Templum Baphomae
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Autor: Betreff: Wie stellt ihr euch den Tod vor?
Magister Templi
Magister Templi

silverdragon
Beiträge: 328
Registriert: 25/4/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 3/11/2009 um 11:28  
Der Titel sagt alles:
Wie läuft das, glaubt ihr ab, wenn ihr sterbt?

also ich glaube das die eine hälfte von uns zu einer nächsten entwicklungsstufe auf steigt und die die nicht aufsteigen werden reinkanisiert (wiedergeboren)
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Magus
Magus

Aszan
Beiträge: 553
Registriert: 18/3/2007
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 3/11/2009 um 16:27  
es kommt drauf an wasfür eine seele man hat, ist sie menschlich wird sie gespalten und dann wiedergeboren, also sie steigt eher ab als auf, ist sie magisch wird sie gereinigt und dann kommt es halt drauf an wo hin man geht, entweder wiedergeburt, was eigentlich fast nur den einstieg in einn neuen körper bedeutet um in einer materiellen ebene exitiren zu können. oder man geht in eine andere ebene oder sogar ein anderes system. die welt ist groß da hat man dann viele möglichkeiten.

aber meine meinung ist eine eher nicht allgemein annerkannt oder auch beliebte meinung, deswegen will ich sie nur mal erwähnt haben.


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Es ist egal wie die Welt ist wenn man nur selber tief genug ist um eine Welt zu sein.
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 1
Ipsissimus
Ipsissimus

Idan
Beiträge: 1611
Registriert: 30/8/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 3/11/2009 um 17:55  
Zunächst einmal betrachte im Tod die Trennung vom Geistigen und Körperlichem Ich. Das Körperliche Ich stirbt, das Geistige bleibt allein zurück.

Was mit dem Geistigen Ich passiert, hängt vom "Zustand" des Ichs ab. Da gibt es viele Möglichkeiten.

- Wenn der Mensch zu Lebzeiten an kein Leben nach dem Tod geglaubt hat, Geister für Humbug hielt und sich dem Jenseits völlig verweigert, kann es sein, dass der Geist nicht mitkriegt, dass er gestorben ist, sondern sich für weiterhin lebendig hält und sich nur wundert, dass andere Menschen ihn ignorieren. Das ist ein häufigerer Fall von hiergebliebenden Seelen.

- Wenn der Mensch mitkriegt, dass er gestorben ist und eine Jenseitserfahrung macht, spielen seine Gedanken und Gefühle eine sehr wichtige Rolle. Viele Seelen flüchten sich in einen "Traum". So nenne ich das selbsterschaffene Jenseits, denn es bildet sic haus der Summe der Erinnerungen und Gefühle im Unterbewusstsein. Menschen, deren Leben aus Hass, Gewalt, Zorn, sexueller Ausschweifung, etc. bestand, erschaffen sich unbewusst ein Jenseits, das auch nur aus sowas besteht und können so in einer selbsterschaffenen Hölle enden.
Umgekehrt können entsprechende Gefühle, Gedanken und Erinnerungen auch einen himmlischen "Jenseits-Traum" erschaffen.

Ein wichtiger Faktor sind dann noch die Kontakte. Im Jenseits laufen die Kontaktmöglichkeiten etwas anders ab als bei uns. In der Materiellen Welt sind zwei Dinge dann "zusammen", wenn sie am gleichen Ort zur gleichen Zeit sind. In der geistigen Welt sind sie dann "zusammen", wenn sie etwas gemeinsames an Gedanken und Gefühlen haben.

Wenn wir Menschen in die geistige Welt reisen, reden wir gerne von "Ebenen" oder "Sphären, Dimensionen, Welten". Das sind alles lokale Begriffe die suggerieren, dass im Jenseits viele verschiedene Orte gibt. Das tut es meiner Meinung aber nicht, alles befindet sich am selben Ort.

Ob man aber mit anderen geistwesen Kontakt aufnehmen kann hängt zu einem großen Teil davon ab, ob man diese Wesen bereits kannte zu Lebzeiten (oder zu Zeiten vor der eigenen Geburt). Deswegen begegnen viele Menschen nach dem Tod erstmal verstorbenen Verwandten, Freunden und Schutzgeistern, da das erstmal die einzigen sind, die sie überhaupt wahrnehmen können.

Wenn es gelingt, nicht in einem eigenem Jenseitstraum zu verharren, sondern den Kontakt zu anderen Wesen zu knüpfen, gibt es wieder mehrere Möglichkeiten. Zum einen das Bleiben in der geistigen Welt und das übernehmen von Aufgaben dort oder die Rückkehr in eine inkarnierte Lebensform.

Soweit meine Meinung, die ich mir aus verschiedenen Büchern über Nahtoderlebnisse und Geistererfahrungen zusammen reimen konnte.


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Fussvolk
Fussvolk


Beiträge: 3
Registriert: 2/11/2009
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 3/11/2009 um 18:41  
Nach dem Tod zerfällt der Körper durch Verwesung in seine Bestandteile und wird sozusagen der Natur wieder zugeführt. So denke ich auch, dass "das geistige" in seine Eigenschaften zerfällt und in eine Art "Urmeer an Energie" zurückfällt, jedoch ohne Bewusstsein, weil ich vermute, dass das die bloße Verbindung zwischen dem Körper und dem Geist ist, zurück bleibt, so denke ich, ein warmes, geborgenes Gefühl.
Irgendwann werden die einzelnen Eigenschaften, Sehnsüchte, Neigungen etc. neu zusammengesetzt und werden Bestandteil anderer geistiger Ichs.
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Adeptus Exemptus
Adeptus Exemptus

Cryz-Tyan
Beiträge: 263
Registriert: 17/2/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 3/11/2009 um 21:39  
Ich hatte in meinem Leben vielleicht 3-4 mal ein sehr, sehr, sehr intensives kurzes Gefühl, das einfach so kam, ohne dass ich darüber nachgedacht hatte:

Das Gefühl oder Wissen?!, dass nach dem Tod absolut NICHTS ist!

Kurz dannach ein Gefühl, dass das nicht wahrsein darf/kann?!
Das ging vielleicht nur 2 sekunden lang.

Dannach glaubte ich wieder an Reinkarnation und dem Leben nach dem Tod.
Und glaube es gerade auch. Aber der Gedanke an diese kurzen "Flashs" läßt mich schaudern.
Das von Idan beschriebene Erschaffen eines Traumes/Seelengartens je nach Lebensweise (Himmel-Hölle) ist schon zu
Lebzeiten existent und ist durch Trance zu bereisen. Auch die je nach Kultur unterschiedlichen Sequenzen bei Nahtod erlebnissen existieren.
Nur erklärt dies ein Mediziner mit dem durch Sauerstoffmangel ausgelösten Halluzinationen. Sozusagen die Abspannsequenz...
Bin da sehr gespalten...einerseits meine kurzen "Gedankenblitze" in Richtung des absoluten Nichts.
Und dem gegenüber mein Glauben und auch eine Überzeugung, dass mein wahres Ich einfach anders existiert.
Verdränge ich den für mich erschreckenden Gedanken des Nichts?
Warum sonst denke ich manchmal ganz kurz so etwas...es fühlt sich sehr klar und rein an.
Was sonst könnte der Sinn/Ursache dieses Gefühlszustandes sein?
Was sonst könnte mir mein Gefühl dadurch sagen wollen?
Gefühle machen immer sinn.
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Magister Templi
Magister Templi


Beiträge: 384
Registriert: 20/6/2009
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 4/11/2009 um 16:41  
Ich denke auch, dass nach dem Tod nichts ist,der Tod von "Etwas" ist dessen Auslöschung.
Dennoch halte ich es nicht für unmöglich, sich zu Lebzeiten einen bewussten Energiekörper zu erschaffen, der nach dem Tod unabhängig von Zeit und Raum bewusst existiert.
Ich bin mir jedoch nicht sicher, wozu.
Ich hatte über einen längeren Zeitraum das Erlebniss des regelmässigen Kontaktes mit einer Verstorbenen,was sich jedoch auch ohne deren reale Existenz erklären liesse.Irgendwann bat "Sie" mich,loszulassen, seitdem herrscht Funkstille.
Die Frage bleibt für mich spannend,da im Leben keine eindeutige Antwort darauf existiert,und für "Glauben" mit seiner tröstlichen Gewissheit bin ich nicht anfällig.
Existenz und Leben sind auch ohne "höheren Sinn/Bedeutung möglich,ohne an Schönheit und Intensität zu verlieren.

carpe diem
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Practicus
Practicus


Beiträge: 104
Registriert: 14/4/2010
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 15/4/2010 um 08:27  
Zwar schon etwas aelter, aber fuer mich als Neuling sehr interessant. Wer mal einen Egotod durchgemacht hat, was man salopp auch einfach als Satori-Blitz bezeichnen koennte (und so deckt es sich dann auch mit der Erfahrung Cryz-Tyan ;-)), kennt moeglicherweise das Aufflackern von der gaehnenden Leere des Chaos - das Nichts.
Sieht man sich aber die Konzeption hinter Ying und Yang an, wird man auf die Aufloesung in der grossen Null stossen. Diese Leere deckt sich naemlich nicht wirklich mit unserer Konzeption von leer - die Vakuumfluktuation zeigt wie etwas aus nichts entsteht und, wie Lao-tse sagt, existiert das Rad nur weil es jene magischen Leerstellen hat. Die vollkommene Praesenz des Nichts nannten die klugen Asiaten shunyata, das Aufgehen in NIchts, und selbst das Bardo Thoedol, das tibetanische Totenbuch kennt diesen Zustand zu Genuege. Nachdem ich mein erstes grosses Sunyata hatte, dauerte es ungefaehr drei Jahre es vollends aufzunehmen, drei Jahre um diesen Blitz, der innerhalb von einer Miliskeunde auf mich schoss, wieder zu finden.
Mein Tipp fuer alle INterssierten - nimm die Nullte Tarot-Karte zur Hand, der Narr, der in Begleitung eines HUndes an einem Abgrund entlang spaziert, meditiere darueber und du wirst verstehen...gehe auf im Chaos, das was Dichter wie Rimbaud das Derangement der Sinne nannten, schau dir nocheinmal des Oroubouros an! Es liegt eigentlich auf der Hand und man kann nicht wirklich von einem Geheimnis sprechen und ich bin der Ansicht, dass es unsere ehrwuerdige Aufgabe hier auf ERden ist, den Tod vor seinem Eintritt kennenzulernen, damit wir, wenn es geschieht, nicht vor Furcht hinweggefegt werden...soweit meine Meinung in Kurzform und ohne ausufernde Beispiele...


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mundus vult decipi
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Magus
Magus


Beiträge: 465
Registriert: 23/12/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 15/4/2010 um 09:30  
die non-dualisten unter den magiern sind doch weiter verbreitet als ich dachte :-)

hallo lug skywalker,

dein text liest sich wunderschön.
arbeit mit der karte des narren, hmm. kann ich mir gut vorstellen, osho war ja eine archetypische inkarnation des narren, durch die das eine sprach. ich mache aber auch die erfahrung, das "die welt" oder auch "das universum", je nach kartendeck, ein tor sein können.

ja, wir sterben zwei tote, den physischen tot und den ego-tot. in der regel fallen beide zusammen. bei manchen geschieht der ego-tot vor dem physischen tot. im laufe des lebens kann der ego-tod sich über jahre hinziehen, der satori-blitz des erwachens geschieht aber genau jetzt.
es stellt sich die frage, was stirbt, der körper, das ego? was sind das für substanzen, die sterben? alles illusion, der schleier von maya? es ist die ständige substanzlose veränderung in dem einen.

finde das, was niemals stirbt.
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Practicus
Practicus


Beiträge: 104
Registriert: 14/4/2010
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 15/4/2010 um 09:39  
und solang du dies nicht hast,
dieses stirb und werde
bist du nur ein trueber gast
auf dieser erde

so oder so aehnlich, wie der alchemist goethe einmal schrieb.
die schleier von maya? du hast es erfasst, die spinnerin webt ihr netz ausjuwelen (tan-tra) den kitt der diese welt zusammenhaelt.

zitat:
die non-dualisten unter den magiern sind doch weiter verbreitet als ich dachte :-)


radikaler monismus ;-) was aber nichts zur sache tut, den die einheit des vielen bildet nur das fundament fuer vielseitige einheit (uni-versum) welche viel- aber mindestens zweifach ist (wie bucky fuller sagt)...hehe, spass beiseite - am ende ist wirklich alles wieder eins in null, wo wir wieder beim thema waeren.
organische substanz stirbt nicht, sondern transmutiert. auf physischer ebene verschmilzen wir also wieder mit der welt, was wir aber sowieso pausenlos tun (der apfel, der gerade noch am baum hing, ist auf einmal DU) - wir werden wurm, erde, baum usw. und ja, das bewusstsein geht auf in dem transformatorischen sog des chaos, vorbei an den archetypen der psyche direkt in die praesenz des nichts, wir werden zum demiurgen und nehmen weiterhin am spiel teil, was auch sonst??

und osho hat einmal ein witziges buechlein namens NICHTS geschrieben, das hauptsaechlich leere seiten enthielt. :D
wie auch immer, wir haben es hier mit einer immanent spirituellen ausgabe von nihilismus zu tun, wie die assassinen groehlten: nichts ist wahr!


edit: will nochmal kurz darauf eingehen, was du meinstest -- dass diese welt ein tor ist...ich denken da vor allem an den russen michail bahktin, der bezug nehmend auf das werk von rabelais (der ja wohl der wichtigste einfluss auf aleister crowley war) die begriffe karnivalesk und grotesker Koerper einfuehrte. Grenzen sind die Schnittstellen der Durchlaessigkeit, die Welt tritt durch alle Sinne in uns ein und wir treten aus ihr heraus, beim Gaehnen, Essen, Liebe machen usw. Wie PanKu, das Chaos in der chinesischen Mythologie, der jeden Tag ein neues Loch gebohrt bekam, dami die Welt in ihn hinein treten kann. Janus, der roemische Gott der Tueren. Die Grenzen fliessen eher und jedes Tor ist gleichzeitig ein Angrund.


[Editiert am 15/4/2010 um 09:55 von Lug Skywalker]



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mundus vult decipi
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Magus
Magus


Beiträge: 465
Registriert: 23/12/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 15/4/2010 um 10:37  
in mir erstahlt licht und dunkelheit,
doch bin ich weder dies noch das,
ich bin alles und nichts,
nicht von dieser welt, doch stehe mit beiden beinen in der welt.

radikaler monismus und non-dualismus sind nur begrifflichkeiten. begrifflichkeiten sind gedanklich konstrukte um sich mit dem vermeintlichen gegenüber austauschen zu können und müssen im miteinander abgeglichen werden. sie geben dem ego orientierung, damit es sich an etwas festhalten kann, mag es nur ein flüchtiger gedanke sein.

genauso ist es mit dem sterben. sterben ist ein gedankliches konstrukt mit dem phänomene von maya beschrieben werden. transmutation ist für mich der ständige wandlungsprozess im jetzt, sterben - werden - bestehen - sterben - ..... .
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Practicus
Practicus


Beiträge: 104
Registriert: 14/4/2010
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 15/4/2010 um 14:31  
poetische allueren zur erfassung des wirklichen, das eigentlich nicht erfasst werden kann. das eine thema jeder wahren dichtung ist jenes bluehen und verderben, von dem du sprichst -- im kreislauf der jahreszeiten und aeonen, da ist nichts bestaendiges im chaos der ewigen entwicklung und was wir sterben nennen ist im prinzip nur eine neue stufe des daseins im raum, oder um es mit timothy leary etwas provokativer auszudruecken: es gibt keinen tod, tod ist lediglich ein symbol fuer angst!

aber das opfer ist dennoch eine relativ neue entwicklung der menschheit, denk ich mir gerade, die erst mit dem gesamten ideologischen konstrukt von zivilisation enstand -- argrartechnologie, kalendersysteme, sprache, religion und raubbau an mutter gaia...

vorher war es schlicht poesis - schoepfung - dann war da ein opfer und es war..zeugung -- das hat fuer reichlich verwirrung gesorgt, fuer die gnostischen lehren zum beispiel, ebenso die alchemie, die sich selbst an die stelle der zeit setzen will oder bacons abgekaterten darwinismus, wenn man so will -- nicht dies, nicht das scheint ueberhaupt die beste philosophie dieser tage zu sein, einen gesunden skeptizismus und agnostizismus zu bewahren, sich weder in das gnostische himmelreich der koerperlosigkeit zu begeben und sich nicht einfach den todsuenden auszuliefern, oder die weisheit der beobachtung verlernen ... gedanken ueber den tod bilden da keine ausnahme ;)


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mundus vult decipi
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Studius
Studius

Abenteurer
Beiträge: 22
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red_folder.gif erstellt am: 16/4/2010 um 05:40  
Hi.
Kennt jemand die Meditation "Der letzte Atemzug?". Da legt man sich hin und atmet jeden Atemzug so als wäre es der Letzte. So kommt man ganz gut dahinter wie man selber so über den Tod denkt.
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Philosophus
Philosophus

samsaja1
Beiträge: 146
Registriert: 18/4/2014
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 30/10/2015 um 21:43  
hi ist vielleicht schon älter der Thread wollte meinen Senf aber trotzdem mal dazugeben :redhead:
Alsooo..als ich noch ein kleiner Knirps war musste ich leider mitansehen wie mein Opa vor meinen Augen gestorben ist(Herzprobleme)
Meine Mutter hat gesagt ich schrie bevor er sich überhaupt ans Herz fasste und das hatte guten Grund den ich ihr nicht erzählen kann...ich kanns einfach nicht..aber die Seele spaltet sich vom Körper ab ..sie sieht so aus wie man es sich eben so vorstellt aussenrum am Körper stark verzehrt und innen sah er gelblich weiß bis durchsichtig ..es sah so aus als hätte sie sich richtig abgespalten als er auf die Knie ging..der Seelenkörper stand und er Kniete...ich war damals 4 Jahre alt..ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen ob es wirklich so war aber sowas bildet man sich doch nicht ein..ich weiß noch genau er lächelchte mich an und weg war er...irgendwie hatte ich das ganze verdrängt aber der Thread hat mich jetzt wieder darauf gebracht..hmm..jetzt muss ich erstmal ne Weile dran Knabbern......


[Editiert am 30/10/2015 um 21:51 von samsaja1]



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jenseits von Gut und Böse..
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Practicus
Practicus

Hahahel
Beiträge: 95
Registriert: 29/5/2013
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 31/10/2015 um 00:22  
Schön, dass jemand das ausgegraben hat. Zanx silverdrachn !
@Idan: Gut zusammengefasst: empfinde einiges sehr ähnlich…werde noch differenzierter drauf eingehen - jetzt zu müde...
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