Templum Baphomae
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Autor: Betreff: Das Monster unter dem Bett - Eure Kinderängste?
interessiert
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Loki_Laufeyiarson
Beiträge: 17
Registriert: 6/12/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 22/12/2005 um 20:47  
Hallo, hallo-

ich mag dieses Thema einfach, also werde ich auch einmal hier fragen.

Jeder von uns hatte als Kind Angst vor den verschiedensten Dingen. Manchmal war diese Angst berechtigt und ein anderes Mal denken wir heute an sie zurück und können nur schmunzeln, ja, uns manchmal sogar über die Vorstellung, daß unter dem Sand ein Rochen auftaucht, der uns ins Meer verschleppen will nurnoch lachen. :D
Manchmal verfolgt uns aber noch heute ein ungutes Gefühl, obschon wir sehr genau wissen, daß dieses vollkommen unbegründet ist.

Quelle: http://www.gfi.org/java/jsp/article24.htm Sinngemäß übersetzte Auszüge:

Viele Kinderängste, die sehr irrational sind, werden oft von den Eltern als Unsinn abgetan, aber Fakt ist ja nun, Kinder haben davor Angst und es gibt einen Grund dafür. Man unterscheidet dabei zwischen fünf 'Angstarten'.

Natürliche Ängste: Sie werden auch als 'typische Ängste' bezeichznet, die bei vielen Kindern in der selben Alterstufe beobachtet werden. Unter diese Kategorie fallen Ängste wie große Hunde, Schlangen, alleine gelassen werden, der Dunkelheit.
Angst vor dem Unbekannten: Wie die Bezeichnung es schon sagt, ist dies die Angst vor dem Unbekannten. Es kann eine unbekannte Person oder neue Situation sein, die das Kind bisher nicht erlebt hat und nicht einordnen kann.
Vorstellungskraft: Man sagt immer, Kinder haben sehr viel Phantasie und können sich die verrücktesten Dinge vorstellen. Dies beinhaltet natürlich auch Dinge, die Angst auslösen können. Meistens ist die Eibildungskraft eines Kindes schneller und hat größeres Gewicht als die rationale Erklärung, die ersteinmal vom Kind gefunden werden muss.
Hier finden sich nach Quelle Geister, Skelette und der Schwarze Mann- sicher sehen wir das anders, aber ihr versteht hoffentlich was gemeint ist.
Falsche(r) Vorstellung/Meinung/Glaube: Unter diese Kategorie fallen z.B. die notorische Angst vor dem Zahnarzt, die auf einem schlechten Ereignis basiert. Ängste die auf flaschen Tatsachen beruhen können aber auch von Geschwistern, Eltern und anderen Menschen auf Kinder übertragen werden.
Elterliche Sorgen: Erzeugen u.U. auch Ängste bei dem Kind. Hinweise, die von den Eltern aus vorsicht erwähnt werden, wie z.B. Streichel den Hund nicht, er kann beißen oder Sei vorsichtig, du könntest herunter fallen können vom Kind je nach Alter vielleicht noch nicht so interpretiert werden, wie sie von den Eltern eigentlich gemeint wurden und haben aber meistens nur eine Wirkung, wenn eine besondere Situation auftritt oder die Eltern konstant solche Warnungen aufzeigen und ihr Kind verunsichern.


Weiter verbreitet als eigentlich vermutet scheint bei Kindern die Angst vor Puppen zu sein- die ich zumindest absolut geteilt habe:

Puppen Einer meiner größten Ängste als Kind waren Puppen. Stoffpuppen, Plastikpuppen, alle erdenklichen Puppenarten. Mit meinen 4 Jahren war ich nicht sicher, ob die Erwachsenen nicht vielleicht doch logen oder es einfach nicht bemerkten, daß die Puppen lebendig waren.
Ich hatte einen Holzwagen, der als Spielzeugkiste diente und steckte jeden Tag die Puppen kopfüber ganz unten in den Wagen, damit die bloß nicht heraus kamen... was sie aber taten.
Meine Großmutter setzte sie jeden Abend wieder ordentlich in die Kiste, damit sie ansahen, wer immer in das Zimmer kam!
Es hatte ein bißchen gedauert, bis ich daß herausbekommen hatte, aber beruhigt hat es mich nicht. Was war mit den vielen Situationen, an denen ich hinausging, wieder hereinkam und hätte schwören können, daß ich sie definitiv nicht dort hingesetzt und zu mir gedreht hatte! Von Puppen bin ich heute noch immer nicht begeistert - sollte ich eine bekommen, wird diese sofort auf den Dachboden verbannt, auch wenn ich keine eigentliche Angst mehr vor ihnen hab - sie fangen zuviel staub.

Gemälde mit Menschen Ich dachte immer sie verfolgen mich mit ihren Augen und beobachteten mich, sobald ich ihnen den Rücken zudrehte. Ich war allgemein nicht sonderlich angetan von menschlichen Abbildern, seien es Puppen, Clowns und Verkleidete oder Bildern, merkwürdig. Heute liebe ich Kunst!

Fahrstühle Als kleines Kind mußte ich damit immer fahren, wenn wir im Sommer in Belgien waren. Nachdem mir meine Großmutter dann aber davon erzählte, wie der Fahrstuhl ab und zu einmal stecken blieb und daraufhin das Licht ausging und es schien, als wären wir steckengeblieben, hat sich meine Begeisterung für Treppen schnell ausgebildet. (Großeltern! Tz, tz.)

Das Monster im Schrank Es bedarf wohl keiner weiteren Erläuterung, oder?

Und wie sieht es mit euren Kinderängsten aus? Und gibt es einige, die euch selbst heute noch ein unangenehmes Gefühl bereiten? Oder über die ihr nurnoch lachen könnt?
Vielleicht haben hier ja eure Eltern euch noch die ein oder andere 'lustige' Geschichte zu erzählen.
Das schönste ist doch, wenn man an diese Dinge zurückdenkt und darüber lachen kann.
Und, könnt ihr? ;)

Grüße
Loki


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heffer
Beiträge: 138
Registriert: 23/10/2004
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 22/12/2005 um 21:08  
mein monster im schrank war ein skelett in der besenkammer der küche...
und wenn ich noch so durst hatte oder auf die toilette musste... ich habs ausgehalten bis es morgen war. ich bin nicht aus meinem sicheren zimmer herausgegangen...


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Multispektralmagier mit Diplom
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Shadowfax
Beiträge: 42
Registriert: 2/9/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 23/12/2005 um 19:21  
Wenn es in meinem Kinderzimmer dunkel war, habe ich mich nicht mehr getraut, meine Füße auf den Boden zu stellen. Wenn ich Durst hatte oder aufs Klo musste, habe ich meiner Mutter gerufen, damit sie das Licht einschalten kann.

Außerdem hatte ich immer wahnsinnige Angst vor Feuer. Ich bin immer mit dem Gefühl eingeschlafen, das Haus könne jeden Moment zu brennen beginnen.


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~*~ Wer nicht sucht, der findet! ~*~
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peshtar
Beiträge: 53
Registriert: 3/2/2005
Status: Offline
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red_folder.gif erstellt am: 25/12/2005 um 13:59  
Also bei mir musste immer so ein kleines orangenes Licht (steckte man einfach in die Steckdose, gibts das heute noch?) brennen, sonst konnte ich nicht einschlafen... :redhead:


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Ich bin der Tod, der alle gleich macht.
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Jessica
Beiträge: 180
Registriert: 29/1/2005
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red_folder.gif erstellt am: 27/12/2005 um 01:42  
Ich hab seit ich denken kann Höhenangst.

Als Kind hatte ich sone total kranke Vorstellung von Monstern, oder Aliens, oder sowas, bösen Wesen einfach, die die Weltherrschaft übernehmen wollen. Ich hatte halt die Angst, dass Nachts draußen so komische Wesen rumlaufen um die Weltherrschaft zu übernehmen und dafür auch über Leichen gehen.. ich hab mir immer vorgestellt, wie sie hereinkommen, und uns einsperren oder uns schlimmeres antun und sich die Menschheit unterwürfig machen. Wie sie mit Scheinwerfern in die Häuser leuchten, und so wärme-dedektoren benutzen, um alle von uns ausfindig zu machen.

Ich denke, diese Angst kam von Alpträumen. Ich hab so einen Traum früher sehr oft gehabt. Und dann ist die Angst für mich irgendwie real geworden. Ich hab auch noch keinem richtig davon erzählt. Wie alt mag ich gewesen sein.. älter als 6 Jahre, jünger als 10 Jahre. In dem Alter durfte ich noch keine Horror-Filme sehen, nicht das jetzt einer denkt..

Noch heute hab ich manchmal das Gefühl, dass Nachts manchmal jemand durch die Schlitze im Rolladen in mein Schlafzimmer sieht.

Und Gartenzwerge mocht ich nicht besonders, richtige Angst hatte ich davor allerdings auch wieder nicht. Aber wir hatten so eine Figur. Ein Schneewittchen.. Die liebte ich. Eigenartig, dabei war es doch nichts anderes als die Gartenzwerge.. nur ein bisschen größer und halt Schneewittchen.


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Das Leben in der Natur gibt die
Wahrheit der Dinge zu erkennen.
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Othalanova
Beiträge: 6
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red_folder.gif erstellt am: 6/1/2006 um 01:27  

Zitat:
Außerdem hatte ich immer wahnsinnige Angst vor Feuer. Ich bin immer mit dem Gefühl eingeschlafen, das Haus könne jeden Moment zu brennen beginnen.



Ja, das war bei mir auch so. Und vor der Steckdose hatte ich Angst, dass ich bei zu starker Annäherung nen Stromschlag bekomme. Dann war da noch der Heizungskeller und vor allem der Geist der darin wohnte und die riesigen Oltanks bewachte....kein Scherz, ich war da etwas Panisch. Nachts bin ich manchmal aufgewacht und durchs Haus geschlichen, vor allen in den Heizungskeller um zu gucken, dass das Öl nicht ausgelaufen war un der Keller in Brand gesteckt wurde, oder ich bin auf den Dachboden gegangen, um zu gucken, dass dort nichts brannte, weil da vieles aus Holz war...
Heute denke ich nur selten daran. Aber das komische Gefühl hab ich auch noch, wenn ich die 1 oder 2 mal im Jahr bei meinen Eltern zu besuch bin.
Hab mich übrigens früher noch nichtmal getraut, nen Feuerzeug in die Hand zu nehmen, und zum Anmachen von Kerzen hatten meine Eltern glücklicherweise dann nen Stabfeuerzeug. Dann ging es.
Dann hatte ich noch Angst vor Gewitter. Ok, zurecht. Es hat schon ein paar mal in umliegene Häuser eingeschlagen und manche brannten nieder. Da ich sehr Christlich war als Kind, Hatte ich immer geglaubt, dass es deshalb war, weil die Menschen zu frech geworden sind. Der 'liebe Gott' würde schimpfen.

Heute liebe ich Gewitter und Feuer. Offenes Feuer in Schalen finde ich genial. Es ist kontrollierbar, unter meiner Kontrolle. Gewitter fasziniert mich einfach. Vor allem, da bei einem Gewitter alle Elemente zusammen kommen...
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manbo
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red_folder.gif erstellt am: 8/2/2006 um 12:45  
ich hab mich als Kind immer nicht getraut, die Füße unter der Zudecke rauszustrecken, weil ich Angst davor hatte, das kleine Zwerge daran vorbei gehen könnten und mich aus dem bett ziehen, also habe ich mich vor dem Einschlafen immer regelrecht eingepackt, das auch ja niemand die Chance hat, irgendwo was von mir erhaschen zu können :redhead:


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Die Schönheit der Stille, der vorübergehende Verzicht auf Lärm und Hektik hilft uns, unsere Gedanken zu sammeln und unser Leben neu auszurichten, so daß wir etwas von dieser Ruhe mitnehmen können, wenn wir in den Alltag zurückkehren.

Bear Heart
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Neme
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red_folder.gif erstellt am: 8/2/2006 um 14:11  
@Manbo
Das! kenn ich, bei mir waren es nur keine Zwerge, sondern einfach nur der Gedanke, Hände könnten mich an den Füssen packen...

Grüsse,
Neme


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Sapere aude!
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Voiceless
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red_folder.gif erstellt am: 8/2/2006 um 15:58  
Wahrscheinlich wird diese Antwort das eine oder auch andere Schmunzeln bei den Lesern bewirken aber meine größten Ängste waren etwas "Anders". An Monster hatte ich nie große Gedanken verschwendet.Was mich wirklich zusammenzucken ließ, waren Clowns und Puppen. Diese Puppen die man sich als Deko irgendwo hinsetzt. Besonders die Augen hatten es mir angentan. So echt aber dennoch so leer und Clowns?! Ich weiß es nicht wirlich was mich so an ihnen so beängstigt hat...heutzutage hasse ich sie nur noch.
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Neme
Beiträge: 129
Registriert: 6/2/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 9/2/2006 um 00:16  
"Anders"!? Clowns...? Man möge sich nicht in einem solchen Kostüm vor mir platzieren... TÖTENTÖTEN:::


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Sapere aude!
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manbo
Beiträge: 64
Registriert: 27/10/2004
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 9/2/2006 um 13:23  
ja man hat das Gefühl das einen die Augen ständig anstarren, egal wo man sich bewegt, als wenn sie einen verfolgen....gruselig...


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Bear Heart
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Mondwoelfin
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red_folder.gif erstellt am: 30/12/2007 um 15:58  
Zwar schon ein alter Beitrag aber immer wieder aktuell...

Ich war reich gesegnet mit Kinderängsten. Zum einen hatten wir ein seeeehr langes dunkles Vorzimmer, an dessen Ende sich das WC befand....und leider auch der Lichtschalter. Wenn ich also am Abend mal mußte, mußte ich zuerst durch das ganze Vorzimmer (ca 10 m lang und schmal), und konnte erst dann das Licht aufdrehen. Das führte dazu daß ich des öfteren im Sommer wenn die Fenster offen waren, einfach im vierten Stock aufs Fenster kletterte und rausgepinkelt habe, oder unsere großen Zimmerplflanzen "goß". ;)

Eine andere Angst stammte aus einem Horrorfilm. Ein uralter Frankensteinschinken, den ich mir zwar nicht ansehen durfte, aber durch die Türritze des Schlafzimmers konnte ich den Fernseher sehen. Da gab es eine Szene, in der sich eine abgehackte Hand, die in einem großen Glas lag, selbständig machte, und sich mit den Fingern über den Boden zog. Vor der Türe richtete sie sich auf, und klopfte an. Ich hatte jahrelang Angst, daß diese Hand irgendwo auftauchen könnte, vorallem aus dem Klo, was meine Vorzimmeraversion noch verschlimmerte.

Vor dem dunklen Spalt unter dem Bett hatte ich genauso Angst, wie davor, daß meine Füße unter der Decke rausschauen, und mich irgendwas oder irgendwer daran packt.

Im Finstern hatte ich allgemein lange Angst, auch noch als ich so 13 Jahre alt war. Ich liebte (liebe) die Nacht, und von dem großen Garten unserer Schule (ich war intern) ging eine unbeschreibliche Faszination aus, am liebsten wäre ich dort stundenlang spazieren gegangen, vorallem im Dunkeln. Doch ich hielt es nie lange aus, nach einiger Zeit bekam ich immer das Gefühl es wäre jemand oder etwas hinter mir.

Auch heute noch gibt es Bereiche in denen ich mich Fürchte, vorallem wenn ich übermüdet bin, oder mal einen "guten" Horrorfilm gesehen habe, dann guck ich auch noch in die Kloschüssel bevor ich mich hinsetze...vielleicht weil ich jetzt weiß, daß alles möglich ist...vorallem Dinge vor denen man sich fürchtet.

LG
Mondwölfin
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LeonGrace
Beiträge: 40
Registriert: 28/12/2007
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 4/1/2008 um 21:11  
Hallo!

Nun... ich erinnere mich an drei Arten Dinge, die ich nie abgelegt habe, seit ich klein bin:

Manchmal habe ich Nachts Gefühle der Angst. Es ist als ob irgendetwas Dunkles in meinem Zimmer ist.
Am besten beschreibt die Szene im Film "Gods Army", als Luzifer zu Thomas sagt, dass er ihm immer zugehört hätte, als er betete.
Als ich den Film das erste Mal sah, lief mir eine Gänsehaut hinunter, als Lu zum Ex-Priester spricht. Denn so ähnlich war es bei mir. Ich kann nicht beschreiben wovor ich Angst hatte. Es waren keine Monster oder Zwerge oder so... Es beschlich mich einfach ein beunruhigendes Gefühl.
Da ich ein Kind war, das reich mit Plüschtieren gesegnet wurde (ich liebe sie heute noch!) lagen sie in der Nacht immer auf dem Boden. Beschlich mich diese Angst, so holte ich mir alles an Plüschies ins Bett, legte alles was den Boden an Wäsche oder dergleichen zudeckte auf Stühle und Tische, um ja zu sehen, was außerhalb meines Bettes und meiner Armee von Plüschtierschutzengeln geschah. Nur im Schutz und Geborgenheit meiner Tierleins konnte ich ruhig einschlafen.

Nun heute schlaf ich nicht mehr mit so vielen Plüschies. Hin und wieder zünde ich eine Kerze an, manchmal höre ich Musik, wenn mich so ein Schreckensgefühl mal wieder plagt. Manchmal seh ich Schatten, ja, manchmal will ich meinen Augen nicht trauen, wenn sie sich bewegen. Und eine Zeitlang dachte ich selbst, es wären dunkle Wesen. Ich möchte nicht leugnen, dass es welche gewesen sein könnten. Denn neben meinen Engeln bekomm ich gut und gern auch Besuch von anderen solcher 'imaginären' Wesenheiten.

Noch etwas, was ich aus Kinderzeit mitnahm: Wenn ich allein bin, müssen alle Türen in der Wohnung geschlossen sein. Nur dann fühl ich mich sicher. Auch hier kenn ich die Gründe nicht. Vielleicht hatte ich Angst vor Einbrechern.. Vielleicht aber auch nicht.

Und die dritte Angst, aus der sich mittlerweile ja fast tiefste Abneigung entwickelte, sind Masken.
Während einige User sich zu Ängsten an Puppen und Gemälden bekannten, hab ich ähnliches Problem mit Masken. Sie sind nicht wirklich. Zwielichtig gar. Sie erscheinen fremd und eigenartig, scheinen aus einer Art 'Anderswelt' zu kommen. Ich kanns nicht erklären, ich hoffe nur, ihr versteht was ich meine..

Vielen Dank

Leon


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"Der Junge, der sich mit seinem Schulwissen brüstet, ist in Gefahr, ein Gymnasialprofessor zu werden."
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interessiert
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Mondwoelfin
Beiträge: 19
Registriert: 1/12/2007
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 5/1/2008 um 15:42  

Zitat von LeonGrace, am 4/1/2008 um 21:11

Während einige User sich zu Ängsten an Puppen und Gemälden bekannten, hab ich ähnliches Problem mit Masken. Sie sind nicht wirklich. Zwielichtig gar. Sie erscheinen fremd und eigenartig, scheinen aus einer Art 'Anderswelt' zu kommen. Ich kanns nicht erklären, ich hoffe nur, ihr versteht was ich meine..

Vielen Dank

Leon


Klar kann ich das verstehen, ich habe zwar keine Angst vor Masken, aber ich kann da rational einen Spontanansatz bieten.

Was sind Masken, und wozu wurden sie verwendet?

Die Historiker unter Euch mögen nachsichtig mit mir sein, ich bin kein Freund von Fakten, mir reicht ein ungefähres Wissen der Dinge, vielleicht möchte ja der Eine oder Andere ergänzen...

Also spontan fallen mir natürlich Rituale ein, in denen Masken verwendet wurden um Gottheiten, Dämonen, Waldgeister etc zu symbolisieren. Solche Masken wurden ja nicht eben mal husch, husch hergestellt, sondern dafür gab es vermutlich einen eigenen Zuständigen, dessen Aufgabe schon bei der Auswahl des richtigen Materials begann, sprich der Kerle packte da schon eine Menge "Magie" mit hinein. Die Rituale selbst liefen ja nicht selten mit Trancezuständen der Maskenträgern ab, bzw mit Invokationen.

Ich kann mir also ohne weiteres Vorstellen, daß Masken allgemein, und vor allem diejenigen die auch heute noch händisch hergestellt werden, eine gewisse...hmm...Energie? haben.

LG
Mondwölfin
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zuhörend
zuhörend

Lonely Knight
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Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 5/1/2008 um 22:30  
Bei mir ist es so.Ich habe leider vor sehr vielen Dingen Angst.Und ich meine keine husch husch Angst,sondern nur PANISCHE Angst.
Ich habe zb vor der Dunkelheit,Monster egal welcher Art,Schattenwesen (nur mit roten Augen ><;),sogar Lichtwesen....und meinen Träumen Angst.Und vor noch sehr vielem mehr.

Dunkelheit:wenn es dunkel draußen ist,muss immer bei mir ein Licht brenne,und im Dunkeln zu schlafen ist zwar nicht mehr so schlimm für mich,aber ich habe immer das Gefühl das mich jemand beobachtet....

Monster:na das spricht doch für sich oder?

Schattenwesen: Ich sehe sehr oft Schattenwesen,die um mich herrum sind,zwar tun sie mir nichts,aber es ist trotzdem sehr Angsteinflößend.Manchmal haben sie auch rote Augen,und dann beckomme ich Panische Angst.

Lichtwesen: Auch sehe ich Lichtwesen,blosses Licht,doch diese Wesen,kommen sehr nah zu mir.Für mein Geschmack viel zu nah an mich.Auch sie tun mir nichts,doch trotzdem nicht zu wissen wer vor dir steht beunruhigt mich.

Träume: In meinen Träumen erscheint seit 2 Jahren immer die eine und selbe Person.Doch ich kenne diese Person nicht,nein wirklich nicht.Des öfteren rede ich mit ihm.Manchmal,scheint es mir sogar als würde ich nicht schlafen,als wär ich "woanders" nicht in meinem Körper.
Auch sehe ich manchmal diese riesige Stadt,dieses Otopia,indem ein Krieg herscht.Rasse beckämpft Rasse,und all dieses Leid....
Ja,auch sehe ich in den "Stadt Träumen" Menschen,mit dennen ich rede,so als würde ich dort leben.Sie erzählen mir von ihrem Leid,oder ich muss um mein "Leben" rennen um nicht abgemetzelt zu werden,wie viele andere in meinen Träumen.

Doch leider,habe ich auch Träume indem ich ausraste,Menschen dir mir viel Bedeutung nahezu umbringe....und zwar kämpfend.Und auch dieser Mann den ich immer sehe,er ist immer bei mir,steht mir immer zur Seite...
Und manchmal sehe ich auch in meinen Träumen das dieser Mann mit voller Wut massenweise Menschen tötet.

Die Angst die ich dadurch beckomme ist nur die,das ich vielleicht so ausrasten könnnte.Das ich Menschen töten könnte,und das wenn überhaupt irgendwann mal Krieg ist....


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Fin                    </div>
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Ds kAoS
Forumsinventar

JessayahX
Beiträge: 619
Registriert: 8/10/2004
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 10/1/2008 um 11:48  
Dazu fällt mir immer wieder ein, dass man in dem Wort MASKEN, "ASK ME" steckt..aber das nur am Rande.

Wie auch einige andere hier, wie es scheint, habe ich eine Abneigung gegen Puppen, im speziellen wie im Puppentheater und diese clownartigen porzellandinger, die sich eltern so gerne an die wand hängen +schaudert+
Wobei ich glaube, dass es mit der zeit besser wurde, wird..
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