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Autor: Betreff: Otherkins
Neophyt
Neophyt

Inrah
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red_folder.gif erstellt am: 17/11/2010 um 20:48  
ver suche es doch erraus zu finden bei mir habe ich es noch nicht getestet nach den erzählungen hier muss ich ja auch ein haben aber erstmal was anderes lernen und herrausfinden
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Magus
Magus

Aszan
Beiträge: 564
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red_folder.gif erstellt am: 18/11/2010 um 21:59  
engel haben nichts mit der kirche zu tun, zumindest nicht alle,
es ist so, es gibt vier verschiedene energiearten, licht dunkelheit chaos und ordnung, wobei licht und chaos, die beiden sind, die die kirche beschreibt, wobei diese beschreibung eigentlich nur bedingt zutrifft, die chaosengel werden etwas zu harmlos dargestellt.
wie auch immer die beiden anderen engelsgruppen werden garnicht beachtet, was kein wunder ist, da der mensch nunmal ein chaoswesen ist, und die sich mit der energieart licht halt mal gut vertragen bzw schon immer eine art bündnis hatten.

wenn sich engel bekriegen, dann sind es meist licht und chaos gegen dunkelheit und ordnung.

ein engel ist das was du in deinen träumen und visionen siehst und nicht das was die allgemeinheit beschreibt, die meisten engel sind entweder magier oder kriegsengel.

auch gibt es verschiedene völker unter den hauptvölkern, also es gibt sehr viele.
und auch hier auf der erde gibt es viele, ich will sogar meinen der großteil der otherkins sind engel.
ihnen fällt es meinermeinung nach einfacher sich unter den menschen zu verstecken, die menschen wurden eher nach dem vorbild der engel gemacht als nach dem der wesen, was das äußere angeht.
so seh ich das, ich will damit andere wesensgruppen nicht ärgern,


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Es ist egal wie die Welt ist wenn man nur selber tief genug ist um eine Welt zu sein.
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Magus
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Feluna
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red_folder.gif erstellt am: 18/11/2010 um 22:25  
Also hat man jetzt ein anderes Wesen in sich, wenn man zwei Aurafarben hat und wenn die eine grün ist, ist man ne Elfe :question:
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Neophyt
Neophyt

Inrah
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red_folder.gif erstellt am: 19/11/2010 um 00:35  
kann sein :puzz: muss erst noch weiter lernen


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es gibt das gute so wie es auch das böes gibt, den wo jeder mensch hin geht wirft er auch sein schatten!
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Magus
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Feluna
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red_folder.gif erstellt am: 19/11/2010 um 00:58  
Es sind nur so Gedanken, aber wenn ich sagen müsste, was ich glaube, was einen Otherkin ausmacht, dann würde ich sagen:

1. Ein Otherkin fühlt sich in dieser-also der menschlichen- Welt fremd und hat ständig ein Gefühl der Sehnsucht/ des Heimwehs.

2. Evtl fühlt ein Otherkin Körperteile wie Flügel oder Klauen. (wie tyrssohn z.b.)

3. Visionen und Träume von einer anderen Welt erscheinen dem Otherkin oft, die ihm sehr bekannt vorkommen.

etc...

Lieg ich da richtig? Bin nicht so der Experte.
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Neophyt
Neophyt

Inrah
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red_folder.gif erstellt am: 19/11/2010 um 03:21  
:thumbup: auf jeden fall nach zu versiehende argumente :thumbup:


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Adeptus Minor
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Merlin666
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red_folder.gif erstellt am: 19/11/2010 um 13:58  
@Feluna:
es deutet darauf hin.aber sicher kann man es nicht sagen.könnte auch mit zwiespaltigen gefühlen zusammenhängen.


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Magus
Magus

Feluna
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red_folder.gif erstellt am: 19/11/2010 um 14:06  
Ja das ist wahr Merlin.
Die Frage war jetzt auch ein bisschen doof von mir^^
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Magus
Magus

Spinnenbein
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red_folder.gif erstellt am: 20/11/2010 um 07:44  

Zitat von tyrssohn, am 17/11/2010 um 20:44
ich glaub das ich kommischerweisse einengel bin, spür mach mal flügel und hab träume wie ich gefallen bin nach einen kampf . komischerweisser glaub ich nicht an engel sonsdern an die alten götter , aber ich weiss das ich gefallen bin , kann es nicht erklären ich weiss es einfach


Nur mal am Rande zu den Engeln, immer wieder haben Leute damit Schwierigkeiten, weil sie die für christlich halten. Das Christentum ging aus dem Judentum hervor, dieses aus den heidnischen Kulten im Nahen Osten. Manche der heidnischen Götter gingen als Namen des einen jüdischen Stammesgottes in die Überlieferung ein, andere wurden zu bösen Feindgöttern degradiert.

Die Darstellung von geflügelten Wesen ist älter als das Judentum. Götter und Geistwesen wurden so dargestellt, gibt uralte in Stein gemeißelte Darstellungen. So kamen sie als Boten des einen Stammesgottes auch in die jüdische Mythologie.

Im Christentum wiederum fanden sich dann unter den Engeln die den europäischen Völkern bekannten Schutzgeister wieder. So wie die heidnischen Götter teils als Heilige überlebten. Insgesamt wurde der Engelkult von der Kirche im Gegensatz zum Heiligenkult bekämpft und schließlich verboten.

Man ist kein Christ, wenn man an Engel glaubt oder sich für einen hält. Die Engel sind Teil der mythologischen Welt aller Völker, sie heißen nur unter Umständen anders.
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Kandidat
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tyrssohn
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red_folder.gif erstellt am: 20/11/2010 um 17:42  
die 3 pukte würden ja zu treffen , und wie kommt man raus ob man einer ist


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mein blut für thor. mein schwert für tyr. mein herz für freyja. mein leben für odin
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Magus
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Spinnenbein
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red_folder.gif erstellt am: 20/11/2010 um 19:08  
Otherkin ist nicht mein Thema! Wie man sich da selbst erkennt, kann Dir nur ein anderer Otherkin erzählen. Ich wollte nur ermutigen Engel umfassend zu sehen, als Wesen die alt und in vielen Religionen bekannt sind.

Noch als Zusatzinfo: im Christentum gibt es umfangreiche Hierarchien von Engel. Ich sehe darin vor allem eine "Gleichschaltung" unterschiedlicher Wesen aus heidnischen Mythen. Also z. B. Schutzengel verstehe ich als die Folgegeister, hochrangige Engel könnten auch Landgeister sein usw.

Jede Mythologie hat da andere Benennungen. Lies einfach ein bißchen über Engel und über verwandte heidnische Mythen, und dann machts halt irgendwann "klick", könnte ich mir so denken. Manchmal liest man etwas oder hört es und weiß einfach, ja, das ist es. So geht es mir sonst mit Fragen und Problemen, die halt nicht bloß logisch gelöst werden können. Warum sollte das für Dich nicht auch eine Möglichkeit sein, die richtige Information zu finden.
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Studius
Studius

Teo ben Dugus
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red_folder.gif erstellt am: 23/11/2010 um 00:04  
Begegne dieser Otherkinsgeschichte zum ersten Mal. Nach kurzem Durchlesen erscheint sie mir, wie eine oberflächliche Ausrede. Natürlich existieren beeinflußende Wesenheiten, Entgegenwirken kann man allerdungs nur, wenn man sich des wahren Problems bewusst ist.

Es ist nicht wichtig, ob es nun ein Dämon, Drache oder Engel sein soll, der einem Innewohnt. Wobei es darauf ankommt, ist dass man diese Wesenheiten auf bestimmte Grundeigenschaften zurückverfolgt. So ist es möglich sie im Elementaren zulösen.

Bin ich eifersüchtig, gierig, ungeduldig... das muss man beobachten. Alles andere schafft ein verzerrtes Bild.

Nimmt man z.B. die Gier als elementare Eigenschaft, so kann man diese ausgleichen. Nicht etwa durch Negation ("Ich darf nicht gierig sein), sondern indem sich in Großzügigkeit geübt wird.
So lassen sich nach und nach alle ungewünschten Eigenschaften transzendieren. Hört sich leicht an, ist aber ein laaanger Weg.


[Editiert am 23/11/2010 um 00:32 von Teo ben Dugus]



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om mani peme hung
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Fussvolk
Fussvolk


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red_folder.gif erstellt am: 23/11/2010 um 16:14  

Zitat von Spinnenbein, am 20/11/2010 um 07:44


Nur mal am Rande zu den Engeln, immer wieder haben Leute damit Schwierigkeiten, weil sie die für christlich halten. Das Christentum ging aus dem Judentum hervor, dieses aus den heidnischen Kulten im Nahen Osten. Manche der heidnischen Götter gingen als Namen des einen jüdischen Stammesgottes in die Überlieferung ein, andere wurden zu bösen Feindgöttern degradiert.

Die Darstellung von geflügelten Wesen ist älter als das Judentum. Götter und Geistwesen wurden so dargestellt, gibt uralte in Stein gemeißelte Darstellungen. So kamen sie als Boten des einen Stammesgottes auch in die jüdische Mythologie.

Im Christentum wiederum fanden sich dann unter den Engeln die den europäischen Völkern bekannten Schutzgeister wieder. So wie die heidnischen Götter teils als Heilige überlebten. Insgesamt wurde der Engelkult von der Kirche im Gegensatz zum Heiligenkult bekämpft und schließlich verboten.

Man ist kein Christ, wenn man an Engel glaubt oder sich für einen hält. Die Engel sind Teil der mythologischen Welt aller Völker, sie heißen nur unter Umständen anders.


Hierzu eine kleine Ergänzung...halte es an dieser Stelle für wichtig...

Artikel aus dem ökomenischem Kirchenlexikon:

Engel

Gabriel, Michael und Raphael sind die drei Engel, die in der Bibel namentlich erwähnt werden und die in der katholischen Kirche als Heilige verehrt werden. Für Augustinus war der Begriff "Engel" die Bezeichnung einer Aufgabe, nicht die eines Wesens. Nach kirchlicher Lehre zeigt Gott in Engeln den Menschen seine Nähe.


Geflügelte Götter oder Dämonen gab es schon bei den Ägyptern, Babyloniern, Assyrern, Persern, Griechen und Römern. Bei den Babyloniern verteidigte ein geflügelter Gott den geordneten Kosmos gegen das Chaos - ein Motiv, das beim Erzengel Michael wieder auftaucht. Die geflügelte griechische Siegesgöttin Nike - römisch: Victoria - wurde häufig als Statue neben die des Herrschers gestellt; als Siegesboten kommen Engel häufig auch in der christlichen Kunst neben Christus oder Maria vor. Der griechische Gott Hermes - römisch: Merkur - sollte Reisende schützen und glückliche Gemeinschaft stiften und kommt damit der Funktion von Raphael nahe.

Das Alte Testament stellt sich das Umfeld Gottes oft als nach dem Bild eines weltlichen Hofstaates vor; Gott ist umgeben von Dienern (Hiob 4, 18), auch als "Heilige" (Hiob 5, 1; Psalm 89, 6) oder "Gottessöhne" (5. Mose 32, 8; Ps 89, 6) bezeichnet. Die "Cherubim" (Psalm 80, 2; Psalm 99, 1) stützen Gottes Thron, bewegen seinen Wagen (Ezechiel 10), bewachen das Paradies (1. Mose 3, 24) und die Bundeslade (2. Mose 25, 18f; 1. Könige 6, 23 - 29). Die "Seraphim" besingen Gottes Herrlichkeit (Jesaja 6, 3). Die himmlische Schar befolgt gehorsam Gottes Weisungen (Psalm 103, 20), stellt die Verbindung zur Erde her (1. Mose 28, 12) und beschützt und trägt die Menschen (Psalm 91, 11 - 13). Auch Gott selbst erscheint auf der Erde in Engelsgestalt, so vor Hagar (1. Mose 16, 7 - 13), vor Abraham (1. Mose 22, 11 - 18), vor == Mose (2. Mose 3, 2ff) und auch vor dem ganzen Volk Israel (Richter 2, 1 - 4). In der nachexilischen Literatur wird klar unterschieden zwischen den guten Himmelswesen und den Dämonen samt Satan (Sacharja 3, 1 - 2). In den apokolyptischen Schriften erhalten sie schließlich Aufgaben und Namen nach ihrer Funktion: Michael, dem höchsten aller Engel, wird die Gemeinde anvertraut (Daniel 10, 13; Daniel 12, 1), Gabriel dient als Botschafter (Daniel 8, 16; Daniel 9, 21ff) und Raphael als Beschützer (Tobit 3, 17).

Das Neue Testament stellt sich in die Tradition mit seiner Anschauung vom himmlischen Hofstaat aus:
Erzengel (1. Thesalonicherbrief 4, 16),
Cherubim (Hebräerbrief 9, 5),
Throne, Herrschaften, Mächte und Gewalten (Kolosserbrief 1, 16).
Gabriel verkündet Elisabeth und Maria die Geburt ihrer Söhne (Lukas­evangelium 1, 19 und 26); die himmlische Heerschar verkündet den Hirten die Geburt des Herrn (Lukas­evangelium 2, 9 - 14), ein Engel den Frauen Christi Auferstehung (Matthäus­evangelium 28, 5 - 7), zwei Engel den Jüngern den Sinn der Himmelfahrt Christi (Apostel­geschichte 1, 10 - 11). Engel schützen die Armen und Bedrohten (Matthäus­evangelium 18, 10; Apostel­geschichte 12, 15) und geleiten sie in den Himmel (Lukas­evangelium 16, 22). Im Himmel singen die Engel das Gotteslob (Johannes­offenbarung 4, 8 - 9). Sie tragen die Gebete der Heiligen empor (Johannes­offenbarung 5, 8) und bekämpfen unter Führung von Michael den Drachen, "die alte Schlange, die auch Teufel oder Satan heißt" (Johannes­offenbarung 12, 7 - 9).

In den Anfängen der christlichen Kunst Mitte des 3. Jahrhunderts wurden Engel noch ohne Flügel, stattdessen mit Buchrolle oder Botenstab, und als Männer - auch mit Bart - dargestellt. Ende des 4. Jahrhunderts gab es erste Darstellungen geflügelter Engel. Erst im ausgehenden Mittelalter tauchten die "Putten" - lateinisch für "kleiner Junge" - auf, die in Aussehen und Bewegung unbeschwert wie kleine Kinder scheinen.

Der sich Dionysios "der Areopagite" nennende Schriftsteller des 6. Jahrhunderts entwickelte die Lehre von Engeln, die in drei Kategorien einzuteilen seien:
An oberster Stelle Cherubim und Seraphim, ausgestattet mit vielen Flügeln und Augen, die Gott unmittelbar zur Seite stehen.
Auf der zweiten Stufe stehen die "Gewalten, Herrschaften und Mächte",
darunter die "Engel, Erzengel und Fürstentümer".

Auch Thomas von Aquin teilte die Engel in drei Hierarchien mit jeweils drei Chören ein:

-In der ersten Hierarchie - beauftragt mit dem Dienst am Throne Gottes - sind die "Seraphim" als die höchsten Engel, die "Cherubim" und die "Throne".
Seraphim sind der Widerschein höchster Gottesliebe und beten Gott ununterbrochen an;
Cherubim bilden den Abglanz der göttlichen Weisheit;
Throne sind ein Aufleuchten der göttlichen Majestät.

-In der zweiten Hierarchie wird die Herrschaft Gottes im Universum verwaltet durch die "Herrschaften", die "Gewalten" und die "Fürsten".
Die Chöre der zweiten Hierarchie vergleicht Thomas mit den mittelalterlichen Fürsten, die die Länder eines Königs verwalten; diese drei Chöre sind Verwalter im Auftrag Gottes.

-In der dritten Hierarchie, die für den Dienst am Menschen zuständig ist, finden sich die "Mächte", die "Erzengel" und die "Engel".

Hildegard von Bingen ging ebenfalls von neun Chören und drei Gruppierungen aus, teilte aber der ersten Gruppe nur zwei, der zweiten fünf und der dritten wieder zwei Chöre zu. In diesem Schema 2 - 5 - 2 bildet die äußere Reihe einen Kranz um den mittleren Fünfer-Kranz. Die beiden äußeren Gruppen stehen im Dienst des Leibes und im Dienst der Seele, die mittleren fünf Chöre stehen für die fünf Sinne.

Das 4. Konzil im Lateran formulierte 1215 die bis heute in der katholischen Kirche maßgebliche Auffassung: Gott "hat in seiner allmächtigen Kraft zu Anfang der Zeit in gleicher Weise beide Ordnungen der Schöpfung aus dem Nichts geschaffen, die geistige und körperliche, das heißt die Engelwelt und die irdische Welt und dann die Menschenwelt, die gewissermaßen beide umfasst, da sie aus Geist und Körper besteht. Denn der Teufel und die anderen bösen Geister sind von Gott ihrer Natur nach gut geschaffen, aber sie sind durch sich selber schlecht geworden." Auch für die Reformatoren, so Martin Luther und Johannes Calvin, war das Wirken von Engeln selbstverständlich; viele Kirchenlieder der Reformation zeugen davon.

Im apokryphen alttestamentlichen Äthiopischen Henochbuch werden die Namen der "sieben heiligen Engel, die allzeit wachen" genannt: zuerst Uriel, "der über der Welt und dem Abgrund steht", dann Raphael, "der den Menschengeistern vorsteht", Raguel, "der über der Lichtwelt wacht", Michael, "der über das heilige Volk Israel und über das Chaos gesetzt ist", Sariel, der "über die Geister, welche die anderen Geister zur Sünde veranlassen" herrscht, Gabriel, der "dem Paradies, den Schlangen (den Seraphim) und den Cherubim" vorsteht, schließlich Remiel bzw. Jeremiel, der als Engel der Auferstehung die Seelen der Gerechten nach dem Tod bis zum Eingang ins Himmelreich behütet.

Die Verehrung von sieben Engeln wurde immer wieder praktiziert, von der Kirche aber immer abgelehnt. Im späten Mittelalter wurde der Engelkult von der sich ausdehnenden Heiligenverehrung zunehmend verdrängt. Im 15. Jahrhundert wollte der Mönch Amadeus Menez de Silva († 1482) eine Offenbarung mit sieben Erzengelnamen erhalten haben: Michael, Gabriel, Raphael, Uriel, Jehudiel, Barachiel und Sealtiel. Die katholische Kirche schritt gegen den Versuch, die sieben Engelfürsten unter diesen Namen zu verehren, ein; auch das Bestreben, wenigsten für Uriel eine kirchliche Anerkennung zu erreichen, schlug fehl; es blieb bei den drei biblischen Engeln.

1516 wurde in Palermo eine Angelus geweihte Kirche renoviert, dabei fand man ein Fresko, das sieben Erzengel vor dem Thron Gottes und mit ihren Attributen zeigt sowie deren Aufgaben benennt:
Michael, Satan unter den Füßen mit Palmzweig und Lanze mit Kreuzfahne in Händen, ist "Victoriosus", "der Sieghafte";

Gabriel mit Laterne in der rechten und Spiegel in der linken Hand ist "Nuncius", "der Bote";

Raphael, in der linken Hand das Salbgefäß, an der rechten den jungen Tobias, ist "Medicus", "der Arzt";

Uriel trägt ein Schwert und drückt es an seine Brust, während unter seinem linken Fuß eine Flamme züngelt, er ist "Fortis Socius", "der starke Gefährte";

Jehudiel hat in der einen Hand eine Krone, in der anderen eine Geißel und ist "Remunerator", "der Vergelter";

Barachiel trägt weiße Rosen im gerafften Gewand als "Adjutor", "der Helfer";

Sealthiel mit gefalteten Händen und gesenktem Haupt als "Orator", "der Fürbitter".

Das Fresko erregte großes Aufsehen, die Kirche wurde nun den sieben Engelfürsten geweiht.

Der Pfarrer von Palermo, Antonio del Duca, konnte Papst Pius IV. dann bewegen, 1560 durch == Michelangelo in Rom die Kirche S. Maria degli Angeli zu Ehren der Gottesmutter und der sieben Engel bauen zu lassen; über dem Altar dieser nun zweitgrößten Kirche von Rom ist Maria mit den sieben Engeln nach dem Vorbild aus Palermo dargestellt; die Engelnamen wurden ein Jahrhundert nach der Einweihung der Kirche getilgt, lassen sich aber noch erschließen; ihre Aufgabenbeschreibung ist heute noch erhalten: Michael ist "bereit, um die Seelen in Empfang zu nehmen"; Raphael ist "Begleiter der Wanderer" und sagt zu: "ich heile die Kranken"; Jehudiel verspricht: "denen, die Gott loben, verleihe ich den Lohn"; Sealthiel zitiert aus dem "Dies irae": "Gebeugt flehe ich zu dir!"; Barachiel fleht: "Helfer, verlass uns nicht!"; Uriel zeigt an, wie "die Liebe flammt in Feuerglut"; Gabriel verkündigt: "Der Heilige Geist wird über dich kommen".
Pietro Perugino: Gott und Engel, 1507 - 08, Stanza dell' Incendio di Borgo, im Vatikanspalast

Pietro Perugino: Gott und Engel, 1507 - 08, Stanza dell' Incendio di Borgo, im Vatikanspalast

Vor überzogenem En­gels­kult, der an Stelle der Orientierung an Jesus Christus offenbar in der jungen Chris­tenge­meinde von Kolos­sä sich ausgebreitet hatte, warnte Paulus: "Lasst euch durch niemand um euren Kampfpreis bringen, der sich gefällt in scheinbarer Demut und Verehrung der Engel ... und der sich nicht hält an das Haupt" (Kolosserbrief 2, 18 - 19).

Der Psychologe C. G. Jung beschreibt die Wirksamkeit von Engeln als "personifizierte Übermittler unbewusster Inhalte, die sich zu Wort melden". Sie geben dem Kind tiefere Gebor­gen­heit, als Menschen dies vermögen, vermitteln Schutz und beruhigen auch tiefsitzende Ängste. Ohne die Botschaft der Engel fließe die Energie des Unbewussten "in das Gebiet der Affektivität respektive in die Triebsphäre ab. Daraus entstehen Affektausbrüche, Gereiztheit, Launen und sexuelle Erregungen, wodurch das Bewusstsein gründlichst desorientiert zu werden pflegt". * Engel seien "ein Stück der objektiven Psyche", "eine Gegenposition zum subjektiven Ich", die Ahnung vermitteln von "Schönheit, Güte, Weisheit und Gnade" **.

Die evangelische Pastoralpsychologin Ellen Stubbe hat im Anschluss an den englischen Kinderanalytiker Donald Winnicott Engel als "Übergangsobjekte und Übergangsphänomene" in der Erlebniswelt des Kindes bezeichnet: zwischen der Äußeren Umwelt und der inneren Gefühlswelt werde somit Überwindung von Ängsten und schwierigen Gefühlen und das Vertrauen auf Sicherheit und Geborgenheit möglich. *** Wenn innerer oder Äußerer Zerfall drohe, könnten sie das brüchige Ich zusammenhalten. Engel wirken "zum einen in einer Hilfestellung zum Aufbau eines Selbst, zum anderen in der Bewahrung eines vorhandenen Selbst."


ERGO: Warum sollte man nicht dergleichen Wesen in sich tragen?


[Editiert am 23/11/2010 um 16:16 von Kashera]



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In the days before memory,there were the immortals.
We were with you then,and we are with you now.
We are driven by the endless fight to survive
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We are the seeds of legend, but our true origins are unk
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Neophyt
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red_folder.gif erstellt am: 24/11/2010 um 11:48  
bist du theologe :o ich konnte dank dir mein horizont erweitern :thumbup:


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red_folder.gif erstellt am: 24/11/2010 um 17:31  
Also mein Bild von Engeln speist sich aus dem Film "God's Army", dem Film "Gabriel" und dem Grundregelwerk von "Demon: The Fallen" inkl. Geschichte. Ich denke das ist durchaus angemessen.

Ich denke sich zu Engeln ein eigenes Bild und eigene Gedanken zu machen ist überaus sinnig, wer möchte seinen Geist denn nur von der Propaganda des Kreuz e.V. ernähren? ;)

Zum Thema selbst, sind wir nicht alle etwas fremd, mal mehr mal weniger? Ich kann mit dem Terminus Otherkin nur wenig anfangen, auch wenn ich mich mit anderen Wesenheiten definitiv verbundener sehe als mit den Menschen. Welche das im einzelnen sind, scheint zu wechseln. Ich sehe das eher sprachbildlich, mir ist zudem kein einziger Fall bekannt in dem eine Unterscheidung gemacht werden konnte, das ist alles tiefstsubjektiv - was ja nicht schlecht ist, aber immer grenzwertig zum allseits beliebten Mindfuck. Tatsache für mich ist, ich bin was ich will - alles andere ist nicht so wichtig an dieser Stelle.


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Ich bin von der Nachtschicht. Glaubst Du an Geister?

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Neophyt
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red_folder.gif erstellt am: 24/11/2010 um 19:31  
:redhead: hammer da spielt ja noch einer pen and paper (selbst mein englisch ist mist :o ) nach W.O.D :thumbup:


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red_folder.gif erstellt am: 2/1/2011 um 18:32  
@Teo ben Dugus
Wofür soll den Otherkin einne Ausrede sein?


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Neophyt
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Zitat von Merlin666, am 25/10/2010 um 22:06
Ich bin ein Otherkin und trage einen Dämon in mir.Da ich grad eine Studie der auf der Erde vertretenen Otherkinarten durchführe (Häufigkeit etc) kann sich jeder Otherkin der möchte hier eintragen und schreiben welches Wesen er in sich trägt.
Für alle die nicht wissen was ein Otherkin ist und dies erfahren möchten hier ein nützlicher Link:
http://www.paranormal.de/wiki/Otherkin#3

vielen dank an alle die sich hier eintragen.

Ahja. Und woher weißt du dass du ein inkarnierter Dämon bist? :puzz:
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Adeptus Minor
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red_folder.gif erstellt am: 3/1/2011 um 04:57  
mein seelenführer hat es mir berichtet


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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 3/1/2011 um 14:13  
ich habe langsam diesen otherkin misst sat.

dieses: ich bin ein inkarnierter dämon, und ich ein engel; das ist doch naives wunschdenken auf unterstem niveau. ist doch klar das euer unterbewusstsein euch sagt ihr seid ein gott oder eine magische kuh, wenn ihr total drauf fixiert seid.
oder kennt einer einen fall, dass bei einer solchen untersuchung rausgekommen ist er sei eine normale menschliche seele?

selbst das wort otherkin klingt so peinlich, das muss sich irgend ein pseudo-esoterischer spinner ausgedacht haben.

ich hoffe das hier ein paar meiner meinung sind.
Antwort 44
Neophyt
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RavenDark
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red_folder.gif erstellt am: 3/1/2011 um 23:11  

Zitat von Asmodeus, am 3/1/2011 um 14:13
ich habe langsam diesen otherkin misst sat.

dieses: ich bin ein inkarnierter dämon, und ich ein engel; das ist doch naives wunschdenken auf unterstem niveau. ist doch klar das euer unterbewusstsein euch sagt ihr seid ein gott oder eine magische kuh, wenn ihr total drauf fixiert seid.
oder kennt einer einen fall, dass bei einer solchen untersuchung rausgekommen ist er sei eine normale menschliche seele?

selbst das wort otherkin klingt so peinlich, das muss sich irgend ein pseudo-esoterischer spinner ausgedacht haben.

ich hoffe das hier ein paar meiner meinung sind.

Genau das ist auch meine Meinung.
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Adeptus Minor
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red_folder.gif erstellt am: 4/1/2011 um 21:09  
Merlin666
Beweiße es.
Komm doch mal zu mir.
Ich freue mich auf Astraler Ebene dir zu zeigen, was ich drauf habe.
Wen du ein Dämon bist, kanst du so was.
sonst bist du für mich jemand der nur angeben tut.
Asmodeus ich gebe dir recht.bin deiner Meinung
Kinder des
Lichts
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Zelator
Zelator

al-tair
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red_folder.gif erstellt am: 4/1/2011 um 23:09  
für mich klingt das alles nicht besser als das indigo gehabe und gleicht dem "magischem rassismus". aber ich bräuchte auch noch ne ausführliche einweihung in dieses otherkin "wissen"


[Editiert am 5/1/2011 um 00:01 von al-tair]



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MfG

al-tair
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Magus
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Aszan
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red_folder.gif erstellt am: 5/1/2011 um 01:09  
wieso magischer rassismus, wenn jemand eine astralreise macht, und in energietischen ebenen aussieht wie ein wolf, soll er dann sagen er hat eine menschliche seele oder was, wenn der menschliche kristall dem seinen überhaupt nicht ähnlich ist.

und überhaupt habt ihr euch denn schonmal die strukturen von der seele verschiedener leute angesehen, nicht nur der kristall, es gibt auch energieanhäufungen bei den meisten otherkin, welche zb erinnerungen beinhalten, oder sigel das sind alles dinge die klar erkennbar sind, oder seelennamen.

ich bin schon froh wenn ein magier überhaupt energetische strukturen sehen kann, soweit ist es mit dem magiern schon gekommen, und wenn das dann mal einer etwas besser kann, dann führt er es oft auf ein göttliches geschenk oder eine gabe zurück, ja nur unterscheiden diese leute sich witziger weise sehr oft in der struktur und energieart bzw dichte von den anderen.

keiner kann sich was davon kaufen ob er nun ein otherkin ist oder nicht, aber ich meine zumindest, oder habe die erfahrung gemacht, dass das magische potenzial bei solchen leuter sehr viel höher ist, denn die seele ist der auslöser für magie, bzw energetik,
und das mache ich mir bewusst zu eigen bzw achte darauf, mit einem otherkin unterhält man sich auch leichter über magie, ich denke es ist den leuten einfach vertrauter

Aszan


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Es ist egal wie die Welt ist wenn man nur selber tief genug ist um eine Welt zu sein.
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Philosophus
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Cluricauns
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red_folder.gif erstellt am: 5/1/2011 um 09:19  
Nu. Ich bin ein Otherkin: 2/5 Mensch und 3/5 Drache. und die menschliche Seite besteht zudem aus meinen jeweiligen zuvor gelebten Leben. Wobei allerdings hinzu gefügt werden muss, dass sich alle menschlichen Leben zwar in der Zahl und wissen steigert, doch die Drachenseite überwiegt immer. :D


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Wo andere ins *Fettnäpfchen* treten, versenk ich Öltanker und zwar mit vollster Wonne...
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