Templum Baphomae
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Autor: Betreff: Tagebuch einer Elfe
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Forumsinventar

Serafia_Serafin
Beiträge: 382
Registriert: 4/12/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 10/12/2005 um 17:07  
Ein kalter Wind ging durch die Stadt und fuhr unter die Mäntel und Jacken der Leute, die auf der Einkaufsstraße flanierten. An diesem Morgen wirkten sogar die aufwendig gestalteten Auslagen der Schaufenster grau. Grau wie der Gehsteig... grau wie die Menschen, als hätte der Tag vergessen, sich zu waschen und neues Make-up aufzulegen.
Als würde sie genau wissen, wohin sie gehen sollte, setzte die junge Frau einen Schritt vor den anderen.
Sie war so unscheinbar, dass es beinahe provokant wirkte.
Unstet durchstreifte sie einige der Geschäfte. Sie war Vorgestern schon den ganzen Tag hier gewesen.
Als sie nicht mehr wusste, wohin sie gehen sollte, setzte sie sich in eines der Fastfoodreaturants, und schrieb dort Stunden lang Wörter in ein kleines blaues Notizbuch, die Schrift zierlich und klar, als würde sie sich besondere Mühe damit geben. Sie schrieb mit ihrer linken Hand, von unten nach oben.
Das war wirklich faszinierend, sie legte das Buch quer und schrieb...
Irgendwann, als ihr wohl nichts mehr einfiel, packte sie ihre Sachen zusammen um weiter zu wandern, die Straße war lang genug...
Irgendwann bog sie in eine der Nebenstraßen ein. Vor ihr erhob sich ein gewaltiger Klotz aus massigem Beton in den Himmel.
Vor Jahren... Jahrzehnten hatte dieses Gebäude im Krieg zur Flugabwehr gedient. Man hatte die Tod bringenden Geschütze gesprengt, und nun stand dort nur noch jener Turm, düster und gewaltig.
Langsam schritt sie darauf zu. Seit damals hatte sich hier einiges verändert. In dem Bauch des Turmes hatte man Platz geschaffen, die Meter dicken Wände beherbergten nun Leben.
Zögernd zog sie die Eingangstür des Meermuseums auf.
Langsam an den vielen Aquarien vorbei schlendernd und über manches staunend, wartete sie auf ein Gefühl, ein Zeichen. Doch so verbunden sie sich mit den stummen Bewohnern der Wasserbecken fühlen mochte, sie bekam ihre Antwort nicht von ihnen.
Sinnlos klappten sie ihre Mäuler auf und zu, als hätten sie längst ihre Litanei vergessen, deren Worte vor Jahrhunderten noch Bedeutung hatten.
Mehr aus einem Reflex heraus trat sie hinaus in einen riesigen gläsernen Vogelkäfig. Die tropisch schwüle Luft legte sich wie in einer festen Umarmung um sie.
Als sie ihren Blick über die verschlungenen Ranken, die sich an den Wänden hielten, gleiten ließ, offenbarte sich ihr waches, schwirrendes, buntgefiedertes Leben. Den Platz nutzend, den man ihnen gewährte, schwirrten die winzigen Tiere durch die Luft, den ihnen fremden Menschen wie in einem Speil nie zu nahe kommend.
Die Frau verharrte still und öffnete langsam ihre rechte Hand. Wie aus einem Traum heraus sank eine flaumige Feder langsam hinab, in die Hand der jungen Frau, ohne dass diese sich auch nur ein Stück bewegen musste. Und vorsichtig schloss sie ihre Finger um dieses Geschenk.
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Mondscheinbluete
Beiträge: 54
Registriert: 8/12/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 14/12/2005 um 18:51  
... Die Geschichte ist dir wahrlich gelungen. Ich mag solche kleinen Ausschnitte aus dem "Alltagsleben". Obgleich manches festen Bestand hat, selbst der Ablauf der Tage, ist doch alles verschieden und jedes noch so kleinste Detail kann das Konstante verändern. Deswegen mag ich den Schluß besonders. Danke, dass uns daran teilhaben lässt *s*


____________________
Weisheit ist nicht mittelbar.
Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit!

(Hermann Hesse- Siddhartha)

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Administrator
Forumsinventar

Serafia_Serafin
Beiträge: 382
Registriert: 4/12/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 19/12/2005 um 21:57  
Ersteinmal danke Mondscheinblüte für deine Worte.






herausgerissener eintrag....


aber womit weiter machen?
da muss es einen sinn geben?
nur wenn ich glaube
aber glauben ist etwas irreales
wie kann man auf so etwas bauen
wie kann ich auf meine kräfte bauen
wenn ich sie nicht beweisen kann
und wenn ich in einem traum lebe
und mich nur mühsam mit den dingen über wasser halte
die ich hasse
nur um weiter träumen zu können
was bin ich dann
träume ich
oder bin ich wach
bin ich eine der 12
oder eine von vielen
warum lebe ich in dieser welt?
ich bin nicht real
diese welt ist es nicht
meine gedanken sind es
sagte das spiegelbild.
und abends greife ich mir an den kopf
und denke: ich brauche einen psychater
wie es wohl ist normal zu sein
aber vernachlässigbar denn
ich bringe ja keinen um
nichteinmal mich selbst
es geht doch...
immer weiter.
wenn mir nur einer sagte
was wahr ist,
wenn mir nur einer etwas gäbe
das gewiss ist
... was dann?
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Serafia_Serafin
Beiträge: 382
Registriert: 4/12/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 11/3/2006 um 15:52  
Frühlingsanfang

Sie kam ein paar Tage zu früh, aber das machte nichts. Wir alle hatten sie sehnspchtig erwartet. Fast hatten wir gedacht, sie käme nicht, dieses Jahr. Doch mit einem Mal war sie da, einfach so.
Der sanfte warme Wind, den sie mit sich gebracht hatte zerzasute ihr Haar; es störte nicht, sondern machte ihre Locken nur noch wilder. Verrucht sah sie aus, und schön - wie eine Frau nur schön sein konnte. Als wäre sie mit dem Teufel verbunden, trug sie seine Farben, rot und schwarz - weil wir das denken sollten. Weil sie hoffte, dass wenigstens einmal jemand hinsehen würde, der wusste, was es wirklich bedeutete. Die Andersartigkeit, die sie liebte.
Ich fürchtete sie ein wenig, als ich sie sah, ließ sie an mir vorüber ziehen, ohne mich zu erkennen zu geben. Doch als sie an mir vorbei gegangen war, drehte ich mich um und sah ihr nach.
Ich wusste, dass sie wusste, dass ich es tat. Weil alle es tun mussten. Wie ich.
Weil jeder ihrer Schritte, der Gesang ihrer Absätze sie selbst pries. Weil ihr roter Schal mir - uns allen - winkte, verhöhnend und lockend zugleich.
Weil ihr Blick, wenn er den eigenen traf so vertrauensvoll und offen war - eine Sekunde lang vielleicht, höchstens, als kannte man sie schon ewig.
Und sie kam, um den Frühling einzuläuten...
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Buchstabenmagier
Buchstabenmagier


Beiträge: 126
Registriert: 16/3/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 13/3/2006 um 16:10  
ich finde es auch interessant zu lesen und auch mal ein wenig abwechslung hier dadurch.


____________________
Man kann auch ohne Augen etwas sehen, doch manches sieht man auch mit tausend Augen nicht, sondern nur mit der Magie in einem.

Weiter,weiter ins Verderben,
Wir müssen leben bis wir Sterben!
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Administrator
Forumsinventar

Serafia_Serafin
Beiträge: 382
Registriert: 4/12/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 14/3/2006 um 19:09  
Sommernächte

Im fahlen Licht der Morgendämmerung steigt sie langsam in den dritten Stock des Mietshauses hinauf. Ihre Füße sind müde.
Heute Nacht habe ich dich tanzen sehen, du meine Elfe. Jede deiner Bewegungen war ein Versprechen, eine Verheißung. Alle sahen es. Sie fühlten dass du eins warst - mit allem. Der Musik, allen Anwesenden, der ganzen Welt. Sie, die dich nicht kannten sondern nur sahen, konnten es nicht verstehen was du da tatest, fühlten sich zugleich angezogen und unendlich fern von dir. Aber ich, der ich dich immer sehe, der ich immer bei dir bin - den du verhöhnst und zerreißt mit deinem Lachen, deiner Lebenslust - ich wusste, dass du nicht balzte wie sie. Dass es das Leben war, das durch deine Adern pulste. Schmerzhaft stark.
Sie wünschten zu erfahren, wem das Versprechen galt, die Verlockung deiner Haut... Hätten sie begreifen können, dass es an alle von ihnen gerichtet war?
Ich weiß es, denn ich konnte sehen, dass du heute Abend den großen Magier vergessen konntest, sein Lied nicht hören musstest, weil die Musik aus den Boxen sie übertönte.
Der Magie und sein gewaltiges Lied... du fürchtest dich vor ihm, dass er Macht über dich gewinnt.
Ich kann dir nur eines sagen: Habe keine Furcht.
Eines Tages, wenn es an der Zeit ist, wird es eine Entscheidung geben. Aber diese Zeit ist nicht jetzt. Sie ist noch weit fort.
Der nachtwächter hat dir übrigens noch lange nachgesehen - hypnotisiert von deinem leichten, lautlosen schwingenden Gang - der ohne dass er es wusste, ganz allein ihm galt. Obwohl du sein Angebot verschmäht hast.
Du gehst solche Angebote nicht ein, ich weiß, weil du deinen Wert kennst und weil du eine Geweihte bist. Auch das weiß ich.
Doch als er auf die Straße kam um dir nach zu sehen, bist du stehen geblieben und hast in ihm eine irrwitzige Hoffnung geweckt. So absichtlich und berechnend, wie nur du es tun kannst - und alle anderen Frauen der Welt ebenso.
Du hast es nur getan um ihn abzuweisen.
Du bist nicht gerecht.
Aber magisch.
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Buchstabenmagier
Buchstabenmagier

heffer
Beiträge: 138
Registriert: 23/10/2004
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 16/3/2006 um 10:19  
*wiederhervorhol*


____________________
Multispektralmagier mit Diplom
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Administrator
Forumsinventar

Serafia_Serafin
Beiträge: 382
Registriert: 4/12/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 25/3/2006 um 20:08  
Die letzte Wärme des Jahres, sie hält sich hartnäckig. Sie sitzt in den Ritzen der Steinplatten auf den Fußgängerwegen, beißt sich fest in den Hemden der frauen und auf der Haut der MÄnner - und sie singt ein Lied von Vergehen und Abschied.
Meine Elfe hat sich einen Wolf gesucht; sie hat sich von ihm finden lassen und fiebert den Momenten entgegen, in denen sie sich von ihm zerreißen lässt.
Träge, falsche düstere Momente, voll erlösenden Leids.
Sie wünscht es sich so sehr zu vergehen, weil es an der Zeit ist, dass sie verschwindet.
Seit ihrer Geburt ist es schon an der Zeit, findet sie.
Doch in seinen Armen ist nur eine Ahnung von Tod.
Auch dein Wolf wird dir nicht geben, was du brauchst.

Bei mir ist die Ewigkeit, die gleichbleibende. Feuer und Erde zu deinem Wasser, deinem Wind.
Das, was du suchst.

Aber ich weiß, dass sie bereits aufgegeben hat. Auf dem Weg zu mir hat sie sich, mich und den Weg wieder verloren. Sie wird nicht zu mir kommen, nicht weil sie nicht glaubt, sondern weil sie die Hoffnung aufgegeben hat. Weil sie doch irgendwie auch wie all die anderen sein kann.

Und der Magier, er ist ihr nah.

Doch sie weiß es nicht.

Das Heulen ihres Wolfes, das in ihrem Blut wiederhallt, es übertönt die Stimme des dunklen, den sie sucht - der sie sucht und vor dem sie sich fürchtet. Sie weiß nicht, was nach ihm kommen wird.

Und die Blätter fallen von den Bäumen.
Und golden trocknet das Gras.
Und wogt.
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Forumsinventar

Serafia_Serafin
Beiträge: 382
Registriert: 4/12/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 20/10/2009 um 21:44  
Sie war fast schon tot, begraben unter so vielen Splittern zerbrochener Liebe und Leidenschaft, dass es ihr kaum noch gelang, zu atmen. Längst war sie keine Elfe mehr. Sie war nichts; ein Mensch vielleicht, ein Rädchen, das sich an manchen Tagen an die gewaltige Sehnsucht erinnerte – aber nicht an das pure Leben, das einst durch ihre Adern floss. Nicht an ihre Macht.

Trotzdem hatte sie das eine Lied nie vergessen; es war als wäre sie eine Geschichte, die nie jemand fertig erzählt hatte. Alles, wonach sie sich sehnte, war ein gutes Ende zu finden – für sich, für ihr Leben. Auch wenn sie nicht wusste, was das bedeutete.
Und so, als ihr Herz wieder einmal blutete, vor Trauer um etwas, das sie nicht kannte – von dem sie aber gewiss war, dass sie es verloren hatte, brachte sie all ihre letzte Kraft auf. Sie sang ein gewaltiges Lied, das Lied, dem sich von je her kaum einer hatte entziehen können. Denn dieses Mal sollte es wirklich sein; dieses Mal wollte sie den einen finden, der von je her für sie bestimmt war.
Sie fand ihn.
Sie band ihn.
Sie waren so stark miteinander verbunden, dass sie es fühlen konnte, wenn er an sie dachte. Zum ersten Mal in ihrem Leben konnte sie das Rufen, dass sie zog, bannte, das sie sein ließ, was sie war, einem Menschen zuordnen. Einem, den sie sehen und berühren konnte.
Es war die Erfüllung all ihrer Träume, am Ende des Weges, der so voller Lektionen gewesen war, damit sie zuletzt über genug Wissen verfügte, um diese Einheit einzugehen.

Trivial, die wahren Umstände der ersten Begegnung zu beschreiben – denn diese Welt hält nur Banalitäten für die wirklich bedeutenden Momente bereit. Zu Fuß ging sie durch die Stadt, unter den Sternen und im Mondlicht. Im Dunkel der Nacht wartete sie vor einem Schloss.
Und die Erde bebte nicht, als sie sich endlich sahen.
Und der Löwe, zu dessen Füßen sie auf ihn wartete, war nur aus Metall.
Unter den Sternen war sie zu ihm gekommen.
Und sie ging mit ihm, folgte ihm in die Dunkelheit.

Es war Schicksal.
Und es war ihr Tod.

Am Morgen danach war ihr klar, dass es dieser Mensch war – niemand anders konnte besser für sie sein, denn er war ein Elf. Wie sie. Und trotzdem ging sie fort, verließ ihn so schnell sie konnte.
Auf der Straße angelangt zog sie in der Morgensonne ihre Schuhe aus. Ich erwartete sie schon. Zum allerersten Mal sahen wir uns in die Augen. Sie lächelte.
„Dies ist dein Schicksal.“, sagte ich sanft. „Dies ist der Wendepunkt in deinem Leben.“
„Ja.“, sie nickte. „Ich verstehe.“
Und sie entschied sich gegen die Bestimmung.
Und für die Freiheit.
So gebaren die Sonne, die am frühen Himmel stand, die raue Erde unter ihren bloßen Füßen und der kühle Atem des Morgenwindes sie wieder. Nicht als Elfe, die sie gewesen war. Nicht als die, die vor Sehnsucht zitterte, wenn der Wind sie rief.
Wir schufen sie neu aus Lehm, Feuer und Wind.
Und wir gaben ihr ein neues, starkes Herz.

Einst hast du dich vor meinem Nahen gefürchtet, Elfe.
Weil du wusstest, dass ich dein Leben beenden würde.
Aber nicht auf welche Weise.

Lebe Wohl. Ich heiße dich Willkommen.


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