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Autor: Betreff: Real oder nicht real?
Simulacrum
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Das Saturn-ALien
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red_folder.gif erstellt am: 21/5/2007 um 00:31  
Ist Quantenphysik der Beweis für ein magisches Weltbild, respektive bestätigt sie dass man sein eigenes Universum erschaffen kann? Hier findet ihr einen Artikel um diesen Gedanken ein wenig anzuregen:

---> Wir gehen davon aus, dass die Wirklichkeit grundsätzlich da ist, ob sie nun gerade jemand beobachtet oder nicht. Die Quantenphysik bringt dieses Weltbild ins Wanken. Anders formuliert: Was ist wirklich da, wenn keiner schaut? Ein neues Experiment von Wiener Physikern stellt unser Konzept von Realität erneut in Frage. Andrea Naica-Loebell <---


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"Licht ist Stoff, und Dunkelheit ist reiner Geist. Dunkelheit in ihrer innewohnenden, metaphysischen Grundlage ist subjektives und absolutes Licht, Licht in all seinem Glanz und der Pracht dagegen bloß eine Menge von Schatten, ..." H.P. Blavatsky
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Eliphas Leary
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red_folder.gif erstellt am: 21/5/2007 um 14:56  
Die Legende will, daß ein Professor zum jungen Max Planck zu Beginn seines Studiums etwas sagte wie: "Warum wollen sie Physik studieren? In wenigen Jahren haben wir die letzten Teile der Physik erklärt, und dann können wir alles, das genze Universum, erklären!"
Planck und Einstein störten diese Selbstzufriedenheit dann durch ihre Entdeckungen und Theorien. Sie eröffneten neue Problemfelder und machten neue theoretische Ansätze nötig. Doch noch immer gibt es unter Physikern den Traum von einer Formel, die, ist sie erst einmal entdeckt, alles erklärbar macht, die der Mensch dann ansieht und sie GUT nennt...

Die Quantenphysik ist auf dem Weg zum magischen Weltbild wohl ebenso eine Gehhilfe, wie es die klassische Physik auf dem Weg zur Quantenphysik war. Und wahrscheinlich braucht es noch mehr solche Gehhilfen...


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wirrkopp
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red_folder.gif erstellt am: 21/5/2007 um 15:22  

Zitat:
Die Quantenphysik ist auf dem Weg zum magischen Weltbild wohl ebenso eine Gehhilfe, wie es die klassische Physik auf dem Weg zur Quantenphysik war. Und wahrscheinlich braucht es noch mehr solche Gehhilfen...


nur ein wort: "stringtheory".... eine auf schwingung beruhende erklärung der quantentheorie, die meines wissens die gravitation auch erfasst... hapert nur an der beweisbarkeit, da die strings ein bzw elf dimensional sind.. gibt aber ein paar wunderschön animierte dokus drüber(bbc oder so), und ja dass die physik die magie erklären wird hat Fridjof Capra in seinen büchern "tao der physik" und "wendezeiten" schon vor 30 jahren propheziehn...
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red_folder.gif erstellt am: 21/5/2007 um 16:48  
soweit ich das mitbekommen habe, haperts gerade bei der srintheorie daran, das man damit eben auch jedes andere universum erklären kann (oder zumindest ziemlich viele)

damit macht die theorie nichts besser, denn egat was man damit berechnet, es könnte auch ganz anders sein....


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wirrkopp
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red_folder.gif erstellt am: 22/5/2007 um 10:18  
hmm, zunächst gibts nur ein universum, steckt schon im wort selbst.... dass dieses universum dann mehr als "unseren" urknall und unsere 3.räumlichen dimensionen umfasst finde ich selbstverständlich.. und genau da setzt die stringtheorie der quantentheorie neue grenzen... die quantentheorie endet nämlich bei der planck zeit, sprich 10hoch minusxx sekunden nach dem urknall... erst dort sind nämlich teilchen entstanden... vorher war alles brei...:-), die stringtheorie erklärt nun diesen brei durch schwingende "bändchen"... wobei der mathematische ansatz eben durch schwingunsfunktionen erklärt wird..
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red_folder.gif erstellt am: 22/5/2007 um 10:29  
meinte ich garnicht. selbstverständlich ist unser universum real, sonst wären wir ja nicht da. aber wenn ich das mit der stringtheorie richtig verstanden habe, dann KANN man mit ihr halt auch ein universum erklären, in dem ein elektrisches feld keinem 1/(r²) gesetz, sondern einem 1/r³ gesetz folgt. oder so ähnlich.


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Eliphas Leary
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red_folder.gif erstellt am: 22/5/2007 um 15:40  
Von der Senkeltheorie habe ich nie so viel verstanden...

Aber was ihr da schreibt erinnert mich an die Theorie vom inflationären selbstreproduzierenden Universum. Die finde ich äußerst attraktiv (nicht nur wegen den Kurven und Rundungen :-)), auf jeden Fall besser, als die Granatentheorie von diesem belgischen Landpfarrer Georges Lemaître... (Anmerkung: in meinem persönlichen Sprachgebrauch ist "Belgier" eine Beleidigung, nicht unähnlich der Bezeichnung "Zigeuner" für Roma oder Sinti.)

Dabei: ich bin mal gespannt, wie solche Phänomene wie z.B. das Bewusstsein und die psychologischen bzw. wohl eher neurologischen Vorgänge in physikalischen Formeln ausgedrückt aussehen...
:o


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red_folder.gif erstellt am: 22/5/2007 um 16:21  

Zitat:
meinte ich garnicht. selbstverständlich ist unser universum real, sonst wären wir ja nicht da. aber wenn ich das mit der stringtheorie richtig verstanden habe, dann KANN man mit ihr halt auch ein universum erklären, in dem ein elektrisches feld keinem 1/(r²) gesetz, sondern einem 1/r³ gesetz folgt. oder so ähnlich.


solch ein weltall, könnte es schon geben... das problem daran ist nur, dass die naturgesetzte so fein aufeinander abgestimmt sind, wie sies sind.... wäre nun zb die elementarladung eines elektrons(daraus erschliesst sich die elektrische feldstärke) ein winziges höher.. wären auch die elektrischen abstossungen unter den elektronen stärker(va als zb die gravitation) und nichts würde mehr zusammenkleben...
damit dass ich ein solches weltall mir schon vorstelen kann möchte ich sagen, ich stell mir sowas als "proberaum gottes" vor, in dem er die naturgesetzte aufeinander abgestimmt hat... aber ein solches weltall ist "leer" es gibt zwar raum... vielleicht auch materie... aber die hat sich aufgrund der wirkenden kräfte völlig anders verteilt...

die stringtheorie schafft nun den übergang von "getrennter materie" und "einheitsbrei", dadurch dass sie die schwingung(also die information) mit aufnimmt, die die quantentheorie zwar immer mit dabei hat, sie aber als "nebenprodukt" der materie ansieht, meiner meinung nach die falsche richtung... materie ist ein nebenprodukt der schwingung..
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red_folder.gif erstellt am: 23/5/2007 um 07:43  
materie ist ein nebenprodukt der schwingung..

das ist aber schon einfache klassische standardtheorie, weil:

eine schwingung ist energie

und da E=mc²

=> schwingung ist äquivalent materie/masse. daher wird a auch lich/raum gekrümmt.

problematisch wirds ja erst da, wo eie schwingung eben keine masse, sondern eine elektrische ladung o.ä. erzeugen soll. dazu muss man dann neue dimensionen der schwingung einführen (das ganze schwingt dann eben nicht in "materie-richtung", sondern in "ladungs-richtung" - beziehungsweise quarkfeldrichtung).

nur: wer hat die saiten (schnürsenkel, strings, neuerdings "branes") so abgeschnitten, das sie mit einer ladungs-frequenz schwingen, die unseren elektronenladungen entsprechen?


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red_folder.gif erstellt am: 23/5/2007 um 14:43  
"Branes"... da muss ich immer an Zombies denken..... "BRAAANES!" :D

Der "Umkehrgedanke" von Wirrkopp ist mMn gar nicht so schlecht. Materie ist ein Nebenprodukt der Schwingung, und sie ist träge, also langsamer als elektromagnetische Strahlung im Vakuum. Demnach ist jede Geschwindigkeit, also auch keine Geschwindigkeit (v = 0 m/s) relativ und vom Beobachter abhängig.

Aber um mal wieder auf die eigentliche Frage des Threads hinzuarbeiten: Ist Quantenphysik der Beweis für ein magisches Weltbild, respektive bestätigt sie dass man sein eigenes Universum erschaffen kann?

Ich fände es interessant, sich mal in den Kreis eines Teilchenbeschleunigers zu stellen und zu schauen, ob man dort gezielt Teilchen beschwören kann. Natürlich müssten alle beteiligten Techniker "initiiert" sein, also auch glaubensmäßig "mitarbeiten"... Jack Parsons hat vor Teststarts von Raketen ja auch gerne mal Pan invoziert...

Und dieses Messgerät für Gravitationswellen, das bald ins All geschossen werden soll, hat die Form eines Dreiecks... Kreis und Dreieck, irgendwie klassisch magisch...


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wirrkopp
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smilies/puzzled.gif erstellt am: 23/5/2007 um 18:21  

Zitat:
das ist aber schon einfache klassische standardtheorie, weil:

eine schwingung ist energie

und da E=mc²


nein, nicht die schwingung ist energie, energie ist. die schwingung bringt information in die energie... im übrigen gilt m=E(s[strecke]t[zeit])²... also masse ist energie mal der information des raumes mal der information der zeit...

Zitat:
problematisch wirds ja erst da, wo eie schwingung eben keine masse, sondern eine elektrische ladung o.ä. erzeugen soll. dazu muss man dann neue dimensionen der schwingung einführen (das ganze schwingt dann eben nicht in "materie-richtung", sondern in "ladungs-richtung" - beziehungsweise quarkfeldrichtung).


versteh ich nicht, ein feld wird durch bewegte ladung erzeugt, sprich durch die bewegung der elektronen.. durch den welle-teilchen dualismus des lichts gibt es eben auch sowas wie materiewellen, die dann eine bestimmte(nämlich die des elements eigene masse) schwingung besitzen...

Zitat:
nur: wer hat die saiten (schnürsenkel, strings, neuerdings "branes") so abgeschnitten, das sie mit einer ladungs-frequenz schwingen, die unseren elektronenladungen entsprechen?

"branes" sind mehrdimensionale flächen auf denen die strings sitzen.. und wer.. tjoa.. derjenige der die versuch alls erschaffen hat von denen ich zu beginn sprach;)

Zitat:
Demnach ist jede Geschwindigkeit, also auch keine Geschwindigkeit (v = 0 m/s) relativ und vom Beobachter abhängig.

absoluter stillstand(v=0) entspricht minus 273 grad kelvin und ist noch nicht erreichbar.... meines erachtens muss man hier nach der dunklen materie, bzw der unendlichen dunkelheit als gegensatz zum unendlichen licht suchen...

Zitat:
Aber um mal wieder auf die eigentliche Frage des Threads hinzuarbeiten: Ist Quantenphysik der Beweis für ein magisches Weltbild, respektive bestätigt sie dass man sein eigenes Universum erschaffen kann?

nach allem was ich bisher gelesen und gelernt habe würd ich auf die frage sofort ja sagen... die erklärung dazu ist aber wesentlich schwerer, da die quantenphysik zwar im kleinen und grossen arbeitet, allerdings immernoch nur im aussen, die magie erstmal aber nur im innern.. zu dem thema empfehl ich einfach nochmal Fridjof Capra mit seinem "tao der physik" und Rupert Sheldrake mit seinen morphogenetischen feldern...

Zitat:
Ich fände es interessant, sich mal in den Kreis eines Teilchenbeschleunigers zu stellen und zu schauen, ob man dort gezielt Teilchen beschwören kann. Natürlich müssten alle beteiligten Techniker "initiiert" sein, also auch glaubensmäßig "mitarbeiten"... Jack Parsons hat vor Teststarts von Raketen ja auch gerne mal Pan invoziert...

eine ähnliche erfindung hab ich mal gesehen wie ich durchs museum der ideen gewandert bin... .. der unterschied zwischen beschwörendem und bannendem pentagramm liegt in der zeichenrichtung... wenn man nun die "rechte hand regel" zur bestimmung von magnetfeldern darauf anwendet, wird sofort klar warum das eine beschwörend(magnetfeldrichtung nach oben) und das andere bannend (magnetfeldrichtung nach unten) ist... wollte das auch mal nachbaun und bisserl mit experimentieren... aber bisher is der keller immernoch nur abstellraum...

noch zum abschluss... alle grossen denker der älteren geschichte waren esoteriker, mystiker magier.... erst die industrialisierung und die abschottung des denkens hat dazu geführt dass naturwissenschaften und magie getrennt wurden...
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Eliphas Leary
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red_folder.gif erstellt am: 23/5/2007 um 20:25  
Sheldrake ist mit Vorsicht zu genießen. Einfach, weil er öfters mal übers Ziel hinausschießt. Allerdings wurde vor ein paar Jahren mal im Experiment bewiesen, daß Information die Lichtgeschwindigkeit wohl durchaus überschreiten kann (ohne dabei irgendwie "in der Zeit zurück zu reisen", führt also keine tachyonsche Bewegung aus), wenn sie "getunnelt" wird. Aber eine Informationsübertragung ohne Zeitverlust, wie sie sich Sheldrake ausmalt ist doch ein touch too much.

Geschwindigkeit mit Temperatur gleichzusetzen ist so nicht ganz korrekt, eher läßt sich elektrische Spannung mit Geschwindigkeit gleichsetzen.

Ich frage mich, ob die Newton'sche Idee vom Äther irgendwann ein Revival erlebt... z.B. der Casimir-Effekt scheint das nahzulegen...


[Editiert am 23/5/2007 um 20:26 von Eliphas Leary]



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Lux
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Chaosdragon
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red_folder.gif erstellt am: 23/5/2007 um 23:34  
Hallo alle Zusammen
Ich habe so etwas mal gelesen aber ich weiss die Quelle nicht mehr und Versuche es so aus dem Stehgreif zusammenzufassen was die verbindung zwischen Quantenphysik im zusammen mit Magie besteht.
Irgenwelche Forscher haben rausgefunden das Quanten in Paare auftretten, und wenn man sie trennt, dass sie trotz ihre trennung immer noch ihr physikalisches verhalten trotzdem immer noch indetisch ist. Also ist da zwische den getrennten Quanten noch eine verbindung oder eine art "komunikation" steht. Bei der Magie ist es auchteilweise so das man versuch analog zu handeln z.B man sticht der Voddoopuppe in den Kopf und das Opfer bekommt Kopfschmerzen, in der Magie wird durch irgendwelche Gegenstände des Opfers, durch Nachahmung von Typischen Bewegungen, Visualiesieren und durch Geistige Kraft die verbindung hergestellt.

Gruss Chaosdragon
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Eliphas Leary
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red_folder.gif erstellt am: 25/5/2007 um 16:16  
Genau darum ging's in dem vom Saturn-ALien verlinkten Artikel: verschränkte Photonen. Aber Du verwechselst da glaub' ich die durch Quantenfluktuation entstehenden Teilchen-Antiteilchen Paare und ein paar Eigenschaften, die Lichtquanten, also Photonen, unter den richtigen Umständen haben können.

Interessant ist es allemal, daß aus physikalischen Experimenten mittlerweile Schlussfolgerungen gezogen werden, die an Zen-Koane erinnern.

Vielleicht sollte man mal den Laplaceschen Dämon beschwören, der könnte die Frage beantworten, ob die quantenphysikalischen Theorien irgendwann in einem magischen Weltbild münden. Doch soll man zu seiner Beschwörung angeblich Ockhams Rasiermesser benötigen...
;)


[Editiert am 25/5/2007 um 16:19 von Eliphas Leary]



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wirrkopp
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red_folder.gif erstellt am: 1/6/2007 um 13:31  

Zitat:
Sheldrake ist mit Vorsicht zu genießen. Einfach, weil er öfters mal übers Ziel hinausschießt. Allerdings wurde vor ein paar Jahren mal im Experiment bewiesen, daß Information die Lichtgeschwindigkeit wohl durchaus überschreiten kann (ohne dabei irgendwie "in der Zeit zurück zu reisen", führt also keine tachyonsche Bewegung aus), wenn sie "getunnelt" wird. Aber eine Informationsübertragung ohne Zeitverlust, wie sie sich Sheldrake ausmalt ist doch ein touch too much.

´
hast natürlich recht:-), wie jeder echte visionär schiesst er bei seinen vorstellungen leicht ins phantastische... ich muss auch gestehn dass ich über die morphogentischen felder nicht viel mehr gelesen hab als in wiki steht und ich mir dann meine eigenen gedanken(in zusammenhang mit der feldarbeit) gebracht hab.. von sheldrake selbst hab ich nur sein "der 7te sinn des menschen" gelesen worin er einige feldversuche zur telepathie beschreibt die schon interessante fakten bringen... ... zum anderen ja getunnelte infos können mit überlicht übertragen werden... funktioniert in etwa wie n wasserrohr des dann plötzlich dünner wird... und informationsübetragung bei verschränkten photonen funktioniert ohne zeitverlust... damit lassen sich so interesasnte gedanken spiele formen wie zb:
wissenschaftler aufm mars schickt ein photon zur erde, seinen verschränkten partner behält er da... durch die lichtgeschwindigkeit braucht das teilchen ein paar stunden zur erde die den spin zuerst misst... durch das messen "prägen" sie das teilchen.. dann teilen sie ihr ergebnis dem mars mit der wiederrum auch misst... dabei aber die linksdrehung in ne rechtsdrehung ändert... theoretische verändert sich damit das vergangene messergebnis der erde...

Zitat:
Geschwindigkeit mit Temperatur gleichzusetzen ist so nicht ganz korrekt, eher läßt sich elektrische Spannung mit Geschwindigkeit gleichsetzen.


doch, nennt sich kinetische gastheorie... ;)

in der tat glaube ich dass die magie die praktische anwendung der verschiedenen felder und teilchen ist...
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Eliphas Leary
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red_folder.gif erstellt am: 1/6/2007 um 15:43  
Photonen besitzen keine Ruhmasse, darum ist's schwer, eins dazubehalten. Das ist ja gerade das lustige beim Licht: wenn man's sieht, ist es schon nicht mehr da, weil die Photonen von den Sehnerven absorbiert werden, dann als Signale durch das Nervensystem laufen usw. usf.....

Und Temperatur als Geschwindigkeit aufzufassen ist desshalb schwer, weil die Bewegung der Einzelnen Atome/Moleküle ungerichtet ist. Die resultierende Geschwindigkeit für das thermische System ist von vielen Faktoren abhängig, wie z.B. der Topographie der Umgebung, den Druckverhältnissen und so weiter. Das macht ja die Wettervorhersage so schwierig...
Zudem kann ein Stück Materie (Eisen, Stein, was auch immer) sehr heiß sein und liegt trotzdem nur rum.

Kleiner, spontaner Buchtip, am Rande auch zum Thema des Threads: "Das Glasperlenspiel" von Hermann Hesse. Ein wunderbares Science-Fiction Buch...


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Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 1/6/2007 um 17:39  
hab einen Teil des Topics nicht verfolgt - sorry :(


Zitat:
problematisch wird es ja erst da, wo eine Schwingung eben keine Masse, sondern eine elektrische Ladung o.Ä. erzeugen soll. dazu muss man dann neue Dimensionen der Schwingung einführen (das ganze schwingt dann eben nicht in "Materie-Richtung", sondern in "Ladungs-Richtung" - beziehungsweise Quarkfeldrichtung).


versteh ich nicht, ein Feld wird durch bewegte Ladung erzeugt, sprich durch die bewegung der elektronen.. durch den welle-teilchen dualismus des lichts gibt es eben auch sowas wie materiewellen, die dann eine bestimmte(nämlich die des elements eigene masse) schwingung besitzen...


ok - nehmen wir an, du hast einen (sagen wir) 6 - dimensionalen String.

dann müssten doch (schlag mich nicht tot, ich hab schon ewig keine anständige Physik mehr getrieben) die 4 Raumzeit Dimensionen haben, wobei eine Stringschwingung innerhalb dieser Dimensionen die Masse erzeugt (nach

E= mc ² (eigentlich sieht die Formel anders aus, da kommt noch die kinetische Energie und die Lorentz- Transformation dazu [http://de.wikipedia.org/wiki/Lorentz_Transformation])

~Nichtphysiker langweil~

die zwei weiteren (seiten/Dimensionen) entsprechen dann doch den Quarkladungen /Massen, oder??

also schwingt etwas (das String) und diese Schwingung sieht für uns halt nicht wie "Masse" aus, sondern wie elektrische Ladung (wahlweise Quarkladung einsetzen). wenn wir dann noch den Spin und die schwache WW reinrechnen
sind wir bald in der Algebra mit der 32´er Drehgruppe (SO32 beziehungsweise LieE8). Dann hört bei mir aber das Verständnis auf - wie ich Lie - Gruppen "zusammenrolle" (welch grausig anschauliches Wort für einem Mathematiker. Kompaktifizierung ist was ganz anderes. Ein Torus und eine Zigarette sind ja auch nicht dasselbe, obwohl man sie aufeinander abbilden kann).

ich geb´s zu - Stringtheoretisch bin ich beim Wikipediaartikel 1984 stehengeblieben :(

calabi-Yau- Mannigfaltigkeiten

also... äähh....

Eine Calabi-Yau-Mannigfaltigkeit ist eine Kähler-Mannigfaltigkeit mit verschwindender erster Chern-Klasse. Letztere Bedingung ist für kompakte Mannigfaltigkeiten nach einer Vermutung von Eugenio Calabi aus dem Jahr 1954 [1], welche 1977 von Shing-Tung Yau bewiesen wurde [2], äquivalent zu der Existenz einer Ricci-flachen Metrik. Äquivalent kann man eine n komplex dimensionale Calabi-Yau als eine Mannigfaltigkeit mit SU(n) Holonomie definieren. Dies ist wiederum äquivalent zur Existenz einer global definierten, nirgends verschwindenden holomorphen (n,0)-Form.

versteh ich einfach nicht. bei mir hat´s bei lie-algebren aufgehört.

~nochmalandieunigeh~


[Editiert am 1/6/2007 um 17:40 von Hephaestos]



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red_folder.gif erstellt am: 2/6/2007 um 11:29  

Zitat:
Photonen besitzen keine Ruhmasse, darum ist's schwer, eins dazubehalten. Das ist ja gerade das lustige beim Licht: wenn man's sieht, ist es schon nicht mehr da, weil die Photonen von den Sehnerven absorbiert werden, dann als Signale durch das Nervensystem laufen usw. usf.....


jupp, bin ich seit gestern auch am realisieren, dass der körper proteine als "feldrezeptoren" braucht.... mal sehn wie ich da weiterkomm :puzz:

Zitat:
Und Temperatur als Geschwindigkeit aufzufassen ist desshalb schwer, weil die Bewegung der Einzelnen Atome/Moleküle ungerichtet ist. Die resultierende Geschwindigkeit für das thermische System ist von vielen Faktoren abhängig, wie z.B. der Topographie der Umgebung, den Druckverhältnissen und so weiter. Das macht ja die Wettervorhersage so schwierig...
Zudem kann ein Stück Materie (Eisen, Stein, was auch immer) sehr heiß sein und liegt trotzdem nur rum.

ja es is nich einfach zu sehn dass ein glühendes stück eisen das so rumliegt eine innere kinetische energie hat.... und der druck wirkt sich deshalb auf die temperatur aus, weil der ein indikator für die mittlere teilchenzahl pro volumen is... aber ums nochmal genauer zu erklärn bräucht ich meine fos :redhead:

Zitat:
ok - nehmen wir an, du hast einen (sagen wir) 6 - dimensionalen String.

dann müssten doch (schlag mich nicht tot, ich hab schon ewig keine anständige Physik mehr getrieben) die 4 Raumzeit Dimensionen haben, wobei eine Stringschwingung innerhalb dieser Dimensionen die Masse erzeugt

hmm ok, gehn wir mal von 6dim aus. die ersten drei beschreiben die drei raumrichtungen, allein dadurch müsste doch schon masse bestimmt sein dann, die 4te ist die zeit, bzw die möglichkeit der veränderung innerhalb der drei richtungen,
Zitat:
die zwei weiteren (seiten/Dimensionen) entsprechen dann doch den Quarkladungen /Massen, oder??


wenn wir als "neue" richtung noch das "innen", die information als 5te zulassen hätten wir eine bestimmung(du bist graviton, du bist proton, etc) die 6te könnte demnach "aussen" sprich die möglichkeit zur wechselwirkung oder so darstellen... aber das ist alles rein spekulativ und ich hab keine ahnung wie gut sich das halten lässt...

hier muss ich zu meim bedauern zugeben dass ich genau wegen dem kauderwelsch der mathematiker des studium aufgegeben hab, ich versteh zwar dass, und auch das logische wie, man umformungen und trafos machen kann, hab aber ehrlich gesagt nich den nerv dazu mir die vokabeln dazu zu merken...

sofern
Zitat:
calabi-Yau- Mannigfaltigkeiten

????wasn kabeljau??? :puzz:
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red_folder.gif erstellt am: 4/6/2007 um 10:37  
hier muss ich zu meim bedauern zugeben dass ich genau wegen dem kauderwelsch der mathematiker des studium aufgegeben hab, ich versteh zwar dass, und auch das logische wie, man umformungen und trafos machen kann, hab aber ehrlich gesagt nich den nerv dazu mir die vokabeln dazu zu merken...

naja - die vokabeln sind leider nun mal notwendig. beispielsweise ist der begriff "mannigfaltigkeit" eine verallgemeinerung der begriffe "raum" und "menge" (mit bestimmten eigenschaften). so ähnlich wie "metrischer raum" (menge + definition eines abstandes)

aber zum teil wirds grotesk :)


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red_folder.gif erstellt am: 5/6/2007 um 22:27  

Zitat:
naja - die vokabeln sind leider nun mal notwendig. beispielsweise ist der begriff "mannigfaltigkeit" eine verallgemeinerung der begriffe "raum" und "menge" (mit bestimmten eigenschaften). so ähnlich wie "metrischer raum" (menge + definition eines abstandes)

stimmt schon, die mengenlehre war immer recht witzig, und in räumen mit vektoren rumspieln macht auch spaß, aber nicht wenn mans für die übungen gnadenlos die rechnungen machen musst fand ich einfach grauenhaft... trotzdem bin ich froh was von den vokabeln mitgenommen zu haben, wobei des wort mannigfaltigkeiten schon vorher in meinem wortschatz war :cool: :P
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