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Autor: Betreff: Die andere Seite des Startplatzes
Administrator
Speculum

Serafia_Serafin
Beiträge: 249
Registriert: 21/11/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 16/4/2010 um 11:15  
bei meiner letzten Reise wurde ich unabsichtigt über meinen Startplatz (der zugleich "mein Ort" ist) hinaus getragen, mein Begleiter stand zwar dort - doch es gelang ihm nicht, mich fest zu halten - und mir nicht, wieder zurück zu diesem Platz zu kommen.

Was ich bemerkte war: Je mehr ich in die Schwärze fiel, die auf der anderen Seite des Platzes herrschte, desto mehr gab sich mein Körper dem Schlaf hin; ich konnte das fast als unbeteiligte beobachten... Die Atemzüge wurden tiefer, die Muskeln entspannt, und mich zog es in das tiefe schwarz des Schlafes.

Gestern, als ich leicht Cocktailbenebelt nachhause kam, habe ich diese Entdeckung genutzt, um dem Karusselfahren vor dem Einschlafen möglichst zu entgehen, und es war unglaublich effektiv - "wupp und weg" (nicht, das auf anderen mentalen Wegen nicht vorher schon kannte - nur dieser Pfad ist mir eben neu).


Was ist diese "andere Seite" - ist hier ein Zugang - eventuell auch zur Traumarbeit?

Kennt das jemand?

Gibt es Möglichkeiten "wach" dorthin zu kommen?


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Incognitus
Incognitus

Idan
Beiträge: 71
Registriert: 31/8/2002
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 16/4/2010 um 11:54  
Ich denke, dass die Dunkelheit ein bildhafter Ausdruck für das Unterbewusstsein ist. Während der "helle Ort", der Platz ist, zu dem du im Bewusstsein reist, drückt die Dunkelheit den Bereich aus, den das Unterbewusstsein bereist.

Eine Auseinandersetzung mit diesem dunklen Ort könnte dir durchaus durch Traumarbeit und Schattenarbeit gelingen und dir vielleicht tiefere Erkenntnisse über dich selbst bringen.


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Administrator
Artifex

Snowwulf
Beiträge: 137
Registriert: 18/11/2004
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 16/4/2010 um 19:41  
ich kenne das auch mit dem "fallen" in die Dunkelheit.. also direkt in den Traum fallen... Das ist manchmal ganz gut.. vor allem, wenn der Partner immer in den Nacken pustet.. sonst kann ich nicht einschlafen bei dem gekitzel.. *grins*


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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 16/4/2010 um 21:51  
Also von dem was Snowwolf sagt, mit diesem Fallen.... Wenn damit dieses erschreckende Fallgefühl vor dem Einschlafen gemeint ist... Ein Freund, der magisch ziemlich bewandert ist, sagte mir, dass man so auch Angriffe und Provokationen von Wesenheiten wie z.B. Nagas merkt. Das ist ein Zeichen, dass einem Lebenskraft geraubt wird. Aber naja. Fiel mir nur grade dazu ein...
Antwort 3
Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
Beiträge: 1485
Registriert: 3/2/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 16/4/2010 um 22:11  
Nun - die Muskeln entspannen sich - was willst du mehr? :)

Hört sich gut an!

Dass diese Dunkelheit die andere unbewußte Seite ist - finde ich, ist ein interessanter Aspekt. Es mag das Unbekannte in dir sein, was dich ruft - denn DEIN ORT ist ja immer noch ein kreierter Ort aus deinem Vorstellungs-Inventar.

Mein Vorschlag wäre: nimm doch diese Dunkelheit als TOR - und versuche mal zu erfahren, was jenseits dieser Dunkelheit AUFTAUCHT! LASS es auftauchen!

*loool vielleicht solltest du aber vorher deinen Begleiter noch ein wenig aufrüsten, wenn er dich dort verliert - einen Thor Hammer, eine zweischneidige Wikinger Axt ....

.. oder brauchst du DORT einen anderen Begleiter? Frage mal!

Jedenfalls scheint dort - jenseits der Dunkelheit - die Lösung für deine verspannten Muskeln zu liegen

:)

grüssli merlYnn
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Administrator
Speculum

Serafia_Serafin
Beiträge: 249
Registriert: 21/11/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 16/4/2010 um 22:50  
@ tyrann2 Uah, dieses Fallgefühl kenne ich - und auf den Gedanken bin ich noch gar nicht gekommen. Zumal es für mich eher ein "gezogen werden" als ein Fallen ist... danke für den Tipp, sollte dieses Fallen wieder vorkommen, werde ich mir das mal ein bisschen aufmerksamer angucken. Aber das war es nicht. Wie gesagt, es war nicht bedrohlich... und sehr entspannend.

Es hatte aber auch nichts mit der "Einschlaftechnik" zu tun, die ich sonst anwende - nämlich über den meditativen Einstieg (ruhig werden, locker lassen, "In die Schwärze gehen") + Wachsamkeit fallen lassen.
Ich geriet unabsichtlich über diese Schwelle und... bin eingeschlafen. Obwohl ich es nicht wollte. Und wie gesagt, ich konnte diesen Prozess auch nicht mehr willentlich aufhalten in diesem Moment.

merlYnn... *grinselkatzt* Ja, es ist auf jeden Fall praktisch, das mit den Muskeln. Ich werde das Ganze weiter erforschen... zumindest, wenn es mir möglich ist, wach zu bleiben. Mein Begleiter konnte mir nicht folgen, weil er scheinbar nicht in diesen Bereich vordringen konnte. Ich weiß nicht, ob da Waffen helfen. Vielleicht eher eine Tasse Kaffee oder eine Valium?
Wir werden sehen...


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Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 5
Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
Beiträge: 1485
Registriert: 3/2/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 16/4/2010 um 23:48  
Dunkelheit ist das Medium der Verdrängung - in welchem wir scheinbar wieder gelöst sein können. Im Wachbewußtsein - auf DIESER Seite des dunkeln Spiegels - merken wir die unbewußten Schmerzen nicht mehr - NUR unsere Muskeln sind verspannt.

Auf der ANDEREN SEITE des dunkeln Spiegels - sind die verdrängten Erinnerungen.

IN der Dunkelheit schlafen wir entspannt und ohne Bewußtsein.

Drogen sind hier keine guten Begleiter - sie vertiefen entweder den Schlaf wie Alkohol oder Valium - oder sie wirken wie ein Zerrspiegel.

KLARHEIT wäre ein guter Begleiter - aber auch schrittweises Vorgehen. Mit kleinen Dingen anfangen - bis genug KRAFT da ist, die größeren seelischen Schmerzen zu integrieren.

Wirkliche Auflösung geschieht durch widerholtes konfrontieren - bis die Schmerzen raus sind - oder Core Transformation - oder EMDR, bei welchem allerdings gewarnt wird, es alleine zu versuchen. Zumindest sollte vorher Core beherrscht werden, um bei Problemem eine andere Methode zu kennen, es aufzulösen.

grüssli merlYnn
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