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Autor: Betreff: Schattenarbeit durch Tarot
Lux
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liliana
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red_folder.gif erstellt am: 1/3/2007 um 09:46  
Hallo Ihr!

gleich mal eine Frage ;-)
Ich habe es im letzten Beitrag "schwarze Spiegel" bereits kurz angesprochen...

Aktuell empfinde ich meine Entwicklung (abgesehen von der Selbständigkeit) als ziemlichen Stillstand. Zwar habe ich einiges ausprobiert, aber manches taugt mir nicht oder ich benötige mal wieder den richtigen Tritt, um mich zu etwas aufzuraffen. Daher bin ich zu dem Schluß gekommen, daß ich etwas lange ignoriertes endlich einmal ernsthaft umsetzen sollte, um ganz von vorne, nämlich bei mir selbst (mal wieder) anzufangen. - Also Thema Schattenarbeit. (auch wenn ich jetzt möglicherweise belächelt werde)

GeorgeTheMerlin hat angesprochen, daß man dies mittels Tarot beginnen könnte - und für mich als Tarot-Fan ;-) klingt das doch gleich verlockend. Was muß ich mir darunter vorstellen? Wie könnte ich damit bestenfalls starten? Ich schätze, ich beziehe die Aussagen der Karten auf mich und erforsche somit die Seiten meiner selbst, die mir wohl sonst nicht so offensichtlich sind -um dann gezielt den Umgang damit zu lernen...? (grob formuliert)

Könnte mir dazu jemand ein paar Ratschläge geben? Würde mich sehr freuen :)
Danke, Liliana


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Liliana


La oscuridad me calienta y empiezo a vivir.
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effx
Beiträge: 181
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red_folder.gif erstellt am: 1/3/2007 um 19:15  
Hye Liliana!

Erstmal wünsche ich Dir viel ERFOLG für Deine Unternehmung!
Als leidgeprüfter Selbständiger drücke ich Dir alle 2 Daumen!

Zu Deiner Frage:

Du brauchst Ratschläge? Sieht mir nicht so aus, denn im Grunde hast Du es ja:

Eine Tarot-Karte beschreibt ein Bild/Umstand/Zustand/seine Dynamik.
Der Vorteil in der Betrachtung einer Karte liegt darin, dass Du die Aspekte der Karte klar sehen kannst. Schatten benenne ich deshalb so, weil sie mir ja eben nicht klar vor Augen liegen!
Wenn ich also die Aspekte der Karte auf meine Wahrnehmung übertrage, so finde ich mehr, als mir ohne das Bild klar war. Tarot als Seelenspiegel. Wenn man die Betrachtung der Karte aus dem Tarot dann noch in Beziehung zu dem umliegenden Karten sieht (vgl. kabbalistischer Baum) wird die Sache noch interessanter!

App., ich belächle höchstens meine Erinnerungen und fange auch ständig wieder bei mir selbst an, so what? :)
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Lux
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liliana
Beiträge: 23
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red_folder.gif erstellt am: 1/3/2007 um 19:41  
Danke Dir schonmal für die Antwort!

Also ist es im Grunde genommen nichts anderes, als das übliche Spielchen: Kartenlegen und Deuten. Nur daß in diesem Fall gleich die Fragestellung nach mir selbst ausgerichtet ist, sodaß ich die gezogene Karte als Reflektor betrachte und mich mit der Aussage und ihrem Bezug auf mich selbst und meine "Schattenseiten" beschäftige... (*laut gedacht*) Stimmt das so in etwa? Das klingt mir grad zu einfach :redhead:

Gibt es bestimmte Faktoren, auf die ich bei dem Deck, was ich wähle, Wert legen sollte - oder so, wie ich meine? Ich glaube, es gibt da in meinen Schränken so einige Decks (so ein paar oberflächliche, frühzeitliche "Neuhexen-Starter-Decks"), die ich schonmal grundsätzlich nicht nehmen würde... hast Du da nen Tip für mich, auf was für "Inhalte" ich Wert legen könnte?

Grüße, Liliana


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Liliana


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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 1/3/2007 um 23:12  
*g kennst du das Akron Tarot? Das führt sehr tief in die Schattenbereiche. Meine Wenigkeit hat da übrigends beispeisweise das Legesystem DIE SCHWARZE SPIRALE beigsteuert - die den Weg von einer Idee zur Manifestierung zeigt - und die Lösung aus der Manifestation.

Der magische Trick bei diesm Tarot ist, daß die Rückseite eine sehr hohe feinstoffliche positive Energie ausstrahlt - ist mein Pendelwerk - während die Bilder teilweise sehr dunkle Inhalte zeigen. Das soll bewirken, daß man fähiger wird, sehr dunkle Inhalte in sich selber leichter zu konfrontieren - und ins Licht zu bringen.

Die Bilder wurden von einem Maler gemalt. An dem Text hat Akron jahrelang gearbeitet. Es mag für viele vielleicht viel zu anspruchsvoll sein - aber es ist wie ein Spiegel, wo man durch sich selber hindurchgeht.

Eine Deutung ist die Antwort auf eine fiebrige Suche nach Erklärungen und Bedeutungen. Bedeutung nichts anderes als ein Beruhigungsmittel für das, WAS sucht. Das bieten kommerzielle Decks. Eine spirituelle Erklärung, die das Ego beruhigt.

Wir suchen einen Sinn - und sind bereit viel BALLAST aufzunehmen und damit in der Weltgeschichte herumzulaufen.

Der Sinn liegt aber in dem, WAS den Sinn sucht.

Besser als oberflächlich Tarot zu spielen ist dann die Frage: WAS IN MIR will durch eine Deutung beruhigt werden? Besser als zu suchen ist die Frage: WARUM suche ich?

WAS in mir sucht ausgerechnet ein Tarot, um sich selber darin zu spiegeln?

Bei Schattenarbeit hebt sich die Deutung im ERKENNEN auf. Man entdeckt eine tiefere Schicht oder die URSACHE, die einen antreibt, das zu sein, was man ist.

Dazu braucht ein Tarot aber einen Deutungstext, der die dunklen Schichten und Motive der Seele in aller Tiefe wiedergibt.


grüssli merlYnn


[Editiert am 1/3/2007 um 23:19 von GeorgeTheMerlin]
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Lux
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liliana
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red_folder.gif erstellt am: 2/3/2007 um 00:33  
Vielen Dank GeorgeTheMerlin!

Das Erkennen hast Du sehr gut erklärt. Ja, ich denke, genau das ist der Grund, warum ich überhaupt endlich mal mit dem Thema Schattenarbeit starte. Mittlerweile habe ich zwar viel gelernt, denke aber, daß ich eigentlich hierbei immer einen wesentlichen Teil übergangen habe: Ich stelle mir Fragen wie
*Warum lerne ich das oder das andere nicht?
*Was will ich eigentlich und warum?
Und ich komme immer wieder auf mich selbst zurück, wo ich automatisch nach den Antworten suche und analysiere. Ich habe mit Tarot in allen möglichen Richtungen sehr "ehrliche" Erfahrungen gemacht, sodaß ich auch auf Dinge gestoßen bin, die mir (oder anderen) vielleicht nicht so schmeckten, mir aber doch auch schon einige Male Licht ins Dunkel brachten. Daher sehe ich im Taro auch eine gute Möglichkeit, eben diese Schattenseiten zu suchen, denn man trifft auf Antworten, ob man sie will oder nicht - das Verleugnen und Verdrängen bleibt aus - und genau das ist ja das Problem bei der Schattenarbeit (wenn ich das richtig verstanden habe), daß man die schwerwiegenden Schatten so einfach gar nicht findet, weil man durch Verdrängung ins Unterbewußtsein die Konfrontation gewohnt vermeidet.

Das Akron-Tarot kenne ich nur von der Online-Version. Zu Hause habe ich es leider nicht, weil es mir *schmunzel*, wie Du bereits erwähntest, doch recht düster war. Wenn ich über deine Worte nachdenke, ist es aber auch logisch, daß, nunja, "düstere" Karten wohl eher die Möglichkeit beinhalten, auch "düstere", sprich Schattenseiten, anzuzeigen.

Ich werde mal meine Tarotdecks nach ihren Inhalten durchstöbern und ein wenig ausprobieren - und wenn derzeit nichts zufriedenstellendes dabei ist, kann ich ja zumindest vorerst noch auf das Online-Akron-Tarot zurückgreifen :)

Du hast also am Akron-Tarot mitgewirkt - meine Hochachtung! - Darf ich fragen, woher Du Deine Inspiration für derartiges nimmst?

Grüße, Liliana


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Liliana


La oscuridad me calienta y empiezo a vivir.
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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 2/3/2007 um 12:03  
Hi liliana!

Am Akron Tarot haben viele mitgewirkt mit kleinen Beiträgen. Ich habe einiges feinstofflich Energetisches beigetragen - die Rückseite gependelt 3 Monate lang bis die Energien stimmen und jede Karte ein kleiner Kraftgenerator ist. Mit einer Pyramide, die man auf die Karten stellt, kann man auch einen kleinen Kraftort herstellen. Dann auch nach Energiesymbolen ausgerichtet Legesysteme.

Zentrum dieses Tarots, neben allen Beiträgen und Zugaben von Akrons Ferunden, und selbst neben den Bildern, ist aber Akrons Deutungstext. Ziel von Schattenarbeit ist nämlich das LICHT HINTER dem Schatten. So ist die Vorderseite der Karten der Schatten - die Rückseite das Licht.

Jeder Schatten ist ja nur gefallenes Licht - oder gefallenes Potential. Deshalb liest man auf unserer Eingangsseite auch nicht Tempel der Schatten - sondern Tempel des Lichtes :) Und bei einer Tarotdeutung sollte nicht nur auf den Mist noch eine spirituelle Erklärung draufgepackt werden - sondern die Deutung sollte sich auflösen in ein Aufwecken des inneren Potentials.

*lach das mit der Düsternis der Bilder interessiert mich aber. Wie hat das auf dich gewirkt - und abgeschreckt?

Interessant ist daß dieses ganze Tarot feinstofflich eine sehr positive Energie abstrahlt.

ES IST INTERESSANT, WIEWEIT WIR IM LEBEN KEINE WIRKLICHEN ENERGIEN WAHRNEHMEN - SONDERN UNS VOM SCHEIN DER ÄUßEREN BILDER BEEINFLUSSEN LASSEN.

Die schwerwiegenden Schatten erlöst man übrigends, indem man erstmal die leichteren darüber angeht - so eins nach dem Anderen. Es sind SCHICHTEN, die sich mehr und mehr öffnen. Das Geheimnis ist Regelmäßig dranbleiben.

*loool - und das ist auch das Schwierigste schon daran!

Grüssli merlYnn
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Lux
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liliana
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red_folder.gif erstellt am: 3/3/2007 um 09:49  
Hallo GeorgeTheMerlin!

Desto mehr ich über das Akron-Tarot lese, desto interessanter wird es! Allein die ganze Mühe dahinter, daß es eben nicht "nur" Bilder sind.

Abschreckend direkt fand ich es nicht. Es gibt andere Decks, die ebenfalls auf manche etwas weniger brav wirken, die ich sehr gerne mag. Aber Du hast Recht. Ich such mir meine Decks als erstes nach den Bildern aus. Schließlich lese ich ja nicht erstmal das Deutungsbuch, bevor ich das Deck kaufe! :) Die meisten Decks sind ja auch hauptsächlich auf die visuelle Wahrnehmung ausgelegt, wozu die Bücher (wenn es denn überhaupt welche gibt) oft nur als mögliche Hinweise dienen. Du kannst Dir denken, wie ich das Akron-Tarot bisher betrachtet habe? - Bilder geschaut! So banal und letztlich ja logisch ;-) Tatsächlich muß ich sagen, daß ich beim Online-Tarot sehr oft schon exzellente (und besonders zutreffende) Texte erwischt habe - Was mir so oft gefehlt hat, war dann der Bezug zum Bild, auch der Bezug vom Bild zur Realität. Ich werde gerne einmal Deine Hinweise annehmen und mich etwas näher mit den Karten befassen. Das verspricht sehr interessant zu werden!

Danke Dir, für Deine Antwort!
Gruß, Liliana


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Liliana


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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 6/3/2007 um 00:38  
Mein FOKUS bestimmt die Realität, ein kleiner linearer Zeitfluß, wo ungelebte Realität in gelebte Realität fließt.

________________________________________

Durch eine veränderten Bezug zur Realität (oder zum Selbstbild) verändern wir unseren Fokus der Aufmerksamkeit.


[Editiert am 6/3/2007 um 01:01 von GeorgeTheMerlin]
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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 6/3/2007 um 00:46  

Zitat von GeorgeTheMerlin, am 6/3/2007 um 00:38
Hallo Liliana

Wichtig bei diesem Tarot ist, daß es HINTER die Realität SIEHT - und Realität sich oft dabei in einer Motivation, die dahinter gespiegelt wird, aufhebt. Ich schaue in einen Brunnen - und aus der Tiefe spiegelt sich ein Bild. Das ist die Tarotkarte. Die Deutung sieht unter den Bildern andere Bilder, Tiefenschichten, bis man eines Tages auf dem Grund sich selber findet.

Das ist natürlich ein WEG, ein sich immer GANZ NEU wiederfinden.

Allmählich wird auf diesem WEG dann auch unser SCHICKSAL wie eine Tarotkarte, in der wir LESEN können und die schamanische Art des SEHENS lernen. Dieses SEHEN ist aber kein Sichverlieren in bunte magische Astralprojektionen (= magischer Materialismus :) ), sondern ein Erkennen hinter dem Spiegel.

Zeit hört dann auf linar zu sein - und wo diese Linearität aufhört beginnt Magie.



Meine gelebte Realität ist ein Tropfen in einem Ocean aus meiner ungelebten Realität.

Lineare Zeit ist dem ICH eine Abspaltung im Erkennen.

Der Ocean ist dem ICH eine neptunische Flucht vor dem Konkreten.

*lool - was ist dann Magie? - Ein Zen Rätsel.

(kleiner Spaß - das. Für Leute mit einem beweglichen FOKUS.)



Du kannst ja mal, so du magst, eine Legung mit Deutung und konkreter Situation ins Tarotforum schreiben.


grüssli merlYnn

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Lux
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liliana
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red_folder.gif erstellt am: 6/3/2007 um 09:56  
Sehr gut gesagt!!!! Ich persönlich habe ja so meine Schwierigkeiten, mit derart treffenden Ausformulierungen - zumal ich immer nur "auf dem Sprung" durch das Netz hüpfe ;)

In diesem Sinne stellt sich die Frage, was Realität ist? Wenn ich lebe und das Laben als solches betrachte, ist es temporäre Realität - oder eine Illusion? (jetzt klingt das wie Matrix :) ) Wäre es eine Illusion, so müßte ich die Realität erst finden... dann wäre die Magie an der Realität alerdings näher dran, da sie eben nicht der realen Welt entspringt, diese aber zu verändern vermag. Will heißen, die Magie könnte als Beweis gesehen werden, daß im Untergrund noch eine andere Welt existiert, unterbewußt vielleicht (?), durch die wir ein enormes vernachlässigtes Potenzial ausschöpfen könnten, was in einen Verdrängungsmechanismus geraten ist. Warum auch immer... gesellschaftliche Zwänge/ Irrführungen? - Dann wäre die Schattenarbeit, der Weg, um eben diese andere Realität in der gelebten Realität zu erkennen, sie in dieser bewußt zu integrieren, um somit das ungenutzte Potenzial zu nutzen. Bewußtmachung und Wahrmachung zur Steigerung der eigenen Fähigkeiten durch Erkenntnis.
(Ich hoffe, das war jetzt nicht zu konfus getippt :puzz: )

"Zeit hört dann auf linear zu sein - und wo diese Linearität aufhört beginnt Magie."
-> diesen Satz bringe ich allerdings nicht in einen Zusammenhang mit dem übrigen Text...? Inwiefern spielt Zeit, bzw. die lineare Betrachtungsweise der Zeit hierbei eine Rolle?

Vielleicht werde ich tatsächlich mal eine Deutung ins Forum setzen - wenn sich was ergibt. Kleinere Spielereien, wie ich sie häufiger mache, dürften eher uninteressant sein... Ansonsten ergibt sich manchmal lange Zeit nichts, was ich es für "wert" halte, groß zu hinterfragen... und manchmal wieder ganz viel in einer kurzen Zeitspanne... Was für Legungen interessieren denn am ehesten? Gibt es da spezielle Thematiken, mit denen man sich hier insbesondere beschäftigt? - okay, Schattenarbeit, ist klar ;-) - oder grundsätzlich mal die Legung über eine eher alltägliche/ Hier-und-Jetzt-bezogene Sache?

Ich danke nochmal, für Deine ausführlichen Antworten! Das sind sehr angenehme Gespräche.

Gruß, Liliana


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Liliana


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