Templum Baphomae
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Autor: Betreff: Franz Bardons "Weg zum wahren Adepten" - Erfahrungen gesucht
nachdenkend
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BlackRaven
Beiträge: 31
Registriert: 17/4/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 23/1/2012 um 00:45  
Nachdem ich in den letzten Jahren immer und immer wieder über dieses Buch gestolpert bin, habe ich esmir jetzt einfach mal ein Exemplar besorgt.
Ohne den praktischen Übungen zu folgen, habe ich bisher einfach mal das Buch durchgelesen.

In meinem Ohr sitzt nun ein Mann, der sagt "Komm Junge, probiers einfach! Mach es genau wie Bardon es vorgeschlagen hat!"
Mit zimlich großer Sicherheit werde ich also in den kommenden Tagen das Buch noch einmal anfangen und mich diesesmal genau an ihn halten... Als kleines Selbstexperiment quasi. Nun würde es mich doch sehr interessieren, ob jemand bereits Erfahrungen mti dem Buch gemacht hat? Und wenn ja, welche? Was hat es euch gebracht?

Würde mich über ein paar Antworten und Ausschmücken freuen!

Liebsten Gruß,
Corbeau


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[Bliebiges, sehr kluges und bestens durchdachtes Zitat]
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antwortend
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Cryz-Tyan
Beiträge: 88
Registriert: 17/2/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 23/1/2012 um 15:36  
Wie du vielleicht schon gelesen hast spalten sich die Meinungen dazu. Wird hier nicht anders sein.

Ich kann dir den Bardons Companion empfehlen

www.abardoncompanion.com

gibts auch auf Deutsch...

Mir persönlich hat es geholfen. Es ist kein selbstläufer, nicht ethisch und auch nicht technisch.
Ich hab ziemlich am Anfang einen großen Fehler gemacht, da hatte der Recht. Naja. Einige Dinge stehen so wie nebenbei da, die wichtig sind, andere Dinge werden hervorgehoben, die nicht so wichtig sind. Ist vielleicht Personenabhängig.

Es gibt sehr wenige, die dieses System auch wirklich durchgearbeitet haben. Denke, dass darin auch Stellen stehen, die dies "verhindern"?! Intentionsgebunden.

Kritikpunkte sind oft inhaltliche Fehler (linke Seite/rechte Seite Gehirn also anatomisch),
es wird der Stil kritisiert wobei ich denke, dass dieser pure Absicht war.
Ekelhafter "Superman" Style.^^
Das elektrische und magnetische Fluid wird auch oft belächelt, finde das aber sehr kurzsichtig, wenn man bedenkt, dass Sprache nur Analogie ist. Es gibt in der Hermetik und Alchemie andere Begriffe dazu, die das selbe beschreiben.

Als persönlichen Tip möchte ich dir sagen, dich an die Zeitangabe zur Erstellung des weißen und schwarzen Spiegels zuhalten. Und auch scheinbar positive Ziele/Wünsche zu hinterfragen, die du in Angriff nehmen möchtest.

Nun ja, hoffe ein wenig geholfen zu haben. Die anderen werden sicher auch noch ihren Teil dazu schreiben.
Ich persönlich halte die abwertende Unterscheidung zwischen geschlossenen Systemen und offenen für eine Farce.

Viele Grüße


[Editiert am 23/1/2012 um 15:39 von Cryz-Tyan]



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Militant pazifistischer stark religiöser Gesamtatheist
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interessiert
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Mockingbird
Beiträge: 8
Registriert: 20/10/2011
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 7/2/2012 um 22:44  
Hi,

Yep, du hast Recht, die Meinungen spalten sich.

Ich halte nichts von Bardon, da ich zu oft die Scherben zusammenfegen musste, weil jemand sich daran versucht hat.
Und jetzt bitte kein "das ist nichts Bardons Schuld". Hätte er Verantwortung gezeigt, hätte er das Ding nicht veröffentlicht. Aber das Ego ging ja vor ;-)

Mockingbird


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Erzähl mal jemandem, der auf's Klo muss, dass der Weg das Ziel sei (c)pica
Profil anzeigen Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 2
interessiert
interessiert


Beiträge: 14
Registriert: 31/10/2010
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 2/4/2012 um 17:05  
Hey
Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit den Büchern.
Es ist die beste Adresse für dei Menschen, die die wahre Erleuchtung suchen.
Sie werden dich zum pos. verändern.
Du must nur offen sein.
Kinder des Lichts
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 3
nachdenkend
nachdenkend

BlackRaven
Beiträge: 31
Registriert: 17/4/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7/4/2012 um 14:22  
Ach Lilith ich wäre dir so dankbar wenn du nur einmal deine Aussagen argumentativ Begründen würdest. Vorher kann ich dich leider nicht ernst nehmen, so gerne ich es auch würde :(

Kinder des Zwielichts


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[Bliebiges, sehr kluges und bestens durchdachtes Zitat]
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 8/4/2012 um 04:31  
"Hey
Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit den Büchern.
Es ist die beste Adresse für dei Menschen, die die wahre Erleuchtung suchen.
Sie werden dich zum pos. verändern.
Du must nur offen sein.
Kinder des Lichts"

Alleine an diesem einen Beitrag kann man schon erkennen, dass man diesen Tipp schon einmal nicht ernst nehmen kann.

1) Seit vielen Jahren? Schon allein wenn man das erste Buch richtig durcharbeiten möchte, brauch man eigentlich schon das ganze Leben dafür. Wenn du dich also schon einige Jahre damit beschäftigst, dann hast du Bardons Thematik noch nicht einmal annähernd verstanden. Allein der Seelenspiegel. Wer da glaubt in Wochen zu arbeiten, der ist auf dem Holzweg.

2)Woran erkennt man denn die wahre Erleuchtung? Was ist die unwahre Erleuchtung und woher weißt du, dass Bardons Werke Erleuchtung bringen? Du hast sie doch noch gar nicht durchgearbeitet, denn wenn du es hättest, wärst du jetzt nicht hier.

3)Zum positiven verändern? Das ist 1) Ansichtssache was denn jetzt positiv ist und was nicht und b) konnte ich auch noch niemanden finden, dem es nach dem bearbeiten von den Werken noch wirklich gut ging. Die meisten haben sehr großen Unsinn geredet und sich für Gurus oder so gehalten.

4)Offen sein, ist sehr oberflächlich gehalten. Sicherlich steht in Bardons Werken viel zwischen den Zeilen, aber da hilft nicht einfach offen sein. Wenn man wirklich was erreichen will, dann muss man sein ganzes Leben auf die Bücher ausrichten. Allein schon um alle Wesen aus dem zweiten Buch zu evozieren.

Haltet euch nur von diesen Bardon Fan Büchern fern. Wenn da schon etwas von "Meister Arion" steht, dann einen weiten Umweg nehmen.
Antwort 5
interessiert
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Sifaka
Beiträge: 6
Registriert: 26/3/2012
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 9/4/2012 um 16:36  

Zitat von Nigurath, am 8/4/2012 um 04:31


4)Offen sein, ist sehr oberflächlich gehalten. Sicherlich steht in Bardons Werken viel zwischen den Zeilen, aber da hilft nicht einfach offen sein. Wenn man wirklich was erreichen will, dann muss man sein ganzes Leben auf die Bücher ausrichten. Allein schon um alle Wesen aus dem zweiten Buch zu evozieren.


Darf ich einmal eine Frage stellen? Wer um Gottes Willen richtet sein ganzes Leben nach Büchern eines anderen Menschen aus? :mad:
In meinen schlimmsten Tagen konnte mich selbst die Bibel nur ein paar Wochen lang fesseln. :redhead:

Also ich würde es auch ausprobieren und wenn´s nicht so funktioniert wie es sollte dann soll´s eben eine Lehre gewesen sein nicht jedem Menschen Alles zu glauben weil er sich irgendwo einen Namen gemacht hat.
Ob man Schuld im Versagen hat weil man sein Leben nicht nach den Büchern ausgerichtet hat??? Wer kann das schon nachvollziehen, dann ist man ja sowieso schon tot! :thumbdown: Ich würde es versuchen, mehr aber nicht.
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 6
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 9/4/2012 um 19:01  
Gegenfrage: Warum gibt es so viele Menschen die blind an ein "heiliges Buch" glauben, mehr noch, ihm blind hinterherlaufen? Ich bin kein gläubiger Mensch und arbeite auch nicht fest nach Büchern.

Es ist nur so: Viele Leute können oder wollen nicht eigenständig denken. Das ist natürlich ein Problem. Magie oder zumindest meine persönliche Magie kommt tief aus meinem Inneren und daher nützen mir solche starren Lehrbücher herzlich wenig und so geht es den meisten anderen vermutlich auch. Solche Bücher wie Bardon sind aber darauf ausgerichtet, dass man streng nach seinen Vorgaben arbeitet und ihn vermutlich auch wie ein Meister anbetet. Bardon Fans werden jetzt entsetzt sein, aber es ist so. Vielen Menschen gibt es ein gutes Gefühl, einem Buch zu folgen, das angeblich die ultimative Wahrheit beinhaltet. Dieses eigenständige Denken war nicht immer so. Vor allem in den früheren Jahren hat man gerne alles geglaubt was andere sagen und ein kritisches Hinterfragen ist natürlich in der Magie sehr wichtig.
Und genau deshalb kann ich mit Autoren wie Bardon nix anfangen

Bücher sollten einem Anregungen geben, aber es ist nicht sinnvoll sich in ein Schema pressen zu lassen.
Antwort 7
interessiert
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Sifaka
Beiträge: 6
Registriert: 26/3/2012
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 10/4/2012 um 10:33  

Zitat von Nigurath, am 9/4/2012 um 19:01
Gegenfrage: Warum gibt es so viele Menschen die blind an ein "heiliges Buch" glauben, mehr noch, ihm blind hinterherlaufen? Ich bin kein gläubiger Mensch und arbeite auch nicht fest nach Büchern.


Blind in dem Sinne ist es nicht. :cool:
Das ist der Glaube. Nichts daran ist wirklich bewiesen aber in diesen Büchern geht es eben um Gott und so etwas braucht der Mensch. Was ihn aber wohl dran hängen lässt ist der Lernprozess. Ich frag(t)e mich immer wieder wie so unglaublich schlaue Menschen an Büchern hängen können die offensichtlich schlecht sind. Ich denke es ist der Lernprozess, denn schlaue Menschen müssen ihrem Lerntrieb nachgeben.

Fazit: Ein "schlauer" Mensch tappt eher in die Religionsfalle als ein relativ stumpfsinniger und wohl auch eher in so Fallen eines "Meisters".
Denn die schlauen Menschen haben über Jahre hinweg immer irgendwelche (Gegen-)Argumente sich selbst gegenüber und pressen sich immer wieder in die selbe Richtung bis Sie es verstanden haben oder "dumm" sterben müssen.
Zumindest habe ich mir das so erklärt warum die meisten "Fanatiker" immer so schlaue Köpfe sein müssen.

Ich habe gelernt dass einj wenig (20-25%) Stumpfsinnigkeit (Erdelement) zum Leben dazugehört, man so überall relativ gemütlich Wurzeln schlagen kann ohne sich über Alles den Kopf zerbrechen zu müssen. Man muss nicht Alles analysieren, jedem Gedanken hinterherjagen als hinge das Leben davon ab. Oftmals reicht es abzuwarten dann kommen die Gedanken wie von Selbst, wie zu einem Kind des Glücks. Und das ist doch wichtig oder?


[Editiert am 10/4/2012 um 10:35 von Sifaka]
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 10/4/2012 um 15:47  
Mir ist im Prinzip egal, wer an was glaubt und was nicht. Jeder muss eben seinen eigenen Weg gehen ob der nun gut war wird man am Ende sehen. Nur sollte man eben wissen, dass da am Ende halt kein Paradies ist, kein Stopp. Die Reise geht weiter. Das gsamte Leben ist ein beständiger Wandel, da kann man nicht einfach anhalten. Was mich stört ist, dass die alten Religionen welche noch weitaus lebensfroher waren als das Christentum beispielsweise, verdrängt wurden wegen so einem Käse den nun fast jeder heutzutage aufgedrückt bekommen. Zwangstaufe mehr ist das nicht. Dafür habe ich nun wirklich nichts übrig.
Antwort 9
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lovac
Beiträge: 17
Registriert: 31/3/2011
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 10/4/2012 um 19:36  
Hallo,

also ich hatte mich wegen der Kabbala bei Bardon eingelesen und versucht, das erstmal mit dem Verstand zu erfassen, bevor ich mir Spiegel bastle etc Habe mir die Buchstaben-Kombis und Farb-Lehre angesehen.

Mir ist der Sinn und die Handhabe immernoch nicht klar, obwohl ich Bücher wie die hohe Kabbalah von Hodapp und das Engelbuch von Jeanne Ruland damit verglichen hab.

Aber wie ich "Magie" in meinem täglichen Leben umsetzte - das würde ich mir aus Büchern nicht vorschreiben lassen bzw von einem Lehrer - höchstens Anregungen holen. Ich find Arbeitsgruppen/Kurse/Freundschaften da inspirativer

Also alleine kann ich aus diesen Büchern keinen praktischen Nutzen ziehen. Obwohl ich es ganz spannend finde, wenn ich mir vorstelle wie Moses, Abraham oder König Salomo soein System erfunden haben (jetzt mal den politischen Aspekt beiseite gelassen, eher eine Astral-Religion darin gesehen). Bei Papus gibts ja die Psalme, die auch noch dazu gehören. Wäre toll, astrologisches/astronomisches Wissen damit aufzupeppen...

Liebe Grüsse,
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Mockingbird
Beiträge: 8
Registriert: 20/10/2011
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red_folder.gif erstellt am: 14/4/2012 um 16:42  
Hallo

Ich hatte mich auch erst einmal - naiv wie ich anfangs war - an das Buch herangewagt, und es ernüchtert wieder zur Seite gelegt.

Alleine der Titel dürfte schon stutzig machen: zum WAHREN Adepten
Da weiss also ein Mensch alleine, was ein wahrer Adept sein kann... und glaubt, die alleinig seligmachende Wahrheit zu kennen.

Da ich in meinen weiteren Jahren einige Male Scherben zusammenfegen durfte, weil sich Leute mit dem Buch verfranst hatten, halte ich meine Distanzen aus guten Gründen zu diesem Buch und seinem Autor

Gruss

Mockingbird


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Buchstabenmagier
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Hitzi
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red_folder.gif erstellt am: 20/4/2012 um 00:49  
Ihr tut irgendwie so als ob alle Verantwortung beim Lehrer liegen würde. Das kann man vielleicht noch bei einem direkten Unterricht wie in der Schule, Vorlesung, Seminar oder Dojo erwarten, ist aber bei einem Buch wohl auch irgendwie unmöglich. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, daß man heutzutage zu jedem Buch jemanden findet, der daran wahnsinnig wird.
Das selbständige Denken sollte man sich auch nicht abnehmen lassen. Ich bin gerne bereit auch Details aus einem der Bücher, also tatsächliche Themen und nicht solch Drüberwischer zu diskutieren... genaugenommen fänd ich das sogar sinnvoller... bzw. überhaupt erst sinnvoll.

Leider sind viele von früher nicht mehr hier... drum ein Zitat von (bzw. frei nach) Heph: Magie ist nicht dafür da um sein Leben in den Griff zu kriegen... sondern eher als Add-On!


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unmenschlich wie er ist, eiskalter Erbauer seiltänzerischer Theorien, eitel, lasterhaft, pervers,...
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interessiert
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Mockingbird
Beiträge: 8
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red_folder.gif erstellt am: 21/4/2012 um 20:07  
Hi Hitzi

Woher willst du wissen, wie wir etwas meinen ohne nachzufragen?

Ich vergleiche lediglich die Resultate der Menschen, die mit diesem Buch gelernt haben und jene die mit anderen Büchern gelernt haben.

Ich musste schon etliche auffangen, die Bardon in den Fingern hatte, aber noch niemand der mit Frater Vidar oder H.E. Douval gearbeitet hat.
Warum also sind die anderen Leser von sich aus verantwortungsvoller?

Mockinbird


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beteiligt sich
beteiligt sich

Feluna
Beiträge: 52
Registriert: 23/11/2008
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 23/4/2012 um 19:57  
Ich habe das Buch gelesen, mehr auch nicht. Es hat mich nicht sonderlich bereichert, aber interessieren würde es mich auch, wie andere hier damit umgegangen sind.

@Mockingbird:
Magst du erzählen, wie du das meinst mit "Scherben zusammenfegen"? Was genau war denn los mit den Leuten? Da Bardon eher so ein Anhänger der Magie mit "Disziplin und Kontrolle" ist und auch keine, wie ich denke, gefährlichen Trancetechniken o.Ä. angesprochen hat (zumindest nicht in dem hier besprochenen Buch), kann ich mir grad nichts darunter vorstellen...
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 23/4/2012 um 20:33  

Zitat von Mockingbird, am 14/4/2012 um 16:42
Da ich in meinen weiteren Jahren einige Male Scherben zusammenfegen durfte, weil sich Leute mit dem Buch verfranst hatten, halte ich meine Distanzen aus guten Gründen zu diesem Buch und seinem Autor


Naja, nicht als allein seligmachenden Meister zu betrachten, wer sich bloß ausreichend aufplustert, kann auch eine Lektion sein.

Wenn so ein Personenkult nicht Bardon als Zentrum hätte, wäre es jemand anders, und ob das unbedingt besser wäre, wenn es jemanden beträfe, der die betreffende Inkarnation noch nicht verlassen hat, sei mal dahingestellt.

Man sollte vielleicht mit dem Namen was anfangen können, weil immer mal wieder Leute auftauchen, die ihn wahnsinnig wichtig finden.


[Editiert am 23/4/2012 um 20:34 von Sarija]
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