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Autor: Betreff: Zauberstab selber bauen-wie?
Fussvolk
Fussvolk


Beiträge: 2
Registriert: 16/8/2010
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 16/8/2010 um 10:47  
Ich bin neu und bräuchte dringend eine Anleitung. :redhead:

Im Internet findet man zwar welche, aber das sind dann Bastelanleitungen für Kinderfaschingsutensilien. :(

Wäre nett, wenn mir jemand helfen würde =)
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Fussvolk
Fussvolk


Beiträge: 2
Registriert: 16/8/2010
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 16/8/2010 um 13:22  
Hallo Sassi,

hier die Anleitung meines Lehrers, die ich effektiv gefunden habe. (Mache diese Arbeit unbedingt alleine! Deinen Stab sollte niemand außer dir berühren):

VORAB:

Dein Stab ist Ausdruck deines magischen Willens: Also überlege dir, was möchtest du, welche Eigenschaften oder Einsichten strebst du an, welche Ziele hast du?
Sobald du das weißt, gehts weiter:

Nimm dir einen Tag Zeit und geh ALLEIN durch die Natur. Suche dir einen lebenden (!) schönen Ast, der ca 3/4 deiner Körperlänge hat. Frage den Baum/Strauch ob er damit einverstanden ist, dir bei deiner magischen Arbeit zu helfen. Erzähle ihm, wofür du ihn benötigst.
Es ist wichtig, dass es kein Totholz ist, sondern ein lebender Ast, schließlich soll er deinen magischen Willen in voller Kraft repräsentieren können.
Hast du von der Pflanze dein OK, dann trenne den Ast sauber vom Stamm und bedanke dich.

Jetzt kommt die eigentliche Arbeit: Die HERSTELLUNG:

Nachem du deinen Stab entrindet und ggfalls entlaubt hast, bemale/verziere/beschnitze ihn mit den Symbolen, Formen Zeichen etc. die deiner Intention, deinem Willen, entsprechen.
Willst du z.B. deine Durchsetzungskraft stärken, könntest du es mit Symbolen des Mars versuchen, oder des Feuers, etc. Vermeide Widersprüche in den Symbolen. Je einfacher und klarer dein Ausdruck deines Willens ist, desto besser. (Tipp: Willst du, dass später niemand diese Zeichen sieht, kannst du deinen Stab mit Stoff überziehen oder den Stab abschließend mit einer deckenden Farbe übermalen. Acryl eignet sich hier hervorragend.)
Als oberen Abschluss des Stabes kannst du vielleicht eine Tierform aus Holz, oder einen Stein verwenden.
Lass dir dafür viel Zeit und überstürze nichts.

Dann folgt die WEIHE:
Ziehe dich mit deinem Stab in einen ruhigen Raum, oder noch besser, in die Natur zurück. Stelle den Stab aufrecht vor dich hin und starre ihn an. Mach das mindestens eine halbe Stunde und das eine Woche lang.
Dein Stab ist umso mehr der Ausdruck deines Willens, je mehr du es schaffst dein Bewusstsein in ihn zu versenken.
Sprich mit dem Stab und sag ihm, wofür er geschaffen wurde, was er tun soll.
Wenn du möchtest, kannst du deinen Stab jetzt beräuchern, oder Körpersäfte von dir auf ihn streichen, um ihn stark mit dir zu verbinden.
Schließe die Weihe ab, indem du deinem Stab einen geheimen Namen gibst, der seinen Zweck repräsentiert. Diesen Namen kannst du im Geist vor dich hersagen oder laut rufen, solange, bis du das Gefühl hast, es ist genug.

Hier gilt: je hörer dein Aufwand, desto besser das Resultat. Lass dich nicht dazu verleiten, diese Dinge schnellschnell zu machen, so mal zwischendurch, sondern nimm dir wirklich dir Zeit.

Verwende deinen Stab bei allen Aktivitäten im magischen wie nichtmagischen Bereich, wo du der Unterstützung oder der Erinnerung an deinen Wahren Willen bedarfst.

Viel Freude mit deinem Stab! Genieße deine Arbeit damit.


[Editiert am 16/8/2010 um 13:25 von Lava]
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Administrator
Ipsissimus

Serafia_Serafin
Beiträge: 804
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 16/8/2010 um 14:03  
3/4 der Körperlänge?

Wie kommt es zu dieser Angabe, bzw was steht dahinter?

Ich kenne zwei Arten von Stäben: Wander- und Zauberstab. Letzterer ist kürzer; er ist so lang, wie die Spanne von der Spitze deines Mittelfingers bis zum Inneren deines Ellenbogens. Ein genaues Maß für den Wanderstab kenne ich bisher nicht, in meinem Fall etwas über 1,30 wäre mir dann doch etwas zu kurz...

Die Anleitung von Lava ist klasse - ich habe allerdings leise Bedenken, was die Fixierung des Stabes angeht. In meinen Augen ist ein Stab ein Werkzeug, das zu vielen verschiedenen Zwecken benutzt werden kann, am ehesten wie ein Fokus (ich spare mal die ganzen anderen Sachen aus, die Richtungsabhängig sind, und von denen ich meistens eher wenig weiß).
Wenn ich, die ich mich doch dauernd verändere, ein Werkzeug eine so strikte Richtung gebe, versaue ich mir damit nicht zukünftiges?

Nur so nebenbei.

Apropos... Die verschiedenen Bäume repräsentieren auch immer etwas. Du kannst entweder nach für dich passenden Bedeutung und dann nach einem entsprechenden Baum suchen, oder "blank" in die Natur gehen, schauen, was dich anspricht und dich dann von der Deutung überraschen lassen. Ich würde diesen Aspekt auf jeden Fall nicht vernachlässigen.
Es macht immer einen Unterschied, ob du dein Essen mit Salz oder Zucker würzt, auch wenn beides weiß ist und glitzert.


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Fussvolk
Fussvolk


Beiträge: 2
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smilies/smile.gif erstellt am: 16/8/2010 um 16:45  
An Serafia Serafin:

Du hast recht, es gibt auch die Möglichkeit einen kurzen Stab zu machen. Das ist Geschmacksache. Ich persönlich habe es sehr angenehm empfunden, etwas größeres zu haben.
Die 3 /4 Körperlänge ist ein Richtwert für Stäbe, die man bei sich tragen kann: Manche Magier nützen das als tägliche Übung,

Die Bedenken mit der Fixierung kann ich gut verstehen. Natürlich entwickelt man sich als Magier/In immer weiter und man sollte als Magier nie etwas tun, was die eigenen Möglichkeiten begrenzt.
Allerdings ist es notwendig, eine Richtung einzuschlagen, denn "wer kein Ziel hat, für den ist kein Wind ein günstiger". Ohne zu wissen, was ich will, erreiche ich nichts. Der Stab ist wie gesagt, Ausdruck deines magischen Willens, nicht eines Einzelwunsches.

Eine praktikable Lösung dafür wäre,

1.) den Stab so zu kreieren, dass er in eine gewisse Richtung arbeitet. Wenn das Werk getan ist, oder sich das langfristige Ansinnen des Magiers ändert, zerstört man den Stab und erschafft einen neuen. Ein Stab ist ja das Hilfsmittel des Magiers. Man dankt dem Stab, und übergibt ihn z.B einem Element dem er zugehört, z.B. Feuer., und nimmt seine eigene Energie aus ihm wieder heraus, die man bei der Weihe hineingelegt hat. Oder löst seine Bedeutung für einen anders auf. Keine Angst, das tut nicht weh :-), es ist sehr gesund wenn sich immer wieder Änderungen zeigen.
Ich kenne einige Leute die so verfahren, scheint mir ganz vernünftig so.

2.) In seinem späteren Magier-Dasein sollte man dann langsam auf seinen "Wahren Willen" stoßen. In diese Richtung kann man den Stab dann entwickeln.

Hoffe weiterhelfen zu können.
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Fussvolk
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Beiträge: 2
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red_folder.gif erstellt am: 16/8/2010 um 17:56  
Ich danke euch =)

@Serafia_Serafin: Wie meinst du das mit den Bäumen???
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Ipsissimus
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Idan
Beiträge: 1619
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red_folder.gif erstellt am: 16/8/2010 um 18:23  
Tipp von mir:

Setze dich auf jedenfall mit der Symbolik von Bäumen auseinander. Jeder Baum hat eine eigene Energie, ist bestimmten Gottheiten gewidmet und besitzt eine Nähe zu bestimmten Zaubern und auch Personen. Du kannst spezielle Zauberstäbe für bestimmte Anlässe herstellen (Kirsche, Apfel, Birke für Liebeszauber; Kiefer, Tanne, Eiche, Lorbeer für Heilungszauber; etc.).

Oder ein Holz verwenden, zu dem du eine persönliche Bindung hast, weil die Gottheit dir persönlich nahe steht (Eiche - Zeus, Birke-Freya, Zypresse - Apollo, etc.)

Für was auch immer du dich entscheidest, du solltest nicht wahllos irgendein Holz nehmen.


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Administrator
Ipsissimus

Serafia_Serafin
Beiträge: 804
Registriert: 4/12/2005
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 16/8/2010 um 18:32  
Steinigt mich, jetzt muss ich selber abschreiben, da ich die Bedeutungen der einzelnen Hölzer nicht auswendig kenne ...^^

Bei meinen beiden Stäben hat mich beide Male die Weide angezogen, obwohl ich nicht zielgerichtet nach ihr gesucht habe. Es hat sich eben einfach so ergeben...

Quelle: "Der alte Pfad", Vicky Gabriel:
Zitat:
Heilung und Gesundheit: Zeder, Holunder, Roßkastanie, Efeu, Eiche, Pflaume, Kiefer, Fichte, Eberesche, Immergrün (wie zum Donner man daraus einen Stab machen will...) und Walnuß
spirituelle Entwicklung: Weide, Holunder, Zeder, Pfirsichbaum, Apfelbaum, Buche, Eibe, Haselstrauch, Pappel und Weißdorn
Umsetzung von Zaubern: Buche, Hasel, Walnuß, Eberesche, Ahorn oder Stechpalme


Die Autorin gibt in ihrem Buch leider nicht an, woher sie die Zuordnungen hat, aber "aus dem Bauch heraus" würde ich behaupten, dass das so hin kommt. Wenn du am sichersten gehen willst, nimm Kontakt zu den Pflanzen auf und schau, was am richtigsten ist. So etwas entscheidet sich sowieso am besten Intuitiv, weil du manche Dinge vom Kopf her so nicht wissen kannst (und der Weg mit dem Kopfwissen dorthin zu kommen, wo du von der Intuition sowieso schon bist, ist, so denke ich ziemlich mühsam... )

Oft gibt es auch Analogien zwischen Pflanzen und Gottheiten... eventuell auch eine Interessante Sache, wenn du ein festes Pantheon haben solltest, mit dem du arbeitest.

Guck, da war Idan schneller...


[Editiert am 16/8/2010 um 18:34 von Serafia_Serafin]



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Gast

Gast
smilies/smile.gif erstellt am: 26/11/2010 um 21:24  
Stimmt das , das man um die Fähigkeit des Stabes zu erhöhen noch eine Bergkristall einbauen kann. Ich seh nähmlich auch auf manchen Bildern Zauberer mit Stäben die einen Kristall befestigt haben. Und ich glaube das ich schon mal etwas gelesen habe.

Übrigens manche glauben das es die wirkung des Stabes erhöht wenn man um Mitternacht bei Vollmond in einen Wald mit einer neuen Axt einen Ast mit einem Hieb abschlägt.

PS: was haltet ihr von der internetseite www.7-gates.de


[Editiert am 26/11/2010 um 21:25 von skulblaka]
Antwort 7
Philosophus
Philosophus

voice
Beiträge: 117
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red_folder.gif erstellt am: 27/11/2010 um 12:45  
hallo allso mich verwirren solche fragen immer wie man ein zauaberstab baut oder eine zauber kugel oder zaubersprüche :puzz:

Ich kann hier dann auch nur aus meiner erfahrung schreiben währe aber froh den sin von einem gegenstand oder spruch zu begreifen den man anwenden möchte ?

ich kann wie gesagt nur aus meiner erfahrung und aus meinem leben schreiben und darum verstehe ich nicht warum man sich oder die kraft die man hat oder denkt zu haben durch einen gegenstand oder worte zu minimieren, ich kann es immern och nicht nachvollziehen warum man das so umsetzt obwohl ich die antwort daruf ja eigentlich weis,

Ich denke mich hindert aber ein richtiges verstehen warum man etwas durch einen gegenstand bewirckt dadurch das ich keine benutze und noch nie benutzt habe.

ich kann es nicht wircklich beschreiben weil es für mich etwas ist das wie luft zum atmen schon immer da war und ich mir noch nie darüber gedanken machen musste jetzt ein zuatmen und wieder auszuatmen das ich nicht ersticke.

wenn ich wircklich einmal wieder wirckend bin dann muss ich nichts weiter tun als das was ich tun wil einem gedanken umzusetzten, ich muss dabei nur definieren was ich wo wie "tun will und wie das ergebniss des tuns dann auszusehen hat.

es ist aber jetzt nicht so das ich denke oh schön ein bigmac und peng is da einer nein ich nutze einfach nur die freie materie und gebe ihr eine form durch meine gedanken oder nutze forhanden strukturen um sie benutzen zu dürfen.

manches geht gleich und anderes dauert eben. Doch wenn ich selbst diese kraft durch einen gegenstand ausübe reduziere ich mich damit nur auf diesen gegenstand und das was er damit und nur genau das was er dann tut ?

voice


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Adeptus Minor
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red_folder.gif erstellt am: 28/11/2010 um 13:26  
Hallo
Die einzige art Stäbe zu bauen und die auch deinen Willen leiten, den das ist nur ein Stab findest du im Buch von Franz Bardon, der Weg zum wahren Apeten
Einen schönen ersten Advent
Kinder des Lichts
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Zelator
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red_folder.gif erstellt am: 3/12/2010 um 19:00  
Es ist auf jeden Fall von Wert sich mit den Bäumen und ihren jeweiligen Energien auseinanderzusetzen denn Bäume tragen große Kraft in sich die in vielen Aspekten der Magie hilfreich wirken können. Nicht nur bei der Herstellung eines Zauberstabes, auch z.B. beim erstellen eines Amuletts oder Talismanen.
Allerdings würde ich mich in diesem und auch in anderen Bereichen der Magie nie auf festgefügte Anleitungen oder Meinungen verlassen. Lass dich von deiner Intuition leiten.

So habe ich unter anderem einen Stab den mir das Meer schenkte. Keine Ahnung was für ein Holz es ist oder wie lange es schon 'tot' ist. Treibholz eben. Aber die Kraft des Meeres steckt darin, das kann ich fühlen.
Dieser Stab ist bisher unverziert - aber das kommt vielleicht noch.

Des weiteren habe ich auch noch einen Haselnuss-Stab. Schnurgerade ist er und ich habe ihn mit Kupferdraht umwickelt weil ich mir dachte das es Energien gut leiten kann.
Dieser Stab wurde lebend geschnitten. Achte darauf - wie schon Lava sagte - das du den Baum um seine Unterstützung bittest wenn du soetwas tust und gib der Natur etwas zurück für das was du nimmst. Ein paar Samenkörner vielleicht, damit etwas Neues wachsen kann.
(Ne Axt würd ich aber nicht nehmen, vor allem nicht nachts. Stell dir vor du triffst nicht richtig, hackst dann mehrmals drauflos, triffst wieder nicht richtig und fügst dem Baum oder schlimmstenfalls dir selbst nur Schaden zu)

Bei verzierungen jeglicher Art kommt es auch wieder darauf an ob dein Stab eher ein allgemeines Werkzeug ist oder einem bestimmten Zweck dienen soll.
Auch hier solltest du dich mit der Bedutung und den Energien von Symbolen, Farben, Metallen oder Kristallen vertraut machen.
Der Bergkristall ist ein sehr neutraler Stein und sicher gut geeignet um einen Zauberstab zu zieren.

Ich persönlich würde davor zurückschrecken einen Stab deckend mit Lackfarbe zu ummanteln da ich das Gefühl hätte damit seine Kraft zu versiegeln.
Stoff scheint mir da schon geeigneter, oder farbige Bänder. Das ist aber letztlich auch Geschmackssache.
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Studius
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red_folder.gif erstellt am: 3/12/2010 um 20:54  
also ich würde eine bestimmte weihung vornehmen , ein bestimmtes holz verwenden runen einschnitzen und eine sigillenladung vornehmen
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Magus
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red_folder.gif erstellt am: 3/12/2010 um 21:52  

Zitat:
Hallo
Die einzige art Stäbe zu bauen und die auch deinen Willen leiten, den das ist nur ein Stab findest du im Buch von Franz Bardon, der Weg zum wahren Apeten
Einen schönen ersten Advent
Kinder des Lichts


omg xD

Die magische Praxis an sich ist zwar schon viel älter als Franz Bardon, aber bevor es ihn gab haben es bestimmt alle falsch gemacht. Alle germanischen, keltischen, schamanischen Priester und Priesterinnen...einfach ALLE.
Macht Sinn. ^^

Die Beschreibung von Lava ist klasse. :D Habe ich damals auch irgendwo mal so ähnlich aufgeschnappt. Allerdings habe ich es leider nicht so intensiv vollzogen. :(
Hatte damals (ich war 15^^ also..das zählt als Entschuldigung) nämlich alles magische mit meiner damaligen besten Freundin und "Hexenschwester" zusammengemacht, wie auch unsere Stäbe suchen. Ich glaube daher dass mein Stab vllt gar nicht unbedingt der richtige ist.

Ob ich einen neuen suchen sollte oder meinen behalten und nochmal weihen sollte? :S
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Adeptus Minor
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red_folder.gif erstellt am: 5/12/2010 um 14:55  
Gebe ein gutes Beispiel für einen Stab
Benutze Edelmetalle jedlicher art :
Kupfer, Zinn, Silber, Gold, usw.
verbindet das Metall was man für sein Vorhaben braucht.
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Ipsissimus
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red_folder.gif erstellt am: 5/12/2010 um 16:24  
Also ich hatte mit Cadmium, Delirium und Bauxit mehr Erfolg als mit Edelmetallen.

Der Cadmium-Stab ist übrigens hervorragend geeignet um verlorene Energien wieder fließen zu lassen oder Blitze zu schleudern.


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Magus
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red_folder.gif erstellt am: 5/12/2010 um 16:28  
Wie macht man das mit den Metallen? OO Also wie bringt man die an?
@LoS
hast du dir verschiedene Stäbe gebaut?
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Ipsissimus
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red_folder.gif erstellt am: 5/12/2010 um 16:40  
Den Cadmium-Staub gabs zu Kaufen, der ist auch mit fast allem Kompatibel. Die meisten Geräte haben ein Fach für sowas. Wie man Delirium verarbeitet ist glaub ich selbsterklärend.

Aber Spaß bei Seite - das mit Metallen ist einfach zu befestigen, das meiste gibt es in Draht oder Kabelform, Gold und Zinn beim Audiotechniker oder in der Lötabteilung, umwickeln reicht meistens, manchmal in Mustern oder Knoten. :)


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Magus
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red_folder.gif erstellt am: 5/12/2010 um 16:48  
Umwickeln klingt schick! Danke für die Inspiration :)
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Ipsissimus
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red_folder.gif erstellt am: 5/12/2010 um 17:05  
Immer gerne. :)

Bei Werkstoffen ist das immer so eine Sache. Wenn Du weißt was Du haben willst, dann denk und such einfach mal nach wo es "noch" vorkommt und verwendet wird und ggf in einer passenden Darreichungsform existiert. Das gilt für Geflügelknochen so sehr wie für Golddraht oder Lavasand. Ich mach mir bei sowas immer einen Kopf, was ich brauch und wo ich es herbekomm (und es ist wirklich bei weitem nicht immer der Laden für magisches Allerlei an der Ecke, sondern auch wirklich mal ein Radioshop oder ein Heimwerkergeschäft) :D


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Philosophus
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red_folder.gif erstellt am: 5/12/2010 um 17:32  
hm jetzt muss ich doch mal irgend wie dumm fragen ? :puzz:

was wollt ihr mit diesen Glitzerstäben denn machen ? feuerwerk oder licht efekte? :redhead:

Allso Metalle ja hm ok ich würde es noch erh verstehen wenn man energien mit kristallen oder silikaten verstärken möchte aber ein Metall ich würde da nicht benutzen wollen schon aus dem grund nicht das es als leiter in beie richtungen fungiert da würde es ja ein sagen wir mal angreifer schön leicht haben der sich keines stabes bedient du dich aber durch einen Stab damit erdest :thumbup:

gruss


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red_folder.gif erstellt am: 5/12/2010 um 17:36  
Das hängt schwer davon ab, wofür man die benutzt. Gerade diese 2-Weg-Geschichte kann für manche Prozesse (Kommunikation, Wissenstransfer oder Energieaustausch) sehr interessant sein, gut - ich persönlich benutze schon länger keine Stäbe mehr, ich bin ein Freund der leeren Hand. Ich denke aber mal, daß das mit dem Angreifer nicht so tragisch ist, weil er in genau diesem Moment zurücklangen müsste (was natürlich mit diversen automatischen Konstruktionen wunderbar funktionieren kann).

Hm, ich glaube auf diese Frage antwortet Dir vielleicht jmd der mehr mit Stäben wirkt als ich besser. oO


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red_folder.gif erstellt am: 5/12/2010 um 18:04  
danke LoS
das hat mir schon mal weiter geholfen den irgedend wie bergeif ich ja und weis wozu der Mensch das benutzt aber anderer seits verstehe ich nicht das er nicht sehen kann das er ohne diese Hilfsmittel reiner efektiver agieren kann, ich kenne das leider nur so das mich hilfsmittel wie Stab oder ringe oder Sprüche in de mwas ich tun möchte nur hemmen sie begrenzen mich ungefähr so als wenn ich durch ein grosses rohr fliesen kann und mich selbst stoppe wenn ich es durch ein kleineres fliesen lasse .

verstehst du ? es ist nicht böse von mir gedacht wenn ich das so abwehre aber bestimmt nur aus dem grund weil ich es nicht nutze den es gibt mir nix es nimmt mir die kraft die ich dann eigentlich anwenden kann. Hm schon blöd sowas erklören zu wollen :(


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Ipsissimus
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LoS
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red_folder.gif erstellt am: 5/12/2010 um 20:02  
Och geht. Ich glaube jeder handhabt das ein wenig nach seinem eigenen Gusto. Ich hab mich halt nie wirklich mit Hilfsmitteln angefreundet, weil immer die Situation kommen kann wo man ohne sie klarkommen muss und ich kann das lieber erst ohne, dann mit. Was aber bei dem meisten dazu führte, daß mit nicht effektiver ist als ohne und man es, wenn man es so lernt, einfach weglassen kann.

Das hängt aber auch davon ab, welchem Zweig man anhängt. Je nach Tradition ist es förderlich, ich für meinen Teil verstricke mich deshalb nur ungern in eine Ausrichtung die es bedingt.


[Editiert am 5/12/2010 um 20:02 von LoS]



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red_folder.gif erstellt am: 6/12/2010 um 09:15  
ein stab aus WAS? Cadmium?
da kriegt der chemiker im mir anfälle....
wie kann man nur so ein gift freiwillig bei sich in die wohnung lasse?
oder anfassen?
dazu muss man schon ´ne ganz schöne schraube locker haben...


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Ipsissimus
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red_folder.gif erstellt am: 6/12/2010 um 10:39  
Als ob Delirium so viel besser wäre. ;)

Aber schön, daß jemand hier das Offensichtliche feststellt. Wenn Du jetzt noch genauer durchliest, was ich zum Thema spezielles Fach diverser Geräte geschrieben habe, wird Dir hoffentlich offenbar, was ich mit einem Stabartigen Gebilde of Cadmium meine. ;)

Tip: Es hat eine + und eine - Seite. :D

Edit: ..und kommt von Haus aus geladen daher, idR. ;)


[Editiert am 6/12/2010 um 10:39 von LoS]



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