Templum Baphomae
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Autor: Betreff: Vollmondnacht?
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 30/8/2015 um 21:34  
Der analoge Bezug der Mondzyklen von Neubeginn und Vollendung- Konstruktion und Destruktion mir bekannt.

ich kann mir auch denken inwiefern ein zunhemender Vollmond und ein Abnehmnder Vollmond sich auswirkt.

Meine Frage ist wie genau geht man da normalerweise vor? Der letzte Vollmond war irgendwas bei 20:30. manchmal ist er auch mittags. Gibt es da eine genaue vorgehensweise. versucht man den Zeitpunkt möglichst genau zu treffen? ist es wichtig dass er noch zunhemned ist und ändert sich seine Qualität schlagartig wenn er wieder abnimmt? Muss man ihn gut sehen können?

Ich habe nicht vor Nachts um mein Lagerfeuer zu tanzen, aber merke wie mich die Mondzyklen beeinflusse und wollte mal fragen ob da einer genauer bescheid weiß. Is doch auch irgendwie ein okkultes Klischee.
Administrator
Artifex

20-1-30-40
Beiträge: 197
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 31/8/2015 um 08:07  
Hast Du denn wenigstens den blauen Mond bemerkt?


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Simulacrum
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Lilith68
Beiträge: 32
Registriert: 27/1/2015
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 31/8/2015 um 14:17  
Für mich ist das immer eine Frage von dem
was ich vor habe.
Zum Vollmond ist alles möglich und es gibt wenig Grenzen.
Habe ich eine sehr wichtiges Anliegen, dann mache ich ein Ritual zur Tageswende,sprich um Mitternacht.
Genau da tackte ich es ein, das ich um punkt 24uhr die Dämonin anrufe.
Das ist aber mein eigener Glaube,meine Überzeugung
und es passt auf die Wesenheiten mit denen ich arbeite.
Ansonsten zunehmender Mond für alles was wachsen und gedeihen soll,
abnehmender ideal für Schadenszauber und die Dinge die schwinden sollen.
Dies ist aber nur meine Überzeugung mit denen ich seit Jahren gut fahre.
Ich denke das eigene Feeling,spielt da eine sehr große Rolle


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Lux
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Asenath
Beiträge: 23
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red_folder.gif erstellt am: 31/8/2015 um 17:28  
Auch wenn ich den Einfluß des Mondes deutlich spüren kann und ihn bei meinen Vorhaben nicht außer Acht lasse (Lilith hat es schon wunderbar beschrieben und du selbst hast ja auch gesagt, dass du da generell bescheid weißt, weswegen ich nun nichts wiederholen möchte, was bereits gesagt wurde): für mich spielen genaue Uhrzeiten eigentlich keine Rolle. Oder anders ausgedrückt, ich höre da eher auf meine innere Uhr, die mir sehr genau sagt, wann ein Zeitpunkt für mich "richtig" ist.
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Incognitus
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silverdragon
Beiträge: 56
Registriert: 25/4/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 31/8/2015 um 18:24  
also ich hatte gestern nacht einen wunderschönen blut vollmond und konnte daher meinen ritus der wiedererweckung durch führen um meine geistigen kräft zu erneuern


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https://www.sdc-forum.de

die facebook magie-com gruppe
https://www.facebook.com/groups/121860871319833/

http://darkorbit.bigpoint.com/?aid=2993&invID=xbehjejggefxb agddddjbxfecgdhddxdjcxcjjdxbab&force_instance=392&lang=de_DE
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Simulacrum
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Lilith68
Beiträge: 32
Registriert: 27/1/2015
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 31/8/2015 um 20:10  
Ich schätze, die meisten von uns werden irgend etwas gemacht haben.
In jeden Fall Gutes Gelingen


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Incognitus
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Idan
Beiträge: 71
Registriert: 31/8/2002
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 3/9/2015 um 07:07  
Natürlich KANN man möglichst exakte Zeiten bestimmen, wann die Energien ihren Höhepunkt, bzw. ihren Wendepunkt erreichen. Aber das muss man auch in Relation sehen:

Eine Kraft, die sich 2 Wochen lang aufbaut (zunehmender Mond), einen Höhepunkt erreicht (Vollmond) und dann 2 Wochen lang wieder abbaut (abnehmender Mond) ist nicht von einer Minute auf die andere von 0% auf 100% da und wieder weg. Auf Minuten kommt es echt nicht an, AUSSER man will sicher gehen, dass man nicht aus Versehen schon in die abnehmende Phase hinein rutscht.

Aus diesem Grund gibt es in Hexenkreisen durchaus die übliche Praxis, den Vollmond als eine drei Nächte andauernde Phase zu betrachten, bei der ein Zauber in der Regel in der ersten Nacht ausgeführt wird, eventuelle Esbathe am zweiten gefeiert werden und der dritte meist ungenutzt bleibt.

Exake Minuten sind aber selten wirklich wichtig, der Aszendent z.B. wechselt alle zwei Stunden, da kommt es eher darauf an, genaue Minuten zu ermitteln. Aber bei großen Zyklen bauen sich die Kräfte nach und nach auf, da macht es keinen großen Unterschied.

Schließlich dauert ein jedes Ritual und ein jeder Zauber auch ein wenig, auch das muss man bedenken. Mit Vorbereitungen, Reinigung, Aufbau, Durchführung, Abbau, Auflösung, etc. kann schon etwas Zeit vergehen. Da wäre es kontraproduktiv, wenn man ständig auf die Uhr gucken müsste. Es würde auch der Konzentration während der Ausübung schaden.
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Simulacrum
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Lilith68
Beiträge: 32
Registriert: 27/1/2015
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 3/9/2015 um 19:23  
Du hast Recht aber
wenn ich etwas vorhabe, baue ich es genau zum abnehmenden/zunehmenden Mond auf.
Es gehen einige Rituale und Vorbereitung voraus
der Vollmond ist nur das Finale.
Kommt natürlich darauf an, welche wichtige Bedeutung es für mich hat.


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Incognitus
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Echidna1
Beiträge: 82
Registriert: 31/10/2014
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 4/9/2015 um 07:28  
... man kann, ist nicht zwingend, den Mond und seine Eigenschaften mal über die indische Astrologie betrachten :

Diese Phase des zunehmenden Mondes wird in Indien Shukla Paksha (weißer, heller Pfad) genannt.

Die Vollmondphase beginnt rund einen Tag vor dem exakten Vollmond, wenn der Mond 12° von der exakten Opposition zur Sonne entfernt ist. Der Tag des genauen Vollmonds ist bereits der erste lunare Tag der abnehmenden Mondphase Krishna Paksha (dunkler, schwarzer Pfad).

Wie man sehen kann, hat es da Bedeutung, ob man ggf. den hellen oder dunklen Weg wählt .... oder in welchem Mond man geboren ist, um z.B. aufschlussreicher zu verstehen .... Menschen die in Shukla Paksha geboren sind, sagt man, haben es leichter im Leben. ... Demnach könnte es sein, dass die Vorbereitung für Rituale zum zunehmenden Mond besser funktoinieren ? oder was auch immer.

Wie im altbabylonischen Reich ist auch in Indien jeder lunare Tag einer Gottheit gewidmet und besitzt bestimmte Qualitäten, die für spezielle Handlungen oder Vorhaben des täglichen Lebens besonders günstig sind.

... wen's interessiert, hier mal ein anschaulicher Link der auch die Qualität der einzelnen Tage erklärt :

http://starfish-astrologie.blog.de/2012/04/20/tithis-30-ind ische-mondphasen-13547538/


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“Den Teufel merkt das Völklein nie, selbst wenn er es am Kragen hätte”. (Goethe)
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 7/9/2015 um 13:01  
@Zahl: Welcher blaue Mond?

Sehr gute Impulse, Mit den 24Uhr hatte ich ja garnicht mehr auf dem Zettel. Aber macht natürlich Sinn.

und auch vielen Dank an jeden anderen! Wenn es ernsthafte Fragen hier gibt kann man auch immer mit ernsthaften Antworten rechnen.
Antwort 9
Administrator
Artifex

20-1-30-40
Beiträge: 197
Registriert: 6/12/2011
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 8/9/2015 um 07:58  
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