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Autor: Betreff: Die Suche des Gylfi
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Beiträge: 3
Registriert: 25/7/2010
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 31/8/2010 um 15:33  
Ich habe vor ein paar Monaten mal als Deutschhausaufgabe (eine geschichte zu einem belibigen Bild schreiben) eine Geschichte zu einer Karte des Tarotkartendecks eines Freundes geschrieben (es war "Der Sucher" aus einem Nordischen Tarotdeck).
Nun ist sie mir aber zu schade als das sie jetzt nur auf meiner Festplatte rumliegt,
drum dachte ich mir sie hier zu posten^^

Die Suche des Gylfi

Der Wind peitschte mir ins Gesicht, zitternd zog ich meinen Mantel enger.
Ich war total erschöpft von der langen Reise, in der Kälte, ich würde wohl bald wieder eine rast brauchen.
Also trottete ich weiter durch den Kniehohen Schnee, ausschau haltend nach einem Rastplatz,
als mir nach einiger Zeit eine Höhle ins Auge fiel, mobilisierte ich noch einmal all meine Kräfte
um so schnell wie möglich in die Höhle zu kommen.
"Natu, komm her" rief ich einem Hund zu, den ich vor ein paar Tagen getroffen habe, aber mir nun nicht mehr von der Seite wich.
Ich schüttelte schnell den Schnee von meinem Mantel und trat in die Höhle ein, Natu tat es mir gleich.
Nachdem ich ein Blick auf das Innenleben der Höhle geworfen habe, setzte ich mich in eine Ecke
und machte ein Feuer mit dem letzten Rest Feuerholz den ich dabei hatte.
Sofort danach kochte ich den ebenfalls letzten Rest vom Proviant und versank in Gedanken.
°Hier bin ich nun, ich Gylfi. Ich kann immer noch nicht glauben was passiert ist.°

Rückblick Anfang

Es war ein wunderschöner Morgen, die Sonne schien leuchtend hoch am Horizont
und ich wollte meiner Angebeteten einen Verlobungsantrag machen.

Gähnend stieg ich aus dem Bett auf, klappte die Fensterläden auf und grüßte die Sonne.
°ein wunderschöner Tag für eine Verlobung dachte ich mir°
Ich sah mich in meinem Schlafzimmer um, es ist mir noch nie richtig aufgefallen, aber es war sehr schlicht gehalten und alles in weiß gestrichen.
Das Bett stand wenn man zur Tür reinkommt, ganz links an die Wand gestellt und wurde von dem gegenüberliegendem Fenster beleuchtete, einzig allein ein kleiner Nachttisch auf dem sich ein Bild von Elinia, meine Angebetete,befand schien hier als Dekoration zu stehen.
Ich begab mich zu meinem Nachttisch und öffnete dessen einzige Schublade,
sie war komplett leer bis auf ein kleines schwarzes Kästchen.
Ich nahm es heraus und öffnete es und ein goldener Ring mit einem kleinem blauen Saphir blitze hervor, ein Saphir genauso blau wie Elinias Augen, es war alles was ich mir leisten konnte.
Also klappte ich das Kästchen wieder zu, steckte es weg und hoffte das ihr der Ring gefallen würde.
Ich ging zur Tür öffnete diese und ging die Treppe hinunter in mein Arbeitszimmer, welches
genau wie mein Schlafzimmer schlicht und weiß gehalten war, mit dem Unterschied das es in diesem Zimmer noch einen Tisch gab auf welchem viele Skizzen und Formeln für die Arbeit lagen.
Um nach draußen zu kommen durchquerte ich das Arbeitszimmer und ging auf die Tür zu,
ich nahm mir noch Wanderstock und Mantel und machte mich auf um Elinia zu besuchen.
Die Tür durch die ich nach draußen trat legte den Blick auf meinen kleinen Garten.
Es war ein kleiner aber ein gepflegter Garten, ich bückte mich um noch schnell eine rote Tulpe,
zu pflücken, ihre Lieblingsblume.
Nun ging ich der Straße entlang um ihrem Haus näher zu kommen, °irgendwie sehe ich die Welt heute ganz anders° dachte ich mir während mein Blick über den Weg fuhr.
Mir fiel dabei zum ersten mal auf mit wie vielen Bäumen der Wegrand doch geschmückt ist,
so folgte ich den Weg und genoss das angenehme Wetter bis ich merkte das ich an ihrem Haus angekommen bin und darauf ihr Gartentor öffnete.
Ich betrat ihr Grundstück und ging Richtung Haustür während ich ihren Garten bewunderte
°Ich finde meinen Garten ja schon recht hübsch, doch ihrer übertrifft alles° ging mir dabei durch den Kopf.
Schüchtern klopfte ich an und wartete sehnsüchtig das sich die Tür öffnete.
Als wären meine Bitten erhört worden öffnete Elinia die Tür und lächelte mich an,
ich lächelte zurück und hielt ihr die Tulpe entgegen "Guten morgen Elinia möchtest du mit mir spazieren gehen ?".
"Guten morgen Gylfi, danke für die Tulpe, meine Lieblingsblume," antwortete sie weiterhin lächelnd"Natürlich geh ich mit dir spazieren, einen Moment" und die Tür schloss sich,
kurz darauf öffnete sie sich auch wieder sie hatte sich einen Mantel angezogen.
Ich hielt ihr leicht unsicher meinen Arm hin, in welchen sie sich einhakte, und wir gingen den Weg
den ich kam weiter.
Wir gingen eine Weile lächelnd nebeneinander her, bis wir schließlich an einem Wald ankamen,
"Los lass uns da rein gehen"forderte ich sie auf "Ich möchte da nicht unbedingt rein, das sieht unheimlich aus" antwortete sie "Komm schon, was soll schon passieren, wilde Tiere gibt es hier nicht" versuchte ich sie zu überreden, "Na schön ich denke du hast Recht" antwortete sie zaghaft.
Sofort zog ich sie mit in den Wald, mir fiel zwar auf das es hier etwas dunkler war aber ich fand es
passt besser zu dem Antrag, so gingen wir durch den Wald Elinia schreckte hier und das leicht auf weil es in einem Gebüsch raschelte, ich konnte sie aber mit den Worte "Es sind nur Eichhörnchen" beruhigen.
Als meine Augen eine Lichtung erblickten gingen wir Zielstrebig auf sie zu,
es war der perfekte Ort, ein Baumstumpf zum hinsetzen, es war schön schattig und ein einzelner Lichtstrahl fiel durch das Blätterdach hinab.
Nachdem wir dort angekommen waren machte es sich Elinia auf den Baumstumpf bequem,
°jetzt ist der beste Moment, jetzt oder nie° dachte ich mir und nahm all meinen Mut zusammen.
Ich ging zu ihr lehnte meinen Wanderstock an einem Baum ab und kniete mich vor ihr hin,
sie sah mich zwar etwas verwundert an, aber ich ließ mich nicht beirren, holte das Kästchen hervor
und sprach die folgenden Worte laut und deutlich aus "Elinia Sowan, als ich dich zum ersten mal vor vielen Jahren sah, habe ich mich direkt in dich verliebt und nun möchte ich meinen Mut zusammennehmen und dich fragen möchtest du meine Frau werden ?" und klappte danach das Kästchen auf.
Sie war starr, sie rührte sich keinen Millimeter und sprach kein einziges Wort,
enttäuscht blickte ich zu Boden,mein Herz setzte aus bis plötzlich ein Rabe kreischte,
Elinia erschrak kurz fasste sich aber schnell wieder und konnte wieder sprechen.
"Gylfi, ich kenne dich jetzt schon so lange, aber trotzdem schaffst du es immer wieder mich zu überraschen" antwortete sie über beide Ohren strahlend "Ja, ich will".
Mein Blick schnellte hoch auf Elinia mein Herz raste vor Freunde das es fast zersprang, ich steckte ihr den Ring an und lachte, ich lachte von ganzem Herzen voller Freude nicht würde mir diesen Moment zerstören können °Ich bin der Glücklichste Mensch auf Erden° dachte ich mir vor Freude strahlend.
Wir waren so Aufgeregt, dass keiner von uns das rascheln hinter uns wahrnahm.

Ein großer Fehler wie sich gleich herausstellt

Auf einmal wurde ich ohne jede Vorwarnung von den Beinen gerissen und gegen einen Baum geschleudert, ich rieb mir den schmerzend Kopf und blickte auf um zu sehen was passiert war.
Das was ich da sah gefiel mir ganz und gar nicht, dort stand sie, Elinia, seine Elinia bedrängt von
drei muskelbepackten Banditen.
Der Zorn übermannte mich eine gewaltige Wut durch fuhr mich,
ich griff nach meinem Wanderstock
und schlug in blinder Wut auf die Banditen ein, durch den Überraschungseffekt gelang es mir sogar einen Banditen niederzuschlagen.
Durch diesen kleinen Sieg bekam ich Zuversicht, so entging mir leider wie die Banditen ebenfalls wütend wurden und zu schweren Keulen griffen und auf mich einschlugen.
Ich hatte keine Chance, ich bekam einen Schlag auf den Kopf und wurde sackte zusammen,
dass letzte was ich mit bekam war "Was wollt ihr ?" schrie Elinia hysterisch
"Wir wollen deinen kleinen Ring, aber etwas vergügen könnte auch nicht nicht schaden"
kicherte einer mit mit schmieriger Stimmen, dann übermannte mich die Ohnmacht.

Als ich wach wurde war es spät in der Nacht, ich hob meine Hand um meinen Kopf zu befühlen
wo ich getroffen wurde, ein starker Schmerz durchfuhr mich und ich ließ von der Wunde ab.
°Ahh, das tat weh°dachte ich bis es mich wie ein Blitz durchfuhr °Elinia° ich sah mich um und fand sie sofort.
Ich ging zu ihr, sie schien zu schlafen, doch je näher ich ihr kam desto mehr wusste ich das dies nur ein Wunschdenken war.
Ich musste nich nachsehen um zu wissen das sie tot war.
Als ich sie mir nochmal genauer ansah sah, sah fiel es mir auf, ihr Kleid was zerrissen ihr Mantel lag neben ihr und ihr Ring fehlte.
Ich ich konnte es nicht fassen, ich kämpfte gegen die Tränen an, was mir auch gelang bis
ich ihr ins Gesicht sah es war wie ihr Körper voller Blauer Flecken, doch das war es nicht,
es waren ihre Augen ihre einst Saphir-blau leuchtenden Augen weg, jetzt sind sie matt farblos
beinahe sogar Schwarz.
"Bei den Göttern was habe dir diese Barbaren bloß angetan, hör zu Elinia ich weiß dass du mich hören kannst, ich werde dich zurückholen das schwöre ich dir" flüsterte ich ihr zu,
ich fuhr ihr sanft über die Wange und erschauderte °Wie kalt sie doch jetzt war° dachte ich traurig.
Jetzt gelang es mir auch nicht mehr die Tränen zurück zuhalten, ich schloss ihre Augen und deckte sie mit ihrem Mantel zu und ging nach Hause.
Zuhause angekommen legte ich mich in mein Bett, kam nicht mehr zur Arbeit und aß nichts mehr.
Das ging einige Zeit so weiter bis eines Tages jemand an der Tür klopfte,
ich schleppte mich aus dem Bett und trottete zu Tür, als ich sie öffnete kam eine merkwürdige Frau zum Vorschein, eine schwarze Frau mit schulterlangem schwarzem Haar.
Sie trug eine Art Lumpenkleid und Totenschädelohrringe,
"Dürfte ich um eine Nacht Obdach bitten, ich habe zwar kein Geld doch ich könnte ihnen meine Dienste anbieten" bat sie mir an sie hatte eine leicht zischende Stimme "Was für Dienste"
fragte ich kraftlos,
sie schnüffelte in der Luft "Du riechst nach Tod, ich rieche dass du in letzter Zeit wen verloren hast
wer war es ?", leicht verwundert vergaß ich kurz meine Trauer und nickte "Meine Verlobte"
antworte ich als mich meine Trauer wieder einholte "kurz nach der Verlobung"
"Das ist sehr schmerzhaft ist nicht gut für Seele" erwiderte sie ihre Grammatik war etwas fehlerhaft "Was wäre wenn ich dir die Chance gebe sie zurückzuholen?" fügte sie verlockend hinzu.
Geschockt blickte ich sie an °Es gibt Hoffnung° dachte ich und ich lächelte seit Tagen wieder zum ersten mal "Raus damit sofort" fuhr ich sie an "Wenn es funktioniert so schwöre ich dir baue ich dir dein eigens Haus" fügte ich etwas ruhiger aber immer noch hektisch hinzu.
"Hast du schon mal was vom Hügel der Auferstehung gehört?" erwiderte sie und erzählte mir die Geschichte "Es soll einen Hügel im Norden geben zudem die Menschen hingehen um Einspruch gegen den Unrechtmäßigen Tod eines Angehörigen Einspruch zu erheben und dann werden die Götter entscheiden ob sie ihn wiederbekommen" zischte sie.
Ich machte mich sofort auf den Weg, nahm meinen Wanderstock, zog den Mantel über, packte einen Reisebeutel und zog gen Norden.
Nachdem ich schon eine ganze Weile marschiert bin spürte ich wie es kontinuierlich kälter wurde,
der fiel auf mich herab doch ich ging unentwegt weiter bis ich ein Jaulen hörte.
Erschrocken blickte ich mich um doch ich sah nichts, ich zuckte mit den Schultern als ich wieder einen Raben kreischen hörte, fand ich ihn sofort und folgte seinem Flug bis zu einem kleinen Schneehaufen.
Ich sah den Raben verwundert an und er blickte mich an er schien auf mich zu warte,
ich zuckte erneut mit den Schultern und ging zu dem Raben.
Als ich bei dem Raben ankam flog er weg ich wunderte mich, als ich ein wimmern von unten hörte,
ich schaute nach unten und sah einen kleinen Hund, er schien halb erfroren.
°Der Arme Hund ist kurz vorm erfrieren° dachte ich mir und nahm ihn auf den Arm, und ging weiter nach Norden.
Nach einer Stunde wurde ich müde und machte eine Rast ich machte ein Feuer kochte was zu essen für mich und den Hund und schlief etwas.

Rückblick Ende

Langsam öffnete ich meine Augen, ich blickte mich um und streckte mich °ich muss eingeschlafen sein° dachte ich mir und sah nach Natu, wir aßen die letzten Reste und machten uns wieder bereit zum weitergehen.
°Bald bin da, bald lebst du wieder Elinia bald sind wir wieder vereint° dachte ich und stapfte weiter durch den Schnee, unentwegt zitterte ich es war eiskalt diese Kälte ging durch Mark und Bein,
doch ich achtete nicht darauf es war mir egal.
Stundenlang trottete ich im monotonen Rhythmus durch den Schnee, hörte den Schnee knirschen,
den Wind pfeifen und unentwegt einen Raben pfeifen, doch es war mir egal.
Ich wollte nur zu Hügel der Auferstehung, so stapfte ich wieder Stundenlang durch den Schnee,
wieder war ich erschöpft, war hungrig, war müde
doch ich hatte ohne Unterschlupf, ohne Proviant und ohne Feuerholz war eine Rast unmöglich.
Ich blickte zu Boden und die ersten Zweifel kamen auf, was wenn diese Frau gelogen hat,
was wenn es nur eine Legende war, ja was dann, ich wusste was dann, doch ich hatte Angst davor.
Nach wenigen Schritten brach ich zusammen ich konnte nicht mehr, Natu kam und stupste mich an
er blickte mich traurig an und wieder liefen Tränen meine Wangen hinunter.
°Was habe ich bloß getan in der Hoffnung meine Verlobte zu retten, habe ich dem Hund erlaubt mir
in sein Verderben zu folgen. Selbst wenn es klappt ich habe kein Proviant, kein Feuerholz und keine Hoffnung° Ich sah den Hund traurig an und sprach"Wer tot ist bleibt tot, eine Rückkehr gibt es nicht. Tut mir Leid Natu" mit letzter Kraft blickte ich auf und sah den Hügel.
Ich hatte den Hügel erreicht ohne es zu merken ich habe es geschafft, ich blickte gen Himmel und sah dort 3 Gesichter aus Wolken die mich anlächelt und zu mir sprachen "Wir sind stolz auf dich"
sprach der erste "Du hast Recht wer tot ist bleibt tot, es gibt keine Rückkehr aus dem Totenreich."
sprach der zweite sie Stimmen der beiden waren fast gleich und beiden klangen sehr weich und irgendwie rauchig.
Als der dritte schwieg, formulierte ich eine Bitte "Bitte, rettet wenigstens den Hund
und vereint mich mit Elinia wenn nicht hier dann im Totenreich" flüsterte er fast,
doch sie verstanden und der dritte sprach " Dein selbstloser Wunsch sei dir gewährt"
seine Stimme klang genau wie die der anderen beiden weich und rauchig.
Das letzte was ich sah wie der Rabe ein letztes mal schrie und ein Regenbogen erschien der dem Hund in Sicherheit bringen würde.
Natu stupste mich ein letztes mal an und als ich mich nicht rührte heulte er ein mal laut auf und trottete traurig gen Regenbogen.


[Editiert am 31/8/2010 um 22:16 von Arktul]



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Merlin666
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red_folder.gif erstellt am: 31/8/2010 um 17:04  
eine sehr gelungene geschichte.


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Wahrhaftes Glück braucht jemandem mit dem man es teilen kann.
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