Templum Baphomae
Magie-Com (alt) - Impressum
 
Benutzername:
Passwort:
 
 
 
   
   
 

Wer ist Online
Alle Mitglieder: 6990
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 78

Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.

Hauptmenü

Foren
Magie & Hexen Forum
TB & AO Forum
Allg. & Gesch. Forum

User

Internes

Suchen

FAQs
 Downloads (6)
 WebLinks (5)
Allgemeines & Geschichten Forum auf www.magie-com.de Sie sind nicht eingeloggt


Nach unten
« vorheriges  nächstes »
Aufsteigend sortiern Absteigend sortieren      print
Autor: Betreff: Die Legende des Hermes Trismegistos
zuhörend
zuhörend

Jamip
Beiträge: 1
Registriert: 13/4/2013
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 13/4/2013 um 12:34  
Ob ihr mir bei dieser Geschichte "Glauben" schenken magt oder nicht, sie hat etwas wahres an sich. Hermes war nicht einfach nur Hermes. Sein Name verrät das er über alle Länder zog und jeden sein Wissen teilte. Er war der "Botschafter", der sein Wissen offen teilt.

Die Geschichte beginnt:
Die Legende des Hermes Trismegistos
Hermes Trismegistos bewahrte uns vor etwas, was wir puren Hass und pure Wut nennen. Vor vielen, vielen Jahren lebte ein Mann, namens Thot, der sich mit einer Maske, die wie eine Heilige Ibis aussah, bedeckte. In der ägyptischen Mythologie wurde er als der Gott der Ordnung, des Geistes und der Gesetzmäßigkeit angesehen und wurde sehr verehrt. Er wird auch als der Gott der Intelligenz bezeichnet, der Lehrer der Künste und Wissenschaften, der Erfinder von Sprache und Schrift, der Schutzherr der Bibliotheken.Tatsächlich aber lebte Thot schon vor Beginn der ägyptischen Mythologie. Sein Name offenbart das etwas: Trismegistos, steht für Dreimalgroß. Das bedeutet, dass er drei große Schritte machte, die sein Leben und das der anderen stark beeinflusste. So nannte er sich bei seiner letzten Reise „Hermes Trismegistos“. Thot war der Gott des Mondes, der Magie, der Wissenschaft, der Schreiber, der Weisheit und des Kalenders. So wird er zumindest in der ägyptischen Mythologie beschrieben. Schreibt man seinen Namen in Form eines Ideogramms, erkennt man zwei Ibisförmige und paivangestaltige Zeichnungen. Dabei spielt die „Anzahl“ die eigentliche Rolle. Thot war zu diesem Zeitpunkt noch Hermes Bimegistos (Bi = zwei). Er hatte bereits eine ganze Reise vollbracht, die zweite dauerte an. Weshalb er den Namen Bimegistos trug. Oder sich selbst Thot nannte. Doch wir gehen zu der Zeit zurück, an der er geboren wurde und seinen Weg entdeckte. Wir nennen Hermes, weiterhin Hermes Trismegistos, da das seine letzter Name war. Diese Geschichte erzählt vom heiligen Hermes Trismegistos, der die Welt vor einem Unheil bewahrte, dass mächtiger als jede Waffe ist.

Kapitel 1 – Vor Hermes Trismegistos
Die Welt war zu dieser Zeit in seinem Anfangsstatium. Um das Jahr 42.800 v.Chr. gab es einen Kontinent, den viele als „Mu“ bezeichnen. (Mu entstand schon um 50.000 v.Chr.) Dieser Kontinent war von Wesen geprägt, die den Menschen nicht unähnlich waren, doch ihr Entwicklungsstadium war etwas anders als der von uns heutigen Menschen. Die Kultur wird heute als „Naacal“ bezeichnet, nannten sich aber sicherlich zu dieser Zeit völlig anderst oder wie zu unserer Zeit einfach ein anderes Wort für „Mensch“ oder „Lebewesen“. Diese Naacal waren Urväter der Maya Religion. So sagte Augustus Le Plongeons. Jedoch waren die Naacal nicht auf die Maya Religion bezogen. Sie waren ähnlich wie die Hermetiker, sie unterteilten nicht die Welt in Fragmente, sondern betrachteten sie als ganzes. Diese Ganzheit die sie in sich hatten, gab ihnen die Kraft zu erkennen und bald entwickelte sich ihre Kultur geistig enorm weiter. Man könnte es Frieden nennen. Und tatsächlich, es war Frieden. Die Naacal hatten geistige Fähigkeiten entwickelt, der der heutigen Magie nicht unähnlich sind. Sie waren in der Lage Kontakt mit Wesen in weiter Ferne aufzunehmen. So lernten sie die „Annunaki“ kennen, die auf dem Planeten „Nibiru“ lebten. Ein Planet des Friedens, genau wie die damalige Erde. Heute glauben viele die Annunaki hätten die Menschen für Sklavenzwecke erschaffen. Aber das ist nicht wahr. Die Annunaki und die Menschen hatten keinerlei biologische Verbindung zueinander. Die Annunaki haben auch nicht die Menschen als Spezies gezüchtet. Niemand kann ein solch vollkommenes Wesen wie den Menschen schaffen, mit einem vollen Bewusstsein und der Vernunft. Eher hätten sie dann eine „Maschine“, etwas ohne Bewusstsein, Gefühle o.ä. Die Naacal entwickelten sich immer weiter fort und waren technisch sehr fortgeschritten, natürlich nicht so, wie wir heute. Sie beruhten immernoch auf geistige Kräfte und nutzten die mentalen Energien, um mechanische Maschinen für eine lange Zeit bewegen und arbeiten zu lassen. Die Annunaki und die Naacal tauschten ihre Informationen aus, so wie man sich wohl „Sozialität“ und „Freundlichkeit“ vorstellen kann. Sie begrüßten sich, stellten sich vor, erklärten was sie erreicht hatten. Auch die Annunaki waren geistig sehr fortgeschritten, waren aber nicht so technisch fortgeschritten wie die Naacal. So fragten die Annunaki, ob die Naacal ihnen erklären könnten, wie sie diese Wunderwerke vollbracht haben. Die Naacal taten es und schon nach einer Weile wurden die Annunaki ein technisch fortgeschrittenes Volk. Die Annunaki erzählten dann von der Ankunft eines neuen „Sterns“. (Mit Stern war ein Komet gemeint) In diesem Kometen steckt eine erleuchtende Kraft, mit der man absolute Weisheit und Vollkommung erreichen sollte. Doch die Annunaki irrten sich. Die wahre Wahrheit hat es nie gegeben, denn alle Wahrheiten waren und sind nur Halb-Wahrheiten. Doch die Naacal waren nicht unfreundlich und glaubten den Annunaki. Weshalb sich langsam, aber sicher, eine Spaltung der Kultur bildet. Die eine Hälfte war der Meinung, dass es keine Wahrheit gäbe und das die Behauptung eines Sternenfragments, die Vollkommenheit und absolute Weisheit bringen sollte, gelogen sei. Die andere Hälfte wiederum war der Meinung, dass es doch eine Wahrheit geben muss, denn anderst würden sie hier ja nicht existieren. Als Vorwand nahmen sie, dass Wesen geboren werden, weil sie eine Bestimmung haben, die Suche nach der Wahrheit, die gefunden werden kann. So bezeichneten sich die einen etwas anderst und die anderen auch. Ich bezeichne hier die ursprünglichen Naacal, die sich der Lehre der Hermetik bezogen weiterhin als „Naacal“. Die andere Hälfte nenne ich die „Noocol“, die an einer Wahrheit glauben und sich damit der Lehre der Hermetik entziehen. Die Annunaki standen nun verzweifelt da. Sie entschuldigten sich dafür und wollten nicht eine solche Katastrophe verursachen. Jedoch war das Volk schon längst außer Kontrolle. Bald entstanden Streitigkeiten und die ersten Staaten bildeten sich, da einige Naacal bzw. Noocol sich noch ihres Verstandes bedienen konnten. Die Naacal und Noocol teilten ihren Kontinent in zwei Hälfte, die sie gerecht aufteilten. Die Anführer kontrollierten jeweils ihren Staat. Es entstanden langsam Gesetze, die unseren Gesetzen nicht unähnlich sind. Ja, nahezu gleich. Die Annunaki schauten auch dies vom Volke der Naacal und Noocol ab und schufen einen riesigen Staat, der über ihren ganzen Planeten ging. Ihr König, ihr Anführer, verehrten sie aber wie einen Gott. Der einzige Unterschied zu den Naacal und Noocol. Doch nichts blieb so wie es war. Bald wurden die Naacal und Noocol ungeduldig, was für sie eigentlich nicht üblich war, aber aufgrund ihrer Konkurrenz haben sie teilweise an geistiger Reife verloren, und deshalb begannen wieder Streitigkeiten, die zu ersten Prügeleien endeten. Schmerz und Leid. (Dies entwickelte sich evolutionär, es gibt keinen genauen Fixpunkt an dem der erste sich geprügelt hat. Dies war ein rein evolutionärer Prozess) Die Wut entbrannte und die Naacal und die Noocol bekriegten sich. Sie nutzten all ihre Kräfte und taten genau das, was heute bei uns mit modernen Waffen ausgetragen wird. Krieg. Die Annunaki gaben sich selbst die Schuld und wollten Helfen, doch es war aussichtslos. Die Naacal und Noocol verhielten sich wie Tiere, die nur ihren Instinkten folgten; Überleben, Nahrung und der Stärkere siegt über den schwächeren. Die Annunaki zogen sich zurück und taten aus Angst nichts. Die Naacal und die Noocol konnten sich einfach nicht vertragen. Doch einige von ihnen erwachten und es bildete sich eine dritte Gruppe, bei der einige Naacal und Noocol vereinigt waren. Sie erkannten die ihre Glaubensrichtungen. Das war was fehlte! Die Akzeptanz des Glaubens des anderen. Diese Erkenntnis brachte zwar die dritte Gruppe weiter, aber die, die sich weiterhin bekriegt haben, haben immernoch gekämpft. Die Allianz, die dritte Gruppe, kämpfte auch mit, stellte sich aber zwischen den Kämpfern und hielten Reden und wollten alle anderen davon überzeugen, dass sie den Glauben des anderen akzeptieren müssten und sie wieder in Vereinigung leben müssten, sonst würde nie Frieden einkehren. Doch auch dies war zwecklos. Der Krieg ging weiterhin weiter. Bald aber tauchten zwei Brüder auf, die in der ägyptischen Mythologie als „Re(Ra)“ und der andere als „Seth“ bekannt sind. Sie beide galten als ausgleichendes Prinzip. Die Schlangengottheit: „Apophis“ wird als das Volk bezeichnet, dass von Zorn und Wut lebt und sich nur bekriegt. Deshalb wird „Apophis“ immer wiedergeboren und wieder sterben, weil das Volk nie ohne Krieg lebt. Der Krieg endet und ein anderer beginnt wieder. Seth tötete jeden kommenden Morgen die Schlange, sagt die ägyptische Mythologie. In diesem Fall, nutzte er seine furchterregende Macht, um alle Kämpfe zu stoppen. Re war der König beider Völker. Langsam vertrugen sich beide Völker wieder, vereinigten sich aber weiterhin nicht, weil die Zeit schon zu lange andauerte und beide Völker unabhänige Lehren entwickelten. Durch Re, Seth gab es einen Ausgleich und die Kriege ließen immer wieder nach. Doch bald wurde Re alt und musste seine Herrschaft bald beenden. Die Menschen verachteten ihn dafür und drohten ihm das Volke nicht zu unterschätzen. Re tötete jenen, der sich gegen seine Entscheidung stellte. Nach dem er das tat, starb er friedlich in seinem Totenbett. Dennoch war sein mentaler Körper anwesend und er musste sich mit ansehen wie die Menschen sich nun untereinander bekämpften. Diesmal aber nicht wegen der Glaubensansicht, ob es nun die Wahrheit gibt oder nicht, sondern weil sie jeweils den anderen beschuldigen, dass Re gegangen sei wegen dem oder dem. Und Re war nun der Meinung, dass Volke könne niemals Friede sein. Bald nahm Horus den Platz des Re ein und galt von fortan als ausgleichendes Prinzip. Seth ist der Onkel des Horus. Jedoch darf man nicht den Osirismythos miteinbeziehen. Denn Seth beanspruchte nicht den Thron von Osiris, sondern den seines Bruders, Re. Doch Re entschied durch seine mentale Kraft, dass Horus der Nachfolger wird. Seth konnte damit nicht leben und verstand nicht warum sein eigener Bruder das tut. Er beschließt dann von fortan alle Mittel einzusetzen, um Horus zu vernichten. Seth und Horus beschließen daraufhin gemeinsam im Bett zu schlafen. Beide wollten es verschweigen und es ginge nur um des Friedens Willen. Doch Seth hatte vor der Welt das zu verkünden und wollte so seinen Ruf schädigen. (Die Zeit der Naacal und Noocol war so gerichtet, dass sie glaubten, dass die Anführer des Kontinents keinen Geschlechtsverkehr mit jemanden haben durften. Sie nannten dazu „homosexuellen“ Geschlechtsverkehr „intollerant“ und „ungerecht“, da der Samen, dass als schöpferische Quelle angesehen wird, sich nicht weiterentwickeln könnte und man damit unschuldige Lebewesen „tötete“. ) Seth verkündete der Welt, dass er Geschlechtsverkehr mit Horus hatte und schub Horus in die Schuhe, dass Horus darum zuerst gebeten habe, ihn anschließend dazu gezwungen habe. Horus, der ausgleichend wirkt, sagte die Wahrheit und musste natürlich gestehen, dass es stimmte. Das Volk war empört davon und die Kriege wurden heftiger. Doch diese richteten sich meistens auf Horus selbst. Seth wurde dagegen verehrt und sollte bald Herrscher werden. Alle spuckten auf Horus und verachteten ihn von nun an. Doch Horus lachte nur darüber und sagte, Seth sei der Unterlegene und nicht er selbst. Seth begriff nicht und Horus hielt den Samen in seiner Hand und wandelte ihn in eine Pflanze um. Diese Pflanze pflanzte er in seine Garten. Seth staunte mit großen Augen und ging, wie ein wild gewordener Stier, auf Horus los. Re griff mit seinem Mentalkörper ein und hielt beide voneinander fern. Die Pflanze, die Horus vorhin pflanzte, verwandelte sich in eine goldene Sonnenscheibe. Seth wollte sich diese ergreifen, bis … (Ab hier wird es riskant. Thot war zu dieser Zeit nicht am Leben, sondern wurde ausversehen in falschen Kontext mit Re gebracht. Re lebte ja nicht, sondern existierte nur als „Mentalkörper“, sein physicher Körper war schon längst gestorben) Re die Sonnenscheibe ergriff. Doch Seth gab nicht auf und wollte mit aller Grausamkeit alle vernichten. Er erzeugte einen riesigen Sturm von unglaublicher Stärke. Horus konnte dagegen wirken, sowie Re. Doch Re konnte nicht mit Seth kommunizieren, Re wollte nämlich Seth erklären, dass er seinen Bruder immernoch liebe, doch als Mentalkörper kann er nicht zu ihn vordringen, da er jegliche Art von Gedankeneinfluss von außen absorbiert und in Energie umwandelt. (Deshalb konnte ihn das Volk nicht beeinflussen, er war die Manifestation eines Egoists sozusagen) Re wusste sich nicht zu helfen und als letzte Möglichkeit, vereinte er seinen Mentalkörper mit dem des Harachte. So wurde er zu Re-Harachte. Sein Körper existierte wieder und Gedanken und Geist waren nun miteinander verschmolzen. So, hielt er Seth auf und beruhigte ihn. Re-Harachte erklärte ihm alles und Seth verzeihte ihm und bereue das was er getan hatte. Re-Harachte und Seth hielten das Volk wieder auf und gleichten somit wieder, wie früher, das Prinzip aus. Re-Harachte, der eigentlich Re ist, starb nach einem Tag, da seine Kraft nicht mehr ausreichte, um länger in dem Körper zu bleiben. Seth war alt und starb nur 3 Jahre später. Horus war auf sich alleine gestellt und gleichte somit beides aus. Deshalb wurde sein rechtes Auge als das „Sonnenauge“ bezeichnet und das linke Auge als das „Mondauge“ bezeichnet. Das rechte war gelblich, das linke war blau wie der Mond. (Horus nahm schließlich den Platz sowohl von Re als auch von Seth ein). Die erreichte Zeit, war das Jahr 10.650 v.Chr. Horus lebte immernoch, weil er zwei unglaubliche Kräfte besaß. Die des Mondes, und die der Sonne. Dadurch konnte er tausende von Jahren leben. Doch 10.650 v.Chr. War schon sein Jahr, indem er ziemlich alt war. Langsam aber sicher beginnen „Kataklysmen“ die Welt heimzusuchen. Und schon bald versank der Kontinent und wurde völlig zerstört. Horus überlebte nicht und starb. Doch um das Jahr 10.200 v.Chr. Gab es inzwischen auf der anderen Seite einen neuen Kontinent, der als „Atlantis“ bekannt ist. Er wird viel fortgeschrittener sein, als Mu. Aber auch diesem Kontinent steht ein hartes Schicksal bevor. Der Kontinent „Atlantis“ entstand durch die Erruptionen und die Kräfte der Vulkane die ausbrachen. Das geschmolzene Gestein kühlte sich schnell ab und ein riesiger Kontinent entstand. Mu befand sich auf dem pazifischen Ozean und Atlantis befand sich in der Nähe vom heutigen Bermuda-Dreieck. (Deshalb schwirren dort einige Ungereimtheiten um) Auf Atlantis entwickelten sich ebenfalls fortgeschrittene Wesen, die wie die Naacals, zu beginn völlig friedlich gesinnt waren. Doch bevor wir da hingehen, müssen wir noch über die Geburt des Hermes Trismegistos reden. Während die Kataklysmen anfingen, wurde ein Mensch geboren, der keinen Namen hatte bzw. einen unbekannten Namen hatte. (Wir nennen ihn hier: „Hermes Monogistos“) Er hatte nie großen Einfluss auf Mu, aber war der erste der später die Kunst der Mathematik lehrte, indem er Ziffern nahm und diese rechnete(Mit gerade mal 3 Jahren). Schon gleich wurde er verehrt und sollte nächster König von Mu werden. Jedoch war es für Mu bereits zuspät. Die äußeren Einflüsse der Kataklysmen haben den Kontinent in einer völligen Zerstörung enden lassen, dass nur wenige Menschen überlebten. Die späteren Ägypter überlebten und flüchteten nach Afrika. Hermes Monogistos aber ging eine völlig andere Richtung. Er selbst war gerade mal drei Jahre alt, kannte sich aber mit Booten bereits aus und konnte sie ohne Aufsicht lenken. Deshalb ging er alleine, seine Eltern starben bei der Zerstörung. Er flüchtete nach Nordamerika. Dort verbreitete er Lehren, die den ursprünglichen Naacal angehörten, in diesem Falle, die Maya-Kultur. Er lehrte die Ziffern und Zahlen und die Schrift und wurde auch als Gott angesehen. So nannte er sich von fortan „Hermes Bimegistos“ oder „Thot“, als Zeichen für seine Vollendung der zweiten Reise. Als Thot trat er dann in der Urzeit des Ägypten auf, dass damals noch fruchtbar war, aber langsam anfing zu verschwinden. Er wollte nicht auffallen, denn er wollte die Lehren unabhängig gestalten. Er hielt an einem Ziel fest: „Jeder solle seinen eigenen Glauben haben.“ deshalb verkleidete er sich mit einer Maske, die wie ein Ibiskopf aussieht. Er wird ebenfalls verehrt wie ein Gott und lehrt die Schrift, die Zahlen, die Magie und vieles andere und hielt sie auf Steintafeln fest. Thot alterte nur sehr, sehr langsam, aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten, weshalb er noch mit 368 Jahren ausgesehen hat, als wäre er gerade mal 28 Jahre alt. Thot verließ bald das Urägypten, um nach Atlantis zu gehen. So gab er sich fortan den Namen: „Hermes Trismegistos“ und behielt diesen ewig, bis zu seinem Tod bei. Er lief nun ohne Ibis Maske und zeigte sein Gesicht offen. Bei seiner Ankunft, gilt er wie jeder andere, bis er auch wieder seine Lehren verbreitet. Aber in Atlantis sah Hermes etwas ganz besonderes, da dieser Ort voller Frieden war. So beschloss er dort zu bleiben und dort die Lehren sogar ausgeprägter zu machen, als bei allen vorherigen Orten, an denen er sich begeben hatte. Bald nimmt das ganze seinen Anfang und Hermes Trismegistos wird überall auf Atlantis bekannt.

Kapitel 2 – Atlantis und Hermes Trismegistos
Atlantis nahm bald, wie die Naacal damals, mit der Spezies der „Annunaki“ Kontakt auf. Die Annunaki wunderte sich über das neue Volk und fragte was mit dem alten geschehen sei. Die Atlanter wussten aber davon nichts, nur Hermes Trismegistos, der erwiderte das es untergegangen sei. Die Annunaki sehen weiterhin die Schuld bei sich und halten die Legende mit dem kommenden Kometen vorerst geheim. Die Atlanter entwickelten sich magisch und technisch viel weiter fort als Mu. Jedoch waren die Atlanter in der Baukunst vorerst beschränkt. Dies holt aber Hermes Trismegistos bald nach. Langsam aber sicher kommt der Komet der Erleuchtung näher. Hermes Trismegistos lehrte währendessen seine „Hermetik“ in seinen ganzen Schlüssen. Die Annunaki erzählten dann dem Volk von dem Kometen, der absolute Weisheit in sich tragen soll. Hermes Trismegistos sagte, man solle nicht vorurteilen, wenn man die Kraft noch nie gesehen habe. Hermes glaubte natürlich nicht, dass der Komet die Wahrheit enthält, da sie nicht in unserer Wahrnehmung liegt. Dennoch glaubte Hermes, dass die Kraft die Welt verändern wird. In der weiteren Legende heißt es, dieser Komet, solle durch eine hell leuchtende Sonne fliegen und dem Kometen die notwendige Stärkung geben. Der Komet kommt der Sonne, den Frieden, näher. Doch dann kommt aus einem anderen Universum, eine dunkle, zerstörerische und unbändige Kraft, die in den Kometen eindringt. Hermes bezeichnete sie später als den „Libius Severus“. (Atlantersprache: livrus dsverus → Ungefähr. Die Atlanter nutzten ein eigenes Alphabet, aber die Aussprache entspricht dem geschriebenen Wort) Als der Komet, der mit dem Libius Severus gefüllt wurde, die Sonne durchdringt, färbt sich die Sonne schwarz und ihr Feuer wird ebenfalls schwarz. Die schwarze Sonne, Nemesis, wurde geboren. Und ihr Feuer soll ewig brennen, und selbst Narben, die vom schwarzen Feuer verursacht wurden, brennen weiterhin bis an sein/ihr Lebensende. Die schwarze Sonne, war die Sonne des Planeten Nibiru. Doch die schwarze Sonne täuschte das Volk von Nibiru und die Sonne sah so aus, als würde sie weiterhin „hell“ leuchten. In Wirklichkeit aber, wurden sie verseucht und infiziert mit negativer Energie. Bald bekriegten sich die Annunaki und mit einer riesigen Explosion endete es. Nibiru färbte sich daraufhin auch schwarz und wurde Hauptquelle des Libius Severus. Der Komet erreichte die Erde und landete auf einen weit entfernten Teil von Atlantis. Hermes gab der Kraft des Kometen, den Namen: Oreikarukosu oder Orichcalcum.
Ein winziges Bruchstück konnte ganze Maschinen und Autos antreiben. Und so wurde Atlantis unglaublich fortgeschritten und die Zivilisation hatte moderne Städte, die unseren sehr ähnlich waren. Doch mit der entstandenen Kraft, merkte keiner, dass sie die Menschen, die mal so friedlich waren, gegenseitig beeinflussen. Diese Kraft ruft im Menschen das negative, das finstere hervor und absorbiert dessen Energie, die wiederum an Nibiru weitergeleitet wird, die die Hauptquelle des Libius Severus ist. Die Menschen fingen auch an sich zu bekriegen zu töten und kannten keine Gnade. Sie waren gefüllt mit puren Hass, der wiederum stärkte den Libius Severus. Hermes Trismegistos erkannte, dass das Oreikarukosu ein Fehler war und es zerstört werden muss. Aber selbst der König von Atlantis wurde davon beeinflusst und bat um mehr von diesen Orichcalcumsteinen. Hermes Trismegistos nahm dann das heilige „Sennen Majutsu Sho“, das Buch, das unglaublich mächtige Rituale enthielt. Es war nur schwer eines der Rituale zu verstehen, da die Sprache des Buches bei jedem reinschauen sich verändert. Hermes konnte aber ein Ritual übersetzen, das Ritual der sieben Sennen. Er erschuf mit dem Ritual, sieben mystische Gegenstände. Er bezeichnete sie, nach der Übersetzung, wie folgt:
„Sennen Pazuru“ – Das Milleniumspuzzle
„Sennen Ringu“ - Der Milleniumsring
„Sennen Gan“ - Das Milleniumsauge
„Sennen Shakujyo“ - Der Milleniumsstab
„Sennen Jyo“ - Der Milleniumsschlüssel
„Sennen Bakari“ - Die Milleniumswaage
„Sennen Tauku“ - Die Milleniumskette
Jede dieser Gegenstände hat eines oder mehrere besondere Fähigkeiten. Das Sennen Pazuru war in der Lage die Vergangenheit zu „erleben“ und Wesen in das Pazuru zu versiegeln. Der Sennen Ringu war in der Lage den Körper eines anderen zu übernehmen, das aber nur dann wirkte, wenn das Opfer den Ring um seinen Hals trug und man seinen Körper in das Ringu versiegelt hat. Dadurch kann man dann den Körper des Opfers übernehmen und ihn subjektiv steuern. Der Sennen Ringu kann den Besitzer auch unsichtbar machen und die anderen sechs Sennen aufspüren. Das Sennen Gan ist in der Lage in die Gedanken des Menschen zu schauen und diese zu manipulieren, indem man negative Gedanken beim Opfer hervorruft und diese dann manipuliert bzw. ihn mit etwas bestimmten provoziert, sodass er den „Verstand verliert“. Der Sennen Shakujyo ist der Hauptgegenstand und ist in der Lage Gedankenkontrolle auszuüben. Jedoch ist man nicht wirklich im Körper des Opfers drin, sondern kontrolliert nur seine Gedanken, weshalb man auch den Körper kontrollieren kann. Dazu ist der Shakujo in der Lage Wesen zu „bändigen“ und diese dann in Versieglungstafeln zu lenken. Der Shakujyo generiert auch unmengen an Energie, womit man eine enorme mentale Ausdauer besitzt. Der Sennen Jyo ist in der Lage Tote wiederzubeleben, mit dem Wiederbelebungsritual. Der Sennen Jyo sieht aus wie der „Ankh“ aus dem Ägypten. Er schuf es nach dem Bild, wie er die Ägypter belehrte, der Schlüssel des Lebens. Der Sennen Bakari ist in der Lage, dass elektrische oder magnetische Fluid mehr zu beanspruchen. Mithilfe dieser Kraft ist man dann in der Lage, eine Wirkungsweise der Quantität zu erzeugen, womit man wie ein Magnet anziehen oder abstoßen kann. Mit dem Sennen Bakari kann man auch die vier „hermetischen“ Elemente beanspruchen. Der Sennen Tauku lässt den Besitzer in die Zukunft sehen und ist in der Lage in den Kern des Geistes eines Wesens zu blicken. Hermes Trismegistos machte sich auf den Weg, mithilfe dieser Gegenstände den Krieg zu beenden und wahren Frieden zu schaffen. Doch es kam anderst, die negative Energie verließ die Körper der Menschen und sammelte sich an einem Punkt an. Ein finsteres Wesen erhob sich in die Höhe, mit einer gewaltigen Menge an Energie, die beinahe unübertreffbar ist. Hermes Trismegistos nannte das Wesen, genau wie die Schwarze Sonne, Nemesis, da dieses Wesen einzig und allein aus purem Hass und Rache geschaffen wurden ist, dass nur nach Vergeltung strebt. Auf der Stirn von Nemesis, öffnete sich ein Auge. Das Auge trug ein Symbol in sich. Es symbolisierte in der Mitte „Nibiru“ und die drei außen herum die „Schwarze Sonne“ (Nemesis) und zwei Monde des Nibiru, die er eingefangen hat. Das Auge hat dieses Muster:


Und die drei Schutzmauern um der Mitte repräsentieren die ultimative Verteidigung. Der Libius Severus hat sowohl eine enorme Angriffsstärke, Ausdauer, Geschwindigkeit als auch eine enorme Verteidigungsstärke und enormes Gleichgewicht. Hermes Trismegistos kämpfte gegen dieses Wesen und musste es auch bezwingen. Doch dieses Wesen war unglaublich mächtig, es war völlig anders als alle anderen Gegner, die er traf. So schnitt er sich in die Hand und sprang auf das Auge von Nemesis und reibte das Blut in die Iris. Dadurch war er in der Lage die enorme Kraft des Wesens in sich zu nutzen. Er nutzte die enorme Kraft, um einen neuen Planeten außerhalb des Universums zu schaffen. Dieser Planet wird einmal die „Heilige Schule der Magie und Psionik“. (Informationen eines Genien. Wenn das nicht der Wahrheit entsprechen sollte, werde ich das korrigieren) Dieser Ort wird nur durch ein spezielles Teleportationsritual erreichbar sein. Hermes tat dies aber grundsätzlich, um das Wesen außerhalb des Universums zu tragen, damit der Erde nichts passiert. So teleportierte er Nemesis und sich auf dem Planeten außerhalb des Universums. Ein Teil von Nemesis Energie verblieb aber auf der Erde, aufgrund der enormen Macht von Nemesis. Hermes Trismegistos kämpfte weiter auf dem Planeten außerhalb des Universums. Aber Nemesis war kein bisschen schwächer und löste mit nur einem Male, eine enorme Explosion aus, die die Atombombe um weites übertraf. Hermes konnte sich mit der Kraft der sieben Sennengegenstände schützen, aber er hatte sich den Fuß gebrochen und schwere Fleischwunden am Körper. Hermes Trismegistos erkannte am Ende, dass die Kraft, der „Libius Severus“, Nemesis so stark macht. Das große Auge auf der Stirn erzeugt es. So nahm er sein Schwert, dass er ebenfalls dabei hatte, und schnitt Nemesis ins Auge. Die Energie trat aus, und Hermes Trismegistos nahm alle Gegenstände und sperrte dort jeweils einen Teil des Libius Severus ein. Den größten Teil davon sperrte er in den Sennen Shakujyo. Dadurch wurde auch die negative Energie in alle sieben Gegenstände geschlossen und das Wesen verschwand. Den kleinen übrig gebliebenen Teil auf der Erde sperrte er ebenfalls in den Sennen Shakujyo. Hermes Trismegistos kehrte auf die Erde zurück und er wurde überall gefeiert. Er lehrte dann die nächsten Jahre weiterhin intensiv. Dann als Atlantis auch dem Untergang nahestand, ging Hermes und sagte dem Volk rechtzeitig bescheid. Es überlebten genug und sie alle verteilten sich auf der ganzen Welt und verbreiteten die Lehren des Hermes Trismegistos, nur auf andere Art und Weise. In den letzten Jahren des Lebens von Hermes Trismegistos (Hermes Trismegistos war schon um die tausende von Jahren alt) schrieb er die Smaragdina Tabula, auf der alle seine Erfahrungen und Erkenntnisse zusammengefasst geschrieben stehen. Er schrieb während seiner Lebenszeit mehr als 35.625 Bücher, wobei er einige wiederschrieb, da seine älteren Werke verloren gingen. Das einzige was übrig blieb sind sein heutiges „Corpus Hermeticum“, seine Dialoge, die „Tabula Smaragdina“ und viele andere Schriften. Nach der Zeit des Hermes Trismegistos richteten sich mehr und mehr Philosophen der abendländischen Philosophie in Griechenland mehr dem Vier-Elemente Prinzip. Dieses entwickelte sich heute zu einen der modernsten Wissenschaften: Physik, Chemie, Mathematik, Geometrie, usw. → Es mag sein, dass heute niemand die Hermetik anerkennt, aber die, die sie anerkannt haben und sie nutzen, werden verstehen und eine große Weisheit erlangt haben.


Möge Hermes Trismegistos, der Bote, uns ewig weiter belehren!


[Editiert am 13/4/2013 um 13:35 von Jamip]
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen
antwortend
antwortend


Beiträge: 72
Registriert: 13/7/2011
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 14/4/2013 um 12:51  
Mir gefällt die Geschichte... ;)


____________________
Ich bin nur ein Blatt an einem Baum in einem unendlich großen Wald, aber dennoch einzigartig - EN TO PAN
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 1
« vorheriges  nächstes »        print
Nach oben


mxBoard, © 2006 by pragmaMx.org, based on cBoard, XMB and XForum

0,054 Sekunden - 22 queries
 
 
Wir weisen darauf hin, das wir keine Verantwortung für gelinkte Seite übernehmen, egal ob sie von uns eingestellt wurden oder von Useren. Bei Verstoß gegen Copyright-Rechte bitte melden sie es sofort dem Administrator: admin@magie-com.de Es wird sofort behoben werden.
Alle Logos und Warenzeichen auf dieser Seite sind Eigentum der jeweiligen Besitzer und Lizenzhalter. Im übrigen gilt Haftungsausschluss. Weitere Details finden Sie im Impressum.
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren, alles andere © Okt. 2002 - 2007 by Magie-Com; © Jan. 2007 by Templum Baphomae

Seitenerstellung in 0.0435 Sekunden, mit 7 Datenbank-Abfragen