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Autor: Betreff: Schattenarbeit und Disziplin
Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
Beiträge: 1499
Registriert: 3/2/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 14/9/2008 um 18:18  
Hi - in dem Post über Buddhismus wurde öfters erwähnt, daß uns diese überdisziplinierten Wege wie ZEN und Meditation im Kloster doch nicht so liegen - wir meditieren lieber anders.

Klar entsprechen diese traditionellen Wege nicht unserem rebellischen Geist - und es ist richtig für uns, diesen, unseren mehr uranischen Geist, auch anzunehmen.

Mir fiel andererseits aber folgendes auf:

Ich habe einige Kurse gegeben, wo ich Leuten Methoden beigebracht habe, Schatten in Licht aufzulösen. Dies hat den Leuten viel gebracht - sie fühlen sich sehr gut damit. Fragte ich die Leute dannl später, ob sie damit selbstständig weitergearbeitet hätten - das war das Ziel dieser kurse - war die allerhäufigste Antwort: NEIN!

Das ist unlogisch, da es ja durchwegs eine positive Erfahrung und Veränderung in ihrem Leben war. Eine Begründung dafür konnten die Leute eigenartigerweise gar nicht angeben.

Auch ich hatte mal ein Jahr nichts mehr gemacht. Dann fragte ich mich selber - hey - du hast soviel Wissen - wieso machst du eigentlich nix mehr? Wieweit könntest du sein, wenn du dein eigenes Wissen dieses Jahr angewendet hättest? Wieso kommen immmer wieder diese Zeiten - wo ich gar nix mehhr mache?

Hier erkannte ich : es mag zwar die tollsten Methoden geben, wie wir Schatten in Licht verwandeln können - nur sorgen letztendlich die Schatten dafür, daß wir NICHTS tun - obwohl wir alles wissen und auch können.

Dafür gibt es mannigfaltige Gründe:

Zum einen liegt das in der Anatomie der abgespaltenen Persönlichkeitsanteile selbst: sie sind Teil von uns - gehören zu uns - aber wir wollen sie nicht ERFAHREN. So können sie nur so zu uns kommen - indem sie ein Schicksal anziehen, welches ähnlich ist ihren gespeicherten Erfahrungen - vor allem ähnlich ihrem gespeicherten Glaubenssatz. (keiner mag mich - alle betrüben mich - ich bin total - ich kann nichts allein usw usw usw) Dann haben sie uns IHRE kleine Wahrheit bewiesen - und wir fühlen wieder SIE! Wir sind bei ihnen!

Geht es uns immer besser, so ENTFERNEN wir uns mehr und mehr von ihnen. Aber unterirdisch ist es so - wir verdrängen sie oberirdisch - aber darunter wollen auch wir wieder zu ihnen zurück. Auch wir wollen wieder ganz werden - obwohl wir verdrängen.

Daher diese TRÄGHEIT, SCHWERKRAFT, die uns - immer wieder - wider besseren Wissens hindert, etwas zu tun. Unsere Schatten kommen nicht so leicht mit unserer zunehmenden energetischen ENTFERNUNG zurecht. Es sei denn, wir sagen ihnen vielleicht, daß wir sie alle erlösen - aber halten wir das dann auch ein?

Dann haben gewisse Schatten auch eine Funktion für einen anderen Schatten - der eine Schatten will Aufmerksamkeit - und benutzt einen anderen Schatten, dem es dauernd schlecht geht, um Aufmersamkeit zu bekommen. So können gewisse Persönlichkeitsanteile in uns etwas dagegen haben - daß andere Anteile erlöst werden.

Es gibt viele Gründe, die in uns selber liegen, und dazu führen, daß es die tollsten Lösungen geben mag - wir einige davon vielleicht sogar gelernt haben - aber:

WIR WENDEN PRAKTISCH NICHTS MEHR DAVON AN.

Das hat der alte Buddha vielleicht erkannt - und man hat dem Mönchsleben vielleicht daher eine derart starke Disziplin ENTGEGENGESETZT. Disziplin, die uns völlig unsinnig erscheint: wieviele 1000 mal irgendein Tuch richtig gefaltet wird - 270 Verhaltensregeln die man auswendig kennen muß - vielleicht ist das alles ja nur ein Trick, daß der Mönch oder die Nonne bei soviel Disziplin - ganz nebenbei - auch diszipliniert und kontinuierlich an den eigenen Schatten arbeitet.

Für unsere Generation mit dem uranischen Geist ist das nichts - Mönch möchte ich wirklich nicht sein - aber ich finde, über den TIEFEREN SINN dieser Disziplin ließe sich schonmal nachdenken - besonders wenn man aus eigener Erfahrung gelernt hat, wie sehr die Schatten eine Lösung verhindern - und warum.

So mag es vielleicht doch ganz angebracht sein, wenn man so eine Methode anwenden kann - sich ein Zeitlimit zu setzten - also: alle 3 Tage damit arbeiten. Das ist zwar weniger als jeden Tag - was man sowiso nicht machen würde - aber immer noch besser als dieses GAR NIX mehr nach einiger Zeit.

:D

liebe Grüße merlYnn


[Editiert am 14/9/2008 um 18:27 von GeorgeTheMerlin]
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 15/9/2008 um 17:19  
Hmmm, also ein Grund, der mir noch einfällt, warum wir nicht so diszipliniert sind, könnte auch noch sein, daß wir so vielen Pflichten täglich genüge tun müssen, daß es nicht mehr reicht, sich auch selber noch weiter Pflichten aufzuerlegen...

Manche Menschen fühlen sich aber auch lieber nicht so wohl, nach eigener Erfahrung.
Einige Leute, die ich kenne z.B. sagen und bestätigen, daß z.B. Reiki denen gut tut und sie sich nach einer Behandlung besser, frischer, wacher, energiegeladener fühlen.
Und doch erhalte ich meist als Antwort ein Nein, wenn ich anbiete, sie einzuweihen und sie selber zum Reiki-Kanal zu machen. Dann muß man ja selber aktiv sein, selber die Verantwortung übernehmen für sein eigenes "Besserfühlen".

Warum andere manchmal Pausen einlegen... Meine Theorie: weil man denkt, es geht auch mal so und so wird aus einem Tag aussetzen bequemerweise noch ein Tag und eine Woche und ein Monat und die Zeit vergeht so schnell und - Hups - ist auch ein Jahr rum.
Dabei kann der Anfang einer solchen Pause sein, daß man an einem gewissen Tag nun doch soooo ausgelaugt und kaputt ist (eine gern genommene und nur allzu gern selber geglaubte Lüge gegenüber sich selbst, denn man weiß ja, wie man es schaffen würde, wieder aufzutanken...). Weitere Gründe können durchaus tragischer oder schwerwiegender sein: (eigene) Krankheit, Todesfall einer nahestehenden Person, Trennung... Oder aber auch die Freude über einen unerwarteten Gewinn und man ist viel zu aufgeregt und aus dem Häuschen, um ausgerechnet jetzt über Schattenarbeit oder Meditation nachzudenken.

Mönche und Nonnen leben da ganz anders. Haben auch ihre Pflichten, ja, aber oftmals gehört auch die Arbeit an sich und die Meditation zu den Pflichten. Man muß sich nicht selber die Zeit und den Platz dafür schaffen - er wird vorgegeben.

Wir haben hingegen viel Freiraum und -zeit selbst zu gestalten...
Antwort 1
Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
Beiträge: 1499
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red_folder.gif erstellt am: 15/9/2008 um 23:52  
Das ist so ein Punkt, der mir in letzter Zeit immer stärker auffällt.

Daß viele Leute lieber "KUNDEN" bleiben wollen - als selber etwas zu tun.

*loool - meine Forschungen ergeben, daß dieses KUNDENMUSTER seinen Ursprung irgendwo im Babyalter haben muß .... das große Baby als Superkunde, der alles haben will - und zwar umsonst - und kurzfristig mit Lächeln oder Geschrei antwortet.

Reiki auf dieser Ebene ist genauso notwendig, wie bei einem Baby die Windeln zu wechseln, damit es sich KURZFRISTIG angenehmer fühlt ...

:D :D :D

Aber Spaß beiseite. Beim Reiki erfahren wir Heilung von Symptomen. Das ist wohl das HAUPTMOTIV, auch wenn Leute auf Esoterik zugehen. Von irgendwelchen Sympfomen heil zu werden. TAROT bei Liebeskummer.

Dann gibt es Leute, deren Moitive übver dieses GRUNDMOTIV hinausgeht.

Sie wollen Ursache über diese Energie selbst sein - und lernen Reiki.

Zwischen dem Motiv, unangenehme Symptome LOS zu werden (REAKTIVES MOTIV) und dem Motiv, URSACHE zu werden (AKTIVES MOTIV) - liegen nun Welten.

Manchmal frage ich mich auch, wie man Leute von Reaktiven Motiven zu Aktiven Moitiven motiviert *loooool

In Arbeitsgruppen braucht es jedenfalls - um wirklich weiterzukommen - genügend Leute, die IN SICH auch aktive Motive haben. (Nicht nur kommen, um was LOS zu werden - oder möglichst umsonst zu bekommen)

Ich habe gemerkt, reaktive Leute in Gruppen für Aufgaben zu aktivieren - bringt auf Dauer nichts. Diese brauchen dann andauernd Energie von außen, um bei der Stange zu bleiben. Fällt diese Energie weg - fallen sie sofort um.

Das gilt auch für Partnerschaften, Beziehungen.

Leute mit AKTIVEN MOTIVATIONEN in sich (Ursache werden) - produzieren von sich aus Energie.

Im Wirtschaftsleben gibt diese interessante Zweiklassengesellschaft von Selbstständigen und Unselbstständigen.

______________________________________________-

Es ist interesssant, hier auch mal sich selber zu durchleuchten, in welchen Lebensbereichen man aktive (Ursache sein) oder re-aktive (loswerden oder bekommen) Motivationen aufweist.

Reaktive Motivationen sind dann tatsächlich Schattenmuster, die bis in die Babyzeit zurückgehen

:D

Jedenfalls wäre ein Hauptziel von Heilung für mich nicht, kurzfristig die Windeln zu wechseln - sondern von Reaktiven Motiven zu Aktiven Motiven zu kommen.

Windeln wechseln (= Heilung als Symptombefreiung) finde ich relativ leicht - das andere (Heilung der Selbstbestimmung) nicht!


Oder seht ihr das anders?



liebe GRüße merlYnn


[Editiert am 16/9/2008 um 00:03 von GeorgeTheMerlin]
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 16/9/2008 um 16:58  
Neee, ich seh das genauso!

Die Differenzierung zwischen Aktivem Motiv und Reaktivem Motiv gefällt mir.

Warum sind aber Menschen so oder so?
Wenn es - wie Du sagst - bereits durch das Baby, bzw. Kleinkinderalter bestimmt wird, könnte es gut an dem Grad der Verhätschelung liegen, oder? Es gibt Kinder, die bekommen alles und werden in den goldenen Glaskäfig gelegt. Müssen sich nicht einmal in irgendeiner Art und Weise melden um das zu bekommen, was sie brauchen bzw. möchten. Daran gewöhnen die Kinder sich und auch im Erwachsenenalter meinen sie dann, ihnen müßte alles ohne großes selber tun zufallen... Im Extremfall sind solche Menschen nicht lebensfähig, wenn sie sich plötzlich selber durchschlagen müssen...

Es gibt aber auch Kinder, die schon immer kämpfen mußten, um etwas zu bekommen. Und so wird dieser Kampfgeist eben geschult und auch das Wissen, daß man sich bemühen und anstrengen muß, um x oder y zu erreichen bzw. zu bekommen oder gar zu erhalten...

Nebenbei: Reiki kann auch beim eigenen Selbstverständnis unterstützend helfen, wenn man als Reiki-Kanal eingeweiht wurde - es ist nicht nur eine Art Symptome zu bekämpfen... :D
Antwort 3
Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 16/9/2008 um 20:58  
Stehengebliebene Entwicklung.

Es scheint davon abzuhängen, wieweit jemand von Schatten unbewußt bestimmt wird - oder freies Potential hat.

Hat man freies Potential - will man kreieren. Darunter will man sich entwickeln. Darunter will man haben - oder etwas loswerden. Darunter gibt man vor, geheilt werden zu wollen - verhindert aber eine Lösung. Darunter bekämpft man gute Lösungen.

So habe ich es im Leben beobachten können. Im Akron Tarot gibt es die Karte des dunklen Kindes. (Das ist NICHT das verletzte Kind!) - Dies ist so verletzt, daß es jede Heilung bekämpft - und den Heiler zerstört.

Beim Core Prozess, nachdem man einen Persönlichkeitsanteil aus dem Traumainhalt erlöst hat - dieser erwacht dann - folgt ein Schritt, wo man den Teil fragt: wie alt bist du? - und ihn dann erwachsen werden läßt. Die Antwort ist oft unter 3 Jahre.

Das ist sehr lehrreich! Es zeigt, daß diese abgespaltenen Persönlichkeitsanteile SELBST gar nicht erwachsen sind! Zwar kommentiert unser Verstand diese Gefühle mit erwachsen klingenden Argummenten - aber der Teil SELBST, der diese unverstandenen Gefühle und Reaktionen evoziert, ist meist unter 3 Jahre alt - in diesem Leben!

Wenn man weiß, in welchem Ausmaße abgespaltene Persönlichkeitsanteile wirksam sind - wird verständlich, warum wir als Erwachsene so infantil reagieren - Symptom, schreien, habenwollen - daß wir viel Persönlichkeitsarbeit brauchen, bis dann in uns der NATÜRLICHE Wunsch entsteht, Ursache zu werden - zu verstehen, SELBST zu werden.

Spirituell ist es aber auch möglich, daß man zwar nicht so weit ist - aber trotzdem einen RUF in sich verspürt - einen geistigen Begleiter hat - und sich trotz allem auf den Weg zu sich selber aufmacht.


liebe Grüße merlYnn


[Editiert am 16/9/2008 um 21:01 von GeorgeTheMerlin]
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 16/9/2008 um 21:51  
Wenn wir mal ehrlich sind, verhalten sich viele Menschen wie Kindergartenkinder, wenn sie meinen im Recht zu sein. So beginnen Nachbarschaftsstreite und Familien gehen daran kaputt.
Und das nur, weil das bockige Kind in einem gerade jetzt seinen Willen durchdrücken will...

Mal ganz naiv gefragt: Kann es nicht auch sein, daß einige "Seelen" älter als dieses eine momentane Leben sind und deswegen reifer und verständiger? Daß alte Seelen eher aktive Motivationen haben, junge Seelen eher reaktive Motive, weil ihnen einfach noch die Erfahrung fehlt?

Liebe Grüße

Dela
Antwort 5
Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 16/9/2008 um 22:00  
So einen Zusammenhang hatte ich mal in Bezug auf Elementarwesen gepandelt - das ist aber schon etwas special.

Bei einem Element hat jeder 100% - das ist sein Wesenselement.

Die anderen Elements sind weit unter 100%. Seelen, die oft auf der Erde inkarniert sind - wo alle Elemente sich austauschen - haben von den anderen Elementen mehr integriert und verhalten sich ausgeglichener - weiser.

Menschen, wo die anderen Elemente nur unter 10% anzeigen - sind nicht oft hier gewesen.

Bei diesen Menschen beobachte ich, daß sie mit dem Leben - mit der Umwelt - mit dem Menschsein - große Schwierigkeiten haben. Und von daher viele Verletzungen haben, die sie viel schwerer integrieren können als Wesen, die schon öfters hier waren.



Das war so ein Zusammenhang, der mir bei meinen Forschungen aufgefallen ist.


liebe Grüße merlYnn
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 16/9/2008 um 22:09  
Auch ein interessanter Zusammenhang.

Mit Pendeln habe ich mich noch nie wirklich auseinandergesetzt - aber witzigerweise bereits zwei Pendel von Leuten, die mich wirklich kennen, also eher keine Verlegenheitsgeschenke, geschenkt bekommen.

Also bleibt weiterhin die Frage, warum einige mehr Disziplin und Eigeneinsatz für die eigene Heilung, bzw. SChattenarbeit aufwenden als andere...

liebe Grüße

Dela
Antwort 7
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