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Autor: Betreff: Die magische Ausbildung
Magister Templi
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Seraphine
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red_folder.gif erstellt am: 19/4/2014 um 08:02  
Meine Frage an Euch:

Wie seht ihr das mit der magischen Ausbildung?
Was ist da sinnvoll?
Wie sollte man vorgehen?
Was sollte diese alles enthalten?

Ist die magische Ausbildung in einer Loge/Orden/Zirkel gegenüber der freifliegenden Entwicklung vorzuziehen?

Wenn ja, warum?
Und wenn nein, weshalb nicht?

Gruß
Seraphine


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Konfuzius

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Magister Templi
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red_folder.gif erstellt am: 19/4/2014 um 08:49  
Machst du eine Akademie auf?

Was macht mehr Sinn in der Ausbildung,wenn einem nur man Selbst oder gefühlt nur die Regeln der Anderen im weg stehen?
Ich glaube, Neugier, Achtsamkeit, Aufmerksamkeit,auch auf das eigene Selbst bezogen ist genug.
In welche Form man sich gepresst sehen will, ob unfreiwillig, ungewollt oder stolz&ehrenhalber,ist nicht so wichtig.
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 1
Magus
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Cruihn
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red_folder.gif erstellt am: 19/4/2014 um 10:21  
Ich sehe das eher wie ein "normales" Studium auch, selbst erarbeiten ist die Devise.

Klar kann man Leute fragen, sich in Büchern oder im Internet informieren, sich Tips holen und das soll man ja auch. Aber im Endeffekt muss man es sich selbst erarbeiten.

Die Frage nach dem Inhalt stellt sich dann gar nicht, da ich sehr schnell Merke wenn mir für ein bestimmtes Thema die Grundlagen fehlen und ich somit erstmal diese "nacharbeiten" muss.


Ich halte Selbstständigkeit für eine der wichtigsten Eigenschaften, nicht nur in der Magie.

Gruß
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Magister Templi
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Seraphine
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red_folder.gif erstellt am: 19/4/2014 um 12:35  

Zitat von Vau, am 19/4/2014 um 08:49

Machst du eine Akademie auf?

Nein.


Zitat von Vau, am 19/4/2014 um 08:49

Was macht mehr Sinn in der Ausbildung,wenn einem nur man Selbst oder gefühlt nur die Regeln der Anderen im weg stehen?


Wenn man sich selbst im Weg steht, können einen die anderen vielleicht in Form eines reflexiven Spiegels helfen, dass sich selbst im Weg stehen aufzulösen.

Manches Mal sieht man nicht, was einen aufhält und nicht weiterkommen lässt. Für andere kann dies, aber ganz offensichtlich sein.


Zitat von Vau, am 19/4/2014 um 08:49


Ich glaube, Neugier, Achtsamkeit, Aufmerksamkeit,auch auf das eigene Selbst bezogen ist genug.
In welche Form man sich gepresst sehen will, ob unfreiwillig, ungewollt oder stolz&ehrenhalber,ist nicht so wichtig.


Aber wie kann man sich hier sicher sein, dass man sich nicht nur im Kreis und um die eigene Achse dreht?


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Konfuzius

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red_folder.gif erstellt am: 19/4/2014 um 12:43  

Zitat von Cruihn, am 19/4/2014 um 10:21

Ich sehe das eher wie ein "normales" Studium auch, selbst erarbeiten ist die Devise.


Jedes Studium hat einen Lehrplan.


Zitat von Cruihn, am 19/4/2014 um 10:21

Klar kann man Leute fragen, sich in Büchern oder im Internet informieren, sich Tips holen und das soll man ja auch. Aber im Endeffekt muss man es sich selbst erarbeiten.


Stimmt. Wobei die Informationen, die man sich ranzieht, dann auch noch verarbeitet werden müssten und im Idealfall, die Praxis bereichern sollten.


Zitat von Cruihn, am 19/4/2014 um 10:21


Die Frage nach dem Inhalt stellt sich dann gar nicht, da ich sehr schnell Merke wenn mir für ein bestimmtes Thema die Grundlagen fehlen und ich somit erstmal diese "nacharbeiten" muss.

Ich halte Selbstständigkeit für eine der wichtigsten Eigenschaften, nicht nur in der Magie.

Gruß


Selbstständigkeit ist wichtig... Wohl wahr...


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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 19/4/2014 um 12:43  
Sicher? Man muss bereit sein einen offenen Rückblick auf seine magische Laufbahn zu werfen und zu vergleichen ob man noch auf der gewünschten Spur ist. Die meisten Magier haben eine"Liste" was sie lernen wollen,können wollen. Jeder hat seinen eigenen Rythmus um vorran zu kommen. Wenn jemand einen "Leherer" hat kann er durch ihn sehen welche Fortschritte er macht, andere stehen unter einer ständigen SElbstreflexion ect. Doch der Antrieb muss von deinem selbst kommen.
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red_folder.gif erstellt am: 19/4/2014 um 18:23  
eine Gemeinschaft,in der man zusammen lernt, ist immer am besten.Alleine ist der Blickwinkel zu klein. wurde aber schon Hundertmal beschrieben.
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red_folder.gif erstellt am: 19/4/2014 um 20:34  

Zitat von Raxend, am 19/4/2014 um 12:43
Sicher? Man muss bereit sein einen offenen Rückblick auf seine magische Laufbahn zu werfen und zu vergleichen ob man noch auf der gewünschten Spur ist. Die meisten Magier haben eine"Liste" was sie lernen wollen,können wollen. Jeder hat seinen eigenen Rythmus um vorran zu kommen. Wenn jemand einen "Leherer" hat kann er durch ihn sehen welche Fortschritte er macht, andere stehen unter einer ständigen SElbstreflexion ect. Doch der Antrieb muss von deinem selbst kommen.


Selbstreflektion ist wichtig, aber nicht immer einfach.

Zum einen darf man sich nicht belügen und zum anderen fehlt einen die Vielschichtigkeit der Blickwinkel, da man nur aus seiner Erfahrung zerrt.


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red_folder.gif erstellt am: 19/4/2014 um 20:37  

Zitat von der Antichrist, am 19/4/2014 um 18:23
eine Gemeinschaft,in der man zusammen lernt, ist immer am besten.Alleine ist der Blickwinkel zu klein. wurde aber schon Hundertmal beschrieben.


Schon, aber es ist auch nicht einfach auf Menschen zu treffen, die mit einem den Weg teilen können und die gleichen / ähnliche Interessen haben.

Die einen sehen ihr Heil im Voodoo.

Die anderen in der Kabbalah.

Wieder andere bevorzugen die Runen.

Schnittmengen sind oftmals schwer herzustellen, wenn der eine nicht auf den anderen zugeht.

Aber dabei könnte es schon zur Abweichung vom eigenen Weg kommen.


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red_folder.gif erstellt am: 20/4/2014 um 09:35  
willst Du dein Leben lang bei einem Thema bleiben ? wie langweilig
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red_folder.gif erstellt am: 20/4/2014 um 10:05  
Ne, eben nicht... aber in gewisser Hinsicht bin ich und eben auch andere "unflexibel"....

So kann ich mit machen Richtung nichts anfangen...

Henochische Magie bspw. weshalb wieso sollte man sich damit befassen, spricht mich Null an...

Voodoo, begreife ich nicht... Was soll da so doll dran sein, es gibt viel interessantere und schönere Religionen...


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red_folder.gif erstellt am: 21/4/2014 um 08:18  
Kreativ-Aufgabe:

Zum inhaltlichen einer magischen Ausbildung:

Wenn ihr jemanden an euren Erfahrungsschatz teil haben lassen wollen würdet, was würdet ihr als Grundlagen lehren? Was im weiteren Verlauf des Fortschritt des Schülers?

Wenn ihr an dem Erfahrungsschatz eines anderen teil haben wolltet, was würdet ihr gerne an Erfahrungen für euer Selbststudium vermittelt bekommen?


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red_folder.gif erstellt am: 21/4/2014 um 13:24  
Carroll,Peter - Liber Null oder Franz Bardon oder ne Mischung aus beiden auf jedenfall erstmal ne Grundlage.Den Rest kann man je nach Geschmack danach machen
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Gast

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red_folder.gif erstellt am: 21/4/2014 um 23:13  

Zitat von der Antichrist, am 19/4/2014 um 18:23
eine Gemeinschaft,in der man zusammen lernt, ist immer am besten.Alleine ist der Blickwinkel zu klein. wurde aber schon Hundertmal beschrieben.


Kann sein, aber einige möchten oder können nicht in/mit einer Gemeinschaft arbeiten.
Zu dem ist es meist schwieriger eine Gruppe in Einklang zu bringen.
Und von mir aus kann es auch 100 und 1 mal beschrieben werden, es ist keine Absolutheit.

@Seraphine: Ich weiß nicht warum das eine "kreativ" Aufgabe ist, aber ich schließe mich @Antichrist an. Du musst erstmal eine Grundlage ebnen und dann entscheidet sich die Person meist von selbst welche Gebiete sie vertiefen will.
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Seraphine
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red_folder.gif erstellt am: 22/4/2014 um 09:10  
Kreativ-Aufgabe im dem Sinne, dass man sich in die Rolle des Lehrers und Schülers versetzen muss, um dann die Pro und Contras einer magischen Ausbildung aus seiner Sicht heraus, erstellen zu können.


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Ipsissimus

Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 22/4/2014 um 09:42  
Also meine "Basics" währen alle möglichen Wahrnehmungsthemen. Ob das nun die Vertiefung von "Energie"-fühligkeit oder eine Orakeltechnik oder was auch immer ist, ich denke, wenn man nicht fühlt/wahrnimmt was passiert, geht es einfach nicht zügig weiter.

Wenn ich nicht fühle, was sich beim TaiChi oder in einem Ritual verändert, wenn ich also solche /Muster/ nicht erkennen kann, wird es bestenfalls ein guter Tanz oder ein Theaterschauspiel. Hohl halt.


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red_folder.gif erstellt am: 22/4/2014 um 15:31  
Also keine Ahnung wo Grundlagen anfangen und wo sie aufhören.

Ich würd sagen jedem das seine. es gibt halt Leute die lernen besser in Eigeniniziative, manche besser indem sie eine feste Institution besuchen und andere besser in einer "freien" Gemeinschaft (wenn ich das mal so krüppelig zusammenfassen mag), immer mal die Reihen zu wechseln und aus gewohnter Umgebung auszubrechen kann aber sicher nicht schaden.

Ich finde auch, dass selbst wenn zwei unterschiedliche gemüter mit unterschiedlichen Interessengebieten aufeinander treffen heißt es nicht, dass man nicht miteinander, voneinander und durcheinander lernen kann ... manchmal gerade dann, anstatt sich nur gegenseitig die Bücher vorzulesen. Erfordert halt unter Umständen eine größere Bereitwilligkeit mit sich selbst konfrontiert zu werden. o.s.


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Magister Templi
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der Antichrist
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red_folder.gif erstellt am: 22/4/2014 um 17:22  
Ich habe das alleine Wursteln,das vom Lehrer lernen und das mit der Gemeinschaft arbeiten erlebt und muss sagen,,alleine wursteln bringt meiner Meinung nach nicht viel.Wenn die Erfahrung da ist, mag es gehen ,aber auch die Erfahrung muss erstmal irgend wo herkommen.
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red_folder.gif erstellt am: 22/4/2014 um 17:41  

Zitat von Hephaestos, am 22/4/2014 um 09:42
Also meine "Basics" währen alle möglichen Wahrnehmungsthemen. Ob das nun die Vertiefung von "Energie"-fühligkeit oder eine Orakeltechnik oder was auch immer ist, ich denke, wenn man nicht fühlt/wahrnimmt was passiert, geht es einfach nicht zügig weiter.



Kannst du da (Wahrnehmungsthemen und Energiefühligkeit) noch einmal vertieft drauf eingehen?


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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 23/4/2014 um 08:07  
Ja könnte ich, ich wüsste nur echt nicht, wo ich da Anfangen sollte :D

Muss ich mir erst mal überlegen. vielleicht mit dieser Taichi-"Energieball"-sache? Oder mit Chakren? Leylines (also diese /wege/ die gerne mal als "Wasseradern" von den Geomanten beschrieben werden). Oder fang ich mit Aurasehen an?

(Anmerkung: ich mach meine eigenen Ausdrücke in /ausdruck/, und Ausdrücke, die ich persönlich nicht verwende (weil ich sie schlichtweg für falsch halte) in "ausdruck". )


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red_folder.gif erstellt am: 23/4/2014 um 14:36  
Chakren und Aurasehen fänd ich interessant :D


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Novize
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red_folder.gif erstellt am: 24/4/2014 um 16:42  
Also zum Aura / Energie / Chakren / Wesenheiten sehen, könnte ich einiges erklären..
(Am besten mal via PN schreiben, kenne mich hier absolut nicht aus & weiß nicht, was schon alles dazu gepostet wurde..)
Denke aber nicht, das jeder alles kann.. Sondern eher, das jeder, zu bestimmten Dingen
eine Affinität hat. Ist ja überall so, das man in manchen Sachen ziemlich begabt ist,
aber bei andren Dingen schon in der Theorie scheitert..

Ich selbst, war längere Zeit freifliegend & bin mittlerweile in einem Coven (Einer Art Zusammenkunft von Magiern & Hexen), beides hat Vor- & Nachteile.
Wobei ich den Coven für sehr vorteilhaft FÜR MICH halte, da ich auf verschiedenste Leute
treffe, & so ein recht großes Spektrum von Wissen & Fähigkeiten zusammen kommt.
Wenn's mir im Coven zu langsam zugeht, oder gerade nichts ansteht, arbeite ich für mich.
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Magister Templi
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der Antichrist
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red_folder.gif erstellt am: 24/4/2014 um 18:14  
Chakren und Aurasehen fänd ich interessant
auch wenn ihr mich jetzt hasst ,aber das, ist für mich keine Magie, sowas nimmt man neben bei mit , ich will jetzt nicht überheblich klingen,hey das ist keine Magie.
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Novize
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BierBanditin
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red_folder.gif erstellt am: 25/4/2014 um 11:46  
Das reine sehen von Auren, etc. ist keine Magie, da stimme ich dir zu.
Aber das sehen verstärken, das beeinflussen, das "spielen" mit der Aura, ist Energiebeeinflussung & das wiederum, ist wieder Magie.. ;)

Zumal es für viele Rituale wahnsinnig hilfreich ist, zu sehen was man energetisch macht.
Das kann ich aus Eigenerfahrung berichten.
Nur muss ich hier klar trennen, das ich die Energie (farblos) & den Energiefluss ansehe, & nicht die Aura.

Aber das man sowas "nur" nebenbei mitnimmt, da muss ich widersprechen.
Ich kenne viele, die jahrelang versuchen Auren zu sehen, es aber nicht schaffen &
wahnsinnig viel dafür üben, um nur den Äther zu sehen..
Andre, haben mehr Glück.. So wie ich, mir sind sämtliche Gaben mehr oder minder in den Schoß gefallen.
Die Empathie bei einer Reha (Nach einem Reitunfall), etwas später das Energiesehen & am Tag darauf kam das Aurasehen dazu.
So bin ich, überhaupt erst zur Magie gekommen.. (:
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Kandidat
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hagbart
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red_folder.gif erstellt am: 25/4/2014 um 12:00  
Ausbildung in Magie finde ich ein sehr interessantes Thema. Gruppe/Coven/Orden?

Ich denke, daß Magier/innen in aller Regel in sich ein sehr starkes Individualisierungs Prinzip finden. Daher fällt es vielen auch relativ schwer, sich mit dem Gedanken einer Gruppe anzufreunden.

Ich hab sehr viel individuell gearbeitet und arbeite seid einiger Zeit in einer Gruppe. Letzteres hat mich deutlich weitergebracht.

Vielleicht sollte ich aber zuerst mal ein wenig von meinem Verständnis von Magie schreiben.

Wir leben in einem Zeitalter in dem, im Gegensatz zu früheren Zeiten Informationen relativ gut zugänglich sind. Ich denke magische Basics, und dazu gehören so ziemlich alle von Euch oben beschriebenen Techniken, sind in Büchern oder im Netz schnell und gut zu erhalten. Die geheime Info gibt es im Grunde nicht mehr.

Das Problem sehe ich eher darin im Meer der okkulten Information zu ertrinken. Es geht wohl eher um eine gewisse Form von Filter oder Organisierung von Information und somit geht es um einen Weg, einen Roten Faden.

Diesen Weg können diverse Organisationen durchaus bieten. Auch haben Sie den Vorteil, daß Andere diesen Weg bereits gegangen sind und ausgetestet und weiterentwickelt haben.

So ist Magie für mich nicht ausschließlich das Erlernen bestimmter Techniken, sondern hat etwas mit Initiation zu tun , mit der persönlichen Entwicklung des Einzelnen, hin zu einem wie auch immer gearteten Ziel. Und der Weg dahin spielt doch eine sehr entscheidende Rolle.

Auf diesem Weg ist es sehr hilfreich, Rückmeldungen zu erhalten von Menschen, die auf einem ähnlichen Weg sind. Dies erweitert die ehrliche Wahrnehmung des eigenen Standpunktes. Ich bin sehr oft auch in Sackgassen gerannt, denn davon gibt es schon sehr viele in einer magischen Entwicklung. Gemeinsames Reflektieren hat mir da doch sehr schnell rausgeholfen.

Ich bin auch der Ansicht, das es schon seinen Grund hat wieso Magie jahrhundertelang in allen Schulen und Richtungen zwischen Meister und Schüler gelehrt wurde. Es ist einfach eine sehr individuelle Ausbildung. Bücher etc. können dies nur sehr begrenzt leisten.

Ein Lehrer/Schüler Verhältnis ist im Übrigen für Beide gewinnbringend. Der Lehrer lehrt und muss so sein Wissen permanent reflektieren, sofern der Schüler gute und intelligente Fragen stellt. Der Schüler hat Anteil am Wissen des Lehrers und an dessen Erfahrung. So werden in guten magischen Schulen die Schüler eben auch irgendwann zum Lehrer und lehren, aber lernen auch immer weiter.

Das wollte ich nur kurz angemerkt haben.


[Editiert am 25/4/2014 um 12:18 von hagbart]



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Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glatten gewöhnlichen Wegen.
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