudolf Steiner philosophiert darüber das es sich hierbei um das Urauge des Lebens handelt und erst durch die beiden Sehorgane den Augen abgelöst wurde, als sich das Tier Im Wasser als Molchartiges Wesen eben mit diesem Urauge ausgestattet im Laufe der Evolution zum Menschen wandelte.

Im Buddhismus und Hinduismus ist das Dritte Auge ein Symbol der Erleuchtung. Im Kundalini-Yoga wird mit dem Dritten Auge das zweite Chakra von oben bezeichnet, welches sich zwischen den Augen an der Nasenwurzel befindet.
Eine Vielzahl von Übungen im Kundalini-Yoga beziehen sich auf Vorstellungen und Visualisationen, die mit diesem Punkt zusammenhängen. Durch diese Übungen soll die Wahrnehmungen in der „feinstofflichen” Welt ermöglicht werden.

www.wikipedia.de
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Practicus
Practicus

Kyrok
Beiträge: 106
Registriert: 4/5/2008
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 19/5/2008 um 21:35  
Ah danke für deine schnelle antwort :)
dieses Thema hätte ich mir auch sparen können
habe leider ein Thema übersehen xD

http://www.magie-com.de/modules.php?name=aBoard&file=viewth read&tid=1405
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Magus
Magus

Spinnenbein
Beiträge: 400
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red_folder.gif erstellt am: 21/5/2008 um 16:01  
Hallo,

ich habe mal gelernt, dass man die Chakren von unten nach oben „entwickeln“ soll. Solche Anweisungen sind zwar nie absolut zu nehmen, ich sehe es zumindest als Hinweis, nichts zu überstürzen. Wenn es einem tatsächlich gelingt das dritte Auge zu „öffnen“, bedeutet das, dass man stark hellsichtig/hellfühlig werden kann. Es ist dann auf jeden Fall nicht verkehrt, gut geerdet zu sein und verwurzelt zu sein in den Energien der unteren Lebenszentren.

Allerdings hat das dritte Auge auch einen körperlichen Bezug. Bei mir ist nach anhaltenden Übungen die Nachtblindheit verschwunden. Da war ich echt platt, mit nichts hatte ich weniger gerechnet, denn mir war nicht mal bewusst, dass meine Unsicherheit im Dunkeln nicht normal ist (fahre halt kein Auto), die Nacht ist jetzt für mich klar und durchsichtig.

Tschau
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Zelator
Zelator

Trapper
Beiträge: 89
Registriert: 19/2/2008
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 26/5/2008 um 08:37  
Hallo Spinnenbein
Das hört sich wirklich sehr Interessant an, was du gepostet hast.
Ich kenne das nur von mir persönlich so, dass ich Nachts alles erkennen kann, aber wie durch einen dunklen Schleicher und wenn ich die Augen schließe sehe ich keine Schwärze, sondern wirbelnde Farben.
Wie macht es sich bei dir bemerkbar???

Mfg: Trapper


____________________
Onus est honos
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Magus
Magus

Spinnenbein
Beiträge: 400
Registriert: 19/3/2008
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red_folder.gif erstellt am: 26/5/2008 um 09:58  
Hallo Trapper,

bevor ich die Frage beantworte, noch eine Neuigkeit zum Thema, die ich gerade am Wochenende gelesen habe. In einem Buch von Spiesberger wurde das 3. Auge als das Willenszentrum bezeichnet. Und zwar in dem Sinne, dass von dort der Wille ausgeht bei Versuchen zur mentalen Beeinflussung. Und umgekehrt wurde auf das 3. Auge dessen gestarrt, der beeinflusst werden sollte. Das habe ich mir gemerkt, darüber muß ich noch nachdenken.

Also, nachtblind: ich war rein biologisch nachtblind, muß sich im Laufe der Jahre schleichend entwickelt haben. Bei Dunkelheit habe ich trotz Straßenlaternen und Autoscheinwerfern im Prinzip nichts mehr gesehen, und das schon seit Jahren. Nur die hellen Lichtquellen konnte ich sehen und stets im letzten Moment erst irgendwas anderes. Ich war im Winter immer total gestresst vom Heimweg (auf dem Fahrrad).

Dann war das auf einmal weg. Ich konnte alles wieder erkennen. Erst wollte ich es nicht glauben. Aber sogar nachts in der Wohnung sehe ich wieder alles. Bis dahin war es so, dass ich selbst bei Vollmond nichts im Zimmer gesehen habe, ohne Licht war ich total aufgeschmissen. Nun nicht mehr. Im Dunkeln sind die Sachen halt grau, aber sehen kann ich Prinzip alles, wohl wie ein normaler Mensch. Da das erst so ein Jahr her ist, ist das für mich immer noch sensationell. Bis vor wenigen Jahren bin ich auch nachts mit abgedunkelten Gläsern problemlos gefahren, konnte ich mir jetzt wieder erlauben.

Früher habe ich mal gelernt, dass Nachtblindheit auf Vitamin A Mangel beruhen soll. Und ich wusste auch, dass viele alte Leute darunter leiden (so alt fand ich mich ja eigentlich noch gar nicht…..). Ein bisschen war das auch ein Schlag für mein Weltbild, weil ich immer total auf dem Thema rumreite „die körperliche Ursache steht an erster Stelle“. Daß nun so was, dass ich eindeutig als körperliches Problem einsortiert hätte, wenn ich es erkannt hätte, auf energetischem Weg so leicht zu lösen ist, zwingt mich mal wieder ein bisschen von meiner Lieblingstheorie abzurücken.

Wenn Du einen Schleier siehst, könnte ich das aus meinem Lieblingsthema „suche die körperliche Ursache“ aufgrund eigener Erfahrung auch beschreiben: ich bin etwas kurzsichtig, brauche die Brille aber nur im Straßenverkehr. Seit einer Leberentzündung ist es aber so, dass ich insgesamt schlechter sehe, ohne dass die Kurzsichtigkeit schlimmer geworden wäre und z. B. auch Fernsehngucken nur noch mit Brille gut geht. Wenn ich aber mal einen Tag Fieber wegen einer Erkältung hatte, kann ich hinterher so ca. 3 Tage ganz ohne Brille klar sehen (die Kurzsichtigkeit ändert sich dann auch nicht zum Besseren, sie ist aber wirklich nur bedeutungslos gering). Aus der ganzheitlichen Heilkunde weiß ich, dass Leber und Augen zusammenhängen. Außerdem ist es auch logisch, im Fieber wird „Müll“ verbrannt, das klärt vorübergehend alle Körperflüssigkeiten.

Ich arbeite daran, alle Reste meiner damaligen Krankheit auch noch auszuheilen. Mein Problem ist natürlich nur eine Variante, „Schleier vor den Augen“ kann noch ganz andere Ursachen haben. (Meine alte Mutter hat das z. B. als Begleiterscheinung einer Zuckerkrankheit, auch nichts ungewöhnliches bei dieser Krankheit, die medizinischen Zusammenhänge sind da aber wieder anders.) Wegen dieser Fiebererfahrung habe ich immer auf die Leber gesetzt. Ich dachte halt, wenn die erst mal ganz in Ordnung ist, dann ist das auch mit den Augen wieder gut. Tja, so kann man sich irren. Das 3. Auge hat da jedenfalls auch einen starken Bezug.

Tschau
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Ipsissimus
Ipsissimus

Eliphas Leary
Beiträge: 1439
Registriert: 12/10/2006
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red_folder.gif erstellt am: 26/5/2008 um 11:01  
Zum Kundalini-Yoga: "Westlern" wird empfohlen, zuerst Ajnachakra zu erwecken, danach dann die unteren Chakren. Das hängt damit zusammen, daß im Westen das verstandesmäßige Erkennen eine wichtigere Rolle spielt als in anderen Teilen der Welt. Eine "richtige" Erweckung der Chakren findet allerdings erst statt, wenn sich Kundalini durch das Sushumna nach oben schlängelt. Für "Westler" ist das Ajnachakra folglich eher als Ausgangspunkt zu verstehen, um sich danach im Schutze des eigenen Hirns den "niederen Regionen" zuzuwenden.

Nebenbei: die Augen als Sinnesorgane hängen nicht mit Ajnachakra zusammen, sondern mit Manipurachakra, also dem Chakra auf Nabelhöhe, welches mit den Verdauungstätigkeiten verbunden ist. (Es befindet sich kein Chakra auf Höhe des Solarplexus! Dieser gehört zu Anahatachakra.)

Noch zum Ajna: Ajnachakra sitzt nicht auf der Stirn. Auf der Stirn befindet sich das Kshetram (Reflektionspunkt) des Ajna, das Chakra selbst befindet sich im hinteren Bereich des Kopfes, etwa auf Augenhöhe und auf der Linie der Wirbelsäule. Es ist das höchste der im Körper lokalisierten Chakren, darüber kommt noch Sahasrara, der tausendblättrige Lotus, welches das einzige Chakra ist, welches sich nicht im Körper befindet (auch wenn sich Sahasrara Kshetram auf dem Scheitel befindet). Wenn Spießberger Ajnachakra als "Willenschakra" bezeichnet, dann ist damit nicht der Wille im Sinne von "etwas wollen/wünschen/begehren" gemeint. Ajnachakra kann man sich eher als Projektor vorstellen, der aus dem Hinterkopf heraus die Welt vor einen hinprojeziert, in diesem Sinne ist "Wille" zu verstehen als "Du siehst nur, was Du sehen willst".
Es wird viel über Ajna geschrieben, ein Großteil davon ist stark übertrieben, z.B. wäre es wohl angebracht, anstatt der immer wieder gerühmten "Hellsichtigkeit" das Wörtchen "Verständig" zu gebrauchen. Ajna symbolisiert in gewisser Weise die Balance zwischen den Hirnhälften, dadurch wird die Fähigkeit zu verstehen beträchtlich erhöht. Das mag bei einigen Zuschauern die Vermutung erzeugen, da sei jemand "hellsichtig", wobei von einem Menschen mit offenem Ajna doch nur richtig hingeschaut und verstanden wird.


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"Der größte Trick den der Teufel jemals abgezogen hat war es, die Leute glauben zu machen er sei am Kreuz für ihre Sünden gestorben..."

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Magus
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Spinnenbein
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red_folder.gif erstellt am: 26/5/2008 um 11:30  
Hallo Eliphas,

das ist alles sehr interessant, besonders dass Westlern eine andere Reihenfolge empfohlen wird. Danke für die Zusammenstellung.

Ich kenne die Empfehlung „von unten nach oben“ vor allem mit der begleitenden Geschichte, da hätte mal irgendwer irgendwelchen Leuten das dritte Auge ohne Vorbereitung geöffnet, und dann hätten einige ganz abgedreht, weil sie nur noch Geister gesehen haben. Was halt so geschwätzt wird, wenn mehrere Eso zusammensitzen. Dabei frage ich mich dann immer, wie machen die Leute das überhaupt, die Chakren öffnen, sie sind ja schon vorher da und aktiv (die Formulierung „öffnen“ halte ich genau wie das Damönenbannen in den meisten Fällen für ein bisschen dick aufgetragen). Naja, die andere Reihenfolge klingt jedenfalls auch nicht verkehrt.

Willenschakra: ja, dass das mehr im spirituellen Sinn gemeint war, ist mir schon klar. Ich habe schon öfter beobachtet, dass ich in der Gegend irgendwie gereizt reagiere, wenn ich mich auf geistige Dinge zur Unzeit konzentriere. Z.B. wenn ich pendele und eigentlich keinen guten Tag habe, dann funktioniert es nicht nur schlecht, es zieht in der Stirn/3. Auge-Gegend so ähnlich wie Kopfschmerzen; hört aber auch gleich wieder auf, wenn ich es dann aufgebe. Ich hätte daher mehr dazu geneigt, es mein „Konzentrationschakra“ zu nennen. Wahrscheinlich ist mehr so etwas gemeint mit Willenschakra.

Dann ist mir noch eingefallen, in einer Reikischule, die auf die höheren Grade geht, wird das Stirnchakra dem Herzchakra zugeordnet. Ausnahmsweise erhält der Schüler hierfür keine neue Einweihung, sondern nur eine weitere Einweihung, die die Herzchakraenergie damit verbinden soll. Tja, Verbindungen gibt es viele, und jeder sieht andere.

Tschau
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Ipsissimus
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Eliphas Leary
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red_folder.gif erstellt am: 26/5/2008 um 19:10  
Hallo Spinnenbein,

nun, die Chakren werden ja als Lotusblüten dargestellt, dieser Symbolismus besitzt eine tiefere Bedeutung: Wenn man sich der Chakren nicht bewusst ist, dann ruhen sie an der Innenseite der Wirbelsäule, wie die Wurzeln des Lotus im Schlamm des Gewässers liegen. Wird man sich dann des Chakras bewusst, dann fängt der Lotus an, zur Wasseroberfläche hin Triebe zu entwickeln, die sich über den Schlamm in das klare Wasser erheben. Wenn die Kundalini Shakti erwacht, dann versorgt sie die Chakren mit der nötigen Energie, um die Blüten öffnen zu können. Erst dann fangen die Chakren an, wirksam zu werden.
Ajnachakra wird mit zwei Blütenblättern dargestellt, die nach links und rechts weisen. Diese Blätter stehen für die Hirnhälften. Bei solchen Spannungen, wie Du sie beschreibst, kann es hilfreich sein, wenn Du die Spannungen zu den Seiten des Kopfes leitest und im Ajnachakra ruhst, nicht im Kshetram. Wie gesagt: das Chakra liegt im Hinterkopf. Konzentration auf das Kshetram verlockt dazu, sich nach vorne zu beugen und sich dabei zu verspannen. Hier ist es besser, mal nicht "vorzubeugen", sondern sich mal entspannt zurückzulehnen, das Kribbeln in den Nadis an den Schädelseiten zu genießen und...
...die neue Perspektive zu genießen ;)


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Magus
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Spinnenbein
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red_folder.gif erstellt am: 27/5/2008 um 07:06  
Hallo Eliphas,

das Bild mit den Blüten im Schlamm ist poetisch, gefällt mir.

Ja, danke für den Tip, werde ich mal ausprobieren.

Tschau
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Novize
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Lizard
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red_folder.gif erstellt am: 28/5/2008 um 08:19  
Weil hier öfters über Kundalini gesprochen worden ist.

Wer hat denn von Euch schon einen Kundalini Aufstieg gehabt?

LG Lizard
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Ipsissimus
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Eliphas Leary
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red_folder.gif erstellt am: 28/5/2008 um 13:53  

Zitat von Lizard, am 28/5/2008 um 08:19

Wer hat denn von Euch schon einen Kundalini Aufstieg gehabt?


;)


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Zelator
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Trapper
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red_folder.gif erstellt am: 29/5/2008 um 12:57  
Hallo zusammen
Erstmal möchte ich mich für meine späte Antwort entschuldigen (Pc kaputt).
@Spinnenbein
Das mit dem Schleier vor den Augen hast du falsch verstanden.
Es ist keine Sehschwäche von mir sondern eher eine Stärke.
Ich meinte damit, ich kann im dunkeln (Also wirklich OHNE Lichtquelle die Umrissevon Gegenständen etc. erkennen).
@ Eliphas Leary
Bei dem mit den Chakren habe ich durch dein Video und nen paar posts schon leichte Einblicke bekommen :)
Aber, es gibt kein Chakra in Solar Plexus - höhe???
Jetzt habt ihr mich ein wenig verwirrt. Ich dachte es gibt 7 nicht zusammenhängende Chakren.
Könntet ihr mir etwas Lektüre diesbezüglich empfehlen, damit ich mich mal schlau machen kann?
Ich sag schonmal Danke im voraus.
Mfg: Trapper

Ps: Eliphas führst du deine Videoreihe auch in Deutsch noch weiter fort oder nur noch in Englisch?


[Editiert am 29/5/2008 um 13:01 von Trapper]



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Magus
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Spinnenbein
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red_folder.gif erstellt am: 29/5/2008 um 13:19  
Hallo Trapper,

ja wenn Du schon wie eine Eule in der Nacht sehen kannst, das ist natürlich phantastisch. Ganz am anderen Ende meiner Skala.

Bücher: die gibt es wie Sand am Meer, über 7 Chakren, über 32 Chakren, über 28 Chakren usw. Der sieht dies, der andere sieht das.

Wenn ich mich recht erinnere, war da eins von „Baginski und Sharamon“ über die 7 Hauptchakren, „Chakrahandbuch“ oder so ähnlich. Das war ganz brauchbar. Oder ich habe eine anderes Buch von denen gelesen, das mir gefallen hat? Ist ein bisschen schwach die Erinnerung. Jedenfalls gibt es das Buch von denen und sie schreiben immer seriös.

Übrigens steht für mich die Frage sowieso im Raum, ob wir Chakren haben oder wir sie uns erschaffen, indem wir eben solche Bücher lesen und das dann glauben und sie so erst entwickeln. Das sage ich ganz ohne Ironie. Ich halte beides für möglich.

Ich habe auch noch ganz alte Bücher von Leadbetter, da kommen die auch schon drin vor. Aber wieder leicht anders. Und die heute gängige Farbzuteilung ist auch wieder ganz anders. Jeder sieht, was er sieht. Oder schreibt ab, was er anderswo liest (das war jetzt aber gelästert).

Tschau
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Zelator
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Trapper
Beiträge: 89
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red_folder.gif erstellt am: 29/5/2008 um 13:44  
Danke Spinnenbein
Aber du meinst doch hoffentlich nicht, dass es auch den Glauben an 32 HAUPT-Chakren gibt sondern 7Haupt und weitere 25 Neben oder?
Ich glaube ich Goggel einfach mal ein wenig.

Mit der "Erfindung" von Chakren, das halte ich mir auch offen, obwohl ich das schon für realistisch halte. Jedenfalls glaube ich, dass es Zentren der Kraft im Körper gibt.
Sowie ich (und viele andere) sich beim starken Nachdenken an die Stirn fassen. Kann natürlich gewohnheit sein, muss aber nicht. Ich habe auch mal irgendetwas über den Magen gehört. Irgendwie, dass das Chi (oder wie du es nennst) bei einem Leeren Magen besser fließt oder so ähnlich.
Naja bis dann
Mfg: Trapper


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Magus
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Spinnenbein
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red_folder.gif erstellt am: 29/5/2008 um 13:57  
Hallo Trapper,

es gibt diese beiden Bücher mit 28 und 32 Chakren tatsächlich (Genauere Titel und Autoren habe ich mir aber nicht gemerkt). Allerdings werden da nicht nur die in der Reihe der 7 gezählt, sondern auch noch außerkörperliche über und unter dieser Linie. Und auch z. B. Hand- und Fußchakren, Ellenbogen, Schultern, usw. Aber auch zwischen den 7 tauchen noch welche auf. Und natürlich gibt es wiederum zwischen den weiteren Chakren dieser beiden Bücher nur wenig Übereinstimmung.

Jeder sieht, was er sieht. Und ich sehe gar nichts von alledem! Höchstens spüre ich mal was mit anderen Sinnen. Von daher könnte ich jetzt nur die Existenz des 3. Auges, des Halschakras und des Herzchakras bestätigen. Aber ich bin mir bewusst, dass ich zuwenig empfindsam bin, um da ernsthaft mitreden zu können.

Tschau
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Zelator
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Trapper
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red_folder.gif erstellt am: 29/5/2008 um 14:10  

Zitat von Spinnenbein, am 29/5/2008 um 13:57
Hallo Trapper,
Jeder sieht, was er sieht. Und ich sehe gar nichts von alledem! Höchstens spüre ich mal was mit anderen Sinnen. Von daher könnte ich jetzt nur die Existenz des 3. Auges, des Halschakras und des Herzchakras bestätigen. Aber ich bin mir bewusst, dass ich zuwenig empfindsam bin, um da ernsthaft mitreden zu können.

Schnickschnack!!!
Das mit dem nicht mitreden kann ich mal so garnicht bestätigen.
Wenn du mir durch etwas aufgefallen bist, dass dadurch, dass du viele und vor allem Hilfreiche posts abgegeben hast. Ist jedenfalls meine Meinung.




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Magus
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Spinnenbein
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red_folder.gif erstellt am: 29/5/2008 um 14:16  
Trapper, danke!
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Ipsissimus
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Eliphas Leary
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red_folder.gif erstellt am: 29/5/2008 um 14:47  
Um meine Aussage von dort oben ein wenig zu relativieren:

"Die Chakras, Kundalini und das Bewusstsein haben subtile Aspekte auf allen Ebenen
von Vibration. Dies ist extrem kompliziert und die meisten Wahrnehmungen dieser Ebenen
müssen sehr persönlich sein. Selbst dann sehen verschiedene Leute diese okkulten Aspekte
aus verschiedenen Blickwinkeln. Zum Beispiel wenn sie Wahrnehmungen von den Chakras
haben, werden diese von den eigenen persönlichen Tendenzen gefärbt sein. Einige
konzentrieren sich dabei auf ihre eher subtilen mystischen Aspekte, einige auf ihre Energie
und pranische Manifestationen, einige auf ihre funktionale Realität, einige auf ihre
psychologischen Effekte und wieder andere auf die physischen Begleiterscheinungen. Diese
sind gewöhnlich alle korrekt, und wenn verschiedene Autoritäten zusammenkommen, finden
sie sich in einem Gespräch über die selbe Sache, aber aus verschiedenen Blickwinkeln. Wenn
wir einen Menschen durch ein Vergrößerungsglas betrachten wirkt er groß. Wenn wir ihn mit
gewöhnlicher Sicht betrachten wirkt er gewöhnlich. Wenn wir ihn Röntgen, sehen wir sein
Skelett, und wenn wir ihn durch Gastroskopie betrachten sehen wir das Innere seines Magens.
Der selbe Mensch - verschiedene Blickwinkel."
(Swami Satyananda Saraswati, Kundalini Tantra, S. 102)

Literatur über die Chakren gibt es wie Sand am Meer. In deutscher Sprache gute Literatur über Chakras zu finden kann schwierig werden. Das beste Buch, welches ich bisher gefunden habe, ist das aus dem das Zitat stammt, aber das ist in englisch und in Indien erschienen. Das in diesem Buch geschilderte Chakrasystem findet sich auch in den Büchern von Gregor A. Gregorius, auch wenn er die Reflexionspunkte als eigene Chakren auffasst, dabei einen solchen Punkt für Muladharachakra (den es im Kundalinitantra nicht gibt) dazuerfindet und somit auf 14 Chakren kommt.
Anstelle des Chakras am Solarplexus kennt dieses Chakrasystem zwei Chakren zwischen den Beinen, eines am Ende der Wirbelsäule (Svadhisthana) und eines zwischen Darmausgang und Geschlechtsteilen (Muladhara). Diese Differenzierung finde ich sehr einleuchtend, da sie unterscheidet zwischen dem Überlebenszentrum Muladhara und dem Zentrum für das evolutionäre Gedächtnis von Svadhisthana. Da aber viele westliche Autoren gerade dieser Körperzone zwischen den Beinen nicht so viel Aufmerksamkeit widmen wollen haben diese es bei einem Chakra "dort unten" belassen und lieber ein Chakra in einer weniger verfänglichen Körperregion eingeführt.
Was das "Entwickeln" von Chakren angeht: Jain (aber: wichtiger Gedanke, daß man sowas selbst entwickeln kann!). Das traditionelle indische Chakrasystem hat schon etwas sehr solides an sich. Und eigentlich ist nur das ein Chakra, was dieser Tradition entsprechend als solches definiert ist, alles andere ist ein Gebrauch dieses Wortes losgelöst von der Tradition, der das Wort entlehnt ist. Aber wir sind halt frei zu entscheiden, was auch immer wir mit Bedeutung versehen wollen und was nicht. Momentan bin ich von dem Gedanken fasziniert, daß die Vorgänge der verschiedenen Organe den Prozessen des Bewusstseins entsprechen, was dann im Grunde jedes einzelne Organ zu so etwas wie einem Chakra macht.

Zu den Videos: jede Folge nehme ich in deutsch und englisch auf. Über die Channelseite sollten die einzelnen Folgen gut zu finden sein.


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Zelator
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Trapper
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red_folder.gif erstellt am: 29/5/2008 um 20:00  
Vielen Dank Eliphas
Das war wie immer sehr ausfühlich und erleuchtend.
Deine Idee, das im Prinzip jedes Organ ein Chakra ist, finde ich sehr Interessant.
Ich will mich zwar nicht auf eine Meinung diesbezüglich festlegen, allerdings habe ich einige Zeit darüber nachgedacht und frage mich, was du vom Blinddarm hälst, der insofern meine Bücher noch aktuell sind^^ keine bisher bekannte Funktion erfüllt.
Mfg: Trapper


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Ipsissimus
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Eliphas Leary
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red_folder.gif erstellt am: 29/5/2008 um 21:08  
Hehehe... darüber habe ich heute Nachmittag auch gegrübelt. Der Blinddarm... kommt mir irgendwie wie eine Art Erholungszentrum für die Darmfauna vor... wie so eine Art Balkon: man kann auch in einer Wohnung ohne Balkon prima leben...


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Magus
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Spinnenbein
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red_folder.gif erstellt am: 30/5/2008 um 07:14  
Hallo,

langsam driften wir ab vom Thema. Ich würde aber mal sagen, der Blinddarm ist nicht überflüssig ebenso wenig wie die Milz und die Mandeln. Auch wenn man ohne diese Organe auskommt, erfüllen sie eine Funktion. Jedenfalls habe ich in der Schule schon gelernt, dass Blinddarm eine nicht mehr zutreffende Bezeichnung sei, ehemals erfunden, weil man ihn eben für überflüssig hielt. Es sollen im Blinddarm auch Stoffe produziert werden. Näheres habe ich vergessen, kann nicht mal ein Arzt weitermachen?

Jedes Organ ein Chakra, ist aber jedenfalls interessant. Das erinnert mich dann wieder an die Organuhr. Es ist ja tatsächlich so, dass die einzelnen Organe verschiedene energetische Hoch- und Tiefzeiten haben. Wer das nicht glaubt, ist gesund. Denn wenn man erst mal was ernstes hat, findet man diese Organzeiten auch ohne chinesisches Heilkundebuch. Mir war die Organuhr dann hilfreiche Erklärung für meine Tageszeit abhängigen Probleme, hat alles genau gepasst.

Dazu passen dann noch die Meridiane, die ja auch nicht nur Bahnen der Energie sind, sondern einzelne Punkte haben, die dem Akupunkteur wichtig sind. Vielleicht könnte man die auch als Chakren anderer Art ansehen? Jedenfalls wird in der Akupunktur auch von Energie zuführen und Energie ableiten gesprochen, je nach Art der Probleme. Bei Chakren gibt es ja solche Sichten, dass Energie falsch ausgerichtet, zu viel, zu wenig da sein könne.

Tschau
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Zelator
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Trapper
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red_folder.gif erstellt am: 30/5/2008 um 11:11  
Hallihallo,
@ Eliphas
schöne Umschreibung mit dem Balkon. Finde ich passend

@ Spinnenbein
Ich würde nicht sagen, dass wir vom Thema abdriften. Eigentlich sind wir jetzt ja nur auf Eliphas's Vorstellung der Chakren eingegangen. Ich persönlich finde so eine freie Diskussion am besten insofern man noch am Rande des ursprünglichen Themas ist.
Ich weiß nicht wie du darüber denkst, aber würdest du ein neues Thema über den Blinddarm starten??? :(

Mit der Organuhr, meinst du das z.B. morgens das Manipura besser funktioniert???
(Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages)


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Magus
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Spinnenbein
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red_folder.gif erstellt am: 30/5/2008 um 11:46  
Hallo,

na, das mit dem Blinddarm war doch nur gelästert.

Und was ist dann übrigens, wenn Organe Chakren sind und sie werden entfernt? Wäre es dann so zu sehen, wie auch die Berichte über den Astralkörper, der ja auch unverändert bleiben soll oder kann, wenn auch z. B. ein Bein amputiert wird?

Bei den Chakren gibt es ja sowieso mehr oder weniger deutliche Zuordnungen zu den inneren Organen (je nach Autor verschieden). Und Störungen in den Organen werden dann auch teils auf Störungen in den Chakren zurückgeführt. Wobei ich das mit meiner obigen Augengeschichte abnicken kann, aber anderswo, wo ich sogar auf jedem nur erdenklichen Weg Heilung gesucht habe, hat das nun eher weniger gebracht. Ich kenne leider niemanden, der Chakren verlässlich wahrnehmen kann, sonst würde ich mich mal hin und wieder überprüfen lassen, einfach aus Interesse, wie sich die Dinge denn nun entwickeln.

Dabei fällt mir gerade ein: der Autor Horst Krohne spricht auch von Chakren Energien (der sieben Chakren, sieben verschiedene Energien), meint aber wohl ein bisschen mehr oder was anderes als sonst unter dem Thema verstanden wird. Denn er berichtet, dass er mit Hilfe dieser Energien auch Substanz neu erschafft. Leider ist das nur ein Kapitel in einem seiner Bücher, da wüsste ich gern mehr drüber.

Manipura=Nabelchakra (musste erst oben nachlesen, immer diese Fremdwörter). Die Organuhr kommt aus China, die Chakrenlehre aus Indien. Direkte Verbindungen gibt es da nicht. Die Organuhr teilt den Körper in 12 „Zonen“, die nacheinander ihre Energiehöhepunkte haben.

Z.B. nachts von 1.00 bis 3.00 Uhr Leberzeit.
Die Uhrzeit geht nach Sonnenstand, in Astrologiebüchern kann man nachlesen, wie weit Deine echte Ortszeit von der Standardzeit abweicht. Sommerzeit wird rausgerechnet. Außerdem heißt es, dass im Sommer die Tageszeiten-Doppelstunden etwas länger sind und dafür die in der Nacht etwas kürzer.
Also mit anderen Worten, die Uhrzeit wird nicht mit der Stoppuhr genommen. Es ist nur so eine Marke. Wenn Du z. B. immer in der Zeit wach wirst, laß mal Deine Leberwerte prüfen, dann arbeitet diese sich tot, flapsig gesagt. Wenn Du in der entgegengesetzten Zeit, also mittags von 13.00 bis 15.00 Uhr, total müde bist, ist das ein Zeichen, dass die Leber erschöpft ist.
Also, in der Organzeit tritt die Übererregung zutage, in der gegenüberliegenden Zeit die Erschöpfung. Je mehr Du für ein Organ beide Zustände zeigst, desto weniger gut ist es.

Ich bin davon halt fasziniert, weil es bei mir immer genau hinkam. Offensichtlich gibt es da eine Form von Energiefluß, der den Körper, die „Zonen“ durchstreift oder so.

Morgens zur Frühstückszeit ist glaub ich der Magen dran, aber das beschwöre ich jetzt nicht. Insofern wäre dann die Empfehlung, sich früh ein ausgiebiges Frühstück zu gönnen, nicht verkehrt.

Für kranke Menschen kann die Organuhr sehr hilfreich sein, z.B. Einnahme von Medikamenten und so, kann man sinnvoll danach ausrichten.

Organuhr funktioniert, Meridiantherapie (die benachbart ist) funktioniert, Chakren funktionieren manchmal auch, aber wie alles zusammenhängt, das bleibt doch ein bißchen im Nebel. Das liegt aber sicher auch daran, dass in der westlichen Welt Papier so billig ist und so viele Bücher rausgehauen werden, die, naja, noch nicht ausgebacken waren. Dann schwirren immer mehr Theorien rum, und man muß sich mühsam durchwurschteln, bis man den handfesten Grund gefunden hat.

Tschau
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