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Autor: Betreff: @ Cory Door - schwarze Spiegel?
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 19/2/2007 um 23:21  
Sag mal - du erwähntest da zerbrochene schwarze Spiegel.

Wie wolltest du denn damit Schattenarbeit betreiben? Und was wiederfuhr dir dabei?

grüssli merlYnn
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Lux
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smilies/mad3.gif erstellt am: 20/2/2007 um 22:23  
naja _bevor_ der gute zerbrach hatte ich vor, in einem ritual mit der schattenarbeit zu beginnen. mich quasi drauf einzustimmen, in zukunft nicht mehr meinen schatten aus dem weg zu gehen. glaube nämlich, wenn man sie nich verdrängt, sondern "willkommen heisst" kommen sie doch irgendwann teilweise von selbst. wollte mit dem spiegel halt ne vorschau haben, was mich erwartet. war anscheinend aber ne blöde idee.
wie der spiegel zerbrach? wie gesagt, einen TAG vor der FERTIGSTELLUNG hab ich ihn aus versehen IM DUNKELN zerbrochen.
ich denke, dass soll heissen, "such dir ne andre methode". vielleicht auch ganz einfach "lass es sein". frage is, is das mein ängstliches unterbewusstsein, dass das sagt, oder ein weises überich, dass mir sagt, not ready yet.
naja. ich komm jedenfalls n bissl blöd vor. peinlich peinlich.


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ARTnSTUFF
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effx
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red_folder.gif erstellt am: 21/2/2007 um 01:31  
*hihi*
Das ist einfach *tappsich*

Grüß Dich!

No Problem! Vermutlich hast Du einfach nur zu viel um Dich rum. Set und Setting, schon mal gehört? Jede "Operation" sollte mit einer gewissen Konzentration ausgeführt werden. Ist die nicht gegeben, na, so beschützt man sich schon mal vor sich selbst mit so einem Zeichen.

Ich lese bei Dir "der gute/hatte vor/mich quasi drauf/in Zukunft/glaube nämlich/anscheinend blöde Idee"...
Das klingt nach Larifari. Bereite Dich konzentrierter vor. Gib den Dingen ihren Raum. Dann machst Du ganz automatisch ´nen riesenbogen um all Dein Utensil.

Nochmal. :)
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Lux
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red_folder.gif erstellt am: 21/2/2007 um 10:09  
njain...
ich hab n ziemlich kleines zimmer in der wg, das stimmt schon. da is nich viel mit platz. riesenbogen kann man da um nix machen, ausser vielleicht um den ganzen raum. die operation war in diesem fall ins bett gehen, da brauch ich nich mehr so viel konzentration für. dass man sich beim basteln als auch bei magischer arbeit konzentrieren muss, halte ich für ein given.
was meine ausdrucksweise angeht, mag die larifari sein. gilt aber nicht für meine einstellung.


____________________
ARTnSTUFF
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Artifex
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effx
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red_folder.gif erstellt am: 21/2/2007 um 12:16  
Hallo cory-door!

Na, ich wollte Dir sicher nicht schräg von der Seite kommen, gerade in einem Forum macht der Ausdruck das Bild, näch?
Aber interessant wäre das, wie würdest Du denn Schattenarbeit mit dem Spiegel betreiben wollen?

Lieber Gruß, effx
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Lux
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red_folder.gif erstellt am: 21/2/2007 um 14:09  
*sigh*
also: "der ausdruck macht das bild"
ich glaube, dass sprache ein _mindestens_ zwei Wege-Medium ist.
D.h. der Sender hat eine andere Vorgeschichte als der Empfänger, weswegen es ja auch bei emails, foren, chats ect. so oft zu Missverständnissen kommt. Der Eine hat eine eher sarkastische Art etwas zu sagen, der Andere nimmt alles wörtlich, schwupps ist die Kommunikation im Eimer. Man sieht nicht das Gesicht, man hört nicht die Stimme, nicht einmal die Handschrift kann man lesen. Deswegen finde ich es persönlich auch etwas schwierig persönliche Dinge online zu erklären und bleibe lieber themenbezogen. (Weswegen ich es auch btw nicht gut finde, auf einmal einen Thread mit meinem Namen drauf zu finden.)

btT:
Ich finde, zu einer Sache wie Schattenarbeit (ungefilterte Selbstreflektion) einen Spiegel zu nehmen, eigentlich ziemlich logisch und selbsterklärend. Einen Schwarzen deshalb, weil man durch die Trübung nicht vom Hintergrund etc abgelenkt wird.
Hat das deine Frage beantwortet oder wolltest du eine genaue Ritualanleitung? Sorry, sowas hab ich nich, die hätte ich nach der Fertigstellung ausgearbeitet, wozu es ja nicht gekommen ist. Wenn du möchtest können wir uns aber gern zusammen eine ausdenken.
mfg


____________________
ARTnSTUFF
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Artifex
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effx
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red_folder.gif erstellt am: 21/2/2007 um 17:34  
Klar, Forenkommunikation hat´s in sich. Deshalb finde ich gerade die Kommunikationsgrammatik so interessant. Wie beschreibe ich einen Umstand, welche Informationen gebe ich, welche unterschlage ich, welche Wörter nutze ich dazu usw. Das füge ich dann, inkl. der sinnlichen Wahrnehmung, zu einem Bild zusammen.

Die Auffassung des Begriffs "Schattenarbeit" variiert bei uns, deshalb frag ich, deshalb interessant zu lesen, wie andere mit ihm umgehen und was sie darunter verstehen.
Einen schwarzen Spiegel hast Du recht schnell mit einer Schale Wasser und schwarzer Tinte drin...
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 21/2/2007 um 17:51  

Zitat:
(Weswegen ich es auch btw nicht gut finde, auf einmal einen Thread mit meinem Namen drauf zu finden.)


Hallo Cory Door!

Puh - sorry, daran hatte ich gar nicht gedacht. Kommt hier manchmal vor, daß wir unter uns ein Post an jemanden richten - und bei dir war ich einfach mal neugierig. Vielleicht schreib ich dir das nächstemal einfach eine PM - dann kannst du selber posten wenn du magst.

Deine Ideen finde ich sehr kreativ. Wenn man in einer Notwendigkeit steckt, Schatten in Licht zu transformieren - versucht man doch alles Mögliche, um das irgendwie bearbeiten zu können. Aber wie weit kommt man meist damit?

Was du schreibst, ist doch eine gute Vorarbeit - und zeigt auch, daß du beginnen willst, dich KREATIV mit diesem Thema auseinanderzusetzen, und Ideen von Spiegeln und Schatten kreativ in eine machbare Realität umzusetzen. Das gefällt mir sehr!

Mit einem Ritual den ENTSCHLUß zu stärken, seinen Schatten nicht mehr aus dem Wege zu gehen, aufzuhören mit kompensieren und verdrängen und weglaufen vor sich selber - ist doch gewiß ein guter, richtiger Schritt.

Seine SELBSTLIEBE zu steigern, indem man auch ungeliebte Seiten von sich annimmt - und als zu sich selbst gehörig willkommen heißt - ist auch ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Eine gute Vorübung für den Core Pozess.

Als Spiegel werden dann aber keine materiellen Spiegel eingsetzt - sondern durchweg geistige. Schatten sind ja geistige Abspaltungen vom bewußten Selbst.

Eine Tarotkarte ist so ein geistiger Spiegel. Hier inspiriert ein Bild zu einer Idee, seine gewohnte Sichtperspektive zu verschieben - sich durch diese Ideen zu spiegeln - und mehr herauszufinden,

Astrologie ist ein Selbstspiegel. Aber Tarot und Astrologie sind es nur, wenn sie auf HOHEM GEISTIGEN NIVEAU spiegeln können.

Dann gibt es noch Prozeduren - Frageketten oder Reisen - wo man den betreffenden Teilen erlaubt, sich dem Bewußtsein zu spiegeln, tiefer zu gehen, und zu erlösen.


liebe Grüße merlYnn


[Editiert am 21/2/2007 um 17:55 von GeorgeTheMerlin]
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Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 21/2/2007 um 18:03  
@effyx

hi - ist aber ein Unterschied, ob die Einstellung larifari war - oder ob man eine Sache, die nicht den Erwartungen entsprach, HINTERHER nur noch larifari präsentieren kann.

Hey, hab schon lange nichts mehr von dir gehört. Was macht deine Ausbildung im Mentaltraining? Schon praktische Erfahrungen gesammelt?

Ich habe ja in der Landscheide einen Kursus gegeben über den alchemistischen Transformationsprozess - und wir haben es geübt. Die Resonanz war sehr gut!

Was hast du praktisch vor? Wir haben ja in der ersten Märzwoche ein magisches Austauschweekend mit Workshops. Bist du dabei? Schau mal oben unter Seminare und Events.


liebe Grüße merlYnn


[Editiert am 21/2/2007 um 18:04 von GeorgeTheMerlin]
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Artifex
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effx
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red_folder.gif erstellt am: 21/2/2007 um 18:22  
Grüß Dich George!

"hi - ist aber ein Unterschied, ob die Einstellung larifari war - oder ob man eine Sache, die nicht den Erwartungen entsprach, HINTERHER nur noch larifari präsentieren kann."

Das ist wahr. Da habe ich etwas über die Textebene hinaus interpretiert.

Und joo, ich hatte ein bisschen Winterschlaf. Hier präsentieren sich nun die ersten Möglichkeiten für das Jahr. Demnächst steige ich in ein großes soziokulturelles Projekt ein. Viel Arbeit mit Jugendlichen, auch problematischen, bis hin zu Arbeitslosen. Das ganze gepaart mit einem großen Kulturzentrum mit reichlich Seminarräumen und Übernachtungsmöglichkeiten. Die Praxis ist also gesichert.

Du hast nach Realighting gearbeitet? Tja, da wäre ich gerne dabei gewesen!
Ich versuche mir die Termine frei zu halten, kann das gerade so gar nicht beantworten.

Oops, muss weg, Du bekommst später ne Mail!
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Lux
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red_folder.gif erstellt am: 23/2/2007 um 15:43  
@ effx
Zitat:
Wie beschreibe ich einen Umstand, welche Informationen gebe ich, welche unterschlage ich, welche Wörter nutze ich dazu usw.

da stimme ich zu. ich wähle bewusst diese art von sprache, weil ich mich eben nicht in therapie oder vor einem gericht oder in einer anderen situation befinden will, in der es um meine person geht, sondern um inhalt.

Zitat:
Die Auffassung des Begriffs "Schattenarbeit" variiert bei uns, deshalb frag ich, deshalb interessant zu lesen, wie andere mit ihm umgehen und was sie darunter verstehen.


nachdem ich den begriff erst vor wenigen wochen überhaupt das erste mal gehört habe, fände ich es vice versa auch interessant, was du darunter verstehst.

Zitat:
Einen schwarzen Spiegel hast Du recht schnell mit einer Schale Wasser und schwarzer Tinte drin...

ja, weiss ich, aber n echter ist haltbarer, man kann ihn also öfters benutzen und darum auch anders damit umgehen.

Zitat:
Das ist wahr. Da habe ich etwas über die Textebene hinaus interpretiert.


is nich tragisch, passiert mir auch manchmal.

@merlYnn

Zitat:
Puh - sorry, daran hatte ich gar nicht gedacht. Kommt hier manchmal vor, daß wir unter uns ein Post an jemanden richten - und bei dir war ich einfach mal neugierig. Vielleicht schreib ich dir das nächstemal einfach eine PM - dann kannst du selber posten wenn du magst.

wäre mir lieber, besonders, da ich bei dir immernoch keinen PM knopf sehe, wo bei allen anderen einer is.
ich fühl mich nämlich schon n bissl wie auf nem heissen stuhl.

Zitat:
Seine SELBSTLIEBE zu steigern, indem man auch ungeliebte Seiten von sich annimmt - und als zu sich selbst gehörig willkommen heißt - ist auch ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Eine gute Vorübung für den Core Pozess.

Als Spiegel werden dann aber keine materiellen Spiegel eingsetzt - sondern durchweg geistige. Schatten sind ja geistige Abspaltungen vom bewußten Selbst.

Eine Tarotkarte ist so ein geistiger Spiegel. Hier inspiriert ein Bild zu einer Idee, seine gewohnte Sichtperspektive zu verschieben - sich durch diese Ideen zu spiegeln - und mehr herauszufinden,

Astrologie ist ein Selbstspiegel. Aber Tarot und Astrologie sind es nur, wenn sie auf HOHEM GEISTIGEN NIVEAU spiegeln können.

Dann gibt es noch Prozeduren - Frageketten oder Reisen - wo man den betreffenden Teilen erlaubt, sich dem Bewußtsein zu spiegeln, tiefer zu gehen, und zu erlösen.


ob man einen "echten" spiegel zusätzlich zu den genannten divinationsarten nimmt, hängt, finde ich, von der "art" des schattens ist. gesetzt dem fall, das äussere ist teil des problems mit dem selbstwertgefühl (ich denke, viele werden das nachempfinden können) kann das durchaus helfen.
wobei du wohl recht hast, was die älteren "kobolde" angeht. die werden ja ansich schon von verblassenden erinnerungen verändert und verdreht, teilweise so abstrahiert, dass sie nur als dunkle ahnung (dein beispiel mit der nickelbrille) auftreten.
astrologie würde ich mir nicht zutrauen, tarot schon eher. was für mich sehr gut klappt ist das führen eines traumtagebuchs, was ich allerdings schon anfing, bevor ich mich mit schattenarbeit beschäftigte. besonders klarträume sind, genau wie andere "grenzzustände" hilfreich.

könntest du das mit den frageketten womöglich etwas genauer erklären. das hört sich ziemlich tiefenpsychologisch an. ist das alleine überhaupt machbar?

lg euch beiden


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ARTnSTUFF
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 24/2/2007 um 19:31  
Liebe Cory Door

hi - ein heißer Stuhl sollte das hier aber nicht werden! Oki - dann bin ich also ein bissl vorsichtiger.

Hmmm - das Thema heißer Stuhl erinnert mich jetzt aber an den Satsang Lehrer Eiseng. Der sitzt dann, wie ich hörte, da so auf seinem MEISTER STUHL und erzählt seine Meister Dinge.

So an und dann sagt er dann - soll doch mal jemand anders hier auf dem Meisterstuhl sitzen. DU DA! Und dann darf sich einer aus dem Publikum auf den Meisterstuhl setzen.

Der sitzt dann da, vor einem Mikrofon auf dem Meisterstuhl, guckt so 300 Leute an - und wie ich hörte, soll der Meisterstuhl so einigen dann ziemlich heiß unterm Hintern werden. Na ja - auch so eine Art Schattenarbeit.

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Die Fragekette geht meiner Ansicht nach über Psychologie hinaus. Man erreicht hier nicht eine Erklärung für irgendwas - sondern man erreicht seine GRUNDENERGIE. Sein Licht.

Und mit diesem Licht löst man die Schattenkette wieder von hinten auf.

Man kann es alleine machen - zu zweit ist es besser. Es hilft, wenn man den Partner dabei deutlich, sicher und liebevoll anspricht und ihn so durch die einzelnen Schritte führt, dann die Kette aufschreibt für ihn, um sie später revidieren zu können.

liebe Grüße merlYnn





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liliana
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red_folder.gif erstellt am: 26/2/2007 um 07:11  
Grüß Dich, GeorgeTheMerlin!

Ich habe dieses Thema hier nun aufmerksam verfolgt und finde die Idee mit dem schwarzen Spiegel für mich selbst gar nicht so schlecht um "über meinen Schatten zu springen" und endlich einmal mit Schattenarbeit zu beginnen. (-langes Vorhaben, aber der erste Schritt wartet bisher noch)

Nunja, irgendwie hemme ich mich selber, indem ich mir noch nicht den Ruck gegeben habe, mich intensiver überhaupt mit den Möglichkeiten zu befassen. Soweit zur Selbstkritik! Jedenfalls trete ich auf der Stelle in Sachen Magie und würde Schattenarbeit als Möglichkeit sehen, näher in die Tiefe zu gehen. Du sprachst von der Möglichkeit mit Tarot zu arbeiten. Das würde mich sehr reizen, da ich in Sachen Tarot ein wenig närrisch bin. Nein, ich bin nicht süchtig! *lächel* Aber ich sammel Decks, die mir gefallen und arbeite damit schon (oder erst?) seit ca. 10-12 Jahren (grobe Schätzung). Verstehe ich das richtig, daß man bei Schattenarbeit mit Tarot die Bilder nutzt, um sich darin quasi aus anderer Perspektive zu betrachten? Wie kann ich mir das praktisch vorstellen? Könntest Du/ oder jemand, der sich da auskennt, mir das ein wenig erklären? *neugierig bin*

Liebe morgendliche Grüße, Liliana

...und was hier die repräsentative Seite meiner Formulierungen angeht, so analysiert nun bitte nicht all zu viel - Ich achte gerade nicht sonderlich darauf, weil ich den Kopf mit hunderten von Dingen voll habe *lächel* - also betrachtet mein Schreiben mit Nachsicht :)


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Liliana


La oscuridad me calienta y empiezo a vivir.
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Artifex
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effx
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 26/2/2007 um 21:43  

Zitat:
da stimme ich zu. ich wähle bewusst diese art von sprache, weil ich mich eben nicht in therapie oder vor einem gericht oder in einer anderen situation befinden will, in der es um meine person geht, sondern um inhalt.


Jo, nu, es ist wie es ist :)

Zitat:
nachdem ich den begriff erst vor wenigen wochen überhaupt das erste mal gehört habe, fände ich es vice versa auch interessant, was du darunter verstehst.


Mir geht es um mentale Muster, welche mich direkt bewirken, aber nicht als solche gesehen werden. Der Umstand, dass mich solche Muster auf einen Film setzten, der ehr hinderlich, aber dadurch, dass es mich ja bewegt, nicht erkannt wird, weil ich in ihm drin stecke. Und stecke ich nicht drin, dann sind sie wiederum schwer zu finden, weil sie sich ja nicht zeigen...
Diese Geschichten entspanne ich durch Schattenarbeit. Zudem geht es für mich darum, durch Verneinung und Vermeidung verschüttete Zugänge zum Selbst freizuarbeiten.

Zitat:
is nich tragisch, passiert mir auch manchmal.


Das egalisiert meine Aussage jedoch nicht. Meine eigentliche Aussage in dem Posting war, dass wenn ich konzentriert mit Gegenständen arbeite, ICH einen Bogen um sie mache, ganz automatisch, weil ich unterbewusst auf sie reagiere. Deshalb meine Interpretation der fehlenden Konzentration auf die SACHE AN SICH. Verständlicher?

Lieber Gruß, effx


[Editiert am 26/2/2007 um 22:49 von effx]
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