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Autor: Betreff: Goldener Holzstab und Bluthund
Forumsinventar
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Idan
Beiträge: 390
Registriert: 30/8/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 16/3/2011 um 07:47  
Nach längerer Zeit mal wieder ein intensiverer Traum, mit dessen Deutung ich mir unsicher bin und dankbar für jede Anregung:

Ich marschiere durch eine Landschaft aus Weiden, Bäumen, Feldern. Am Horizont erheben sich Berge. Ich soll mich mit jemanden Treffen. Ich selbst trage ein langes, weißes Gewand und einen Holzstab aus Gold, der als mein Erkennungszeichen gelten soll.

DIe Sonne geht auf und ich erwarte, dass nun jemand kommt. Als nichts geschieht, beschließe ich, die Leute zu rufen. Der goldene Stab gibt mir eine Autorität, ich setze ihn auf einen Stein auf und rufe ins Tal eine Aufforderung, dass die anderen erscheinen sollen.

Von den Bergen her erscheint ein Licht und ich sehe eine kleine Gestalt. Zunächst denke ich, dassein Mann herunter kommt. Aber dann erkenne ich, dass es sich um einen großen Spiegel handelt. Ich trete vor den Spiegel und betrachte mich selbst.

Ich sehe etwa 10 Jahre älter aus. Sehrdünn, lange Haare und Vollbart. Mein Haar ist etwas heller, eher braun und nicht schwarz wie mein jetziges. Mein Gesichtsausdruck ist ernt, meine Augen leuchten wach. Ein wenig erinnert mich dieses Bild an Jesusdarstellungen. Allerdings hat der Vollbart einen Fehler: kein Oberlippenbart. Nur Wange und Kinn. Das fällt mir besonders auf.

Dann wechselt die Szene und ich bin in einem privaten Haus voller Tiere. Ein Ehepaar streitet sich, dass sie nicht alle Tiere vom Bauernhof übernehmen können, den der Mann von seiner Tante geerbt hat. Sie müssten Tiere loswerden. Der Mann aber verweigert sich, er kann sich von all den Tieren nicht trennen. Nur von einem Bullen. Ich laufe durch das Haus und begegne den Tieren, die alle etwas merkwürdig sind. Ein Schwein so groß wie ein Auto. EIne Kuh nicht größer als ein Schäferhund.

Ich versuche, durch den Keller das Haus zu verlassen und stoße dabei auf drei Wachhunde. Einer war ein schwarzer Dobermann. Einer war ein Bluthund / Hubertushund. An den dritten erinner ich mich zu wenig. Ich halte den dreien meine Hand hin, damit sie daran schnüffeln können, allerdings zur Faus geballt, damit sie nicht in die Finger beißen. Der Dobermann und der andere Hund schrecken zusammen und rennen weg, was mich überrascht und amüsiert. Nur der Bluthund schnüffelt ruhig an meiner rechten Faust und wedelt dann mit dem Schwanz. Ich streichle ihm über den Kopf und hinter den Ohren, er stellt seine Pfoten auf meine Oberschenkel. Mir fällt auf, dass sein Fell bläulich ist und seine Pfoten mit kalten, nassen Lehm schmutzig sind.


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Cryz-Tyan
Beiträge: 88
Registriert: 17/2/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 16/3/2011 um 12:42  
Hallo Idan,

zu deinem ersten Traum:

allgemein erinnert es mich diese Schilderung sehr an ein Ritual (Auferstehung des Osiris), das man morgens ausführt um sich bewusst zu werden, dass man ein Geistwesen in einem Körper ist. Die Aufgehende Sonne, der goldene Stab...interessanterweise blicktst du dann in dein ( im Traum) momentanes Spiegelbild, das in der Zukunft zu liegen scheint. Stab und Bart, beides Zeichen für Macht.


zu deinem zweiten Traum:
Bauernhöfe haben denke ich etwas sehr bodenständiges. Tiere haben erstmal einen Wert für einen Bauernhof. Und Tiere können verschiedene Facetten des Menschen wiederspiegeln. Kann eine deiner Facetten in einer Partnerschaft nicht integriert werden? Soll sie nicht integriert werden? Der Bulle, der weg soll könnte für etwas väterliches, dominantes stehen.
Schweine sind oft negativ belegt. Konflikte mit einfachen Bedürfnissen (sex , essen etc...), konfliktr mit geistigen/mystischen werten, übermaß. Eine Kuh kann für weibliches, mütterliches stehen. Die größen können wertungen bzw. Zustände spiegeln.

Den Keller würde ich als seelische Tiefe, Lagerstätte für unbewusstes und sexualität sehen. Warum hast du eine Faust gebildet? Warum sollten die Beissen?
Bist du manchmal Eifersüchtig, verletzt? Interessant, dass der scheinbar "gefährlichste" Hund dich mag und dir zutraulich ist. Ein Einzelgänger. Aber er hat ein Bewusstsein für Zärtlichkeit und zeigt dies.

Vielleicht bringt dich davon etwas weiter, meine Gedanken dazu.


Cryz


[Editiert am 16/3/2011 um 12:54 von Cryz-Tyan]



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Militant pazifistischer stark religiöser Gesamtatheist
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Forumsinventar
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Idan
Beiträge: 390
Registriert: 30/8/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 16/3/2011 um 18:14  
Vielen Dank für deine Ideen! Ich werde darüber nachdenken.


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