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Autor: Betreff: Gedanken zu Gut und Böse
Novize
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Daos
Beiträge: 5
Registriert: 31/1/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 31/1/2005 um 15:57  
Sehen wir einmal von den allgemeinen bekannten Mythen ab, die die Welt dem Volke näher bringen wollen.
Es gibt ein Wesen, eine Existenz, allgemein "Gott" genannt, der alles umfasst. Er ist für uns Menschen so abstrakt, dass wir das nicht mehr begreifen können. - Kann das Endliche das Unendliche erfassen? - Aus ihm kommt alles und in ihm ist alles.
Der Mensch teilt diesen abstrakten Gott in verschiedenen Aspekte auf, konkreter beginnend auf der 1. Stufe in "Gut und Böse", "Yin und Yang", "Ordnung und Chaos", ... Das ist aber noch nicht verständlich genug, also werden sowohl Ordnung und Chaos weiter aufgeteilt in Götter. Die Konkretisierungen können beliebig fortgesetzt werden, bis zu den so genannten Hilfsscharen: Engel und Dämonen.
Von der Begriffswahl ziehe ich "Ordnung und Chaos" vor. Weil es am ehesten deutlich macht, das beides lebensfeindlich ist. Ordnung lässt alles erstarren und lässt keine Bewegung, keine Veränderung zu. (Nicht zufällig bedeutet Yang das Harte, das Feste.) Das Chaos lässt keine Form, keine Manifestation zu. Alles löst sich im Chaos auf. (Yin ist das Formlose, das Weiche.) Leben ist also nur im Spannungsfeld zwischen Ordnung und Chaos (Gut und Böse) möglich.

Auf unser Leben übertragen gibt es kein Gut und Böse, oder konkreter: keine schwarze oder weiße Magie. Denn beides hat seinen Sinn im großen Plan. Ein Tsunami ist für den einzelnen, der ertrinkt, und seine Angehörigen furchtbar; im großen Plan ist es nur eine weitere Veränderung bzw. Weiterentwicklung der Erde.

Gut und Böse ist nur eine subjektive Wahrnehmung! Nehmen wir an zwei Männer M0 und M1 sind in die Frau F verliebt. F erhört M1 und verschmäht M0. Für M0 ist es die Hölle, für M1 ist es das Paradies. Der gleiche Vorgang, gesehen von zwei unterschiedlichen Beteiligten.

Zu guter Letzt ein Zen-Spruch: "Dem Universum ist es egal was du machst!"

Liebe Grüße
Daos


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Ds kAoS
Adeptus Major

JessayahX
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 31/1/2005 um 16:14  
*nickt zustimmend*
ein schöner Text, Daos!


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Zelator
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Toreador
Beiträge: 88
Registriert: 22/1/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 31/1/2005 um 23:15  
Definitiv. Dem Text kann ich mich nur anschliessen!

"Gott wüde sich in einem Werbespot
für Spraydosen im Fernsehen manifestieren."
(P. K. Dick)
Wollte ich mal loswerden..

Toreador


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Adeptus Minor
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tyler_durden
Beiträge: 195
Registriert: 23/1/2005
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 1/2/2005 um 00:14  
hmm, vielleicht könnte man sagen: böse ist all das, was uns traurig macht. zumindest ist das für mich das böse, etwas was irgendwen traurig macht.


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"alles was du hast, hat irgendwann dich"
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Ipsissimus

Hephaestos
Beiträge: 2904
Registriert: 23/1/2005
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red_folder.gif erstellt am: 1/2/2005 um 08:00  
mag sein das es kein absolutes böses gibt.....

aber einige verbrechen z.B. sind zumindest relativ böse, auch wenn sie ihren "sinn in gottes plan" haben.

nebenbei : der weg ist das ziel, und wenn "gott" (sofern es ihn in dieser form gibt) böses tut, um sein ziel zu erreichen (was immer das ist) ists böse. schluss.


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Zelator
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Toreador
Beiträge: 88
Registriert: 22/1/2005
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red_folder.gif erstellt am: 1/2/2005 um 10:29  
Ich denke doch, dass es das absolut Böse gibt. Nicht in unserer Welt, dem, was wir als "real" bezeichnen, aber wenigstens im Ideenraum. Alleine schon, weil es Dinge gibt, die dem recht nahe kommen, seine Qualität in (fast) allem mehr oder weniger enthalten ist und zu viele Leute die Idee des absolut Bösen bereits gedacht haben.
Ich denke lieber in diesem "Spannungsfeld" zwischen gut und böse, in dem sich unsere Welt (unter anderem) bewegt. Und dazu brauchts halt die Pol, zwischen denen die Spannung herrscht.

Toreador


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Novize
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Daos
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red_folder.gif erstellt am: 1/2/2005 um 11:50  
Moin Moin,

die Dualität "Gut/Böse" scheint sich ja sehr tief in die Köpfe eingefressen zu haben.

Ich kann nirgends objektiv Gut und Böse entdecken. Subjektiv dagegen, da habe ich manchmal das Gefühl, dass etwas gegen mich ist, mich an meinem Wollen hindert oder ich zu etwas gezwungen bin. Dann empfinde ich mich als hilflos, dem ausgeliefert. Das empfinde ich als "böse"; für den oder das ist es dann gut.
Drüben, in der Astralwelt, gibt es kein Gut und Böse, dort hat alles seine Aufgabe, die erfüllt wird.

Lieber Gruß
Daos


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Zelator
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Toreador
Beiträge: 88
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red_folder.gif erstellt am: 1/2/2005 um 17:23  
Es fällt mir schwer, das, was ich sagen will, in Worte zu fassen. Ich denke auch, das es nicht absolut böses (oder gutes) in dieser Welt gibt. Ob eswas gut oder böse ist hängt vom Standtpunkt des Einzelnen ab. Wie du schon richtig geschrieben hast ist nichts gut oder böse, es ist einfach. Wenn wir aber in unserer Beobachtung und Bewertung etwas als gut oder schlecht ansehen, müssen wir eine Vorstellung davon haben, was gut und was böse ist. Daraus resultiert die notwendige Existenz der Idee von Gut und Böse. Es gibt soetwas wie den Prototypen von Gut (etwas das allen nützt) und von Böse (etwas das allen schadet). Die Prototypen, die Ideen manifestieren nicht in der Welt, trotzdem existieren sie. Sie müssen existieren, damit wir Dinge nach ihnen benennen können.
Wenn du sagst, nichts ist von sich aus gut oder böse, so möchte ich ergänzen : ...weil nichts von sich aus eine Intention besitzt. Erst die Einordnung der Dinge in unsere Realität macht sie mehr oder weniger gut oder böse.
Das allerdings alles einen Sinn hat wage ich zu bezweifeln, das widerspricht meinem Konzept von Kaos. :-)

Toreador


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Philosophus
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Coronet
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red_folder.gif erstellt am: 1/2/2005 um 20:06  
Würde ich hier jetzt etwas hinzufügen wollen, könnte ich es nicht. Ich könnte nur wiederholen. Und so kann ich mich nur mehr oder weniger stillschweigend den vorher gesagten Dingen anschließen, die meine Meinung in sich vereinen. Gerne würde ich etwas schreiben, doch alles ist gesagt.

Ebene Wege,
Coro


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Ich wünsche dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings, das milde Wachstum des Sommers, die stille Reife des Herbstes und die Weisheit des erhabenen Winters.
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Zelator
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Toreador
Beiträge: 88
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Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 1/2/2005 um 23:01  
Beitragschinderin. Sinnlose Beiträge posten, um Beiträge zusammenzubekommen um dann einen neue Stern zu bekommen.. sowas.. würde ich nie tun.. einfach so was schreiben..

SCNR,
Toreador


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Novize
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Daos
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Registriert: 31/1/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 2/2/2005 um 09:50  

Zitat:
Das allerdings alles einen Sinn hat wage ich zu bezweifeln, das widerspricht meinem Konzept von Kaos.



Moin Moin Toreador,

dann erklär doch mal dein Konzept, deine Ordnung, von [K | Ch]aos.

Gruß Daos


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Ipsissimus

Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 2/2/2005 um 15:37  
toreador, meinst du so wie die Idee - a la platon ?

ich glaub jedenfalls das es platon war. er behauptet, das wir dinge wie BspW. ein pferd nur als solches erkennen, weil es irgendwie die "idee", das "konzept" des idealen pferdes gibt?

also erkennen wir "das böse" nur als solches, weil wir ein konzept des absoluten bösen haben?

P.S.. Platon (oder der philosoph dessen konzept ich hier präsentiere) ging soweit ich weiss davon aus, das eben diese ideen genauso real wären wie andere "astrale" wesenheiten. ob das nun eine abwertung der grierchischen götter oder eine aufwertung der idee ist, weiss ich nicht. wenns platon war, gehe ich vom letzteren aus.

[Editiert am 2/2/2005 von Hephaestos]


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Adeptus Minor
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tyler_durden
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red_folder.gif erstellt am: 2/2/2005 um 15:46  
meinst du platons höhlengleichnis? die sache, wo die leute angst vor diesen schatten haben und jeh mehr sie ihre höhle verlassen, desto mehr lernen sie die dinge die sie nicht verstanden haben zu verstehen und so?


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Zelator
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Toreador
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red_folder.gif erstellt am: 2/2/2005 um 22:27  
Ja, so in etwa hatte ich das gedacht. Eine Idee in Platons Sinne. Insofern gibt es auch das absolut Böse bzw Gute, da muss ich dir Recht geben. Nur halt eben nicht in unserer Wirklichkeit. Inwiefern man ihm im magischen Sinne begegnen kann ich nicht sagen. Aber es beeinflusst uns auf jeden Fall, wie man daran erkennen kann, das sie uns nötigen Dinge in gut und böse zu diffidieren.

Toreador

PS: Zu meiner Weltsicht siehe den Thread zum Determinus.


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Ipsissimus

Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 3/2/2005 um 06:23  
das höhlengleichnis an sich hat mit dem Konzept der Idee nicht s viel zu tun gehabt ( Oder doch?), ist aber auch von platon.

Höhlenglichnis (sehr kurz version)

leute sitzen (gefesselt) in einer höhle uns sehen nur die schatten der dinge, die draussen sind, nicht aber die dinge.

deshalb traut sich auch keiner, sich zu befreien und rauszugehen, weil da so gruselige sachen sind.

der philospoh traut sich aber raus, erkennt was sache ist, und freut sich, das die welt schön bunt ist und das es da gar nix zu ängstigen gibt.

dann geht er zurück und will das den höhlenhockern erklären. die glauben gar nix (ausser das der philosoph sie anscheinend in eine falle locken will) und bewerfen ihn mit steinen, weil mensch halt nicht die wahrheit verträgt.


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Zelator
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Toreador
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red_folder.gif erstellt am: 3/2/2005 um 09:45  
Es hat in sofern etwas mit dem Konzept der Idee zu tun, als dass man die Bilder an der Höhlenwand als "Realität", wie sie beobachtet wird interpretieren kann, dann sind die Dinge, die diese Schatten werfen die Ideen in Platon Sinne.


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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 3/2/2005 um 10:40  
schön! hab ich nicht gewusst!


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Zelator
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Toreador
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red_folder.gif erstellt am: 4/2/2005 um 09:49  
Wenn ich mich recht entsinne steht das Gleichnis sogar recht am Anfang des Gedankengebäudes.

Toreador


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Ipsissimus

Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 4/2/2005 um 15:20  
ich kannts halt nur als beispiel dafür, wie schwer man es als armer philosoph hat, den leuten seine gedanken näher zu bringen....
werd den plato wohl noch mal lesen müssen *g* (oder die kurzfassung von Bertrand Russell )


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berkana
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red_folder.gif erstellt am: 4/2/2005 um 15:44  
also...ich denke das einstein recht hat mit dem was er gesagt hat " alles ist relativ"...es kommt nur darauf an wie man es sieht......

das mit der höhle, sehe ich so...das die menschen angst haben vor veränderungen und das sie keine lust haben den schleier beiseite zuschieben.....sie wollen einfach die wahrheit nicht hören.....menschen sind kompliziert und wollen kompliziert leben und können nicht damit umgehen , das es doch so einfach ist.......aus der höhle zugehen....angst vor dem unbekannten und deswegen verschließen sie die meisten menschen

in uns ist die gute und die böse seite....wir spiegeln unsere gefühle wider....wir sehen das was in uns ist....kommt bei uns die " böse" seite zum vorschein dann sehen wir nur böses....unsere mitmenschen sind genervt , schlecht gelaunt wir sehen morde in fernseher und so weiter
wenn wir die " liebe" seite zum vorschein bringen dann freuen wir uns über alles was uns gefällt...die freunde sind gut drauf, wir erleben was schönes oder sehen im fernseher etwas was uns gefällt...........

ja sicherlich trifft es nicht 100% zu aber es überwiegt...achtet mal darauf....


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Zelator
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Toreador
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red_folder.gif erstellt am: 5/2/2005 um 00:04  
Ich vermute, dass ist nun eine Interpreatition die sicher zulässig ist, die Platon aber ganz sicher nicht im Sinn hatte.

Eine positive oder negative Einstellung beeinflusst sicher die Wahrnehmung, aber ich denke nicht, dass es so einfach ist. Wenn man eine "gute" Einstellung hat kann einem trotzdem viel schlechtes wiederfahren und man sieht auch viel Mist, mit einer negativen Einstellung kann man trotzdem Glück haben. Ich denke auch nicht, dass diese positive oder negative Einstellung mit dem Konzept von Gut und Böse (welches Konzept auch immer) übereinstimmen.

UND EINSTEIN HAT NICHT GESAGT, DASS ALLES REALTIV IST! Die Lichtgeschwindigkeit zb ist verdammt verflucht konstant! (Sorry.)

Toreador


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Adeptus Minor
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tyler_durden
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red_folder.gif erstellt am: 5/2/2005 um 00:23  
bei solchen metaphern wie dem höhlengleichnis kann man natürlich viel hineininterpretieren. selbst das prinzip des films "matrix" ist darauf aufgebaut


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Ipsissimus

Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 5/2/2005 um 07:06  
nanu?

warum regst du dich so auf, toreador?

das ist doch "nur" eine fehlinterpretation der worte einsteins (oder eines ihm zugestecketen zitatas, beispielsweise hab ich mal gelesen, einstein habe besagtes "gott würfelt nicht" so gar nicht gesagt). hat ja nicht jeder physik studiert. aber egal.

Berkana: die beobachtung ist sicher richtig, wenn man selbst glücklich ist, interpretiert man aber - denke ich - auch das verhalten anderer eher positiv, als wenn man schlecht gelaunt ist. muss also kein "objektiv" besseres verhalten sein. genauso gehts einem, wenn man unglücklich ist. danni ist auch der rest der welt viel schlimmer, als man meint.

dennoch ist "relativ" ein unpassend gewählter ausdruck, finde ich. "die welt reflektiert unser inneres und umgekehrt" find ich besser. mikrokosmos makrokosmos eben, wie oben, so unten uswblabla......


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berkana
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red_folder.gif erstellt am: 5/2/2005 um 14:49  
hmmm.... eigentlcih meinte ich das jeder die wörter gut und böse anders sieht und deffiniert..................damit meinte ich das es relativ ist...........


alles ist relativ ....kommt nicht von einstein ??...dann muß ich wohl die biography falsch gelesen haben ....sorry


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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 5/2/2005 um 15:13  
dann war das wohl ein missverständnis meinerseits, berkana.....

und ich weiss einfach nicht, ob einstein das so gesagt hat, aber ausser der lichtgeschwindigkeit ist wirklich so ziemlich alles relativ (beobachtersystem und ereignissystem)


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