Templum Baphomae
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Autor: Betreff: Zauberspruch
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 13/3/2006 um 21:39  
ich hab eine frage:

würde dieser Zauberspruch zur wiederherstellung in einen ritual funktionieren?:

Atem der Lüfte, des Feuers Macht
gewährt mir eine Bitte in dieser Nacht.
Was einst ging verloren bringt mir wieder her.
Leib der Erde, Tränen im Meer.

Mögen die Mächte der Elemente euch schützen.
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 13/3/2006 um 22:08  
Probiers aus und du wirst sehen, was passiert...
Antwort 1
Adeptus Major
Adeptus Major

Jessica
Beiträge: 208
Registriert: 29/1/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 14/3/2006 um 00:55  
Meiner Meinung nach sollte man in solchen Formulierungen immer auf den Punkt bringen, was man möchte..
Also würde ich auf jeden Fall noch was dazusagen.


____________________
Das Leben in der Natur gibt die
Wahrheit der Dinge zu erkennen.
Profil anzeigen Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 2
Administrator
Ipsissimus

Hephaestos
Beiträge: 2850
Registriert: 23/1/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 14/3/2006 um 07:11  
ja - ist noch leicht unpräzise :)

aber der reim ist nett, ich mach sowas auch von zeit zu zeit. machs doch ein wenig länger - eine zeile (ich nehm mehr) pro element kann man sich schon zeit nehmen, dann kann man sich besser drauf einstimmen.

und statt "macht" würde ich etwas feurigeres nehmen, hitze oder licht oder sowas.


____________________
any sufficiently analyzed magic is indistinguishable from science

∵ indagator ∴ insolitus
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Ipsissimus
Ipsissimus

Idan
Beiträge: 1612
Registriert: 30/8/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 14/3/2006 um 07:35  
Wenn man etwas wiederfinden will, würde ich mit Feuer und Licht arbeiten und Formulierungen wie:
"Bring zurück, was verloren ging,
weil mein Herz daran hing!"

oder

"erleuchte hell, was dunkel ist,
damit das Verborgene gefunden ist! "


____________________
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Philosophus
Philosophus


Beiträge: 126
Registriert: 16/2/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 14/3/2006 um 14:03  
also ich würde auch eher zu licht tendieren da es dir so den weg zeigen kann.

aber von sich her ist die formulierung richtig und müsste funktionieren.


____________________
Man kann auch ohne Augen etwas sehen, doch manches sieht man auch mit tausend Augen nicht, sondern nur mit der Magie in einem.

Weiter,weiter ins Verderben,
Wir müssen leben bis wir Sterben!
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Novize
Novize


Beiträge: 6
Registriert: 21/11/2010
Status: Offline
Geschlecht: männlich
smilies/bigsmile.gif erstellt am: 21/11/2010 um 16:21  
Ich hab mal gehört so ziemlich alle sprüche sin entweder latainisch oder häbräisch
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Philosophus
Philosophus

voice
Beiträge: 117
Registriert: 6/11/2010
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 21/11/2010 um 18:16  
meine Meinung dazu :

wenn man "magie" anwendet und sich worte bedient funktioniert jede art von Sprache denn nicht die Sprache ist das was es ausmacht sonder der gedanke der diese wort formt in eine sprache. Je klare und sichtbarer und vorstellbarer der Gedanke im Geist existiert um so warscheinlicher ist es das er durch das dann gesprochene wort als bezugspunkt auch seine wirkung bringt.

Alte Sprachen haben in unserer Zeit eine besondere "mytische" wirkung bei vielen und verstärken schon unbewusst das gedachte wort im Geist. den es hört sich schon beeindrucken an wenn man z.b. auf Vedisch sagt: ragnetrat Hel A at ner them als auf deustch dann sagt Ihr tiefen Nebel kommt hervor ?

aber beides würde funtionieren wenn der gedanke allso das was du damit tun willst so klar vordirliegt das du es schon in dir spüren kannst.


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...::: Ich bin weniger als Du, aber mehr als du denkst :::...
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Ipsissimus
Ipsissimus

Idan
Beiträge: 1612
Registriert: 30/8/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 22/11/2010 um 07:19  

Zitat von Merlin drache, am 21/11/2010 um 16:21
Ich hab mal gehört so ziemlich alle sprüche sin entweder latainisch oder häbräisch

Ein alter Aberglaube, der im Mittelalter entstand. Da die Messen auf Latein abgehalten worden sind, die Landbevölkerung aber kein Latein verstand, haben es sich die Leute so erklärt, dass Latein eine besonders magische Sprache sein müsse und deswegen die Messen auf Latein sein müssen.

"Hokuspokus" kommt auch daher. Es ist eine Verballhornung des Segenspruchs "hoc est corpus (dei)" = "dies ist der Leib Gottes", den ein Priester aufsagt bei der Transmutation der Oblate. Da in der christlichen Vorstellung sich das Brot in das echte Fleisch Jesu Christi verwandelt, glaubten die Menschen, dass in diesen Worten besonders viel Macht steckt und so wurde aus dem "hoc est corpus" schließlich "Hokuspokus".

Dieser Aberglaube der Landbevölkerung hat sich später in die Hexenzene übertragen und führt dazu, dass es heute Hexen gibt, die Zaubersprüche in Latein, hebräisch oder sogar in fiktiven Sprachen wie Elbisch schreiben und verwenden. Ich persönlich stehe da eher auf der Seite, dass man eine Sprache verwenden sollte, die man versteht. Wenn man selbst Latein kann, seine eigenen Sprüche auf Latein schreibt und auch versteht, wenn man sie sagt, ist es OK.

Aber blind irgendwelche Wörter vor sich herzubrabbeln, deren Inhalt man nicht versteht, das bringt nichts.


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Kandidat
Kandidat

Cassiopeia
Beiträge: 37
Registriert: 11/11/2010
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 22/11/2010 um 15:23  
Atem der Lüfte, des Feuers Macht
gewährt mir eine Bitte in dieser Nacht.
Was einst ging verloren bringt mir wieder her.
Leib der Erde, Tränen im Meer.

Mögen die Mächte der Elemente euch schützen.


sehr schön. nutze ihn, wenn du ihn fühlen kannst. dein kopf weiß ganz genau was du damit meinst und es wird so sein.

ich habe ihn mir mehrfach durchgelesen und versucht zu spüren und er wirkt sehr schön. danke dafür :)


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Aus "Rückkehr zur Liebe" von Marianne Williamson

Unsere innigste Furcht ist nicht die, dass wir nicht genügen. Unsere innigste Furcht ist die, dass wir über alle Maßen mächtig sind. Am meisten erschreckt uns unser Licht, nicht unsere Dunkelheit. Wir fr
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Studius
Studius

Teo ben Dugus
Beiträge: 18
Registriert: 22/11/2010
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 22/11/2010 um 17:26  
Wichtig für das richtige Wirken, sich dem Inhalt und der Intention der Worte bewusst zu sein. Dafür sind selbst erdachte Worte deutlich effektiver, als wenn irgendwas rezitiert wird, was nur in Ansätzen verstanden wurde. Die Bewusstwerdung der Worte hat durch die eigene Kreativität schon stattgefunden. Meiner Erfahrung nach, kann man am besten arbeiten, wenn man die Methode aus sich selbst hervor holt.
Dabei muss man nur darauf achten, was man genau möchte und wofür die Wirkung gut sein soll. Die Macht des Wortes ist hierbei nicht zu verachten.


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om mani peme hung
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 10
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