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Autor: Betreff: Buddha/Tänzerin, Blumen und Tierfigur
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 4/4/2006 um 15:20  


Ich arbeite zur Zeit an einer Serie Buddha (männliche Figur)/Tänzerin (weibliche Figur), Blumenhintergrund und Tierfigur.

Das Tier steht immer für die Tiernatur, der Buddha -Tänzerinfigur für die geistige Natur und die Blumen sind zunächst mal ein dekoratives Element, die einfach einen freundlichen Rahmen schaffen.

Die Bilder muten märchenhaft an, man meint, man müsse die Geschichte kennen, und dann folgt die Irritation, weil die Elemente fremd sind. Die Blumen stimmen den Betrachter auf harmlos und freundlich ein, aber dann grinst ein Krokodil aus den Blüten. Ich spiele mit dem Unverhofften. Das Harmlose kann abgründig werden, das Abgründige sich als harmlos erweisen. Märchen sind ja eigentlich keine harmlosen Geschichten für Kinder, andererseits, wer sagt denn, daß Kinder harmlos sind.

Vorgegeben ist das Blumenmuster, ich habe ein dickes Tapetenmusterbuch von einem Raumausstatter bekommen. Das Muster muss mich positiv ansprechen, dann bearbeite ich es, ändere die Farben und vereinfache die Form, wo es mir angemessen erscheint. Dann kommt die Buddha- oder Tänzerinfigur, die immer von dem Blumenhintergrund inspiriert ist. Zuletzt kommt die Tierfigur, die dem Ganzen Tiefe gibt und ganz individuell auf die Blumen-Buddhakombination bezogen ist. Meist ist ein freidliches, sanftes Element in dem Bild, aber auch ein aggressives.

Wolfskind



[Editiert am 4/4/2006 von Wolfskind]
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 4/4/2006 um 22:38  

Zitat:

[Editiert am 4/4/2006 von Wolfskind]

[Editiert am 4/4/2006 von Wolfskind]

[Editiert am 4/4/2006 von Wolfskind]

[Editiert am 4/4/2006 von Wolfskind]

[Editiert am 4/4/2006 von Wolfskind]



Man kann die Zeilen löschen bei erfolglosen Versuchen!

Nur mal so.
Antwort 1
Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
Beiträge: 1499
Registriert: 3/2/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 4/4/2006 um 23:10  

Zitat:
Vorgegeben ist das Blumenmuster, ich habe ein dickes Tapetenmusterbuch von einem Raumausstatter bekommen.


Hallo Wolfskind

Der Clou bei dieser Bilderserie schint ja eben dieses TAPETENARTIGE zu sein. Blumenmuster gibt es ja viele - aber diese Bilder wirken ja explizit wie Tapeten - dann aber doch nicht.

Tapeten gestalten den Raum - sind aber insbesondere 2 Dimensional. So unterstreichen deine Bilder Zweidimensionalität - lassen aber in dieser Zweidimensionalität mehrere Dimensionen erscheinen. Es erscheinen im simplen Blümchentapetenmuster (wir alle kennen diese Tapenten noch von unserer OMI :D ) plötzlich andere Ebenen - nicht als dritte Dimenseion sondern andere Ebenen die durchscheinend werden.

Das ist interessant - erinnert mich an Traumvisionen die ich mit meinen Energiegeräten hatte. In einer dieser Taumvision war die Welt zweidimensional schachbrettartig (statt Blümchentapete :) ) - und spinnenartige Wesen webten Realitätsmuster. (die MATRIX) Aber dann gab es Wesenheiten die plötzlich hinter dieser Fläche neugierig hervorlugten - aber auch die waren zweidimensional. Diese Wesenheiten sahen den NORNEN (germanischen Schicksalsweberinnen) sehr ähnlich ...

Der Zweidimensionalität fehlt die Tiefendimension - ABER sie hat die Möglichkeit mehrere Flächen (Reralitätsebenen ) DURCHSCHEINEND TRANSPARENT zu machen.

Dies entdeckte ich zuallerst damals bei den Crowley Tarotkarten von Frieda Harris.


grüssli merlYnn
Profil anzeigen E-mail senden Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 2
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 5/4/2006 um 10:11  
Hi George,

das ist schon richtig beobachtet, die dreidimensionale, illusionistische Darstellung ist mir nicht so wichtig. Sie ist eh eine Errungenschaft unserer europäischen Kultur. Ich lasse zwar in der zeichnerischen Darstellung die Perspekive nicht völlig außer acht, aber ich orientiere mich eher an der Darstellung von Höhlenmalereien. Auch beschäftigt mich die Frage, welche Absicht hatten bildnerische Darstellungen in früheren Zivilisationen (etwa Höhlenmalerei), was war die eigentliche Absicht von Menschen, die Bilder herstellten. Da ging es gewiss nicht darum, in bürgerlichen Salons feingeistige Dünnschwätzerei zu betreiben. Es gab magische Bezüge.

Und dann sind es verschiedene Wirklichkeitsdimensionen, die in meinen Bildern ineinander verwoben sind, Ideen, Phantasien, Assoziationen. So kann Omis Tapete in den tibetischen Schutzgott hineinwirken und der begegnet dem nordischen Hirschgott. Teile meiner Wirklichkeit, die zu einem ganz individuellen Mythos verbunden werden.

LG, Wolfskind
Antwort 3
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 5/4/2006 um 17:07  

Zitat:
So kann Omis Tapete in den tibetischen Schutzgott hineinwirken und der begegnet dem nordischen Hirschgott.


*lol* *dichmalknuddel* Beste Kunstdefintion ever. :D
Antwort 4
Artifex
Artifex

Gruene Fee von Absinth
Beiträge: 196
Registriert: 30/3/2006
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 7/4/2006 um 19:08  

Zitat:


Ich arbeite zur Zeit an einer Serie Buddha (männliche Figur)/Tänzerin (weibliche Figur), Blumenhintergrund und Tierfigur.

Das Tier steht immer für die Tiernatur, der Buddha -Tänzerinfigur für die geistige Natur und die Blumen sind zunächst mal ein dekoratives Element, die einfach einen freundlichen Rahmen schaffen.

Die Bilder muten märchenhaft an, man meint, man müsse die Geschichte kennen, und dann folgt die Irritation, weil die Elemente fremd sind. Die Blumen stimmen den Betrachter auf harmlos und freundlich ein, aber dann grinst ein Krokodil aus den Blüten. Ich spiele mit dem Unverhofften. Das Harmlose kann abgründig werden, das Abgründige sich als harmlos erweisen. Märchen sind ja eigentlich keine harmlosen Geschichten für Kinder, andererseits, wer sagt denn, daß Kinder harmlos sind.

Vorgegeben ist das Blumenmuster, ich habe ein dickes Tapetenmusterbuch von einem Raumausstatter bekommen. Das Muster muss mich positiv ansprechen, dann bearbeite ich es, ändere die Farben und vereinfache die Form, wo es mir angemessen erscheint. Dann kommt die Buddha- oder Tänzerinfigur, die immer von dem Blumenhintergrund inspiriert ist. Zuletzt kommt die Tierfigur, die dem Ganzen Tiefe gibt und ganz individuell auf die Blumen-Buddhakombination bezogen ist. Meist ist ein freidliches, sanftes Element in dem Bild, aber auch ein aggressives.

Wolfskind



[Editiert am 4/4/2006 von Wolfskind]


is doch mal was neues, zumindest für mich....mal eine rose ohne dornen, sondern mit krokozähnen....
finde ich gut, den was zart ist kann auch mal hart sein :)


____________________
Die Gruene Fee von Absinth

liebe öffnet alle tore :O) den sie hat auch alle gesichter
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