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Autor: Betreff: Psychische Schwäche
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Scorchaz
Beiträge: 18
Registriert: 4/11/2010
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 13/3/2012 um 02:40  
hallo eigentlich denke ich dass es weniger hier reinpasst weil es kaum "magischen" hintergrund hat aber ich weiss nicht wo ich mich sonst melden soll, ich denke einige normale magier haben viel vernunft und wissen darüber wie ich mit meiner momentanen situation umzugehen hab.
ein paar daten:
-alter 19 jahre
- konsum von gras 6 jahre
ich lebe gerade eine zeit durch, die von angst so stark geprägt wird dass ich sie kaum beschreiben könnte, höchstens so als würde diese angst meinen geist zum explodieren/zerfallen bringen.
die hauptsächliche angst die mich am meisten quält ist die bewusstlos zu werden.
bevor ich an dieser stelle weitermache ein paar weitere daten:
- sehr dünne figur
- arbeitslos (und ich hätte so gerne einen minijob um die zeit bis august zu überbrücken wenn ich wieder zur schule geh)
- in der regel bin ich in vielen lagen sehr vernünftig und handle jederzeit ehrlich mit mir selbst.
- mein liebesleben ist bedient (gerade deshalb brauch ich ja einen job was bin ich denn für ein freund :( )
- achja und ich mache kaum sport

so, also was denkt man sich daraus? :D ein fauler unterernährter kiffer, der niemals freiwillig vor 10 aufstehen würde, so früh wie möglich von der maßnahme abhaut nur um nach hause zu gehen und pc zu zocken, gelegentlich mal einen spaziergang... ähem *hust* ich meine eine busfahrt zum dealer macht, alle 10 tage mal einkaufen geht, usw bla
ich gehe selten am wochenende mal feiern, bzw gehe selten am wochenende irgendwo hin wo ich mich viel und aktiv bewegen muss..und unter der woche mach ich kaum was
und wegen meiner panik zur bewusstlosigkeit, manchmal glaube ich dass ich herzrhythmusstörungen habe und mir wird sehr oft schwindelig, noch vor paar monaten wurde mir jedes mal schwarz vor augen wenn ich aufgestanden bin
jetzt hab ich das nicht mehr obwohl ich genauso viel wie früher nur rumgammel
dafür wird mir öfter zwischendurch schwindelig und ich fühl mich durchgehend nonstop so halb bewusst, nicht komplett da... manchmal spiel ich mit den gedanken dass ich vllt schon lange tot bin und das die nachwelt is die sich in meinen geist einverleibt hat, weil ich zwischendurch immer für den bruchteil einer sekunden so einen kleinen blackout kriegen, als wäre ich für einen augenblick tot oder so..
und jetzt mein hauptsächliches problem: ich stehe morgens auf und fühle mich an jeden einzelnden verfluchten morgen so extrem kaputt und müde, dass ich schon angst ab vor kreislaufstörungen umzufallen und deshalb jeden verfluchten morgen es vorziehe, noch 10 minuten schlummern zu gehen.
ich glaube es ist jetzt 2 monate her wo ich jetzt durchgehend jeden morgen durch die 10 minuten "schlummern" um 1-3 stunden verpennt habe.
ja dann bewege ich mich zur maßnahme (wobei hier muss ich auch ehrlich sein ich bin die letzten wochen vllt 2-3 die woche erschienen). diese woche nehm ich mir fest vor jeden tag da zu sein, meine liebe freundin tut mir nämlich sogar den gefallen und steht morgens auf um zu mir zu fahren und mich zu wecken, obwohl sie ferien hat. :P
auf jedenfall bekomm ich von den büroleuten bei der maßnahme ja ein paar aufgaben, wie mal da anzurufen für nen job oder mal da zur behörde zu laufen da mal beim fitness anmelden oder (sogar zum arzt gehen -.-) ich mache diese aufgaben irgendwie garnicht, weil ich mich dann schon während der maßnahme so "erschöpft" fühle als hätte ich zuvor 20 stunden am stück im bergbau gearbeitet...
sodass ich gleich denke "puuf genug gemacht erstmal nach hause und n nickerchen machen" natürlich vergesse ich den gedanken wenn ich nach hause komme und mache gleich den laptop an, dann verplemper ich viel zeit mit games/facebook und joa ich bin dann z.b so um 14:00 wieder zuhaus und denke mir so "ok um 16:00 zum arzt gehen dann bin ich erster und muss nich lang warten" dann ist es 16:00 "ja ok inner halben stunde gehts los" um 16:45 "ok kein bock mehr loszufahren"
kurz darauf reflektier ich ja meine endlose faulheit und desinteresse und mein gesicht fängt sofort an zu kochen weil ich so sauer auf mich dafür bin..
bevor ich hier weitermache beschreibe ich meinen umgang mit meiner sucht für gras
ich hab im november meinen letzten entzug gemacht (und der hat mir so gut getan) kurz darauf gehts los bevor ich eingewiesen wurde hatte ich über 500€ schulden bei mehreren drittanbietern und als ich nach den 3 wochen entlassen wurde, merkte ich dass die behörden mit ihrer bearbeitung von geld mal wieder so eine scheisse gebaut haben, ich hatte kaum geld um die raten zu zahlen und gleichzeitig auch kaum geld um über den monat mit essen versorgt zu sein. daraufhin musste ich wieder anfangen bei freunden zum essen zu kommen und wie befürchtet (d.h ich frage nur ob ich zum essen vorbeikommen kann ohne über gras zu sprechen) zum kiffen eingeladen werden (ich kann einfach nicht nein sagen wenn mans mir vor die nase hält) mittlerweile hab ich ne dicke nachzahlung bekommen und die schulden sind weg. nur stell ich mir hier die frage: was ist wenn ich jetzt wieder in den entzug gehe, mir nochmal ne dicke rechnung dementsprechend mache, dann rauskomme und irgendwann wieder auf eine stressige aussichtlose situation stoße die mich so verzweifeln lässt dass ich zum ott greifen muss...
klar, ich hab deshalb auch meinen konsum stark eingeschränkt, seit einigen wochen hab ich immer ein paar tage pause, wiederrum gibts tage an denen ich vllt höchstens 3 tage durchgehend kiffe, aber ich versuche täglich mir klarzumachen, dass das ott mir so die emotionen betäubt, dass ich kaum intuitiv handeln kann. ich habe aber keinen halt, ich will nicht ständig von meiner sucht getrieben sein mir diese anstrengenden situationen emotional wegzuwischen und gleichzeitig davon getrieben werden darauf zu verzichten weil ich der meinung bin an meinen schlechten kreislauf irgendwann zu krepieren, da gras (von ärzten behauptet) den blutdruck senken soll...
das schlimmste ist, ich kann kaum schlafen ohne daran zu denken dass ich gleich einen herzinfarkt kriege oder ich durch irgendeine psychische störung mein bewusstsein verliere, oder eine psychose bekomme, egal was es ist immer mit angst vor verlust gebunden und ich habe es satt, ich wünschte ich könnte gleich morgen schon ganz normal um 9 aufstehen wenn der wecker klingelt, ganz normal zur maßnahme munter und frisch hingehen kann damit ich intensiv stellenanbieter anrufen kann, und wenn ich nach hause erstmal bisschen krafttraining im zimmer zu machen und davor oder danach laufen zu gehen und endlich mal zum arzt zu fahren (wobei ich auch deswegen keine lust habe, weil ich nicht wirklich weiss was ich ihm sagen soll. er weiss dass ich kiffe, aber ich kann ihm doch nicht sagen dass ich psychisch so labil bin, sodass ich jede sekunde wie meine letzte lebe (in furcht) und so träge bin was mich so zum verzweifeln bringt, ohne als alleinstehende antwort zu hören "hör auf zu kiffen." ich meine ich hab tage da hör ich wirklich auf und es geht mir dann besser, BIS ich dann vor irgendeiner stressituation stehe auf die ich keine lust hab mich drüber aufzuregen oder daran leiden muss..
jedenfalls hab ich meinen zustand schon so ne lange zeit dass ich ihr auch mittlerweile einen namen gegeben hab und ich nenne sie "Geistergrippe" :(
ich will sie endlich loswerden! ich will endlich aufhören mir selbst einzureden dass alles in ordnung ist solang ich mich entspanne (lol diesen satz hatte ich nicht mal vor zu schreiben, aus zufall entstanden und dennoch richtig)
ich möchte mich fit, gesund und sicher fühlen und mir nicht einbilden dass ich es bin
ich möchte endlich aufhören mir deswegen depressiv vorzukommen, weil die mutter meine freundin mich jedesmal "disst" weil ich immernoch keinen job gefunden hab
und ja ich kanns mir auch selber sagen ich soll GANZ aufhören zu kiffen.
ich sehe hier für mich 2 wege, der eine lautet dem konsumwahn nachzugeben und einen weg durch meditation und selbstfindungstechniken diese labilität loswerden
UND DANN erstmal mit kiffen aufhören und einen klaren kopf darüber zu kriegen wie ich mit meinen neuen gesunden leben eigentlich anfangen soll
oder ich höre auf zu kiffen, versage mit großer wahrscheinlichkeit nach 3-4 tagen und alles geht im neuen teufelskreis los
ach was schreib ich es gibt natürlich zig andere wege und ich weiss eigentlich schon selber welcher der effizienteste ist und so weiter...
aber ich halts nicht länger aus mit den paras wegen herzstillstand, psychosen, bewusstlosigkeit (wobei ich verbinde psychose nicht mit handlungstechnischen störungen sondern eher mit "in einer traumwelt" leben) ich habe das gefühl das lässt mich suizidal werden und ich will das verhindern... und ich weiss wirklich was ich tun muss, aber ich hab total den überblick verloren... :(
ich bin überzeugt, wenn ich meine ängste irgendwie losgeworden bin hab ich gute chancen mit dem kiffen aufzuhören und gleichzeitig ein normales leben zu führen und kein nodding-nonstop leben wo ich mit paras zu kämpfen hab obwohl ich kaum grund habe überhaupt welche zu haben...
bitte helft mir, was muss ich tun um endlich damit aufzuhören alle 10 sekunden an herzstillstand/bewusstlosigkeit zu denken
wenn ich das weiss, sind alle meine anderen fragen auch beantwortet
ich habe vielen dank im voraus :thumbup:

EDIT: ich habe grade den thread mit den "nocebo" (gegenteil von placebo)-effekt gelesen, ich denke ich neige dazu diesen nocebo effekt irgendwie zu benutzen ob unterbewusst oder nicht wie kann ich damit aufhören?


[Editiert am 13/3/2012 um 02:52 von Scorchaz]
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BlackRaven
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red_folder.gif erstellt am: 13/3/2012 um 11:31  
Hallo Scorchaz,

es ist ergreifend was du schreibst und ich ziehe meinen Hut vor dir.

Allein die Tatsache, dass du nach all dem was du durchmachst (ob nun selbstverschuldet oder nicht) trotzdem den Blick auf dein tiefstes Inneres nciht verlierst, dass du ehrlich bleibst (sowohl zu dir als auch zu "uns") und dass du anscheinend einen wirklich zähen Willen besitzt ist bewundernswert.
Lass dir eines versichert sein: In einigen Jahren, wenn diese Vergangenheit hinter dir liegt, hättest du meiner Ansicht nach ein verdammt großes Potential etwas aus dir zu machen. Sei es nun magisch oder anderweitig. Denk daran, das wird dir helfen!

Nun zu deinem Problem. Um ehrlich zu sein, ich kann dir nicht helfen. Das kann leider wirklich niemand. Du musst dir helfen, denn du bist die Quelle deines Übels. Ich befürchte, dass dir hier niemand wirklich wirksame Techniken sagen können wird, wie du aus deinem Trott rauskommst. Um irgendwas zu tun musst du nunmal leider selbst aktiv werden.
Früher oder später wirst du selbst zum Arzt gehen müssen und früher oder später wirst du selbst zum Psychologen/Therapeuten gehen müssen. Denn deine Symptome (geistiger und körperlicher Natur) klingen nicht besonders erbauend, wie du selbst schon gesagt hast.
Versuch es mal mit seriösen Heilpraktikern. Wenn du uns sagst woher du kommst, kann dir sicherlich jemand aus deiner Gegend sagen, wo du mal anfragen könntest. Auf Dauer wird der Heilpraktiker nicht helfen können, aber eine solche Therapie wirkt immer wahnsinnig belebend in allen Bereichen. Das könnte also dein Absprung zurück in die tägliche Welt und von dort aus zu Ärzten, Therapeuten und einem "normalen" Leben sein.

Ich glaube, dass es mit deiner Selbsterkenntnis nicht so weit ist, wie du vielleicht selbst glaubst. Du musst nur lernen auch die positiven Punkte an dir zu sehen. Denn trotz deiner psychischen und körperlichen Verfassung wirkst du als würde dein Kern noch recht gut schimmern. Glaub an dich. Mehr kann ich nicht dazu sagen.

Da bleibt nurnoch das Problem mit der Finanzierung. Da ich deine Situation nicht kenne, kann ichd ir an dieser Stelle leider nicht weiterhelfen.

Besten Gruß,
Corbeau

P.S.: Mir fällt gerade eine Technik ein die dir ein wenig helfen könnte. Du musst wissen, dass dein größter Feind in deiner Situation dein Unterbewusstsein ist. Das Unterbewusstsein kannst du dir wie ein Tier vorstellen, das den gewohnten Weg gehen will und dich dorthin treibt, wo du jetzt bist.
Aber du kannst dein Unterbewusstsein relativ einfach verarschen. Bastle dir zuerst ne Kette mit Knoten dran (Optimal wäre eine Holzperlenkette).
Im Schlaf hat dein Unterbewusstsein überhand über dein Bewusstsein, somit ist die Phase des Einschlafens und Aufwachens der Übergang (Halbschlaf). Packe dir einfach immer im Halbschlaf die Kette und wiederhole mit jedem Weiterschieben eines Knotens/einer Perle deinen "Befehl" ans Unterbewusst sein.
Zu beachten: Das Unterbewusstsein kennt weder Zeit, noch Raum, noch Verneinung. Du musst deinen Befehl also zeitlos, raumlos und nur mit Bejahnung formulieren (z.B. falsch:"Ich will ab morgen nicht mehr xy tun"/// sondern richtig: "Ich bin in der Lage xy zu tun").
Und dann wäre da noch das Beten. Beten hilft immer.


[Editiert am 13/3/2012 um 11:46 von BlackRaven]



____________________
[Bliebiges, sehr kluges und bestens durchdachtes Zitat]
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interessiert
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Scorchaz
Beiträge: 18
Registriert: 4/11/2010
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red_folder.gif erstellt am: 13/3/2012 um 11:42  
so mal ein kleines update: nachdem ich meine sorgen hier verfasst habe habe ich versucht schlafen zu gehen und musste die ganze zeit daran denken dass ich durch den nocebo-effekt krepieren gehen könnte/schon lange dabei bin...
der gedanke ist einfach nicht verschwunden und meine nerven sind blank geworden mein hinterkopf kochte schweissausbruch stress auf 400% leistung
ich bin dann aufgeschreckt und bin nochmal durch die straßen spazieren gegangen, ich konnte mich schon etwas entspannen aber als ich gerade nach haus kommen wollte fühlte ich mich wieder so blümerant und der gedanke dass das was ich grad tue nicht real ist und ich im koma oder so liege und sofort geht der ganze scheiss wieder los ich hatte das gefühl ich explodiere gleich ich musste um 4 uhr morgens bei meiner schwester sturmklingel weil ich mir nicht vorstellen konnte diese nacht alleine zu verbringen ohne dass sich jemand um mich sorgt falls mir tatsächlich was passieren würde....
wieso kann ich mir sowas nicht durch einen einfachen weg zur eigenen einstellung in zukunft sparen? wieso bin ich so ein guter profi darin mich in panikauslösende sachen hineinzusteigern? immer wenn das der fall sage ich immer zu mir "nein ich sterbe nich ich hab dafür noch zu viel vor" usw. und wenn der zeitpunkt kommt wenn ich gott frage "hab ich es wirklich verdient?" sag ich mir spontan gleich danach ja...worauf ich es nach nicht mal einer sekunde gleich widerspreche d.h ich provuziere es mit suizidalen gedanken zu spielen obwohl ich das nicht will
ich will das ändern ich bitte dringend um hilfe! :(
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Kerzenflaemelein
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red_folder.gif erstellt am: 13/3/2012 um 11:43  

Zitat:
(wobei ich auch deswegen keine lust habe, weil ich nicht wirklich weiss was ich ihm sagen soll. er weiss dass ich kiffe, aber ich kann ihm doch nicht sagen dass ich psychisch so labil bin, sodass ich jede sekunde wie meine letzte lebe (in furcht) und so träge bin was mich so zum verzweifeln bringt, ohne als alleinstehende antwort zu hören "hör auf zu kiffen."


Doch! Du solltest es ihm unbedingt sagen. Ich bin kein Arzt und kein Psychologe und ich habe auch keine Erfahrung mit Drogen oder sonstigem Suchtverhalten aber es scheint so das du schon mehr als nur körperlich krank bist.

Die Motivation dein Leben wieder zu spüren und zu überhaupt wieder zu leben kann dir keiner schenken, die musst duIN DIR SELBST AUFBAUEN. Ärzte und Freunde oder wer auch immer, können dir nur Vorschläge machen was du tun könntest, tun musst du es selbst!

Sport finde ich z.B. sehr wichtig.
Dein Körper scheint schon die kleinste Bewegung als puren Stress zu empfinden aber das ist eine Konditionierung die aus der Zeit heraus entstanden ist die deine "Geistergrippe" schon andauert.
Du bist ja förmlich gelähmt in deinem Körper von deiner Angst vor Überanstrengungen/ bzw. körperlichen Empfindungen.
Ich stell mir dich vor als jemanden mit 180km/h auf der Autobahn, der aus Angst vor Benzinverbrauch sämtliche Steurungselemente die ihm Kontrolle über sein Vehikel geben würden losgelassen hat ohne zu bemerken das sich das Gaspedal verklemmt hat. Oder so ähnlich.

Ich kann nur von meinem eigenen Körperempfinden ausgehen bei folgenden Worten:

Lethargie ist mir nicht fremd (vielleicht heißt es in deinem Fall anders, weil es eine sehr ausgeprägte Form bei dir sein könnte), es hat mir zwei Jahre bewussten Erlebens gekostet und beinahe zum Abbruch meines Studiums geführt. Nein ich Rauche nicht und nehme auch sonst keine Drogen. Ich verzweifle nur schnell wenn ich mich möglichen Erwartungen anderer gegenüber ausgeliefert sehe und keine Blick dafür bekomme wie ich wieder das Ruder über mein Leben übernehmen kann. Das einzige Ernährungstechnische Manko das mir an mir einfällt und das da definitiv eine Rolle spielen könnte ist das ich nicht ausreichend Trinke, teilweise einen Liter pro Woche (Tee inbegriffen, Kaffee nicht mitgezählt).
Die körperlichen Auswirkungen der Lethargie sind bei mir bei weitem nicht so drastisch wie bei dir. Ich bin trotzdem jeden Tag den ich arbeiten musste mit dem Fahrrad zur Arbeit (meinem Nebenjob) gefahren.
Aber ebenso kenne ich es, Tagelang in meinem Zimmer zu hocken, vorm PC oder auch einfach in die Luft starrend. Widerwillig einkaufen zu gehen, weil nichts meinen nicht vorhandenen Hunger stillen könnte. Es gab Tage da vergass ich zu essen, auch mehrere Tage hintereinander.
Ich kenne Kreislaufprobleme, das einem Schwarz vor Augen wird beim Aufstehen (egal ob aus dem sitzen oder dem liegen), Schwindelgefühle, eingeschlafene Gliedmaßen wenn man nur 10 minuten irgendwo gesessen hat (bin sogar mal einfach umgefallen als ich versuchte zu gehen, weil mein Bein einfach weg war), Herzrasen wenn man kaum etwas getan hat, Atemnot von 5 Minuten Fahrradfahren auf einer Strecke die man 3 Jahre beinahe täglich gefahren ist (also eigentlich gewöhnt sein müsste)...

Sicherlich ist es alles kein Vergleich und deins ist bestimmt bei weitem schwieriger und härter und keine Ahnung ... aber ich will dich nicht bemitleiden, genauso wenig wie ich Mitleid erregen möchte.

Du musst einfach nur Aufstehen, den BESCHLUSS fassen das alles zu ändern und es dann TUN!
Sicherlich wird das am Anfang schwer, genauso wie es sich nach so langer Zeit der minimalsten Körperlichen Aktivität wie ein bevorstehender Herzinfarkt anfühlt, wenn man nur mal durch den Raum geht. Aber das ändert sich nicht wenn du es nicht änderst.
Du musst den Beschluss jeden Tag neu fassen bis er Wirkung zeigt. Hänge dir meinetwegen Notizzettel mit motivierenden Worten drauf in die ganze Wohnung. "Nieder mit der Geistergrippe!" oder so was.
Und FÜHLE die Veränderung die du bewirken willst!

Die Symptome wie Herzrasen, Schwindel etc. sind alles Zeichen, dass dein Körper es einfach nicht mehr gewöhnt ist zu leben. Trainiere täglich wenigsten 10 Minuten (und wenn du nur mehrere Runden zügig in der Wohnung auf und abgehst), überwinde jeden Tag ein Stückchen weiter deine Leistungsgrenze (denn die ist abnormal niedrig) und irgendwann fängst du an die Zeit die du am Tag trainierst zu steigern. Wenn dir schwindelig wird oder du herzrasen bekommst, mach einfach ein kurze Pause und trinke WASSER.
Sicherlich eine ausgeglichene Versorgung mit Nahrung muss auch sein, wenn du wirklich gute Freunde hast bitte sie dir über die Zeit zu helfen in der du deinen Körper wieder aufbaust, und wenn du zu Gras nicht nein sagen kannst dann halte dich von den Freunden die es dir weiterhin anbieten etwas ferner.

Ich weiß nicht wie deine Freundin mit dir und dem Ganzen klar kommt, aber tu ihr einen Gefallen und reiß dich zusammen, auch ihre Energie ist irgendwann alle. Und rede immer mit jemandem darüber wie du dich fühlst, wie es dir geht, was du empfindest, wann es dir schlechter geht und wann du merkst das es besser wird. Wenn es geht rede mit deiner Freundin darüber, wenn du Sie daran teilhaben lässt, wird sie merken das es dir wichtig ist etwas zu ändern und dann kann sie dich auch besser unterstützen.

Und wegen dem Überblick, schreibe dir eine TAGESPLAN.

Wenn du einigermaßen einen Lebensnahen Ablauf in deinen Tagesgeschehen bekommst und merkst wie sich eine Verbesserung zeigt, werden deine Ängste ganz von selbst verflüchtige. Ängste verschwinden nicht indem man sich auf sie konzentriert.

Sei nicht Opfer deines Körpers. Sonst wird dein Geist krank.
Über nimm wieder das Zepter über deinen Körper und fange an ihn zu heilen. Es wird mühselig aber es wird sich lohnen.
Du musst es nur WOLLEN, BESCHLIEßEN und TUN!

Und lass dich nicht von "Rückschlägen" entmutigen. Es kann nicht jeden Tag bergauf gehen, mann muss auch mal eine Pause machen um am nächsten Tag umso weiter voranzugehen.


Soviel bis hierhin
Mit Gruß
May


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Kerzenflaemelein
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red_folder.gif erstellt am: 13/3/2012 um 11:53  

Zitat:
ich provuziere es mit suizidalen gedanken zu spielen obwohl ich das nicht will


Mit suizidalen Gedanken kann ich dir leider nicht helfen :(

Ich bin in meinen Gedanken schon tausend Tode gestorben, aber ich befand mich nie in Suizidgefahr, auch wenn es auf Außenstehende oft anders wirkte.
Ich habe keine Angst vor dem Tod und ich empfinde ihn wenn ich drüber nachdenke auch nicht als etwas mir allzu bald bevorstehendes.
Ich habe oft in meinem Leben drüber nachgedacht das der Tod der kürzeste Ausweg sein könnte, einfach aus Faulheit. Aber jedes mal beschloss ich für mich die Herausforderung anzunehmen meine Aufgaben zu erfüllen die mir mein Leben stellt, mich aus der Grube die ich mir gegraben hatte wieder herauszuangeln, und den Tod lieber als eine Belohnung und Tor zum nächsten Level anzunehmen.
Wenn ich mich schlecht fühle und mit einem Messer in der Hand in der Küche stehe ... frage ich mich nicht " habe ich es verdient zu Leben?" ich frage mich eher " habe ich den Tod schon verdient?" und bisher war die Antwort immer NEIN.




Zitat von BlackRaven, am 13/3/2012 um 11:31

Allein die Tatsache, dass du nach all dem was du durchmachst (ob nun selbstverschuldet oder nicht) trotzdem den Blick auf dein tiefstes Inneres nciht verlierst, dass du ehrlich bleibst (sowohl zu dir als auch zu "uns") und dass du anscheinend einen wirklich zähen Willen besitzt ist bewundernswert.


Da kann ich dir nur beipflichten :thumbup:


Zitat von BlackRaven, am 13/3/2012 um 11:31

Lass dir eines versichert sein: In einigen Jahren, wenn diese Vergangenheit hinter dir liegt, hättest du meiner Ansicht nach ein verdammt großes Potential etwas aus dir zu machen. Sei es nun magisch oder anderweitig. Denk daran, das wird dir helfen!


Ehrlich gesagt, wenn mir jemand deine Worte sagen würde und ich wäre in Scorchaz Verfassung, ich würde vermutlich anfangen dazusitzen und warten das die Gegenwart vergeht ;)
Nichts für Ungut, ich finde was du sagen willst sehr wichtig und und es stimmt mit meiner Wahrnehmung überein.
Allerdings denke ich das er das Potenzial heute schon hat und wenn er daraus etwas machen will dann muss er auch heute damit anfangen. Der Richtige Zeitpunkt um Anzufangen aus seinem Potential was zu machen, finde ich, ist der in dem man erkannt hat das man welches hat.

Zitat:
P.S.: Mir fällt gerade eine Technik ein die dir ein wenig helfen könnte. Du musst wissen, dass dein größter Feind in deiner Situation dein Unterbewusstsein ist. Das Unterbewusstsein kannst du dir wie ein Tier vorstellen, das den gewohnten Weg gehen will und dich dorthin treibt, wo du jetzt bist.
Aber du kannst dein Unterbewusstsein relativ einfach verarschen. Bastle dir zuerst ne Kette mit Knoten dran (Optimal wäre eine Holzperlenkette).
Im Schlaf hat dein Unterbewusstsein überhand über dein Bewusstsein, somit ist die Phase des Einschlafens und Aufwachens der Übergang (Halbschlaf). Packe dir einfach immer im Halbschlaf die Kette und wiederhole mit jedem Weiterschieben eines Knotens/einer Perle deinen "Befehl" ans Unterbewusst sein.
Zu beachten: Das Unterbewusstsein kennt weder Zeit, noch Raum, noch Verneinung. Du musst deinen Befehl also zeitlos, raumlos und nur mit Bejahnung formulieren (z.B. falsch:"Ich will ab morgen nicht mehr xy tun"/// sondern richtig: "Ich bin in der Lage xy zu tun").
Und dann wäre da noch das Beten. Beten hilft immer.


Sehr gut. :)
@ Scorchaz: Falls du in deiner aktuellen Verfassung für solche Übungen noch nicht in der Lage sein solltest, merke sie dir bzw. guck es dir in wenigen Wochen/Tagen nochmal an und versuch es unbedingt.
:thumbup:

Gruß
May


[Editiert am 13/3/2012 um 21:09 von Kerzenflaemelein]



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red_folder.gif erstellt am: 13/3/2012 um 22:06  

Zitat von Scorchaz, am 13/3/2012 um 02:40

ich will sie endlich loswerden! ich will endlich aufhören mir selbst einzureden dass alles in ordnung ist solang ich mich entspanne (lol diesen satz hatte ich nicht mal vor zu schreiben, aus zufall entstanden und dennoch richtig)
ich möchte mich fit, gesund und sicher fühlen und mir nicht einbilden dass ich es bin
ich möchte endlich aufhören mir deswegen depressiv vorzukommen, weil die mutter meine freundin mich jedesmal "disst" weil ich immernoch keinen job gefunden hab
und ja ich kanns mir auch selber sagen ich soll GANZ aufhören zu kiffen.
ich sehe hier für mich 2 wege, der eine lautet dem konsumwahn nachzugeben und einen weg durch meditation und selbstfindungstechniken diese labilität loswerden
UND DANN erstmal mit kiffen aufhören und einen klaren kopf darüber zu kriegen wie ich mit meinen neuen gesunden leben eigentlich anfangen soll
oder ich höre auf zu kiffen, versage mit großer wahrscheinlichkeit nach 3-4 tagen und alles geht im neuen teufelskreis los


Immerhin, Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.
Ich befüchte aber du wirst keine Wundermittel finden sondern da auf dem harten Weg durch müssen und der beinhaltet auch dem Arzt zu sagen was bei dir schief läuft.

[Disclaimer]
Ich bin weder Arzt noch Mediziner sondern nur ein Laie
[/Disclaimer]

Erst das Leben in Ordnung bringen und später mit dem Kiffen aufhören klingt verlockend, aber da das Kiffen bestehenden Psychosen verstärkt sehe ich den Verzicht darauf als einen der wichtigsten Schritte an.

Red mit dem Arzt, red meinetwegen auch mit einem Heilpraktiker aber wenn dir jemand einen einfachen Ausweg anbietet ... betrachte ihn zumindest mit Skepsis.
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Aszan
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red_folder.gif erstellt am: 15/3/2012 um 00:13  
bemitleiden kann sich jeder, du solltest dich fragen was ist dein grund am leben zu sein, wieso bist du am leben?

darüberhinaus solltest du was gegen deine angst machen, angstübungen wären ratsam, dauer 15 min dier erste hälfte frägst du dich wovor hast du angst und sagst wofor du angst hast ohne ausnahmen alle kleinigkeiten zb auch die angst davor angst zu haben , die andere hälfte wiederhohlst du immer wieder wer ist es der die angst hat und gehst das vorher gedachte durch und frägst dich auch wieso hast du angst davor, du musst und ich betone musst dich deiner angst stellen, ohne wenn und aber. und vorallem musst du

wie gesagt einen grund zu leben haben, jeder hat einen
ohne den nögtigen willen gehts nicht bei keinem du musst einen grund dafür haben willen haben.

ein grund auf zustehen und zu leben kann deine freundin sein, es kann dein thelema sein, allein der gedanke einmal ein schönes auto zu fahren oder irgendjemanden zu übertrumpfen. leb nicht einfach so in den tag leb für irgendetwas fang an zu wollen deinen willen zu formen nimm nicht alles einfach so hin.

Aszan


[Editiert am 15/3/2012 um 00:15 von Aszan]



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Es ist egal wie die Welt ist wenn man nur selber tief genug ist um eine Welt zu sein.
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red_folder.gif erstellt am: 22/3/2012 um 22:11  
@BlackRaven, unterschätz mal die Heilpraktiker nicht. Es gibt da ein paar, die habens echt drauf!

@Scorchaz: Einfach aufstehen und losgehen bzw. einfach wollen, beschließen und tun; das klappte bei mir auch nicht. Ansonsten finde ich was Kerzenflaemelein oben von sich gibt, sehr stimmig.

Ich erzähl dir mal was von mir.
Mit Gras habe ich keine Erfahrung (nur mit körpereigenen Drogen; das ganze Zeug vom Markt würde ich vermutlich nur lächerlich finden), aber Entzugserscheinungen und so ein Völlig-Fertig-Tief hatte ich auch mal. Herausgezogen haben mich besondere Menschen (sog. "magische" Wegbegleiter) und, in erster Linie, ein Heilpraktiker der bei mir eine Haaranalyse gemacht hat und daraufhin meinte, ich wäre besonders sensibel für Bachblüten. Er hat mir also eine Bachblütenmischung erstellt, die so gut wirkte, dass ich den weiteren Rest von mir selbst aus dem Dreck ziehen konnte. Die Bachblüten waren nur der Starttreibstoff.
Nach dem Gröbsten, war regelmäßig joggen durchs Grün angesagt - "energieziehen" - etwa 3x 20Min/Woche (kleiner angefangen). Du glaubst gar nicht, wie viel Power die Natur einem geben kann...! Wenn du es alleine nicht schaffst loszulaufen, dann such dir jemanden, der dich mitschleift oder den du mitschleifen kannst. So kam ich locker auf ne Std. Danach gings weiter mit dem nächsten Schritt, immer noch regelmäßig joggend.

Ich geb dir mal die Zusammenstellung meiner damaligen Bachblütenmischung:

Water Violett (Nr.34)
Willow (Nr.38)
Honey Suckle (Nr.16)
Gentian (Nr.12)

Solltest aber unbedingt abchecken, ob die auf deine Symptome passt - da ich nicht du bin. Bei Neuzusammenstellungen, lieber ne Mischung mit wenigen nehmen (so wie die zB.). Oder, noch besser, du lässt dir eine von nem guten Heilpraktiker zusammenstellen, anstelle dass du sie selbst zusammensuchst und bestellst (ist einfach sicherer). Wenn die dann gewirkt hat (kann schnell gehen, wenn die Mischung perfekt für dich ist!), kannst du eine weitere angepasste Mischung für den nächsten Schritt zusammenstellen lassen. Für mich hatte diese Mischung aber erstmal genug "Geister-Schrott" entsorgt, bis zum nächsten großen Schicksalsschlag. Da war dann eine andere nötig.

ACHTUNG: Wenn du eine Mischung nehmen solltest, die du nicht (mehr) brauchst, wirkt sie Gegenteilig! Eine aufheiternde Mischung kann dann z.B. depressiv-machend wirken.

So, das war der Teil. Hier noch zwei Links:

http://www.doc-nature.com/bachblueten-a-z.php3

http://www.bach-blueten-therapie.de/category/die-bachbluete n-und-ihre-wirkungsweise/


Jetzt stell dir mal die Frage, ob du krepieren willst, oder ob du raus aus der Kacke willst? Bei ersterem, rate ich dir die Bachblüten zu testen - sind nicht teuer. Wenn du die dann einige Tage ausgetestet hast, stell dir die Frage nochmal.

Wenn du krepieren willst, dann mach weiter so wie bisher. Wenn nicht, dann überlege dir, was du mit deinem Leben machen willst.
Wenn du denkst, dass du aus irgend einem Grund tot sein solltest (hatte ich auch die Phase)... naja, dann solltest du das halt sein, aber du bist eben noch da! Der Flug über die Schwelle hat nicht funktioniert - warum auch immer. Du bist also noch hier. Was willst du mit diesem Leben noch machen? Rumgammeln? Das Leben leben... genießen? Oder was?

Du kannst dein Leben nehmen und wegwerfen - auf welche Weise auch immer.
Du kannst es nehmen und anderen schenken - positiv wie negativ.
Du kannst es nehmen und das Leben selbst genießen.
Du kannst es nehmen und anderen bei ähnlichen Problemen helfen...

Wie gesagt, du bist noch hier! It's your choice!

Hat vielleicht nen guten Grund, dass du noch hier bist?

Das was ich dir geschrieben habe, ist nur ein Weg. Einer der für mich funktioniert hat. Ob er auch für dich funktioniert, musst du selbst herausfinden. Es ist nur einer von Vielen.


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Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. - Václav Havel -
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Die Meditation ist einer der mächtigsten Waffen gegen Stress, Unruhe oder Panik. Auch gegen Ängste ist sie sehr mächtig.

Versuche mal einen Moment irgendwo in ein Zimmer zu gehen, dass gut durchlüftet ist und gehe in den Schneidersitz(wenn du weißt was ein Lotussitz ist kannst du den natürlich auch machen). Vergesse MAL ALLES! Denke mal einen Moment nicht an deine Sorgen und Probleme, denke einfach mal an garnichts! Anders kann ich dir nicht helfen.
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